8
Mai
2009

Drahtloser Datentransfer: WLAN u. DLAN und Steckdoseninternet

Zur Hot-Spot-Architektur drahtloser Netze:

WLAN (Wireless Local Area Network) dient dem engräumigen Datenaustausch zwischen Computern oder Kommunikationsgeräten. Der Datentransfer findet zwischen einer Einschubkarte im PC und einer stationären Einheit, dem Access-Point statt, der dann die Möglichkeit zum Internet-Zugang bietet.

Der Access-Point ist vergleichbar mit der Basisstation des GSM-Mobilfunks. Seine Reichweite ist technisch bedingt auf einige zehn bis maximal 100 m begrenzt. Daher befindet sich der WLAN-Nutzer zwangsläufig im näheren Expositionsbereich des Access-Points.

WLAN-Systeme arbeiten mit gepulsten Übertragungsverfahren. Dabei sendet der Access-Point im Ruhezustand etwa mit 10 Hz ein Erkennungssignal (Bakensignal) aus, welches 0,46 ms dauert. Damit beträgt die mittlere Leistung nur etwa 1/200 der maximalen Sendeleistung. Erfolgt aber eine Datenübertragung, so werden entsprechend der Auslastung mehr Datenpakete übertragen, bis hin zu einem praktisch kontinuierlichen Sendebetrieb (= volle Leistung).

Die Teilnehmergeräte (z.B. Notebook) senden im Ruhezustand nicht. Erst wenn Daten zu übertragen sind, bauen sie eine Funkverbindung zum Access-Point auf. Bei hoher Datenrate wird praktisch ein permanentes Sendesignal ausgesendet, bei kleinerer Datenrate oder wenn der Access-Point auch andere Teilnehmergeräte bedienen muss, erfolgt eine gepulste Übertragung.

Eine hohe Belastung liegt durchaus im Bereich des Access-Points vor. Diese beträgt z.B. (Messwerte im Universitätsgelände Bremen) an einem durchschnittlichen Arbeitsplatz unter 0,1 mW/m², am Accesspoint ohne Verbindungsaufbau 2,5 W/m², am Laptop mit aktivierter Verbindung zum Accesspoint 50 - 160 W/m².

Fazit: Wer WLAN nutzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er sich in der Nähe eines Access-Points aufhalten muss, der auch andere Nutzer bedient. Immissionen sind also im näheren Umkreis des Access-Points kritisch und sehr kritisch durch das eigene Notebook (z.B. auf dem Schoß).

dLAN u. Steckdosen-Internetzugang(zur Hot-Spot-unabhängigen, homogenen, Architektur drahtloser Netze, z.B. dLAN Wireless extender - HomePlug-Adapter mit integrierter Wireless-Schnittstelle – WLAN-Netzwerk & Internetanschluss aus der Steckdose für die Datenübertragung über das hausinterne Stromnetz)

Der Unterschied dieser Technik zur sonstigen WLantechnik ist, dass es hier keine definierbaren Hot Spots mehr gibt, sondern dass das gesamte Haus zur Hot Spot Zone wird, genauer gesagt zum Hot Spot Feld. Damit kann zwar die Feldstärke an den einzelnen Bereichen niedriger sein, dafür gibt es aber in der gesamten Wohnung keinen geschützten Raum mehr, auch nicht im Schlafzimmer. Man muss es sich so vorstellen, wie wenn man einen Funkturm und dessen Abstrahlung zu Brei verreibt und mit diesem Brei alle Wände der Wohnung, auch die Wand am Bett, bestreichen würde, so dass überall die gleichen kriechenden Felder in den Körper ziehen. Oder anders erläutert: Am Beispiel der Lärmbebelastung hieße dies folgendes: Ein Mega-Lautsprecher überträgt die Lautstärke eines startenden Düsen-Jets (dies ist etwa der Feldstärkenvergleich in Lautstärke dB zur Leistungsflußdichte Watt pro Quadratzentimeter in der Mobilfunksendetechnik, wie sie aus einem Mobilfunkturm abgestrahlt wird). Nun wird dieser Schall in kleine Lautstärkeflächen zerlegt und diese überall an den Wänden angebracht. So wird jetzt nicht mehr der Lärm des Düsenjets gehört, dafür aber ein ununterbrochener Brummton in der Lautstärke eines laufenden Automotors, Tag und Nacht, dem in der Wohnung nirgends ausgewichen werden kann.

Eine Wohnung, die mit dLAN (dLAN Wireless extender) oder WLAN-Netzwerk & Internetanschluss aus der Steckdose für die Datenübertragung über das hausinterne Stromnetz ausgestattet ist belastet die Bewohner durch elektromagnetische Energie dauerhaft sehr erheblich. Insofern ist die biologische Wirkung der dLAN-Technik in keiner Weise geringer als ein herkömmlicher WLAN Anschluß, vor dem bereits abzuraten ist. Es ist zu befürchten, dass unter dem Schnitt die gesamte zu erwartende biologische Wirkung durch den Streu-Effekt größer und schädlicher ist, nicht zuletzt deshalb, weil man den Leistungsflußdichten an keinem Platz in der Wohnung mehr ausweichen kann. Wörtlich heißt es ja in der Firmenwerbung "jede Steckdose wird zum WLAN-Anschluss". Man muß nur lesen, was dort steht.

© Dr.med.Karl Braun-von Gladiß
Privat-Institut für Ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung



//omega.twoday.net/search?q=WLAN
//freepage.twoday.net/search?q=WLAN
//omega.twoday.net/search?q=Hot+Spot
//omega.twoday.net/search?q=Steckdose
//omega.twoday.net/search?q=elektromagnetisch
//omega.twoday.net/search?q=Leistungsflußdichte
//omega.twoday.net/search?q=Brummton
//omega.twoday.net/search?q=Gladiß

FDA's CDRH asks to consult with the Bioinitiative group

//www.emfacts.com/weblog/?p=1080



//omega.twoday.net/search?q=BioInitiative
//omega.twoday.net/search?q=Cindy+Sage

Victime d'un cancer, il accuse l'opérateur

- Photos du jour (Avertissement: déconseillé aux moins de 16 ans)

//www.next-up.org/divers/image_semaine1.php

- la Dépêche: Antennes relais "Victime d'un cancer, il accuse l'opérateur"

//www.next-up.org/France/Haute-Garonne.php#1



//omega.twoday.net/search?q=cancer
//omega.twoday.net/topics/Victims/

The Birds, the Bees and Electromagnetic Pollution

No one now needs to be reminded of how important the bees are to us. Without bee pollination, there would be very few brightly coloured or scented flowers in the countryside or in our gardens and many of our crops would be devastated. We would be left just with crops that are wind pollinated (mostly cereals) that do not on their own provide a healthy balanced diet, nor to they act as host to the friendly nitrogen fixing bacteria that are essential to the sustainable fertility of our soil.

Unfortunately, there is an all to plausible explanation for how the radiation from mobile telecommunications can upset their two main navigation systems and reduce their immunity to potentially damaging pathogens all in one go. This may be a very heavy price to pay for our unrestricted use of cell phones.

See the attachment to this email or visit: -
//www.mastsanity.org/index.php?option=com_content&task=view&id=269&Itemid=136
which is the same as //tinyurl.com/CLLfph

Andrew Goldsworthy BSc PhD
Lecturer in Biology (retired)
Imperial College London

The Birds, the Bees and Electromagnetic Pollution The Birds, the Bees and Electromagnetic Pollution omeganews

Informant: Martin Weatherall



//omega.twoday.net/search?q=birds
//omega.twoday.net/search?q=bees
//freepage.twoday.net/search?q=bees
//omega.twoday.net/search?q=electromagnetic+pollution
//omega.twoday.net/search?q=Goldsworthy

Options to Minimize EMF/RF/Static Field Exposures in Office Environments

In its booklet on radiation risk and VDTs from 2002, the BC Centre for Disease Control continues to specifically admonish VDT users not to “purchase electromagnetic shields or any other radiation protective devices” for their VDT. I find this rather peculiar since—already back in 1990— the European Union issued a directive on the minimum requirements for VDTs that clearly states that “all radiation with the exception of the visible part of the electromagnetic spectrum shall be reduced to negligible levels from the point of view of the protection of workers’ safety and health.”

This difference in approaches motivated me to create a science-based resource guide for low-emission office environments in English. In contrast to the common risk assessment practice of applying safety factors to observed or estimated no observed adverse effect levels derived by establishing thermal threshold values, I chose to start out with the background levels of non-ionizing radiation in nature, to document what actual exposure levels across various frequency bands are found in office environments today, and to look at technically achievable options of how to minimize emission levels of common office equipment.

Options to Minimize EMF/RF/Static Field Exposures in Office Environments
//www.buildingbiology.ca/healthyoffice.php
//www.buildingbiology.ca/pdf/2008_low_emr_office_environments.pdf

Here are some highlights of my resource guide:

* Detailed exposure data for cordless/mobile phones (p. 39-43), VDTs/CPUs (p. 49-50), wireless area networks (p. 44-46), artificial lighting (p. 54-57), etc.;

* Science-based recommendations for exposure minimization strategies for a broad range of office equipment including EMF, RF, static field exposures (p. 39-66);

* English summary of EMF sanitary regulation for computers issued by the chief medical officer of Russia since 2003 (p. 114-115);

* Extensive tables of exposure limits from around the world, showing the entire range of occupational, general public, precautionary threshold values complete with references (p. 81-95);

* An annotated bibliography of less well-known studies on health effects associated with electromagnetic exposures in office environments (p. 96-107).


I welcome feedback.

With best regards,

Katharina Gustavs
Building Biology Environmental Consultant (IBN)
Translator English/German (STIBC)
//www.buildingbiology.ca



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//omega.twoday.net/search?q=electromagnetic
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