Wissenschaft zu Mobilfunk

9
Aug
2005

Handys könnten den Grauen Star fördern

Elektrosmognews vom 08.08.2005

Elektromagnetische Strahlung wirkt negativ auf Augenlinsen

Einer Studie des Technion - Israel Institute of Technology - könnte die elektromagnetische Strahlung beispielsweise von Mobiltelefonen dauerhafte und unheilbare Schäden im Auge verursachen. Vor allem den Grauen Star scheint die Strahlung zu fördern.

http://www.golem.de/0507/39527-2.html
http://www.technion.ac.il/



Handys könnten den Grauen Star fördern
http://www.gigaherz.ch/937

8
Aug
2005

Chromosomal damage in human diploid fibroblasts by intermittent exposure to extremely low-frequency electromagnetic fields

Mutat Res. 2005 Aug 1;585(1-2):43-9. Related Articles, Links

Chromosomal damage in human diploid fibroblasts by intermittent exposure to extremely low-frequency electromagnetic fields.

Winker R, Ivancsits S, Pilger A, Adlkofer F, Rudiger HW.

Division of Occupational Medicine, Medical University of Vienna, Wahringer Gurtel 18-20, Vienna A-1090, Austria.

Environmental exposure to extremely low-frequency electromagnetic fields (ELF-EMFs) has been implicated in the development of cancer in humans. An important basis for assessing a potential cancer risk due to ELF-EMF exposure is knowledge of biological effects on human cells at the chromosomal level. Therefore, we investigated in the present study the effect of intermittent ELF electromagnetic fields (50Hz, sinusoidal, 5'field-on/10'field-off, 2-24h, 1mT) on the induction of micronuclei (MN) and chromosomal aberrations in cultured human fibroblasts. ELF-EMF radiation resulted in a time-dependent increase of micronuclei, which became significant after 10h of intermittent exposure at a flux density of 1mT. After approximately 15h a constant level of micronuclei of about three times the basal level was reached. In addition, chromosomal aberrations were increased up to 10-fold above basal levels. Our data strongly indicate a clastogenic potential of intermittent low-frequency electromagnetic fields, which may lead to considerable chromosomal damage in dividing cells.

MOBILE PHONES MAKE YOU BLIND

Link below to Sunday Mirror article on cataracts:

MOBILE PHONES MAKE YOU BLIND

Aug 7 2005

Exclusive By Rebecca Smith

MOBILE phones could make users go blind, scientists warned last night.

http://www.sundaymirror.co.uk/news/tm_objectid=15828417%26method=full%26siteid=106694%26headline=mobile%2dphones%2dmake%2dyou%2dblind-name_page.html

Link below on Prof Levi Schachter's professional activities
http://www.ee.technion.ac.il/people/schachter/


Best wishes

panayis zambellis luton
panayis@hotmail.com

Handy-Strahlen können DNA schädigen

http://www.silicon.de/cpo//news-mobile/detail.php?nr=18185

Omega die in dem Artikel aufgestellte Behauptung es gäbe "bislang keine unabhängige Studie, die beweist, dass die Funkstrahlen einen nachhaltig negative Auswirkungen haben können" ist falsch. Siehe unter: http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html

Ärztekammer fordert Handyverbot für Kinder

http://ecolog.twoday.net/stories/884807/

EU-weite Studie abgeschlossen: Wiener Ärztekammer warnt vor übermäßigem Handy-Telefonieren http://openPR.de/in/56323

Chromosomal damage in human diploid fibroblasts by intermittent exposure to extremely low-frequency electromagnetic fields
http://omega.twoday.net/stories/885698/

Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800 MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro http://omega.twoday.net/search?q=+GFSH-R17

7
Aug
2005

6
Aug
2005

Handys für Kinder riskant

Sensation, Österreich: Handywarnung in allen Medien

Die Warnung der Wiener Ärztekammer, siehe unten, ist ein wichtiger Schritt .

Die Tatsache aber, dass diese Meldung in allen österreichischen Medien, incl. der Hauptnachrichtenblöcke in Radio und TV, dazu auf beinahe allen Titelseiten prominent veröffentlicht wurde, ist als Sensation zu werten.

Wird hier eine Wende eingeläutet? Auf jeden Fall kann niemand aus Politik und Wirtschaft daran vorbei und an der panischen Reaktion der Betreibervertreter ist deutlich die Hilflosigkeit abzulesen.

mit freundlichen Grüßen

Michael Meyer
michael_meyer@aon.at

Risiko Mobilfunk Österreich Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage
A - 5165 Berndorf, Stadl 4 Tel/Fax 0043 - 6217 - 8576



Wissenschaft

Handys für Kinder riskant

06.08.2005

Eine neue Studie der EU gibt Anlass zu begründeter Sorge: Mobilfunkstrahlen verändern die Erbsubstanz. Die Wiener Ärztekammer rät: Eltern sollen Kinder schützen.

Wien (SN, APA). Die Wiener Ärztekammer hat am Freitag davor gewarnt, vor allem Kinder übermäßig viel mit dem Handy telefonieren zu lassen. Denn laut einer jüngsten Untersuchung - der so genannten Reflex-Studie - sei eindeutig ein gentoxischer Effekt von Mobilfunkstrahlen nachgewiesen worden. Als erste Konsequenz daraus hat die Ärztekammer einen Katalog mit Verhaltensregeln erstellt.

Die von der EU geförderte "Reflex-Studie" wurde laut Ärztekammer an mehreren bedeutenden Forschungszentren in Europa - unter anderem am Wiener AKH - durchgeführt. Dabei wurde die so genannte Mutagenität elektromagnetischer Felder überprüft. Das heißt: Man untersuchte Veränderungen in der Erbsubstanz, die der mögliche Beginn einer Tumorerkrankung sein können.

Ergebnisse: Es gibt laut Ärztekammer tatsächlich einen derartigen gentoxischen Effekt auf menschliche Zellkulturen von Mobilfunkstrahlen in der Stärke, wie sie von jedem GSM-Handy erzeugt werden. "Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen", sagt Erik Huber, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien. Die Wiener Ärztekammer sieht sich daher veranlasst, die Bevölkerung zu mehr Sorgfalt im Umgang mit Mobilfunkgeräten insbesondere bei Kindern aufzurufen. Huber: "Wir müssen davon ausgehen, dass Kinder gegenüber hochfrequenter Strahlung empfindlicher sind als Erwachsene, da der Schädelknochen dünner ist und die Zellen eine erhöhte Teilungsrate, in der sie auf gentoxische Effekte empfindlicher sind, aufweisen."

Empfohlen wird unter anderem - und dies nicht nur Kindern: Telefoniert werden sollte nur in dringenden Fällen und dann nur kurz. Das Tragen von Handys in der Hosentasche - und auch SMS-Versenden unter der Schulbank - könne die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und sollte überhaupt unterlassen werden.

Weiters sollten Handys laut Ärztekammer nachts ausgeschaltet werden. Falls sie eingeschaltet bleiben, sollten sie nicht in Kopfnähe aufbewahrt werden. Abgeraten wird außerdem vom Spielen am Handy.

© SN

http://www.salzburg.com/sn/archiv_artikel.php?xm=1635487&res=0

Three papers from Hardell

http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=166

Case-control study of the association between the use of cellular and cordless telephones and malignant brain tumors diagnosed during 2000-2003
http://omega.twoday.net/stories/884163/

Case-Control Study on Cellular and Cordless Telephones and the Risk for Acoustic Neuroma or Meningioma in Patients Diagnosed 2000-2003
http://omega.twoday.net/stories/884169/

Mobilfunksender: ungefährlich oder riskant?

Immer mehr bayerische Mediziner erheben warnend ihre Stimme.
http://www.evangelisches-sonntagsblatt.de/html_2005/extra_05_30.html

Quelle: http://www.aerzte-warnen-vor-mobilfunk.de/
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Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
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Starmail - 12. Mär, 22:48
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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