25
Mai
2004

Relevanz der Pulsung von Hochfrequenz

Wenn man die Beiträge zum Thema biologische Relevanz gepulster Signale auf der Website des IZGMF liest, müsste man zu dem Schluss kommen, die Gefährlichkeit der Pulsung sei immer noch fraglich. Sie sei auch fraglich, weil man sich kein rechtes Wirkmodell bisher vorstellen kann. Unlängst konnte ich eine längst veröffentliche Zusammenstellung zu dem Thema Pulsung finden, die den 4 Referenten unbekannt zu sein scheint, obwohl die Ergebnisse seit mehr als 20 Jahren vorliegen.

Dort heißt es: (Quelle: Bundesanzeiger Nr. 43 vom 03. März 1992 - Veröffentlichungen der Strahlenschutzkommission, Band 24)

"Über spezielle Effekte, die nicht auf der Erwärmung beruhen, wird in der Literatur seit ungefähr 15 Jahren berichtet. Wenn eine Hochfrequenzstrahlung mit einer anderen Frequenz amplitudenmoduliert ist, können Feldwirkungen auftreten, welche bei unmodulierter Strahlung nicht existieren. Es handelt sich meistens um Veränderungen der Permeabilität von Zellmembranen. Beispielsweise wurde festgestellt, dass bei einer HF-Strahlung mit einer Frequenz von 147 MHz, die mit Frequenzen zwischen 6 und 20 Hertz moduliert war, der Kalziumausstrom aus Zellkulturen bei bestimmten Frequenzen signifikant (um 10 bis 20 %) erhöht war. Insgesamt wurde eine komplexe Abhängigkeit dieser Effekte von Intensität und Frequenz beobachtet, wobei spezielle Frequenzbereiche besonders wirksam sind.

Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so dass ihre Existenz heute als gesichert gilt. Hervorzuheben ist, dass die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter Intensitäten liegen."

Meine eigenen Untersuchungen mittels Elektroakupunktur haben mir gezeigt, dass die biologisch negative Wirkung eines Mobiltelefons bei ca. 1 Watt genauso groß ist wie die eines Mikrowellenherdes bei 900 Watt.

Bei diesen Untersuchungen bin ich auf ein weiteres Phänomen gestoßen, das bisher weitgehend unbeachtet geblieben, aber von prinzipieller Bedeutung ist. Bestrahlt man Wasser mit einem Mobiltelefon etwa 30 Sekunden lang und lässt dann mit diesem Wasser im Vergleich zu unbehandeltem Wasser Weizenkörner keimen, dann wachsen die mit dem Mobilfunk behandelten Wasser sichtlich schlechter. Dies geschieht, obwohl während der gesamten Keimphase keinerlei Mikrowellen angewendet werden, also nur durch die im Wasser gespeicherte Information der Mikrowellen. Und diese Information ist gleich ob es eine ungepulste Mikrowelle von 900 Watt (Mikrowellenherd) oder eine gepulste Mikrowelle von 1 Watt vom Typ Mobiltelefon war. Dieser Versuch gelingt besonders deutlich, wenn die Weizenkörner vorgeschädigt werden etwa durch Erwärmung auf 60 Grad für 1 Stunde.

Die Frage der erhöhten Schädlichkeit gepulster Mikrowellen ist also längst beantwortet. Mir ist nicht so recht verständlich, weshalb hochkarätige Fachleute an diesem Punkt so ausweichend antworten. Und ich frage mich auch, weshalb derartig einfache und beeindruckende Versuche wie die mit den Weizenkeimen, die jeder Laie innerhalb von 5 Tagen durchführen kann, nicht gemacht oder publiziert werden. Immerhin hätte man bei diesen Weizenkeimversuchen ja noch immer die wissenschaftlich korrekte Ausflucht, dass sich daraus keine Schlüsse für den menschlichen Organismus ziehen ließen.

Dietrich Grün

Quelle: //de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/3855
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