Ernaehrung

4
Jan
2006

The End of Plenty

One question naturally arises when you hear that 67 million more people are on the way: do we have enough to go around? Last year raised worries about "peak oil," the notion that the glass of crude may be half empty.... Now get ready for peak water, and even peak food.

//www.truthout.org/issues_06/010306EA.shtml

18
Okt
2005

6
Aug
2005

PeTA, Milk & Your Children

I have been active in what I feel is a very dangerous campaign directed towards you and your children by PeTA. I have created a Care2 album of all very real PeTA campaigns from PeTAs own site, I call the album PeTAphiles.

I ask you to view this album and if you need further information or wish the PDF files and text or if you wish to see pimples burst on the Pimply Patti animation I have provided the links to PeTA approved campaigns that are going on right now.

The Link to my album here on Care2 is:

//www.care2.com/c2c/photos/view/70/379023147/PeTAphiles/

For PDF & Animated Cards :

Diabetic Diane
//www.milksucks.com/milksuckers/ethnicdiane72.pdf

Lactose Intolerant Latoya
//www.milksucks.com/milksuckers/ethniclatoya72.pdf

Milk Stealing Ming
//www.milksucks.com/milksuckers/ethnicming72.pdf

Ear Infection Enrique
//www.milksucks.com/milksuckers/ethnicenrique72.pdf

Windy Wanda Animated; Pimply Patti animated; Loogie Louie Animated: Chubby Charlie Animated all at the PeTA site:
//www.milksucks.com/milksuckers.html

I feel these programs are destructive to your child especially when they are targeted at children already very self image aware. PeTA uses Milk as the excuse for everything from gas to Type 1 diabetes and uses images of children to scare children. This type of trauma can effect a child in ways PeTA chooses to ignore, like the reasons given by Psychologists and school officials.

PeTA has taken a 29 million dollar a year budget gifted to save animals not kill them nor to scare our children. These tactics are wrong and require intervention for PeTA to continue to get a tax exemption as well as review of there "adoption" and euthanasia program.

//www.thepetitionsite.com/takeaction/813982061

//www.thepetitionsite.com/takeaction/880339575

Peace Bill

4
Aug
2005

13
Jul
2005

12
Jun
2005

CDU/CSU will auch Agrarwende rückwärts - Schwarze Zeiten für die grüne Landwirtschaft

Eine CDU/CSU/FDP-Regierung in Berlin will nicht nur eine Energiewende rückwärts durch längere Laufzeiten für AKWs, sondern auch eine Agrarwende rückwärts.

//www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/6487.php

31
Mai
2005

McDonald’s zahlt 10.000 Euro

Der Fast Food-Konzern McDonald’s zahlt wegen verbrauchertäuschender Werbung 10.000 Euro Vertragsstrafe an foodwatch. Außerdem erstattete das Unternehmen Selbstanzeige bei der Münchner Lebensmittelüberwachung.


Ende März hatte McDonald’s eine strafbewehrte Unterlassungsverpflichtung gegenüber foodwatch abgegeben. Der Konzern verpflichtete sich, die Burger-Brötchen nicht mehr damit zu bewerben, dass "natürliche Backhilfsstoffe" zum Einsatz kämen. foodwatch hatte nachgewiesen, dass die werbliche Verwendung des Begriffs "natürlich" im Zusammenhang mit Emulgatoren nach deutschem Lebensmittelrecht verboten ist. Diese setzt McDonald’s in seinen Hamburger-Brötchen als Backhilfsstoffe ein. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" verbuchte diesen Vorgang als "Teilsieg" von foodwatch im "Burgerkrieg" mit McDonald's (siehe auch foodwatch-Newsletter vom 06.04.2005 bzw. //www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,349268,00.html).

Wie foodwatch jedoch im weiteren Verlauf entdeckte, verwendete das Unternehmen die beanstandete Formulierung teilweise nach wie vor im Internet. McDonald's unterschrieb deshalb am 28.04.2005 eine weitere Unterlassungsverpflichtung und bestätigte die Zahlung der vereinbarten Vertragsstrafe von 10.000 Euro an foodwatch. Gleichzeitig erstattete der Konzern Selbstanzeige bei der Münchner Lebensmittelüberwachung, um einer Strafanzeige von foodwatch zuvorzukommen.

Der Vorfall beeinflusste auch die Informationspolitik des Unternehmens. Unter "info@mcdonalds.de" kann man per E-Mail eine vollständige Liste aller Zusatzstoffe anfordern, die McDonald’s in den Standardprodukten verwendet. Bislang hatte foodwatch vergeblich Angaben über die bei der Herstellung von Brötchen verwendeten Zusatzstoffe angefordert. Allerdings veröffentlicht der Konzern die Zusatzstoffliste nach wie vor nicht auf seiner Homepage bzw. im Internet. Die Begründung: "Die Informationen sind zu detailliert und umfangreich". Obwohl sich McDonald's in der Werbung gegenüber seinen Kunden besonders offen gibt. Seit kurzem wirbt der Fast Food-Riese mit so genannten "Qualitäts-Scouts", die unter anderem zitiert werden mit: "Es hat mich sehr überzeugt, mit welcher Transparenz McDonald's hier die Besucher in sein Unternehmen einweiht." Konkurrent Burger King veröffentlicht übrigens im Internet unter "Hinweis für Allergiker" die in den Produkten verwendeten Zusatzstoffe, auch die in den Brötchen eingesetzten Emulgatoren.

Dass McDonald's Emulgatoren bei der Herstellung der Hamburger-Brötchen verwendet ist foodwatch seit 2003 bekannt. Die Fast Food-Kette warb damals in einer groß angelegten Werbekampagne damit, dass die Hamburger-Brötchen "aus nichts anderem als Weizen, Hefe, Wasser und einer Spur von Salz und Zucker" gebacken würden. foodwatch konnte nachweisen, dass Emulgatoren wie E471 und E471e eingesetzt werden. Die Werbung kam nach Meinung von foodwatch einer groben Verbrauchertäuschung gleich. Der Konzern antwortete auf diese Kritik hin mit dem lapidaren Hinweis, dass Backmittel beim "Verbraucher bekannt und akzeptiert" seien. Als foodwatch damit in die Medien ging, stoppte McDonald's die millionenschwere Werbekampagne. Und die Lebensmittelüberwachungsbehörde in München stellte dem Konzern wegen dieser unlauteren Werbung am 05. April vergangenen Jahres einen Bußgeldbescheid zu.

25
Mai
2005

CORPORATE DOLLAR OVERPOWERS SCIENCE...AGAIN

The American Diabetic Association (ADA) is suddenly countering decades of scientific studies that have consistently linked diets high in sugar to diabetes. In a May 16 interview, Richard Kahn, the chief scientific and medical officer with the ADA said "What is the evidence that sugar itself has anything to do with diabetes? There is no evidence." Coincidentally, last month, the ADA announced a "three-year, multi-million dollar alliance" with Cadbury Schweppes, which is the third largest producer of soft drinks in the world.

//www.organicconsumers.org/school/diabetes051705.cfm

JUNK-FOOD GEOGRAPHY

//www.philly.com/mld/inquirer/11713617.htm


Informant: NHNE

THE TRUTH ABOUT MCDONALD'S AND CHILDREN

//news.independent.co.uk/world/americas/story.jsp?story=640383


Informant: NHNE
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