Wissenschaft zu Mobilfunk

10
Mrz
2006

Lassen die Erkenntnisse der EPROS-Studie die Menschen wirklich beruhigt schlafen?

Kritik an der EPROS - Studie (erweitert) unter:
http://www.buergerwelle.de/pdf/ruzicka_kritik_an_der_epros_studie.htm

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http://at-de.i-newswire.com/pr15783.html
http://openpr.de/news/79774

Lieber Herr Dr. Hingst,

in einer Presseausendung des FMK vom 24.Februar 2006 ist zu lesen: „Erkenntnisse der EPROS-Studie lassen Menschen beruhigt schlafen. Die Ergebnisse sind laut Studienleiter Dr. Leitgeb eindeutig: Wurden die 29 schwerwiegendsten Fälle über ein Jahr lang untersucht und insgesamt 261 Nächte analysiert: Jene Personen, die im Umkreis von Sendestationen wohnen und sich von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern in ihrem Schlaf beträchtlich gestört fühlen.

* Keine belastbaren Beweise für Schlafstörungen durch elektromagnetische Felder (sogenannter Elektrosmog)

* Die elektromagnetischen Felder lagen weit unter den Grenzwerten

* Hauptquelle der gemessenen elektromagnetischen Felder war der Rundfunk

* Bei jeder vierten Messung gab es eine Beeinflussung durch Handytelefonierer aus der näheren Umgebung

* Der Glaube an die Wirkung der Abschirmung brachte bereits eine deutliche Schlafverbesserung

In der Kernaussage der Studie zeigt sich, dass keine Schlafstörungen durch elektromagnetische Felder hervorgerufen werden.“ Ende Zitat

Beim Studienleiter Prof. DI Dr.Leitgeb handelt es sich um einen Techniker. Bemerkenswert ist auch die geringe Fallzahl der Studie von nur 29. Aus diesen Gründen ist die in der Zusammenfassung der Ärzteinitiative Bamberger Appell die 900 Personen im Umfeld von 184 Sendestationen befragt und HF-Messungen durchgeführt haben die Bestätigung dafür, dass Schlafstörungen durch elektromagnetische Felder auftreten und keine Einbildung der Patienten sind.

http://www.mikrowellensmog.info/Brief.html

Auch die Behauptung, dass es sich bei der Hauptquelle der gemessenen EMF um den Rundfunk handelt ist unglaubwürdig. Unter dem Titel „Erneuter Schwindel im Anzug“ wird die Immission von 4 UKW-Sendern, 1.2km entfernt 250m höher gelegen. Gesamtbelastung am Messort durch UKW = 0.095V/m (Volt pro Meter), 8 VHF-Sendern (Fernsehen) 1.2km entfernt 250m höher gelegen. Gesamtbelastung am Messort durch VHF = 0.043V/m (Volt pro Meter), einem UHF-Sender (Fernsehen) 1.2km entfernt 250m höher gelegen. Gesamtbelastung am Messort durch UHF = 0.036V/m (Volt pro Meter) mit einem Mobilfunksender 900MHz, 200Watt ERP, 100m entfernt auf gleicher Höhe. Belastung am Messort 0.9V/m (Volt pro Meter) und einem Mobilfunksender 1800MHz, 300Watt ERP, 100m entfernt auf gleicher Höhe. Belastung am Messort 1.5V/m (Volt pro Meter) als Beispiel angegeben. Die Gesamtbelastung am Messort durch Mobilfunk betrug während der Messung 1.79V/m. Bei Voll-Auslastung der Sender kann die Belastung durch Mobilfunk bis auf 3.55V/m ansteigen. Die Anteile Nicht-Mobilfunk liegen also immer unter 5%. Das ist auch andernorts so. Eher mit noch krasseren Unterschieden. Der Anteil Nicht-Mobilfunk kann bis auf 0.5% zurückgehen.

http://www.gigaherz.ch/652/

Lesen Sie weiter....
http://www.mikrowellensmog.info/FMK.html


Mit freundlichen Grüßen übersandt,

Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka
Habilitiert für „Medizinische Physik mit besonderer Berücksichtigung der Zytophysik“ (cytophysics) an der Medizinischen Universität Wien
http://www.mikrowellensmog.info

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http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_06/EPROS_II/epros_ii.html

Lieber Herr Dr.Hingst,

anbei eine weitere Stellungnahme zu dieser "Studie" in der Anlage, die in meinen Augen vom Versuchdesign und der Durchführung wissenschaftlich mangelhaft ist. Zunächst fällt die geringe Zahl der Probanden von 29 auf, die kaum eine gesicherte statistische Aussage ermöglicht. Z.B. nach welchen medizinischen Kriterien wurden die Probanden von wem ausgewählt? Da ältere Probanden anders als jüngere Probanden reagieren, konnte dieser Punkt ebensowenig wie geschlechtsspezifische Unterschiede bei nur 29 Probanden berücksichtigt werden. Es wurden nur 9 Nächte in Folge untersucht. Wie vorhandenen Untersuchungen zeigen, entwickeln sich die Symptome in der Umgebung von Sendern über einen längeren Zeitraum und verschwinden nach Verlassen des schädigenden EMF- Bereiches erst wieder nach einem längeren Zeitraum, falls die Immission noch nicht zu organischen Schäden geführt hat. Bei der EPROS - Studie ist festzustellen, dass dieser wesentliche Punkt unberücksichtigt geblieben ist. Welche Fachärzte haben die Befundungen von EEG,EKG,EOG durchgeführt? Wie sind die EMF-Messungen mit z.B. nur 3% Mobilfunkanteil aber 17,6% UKW-Anteil und ca. 80% EMF - Anteil ohne Spezifikation zustandegekommen, die im Widerspruch zu anderen frequenzselektiven EMF-Messungen in Deutschland und der Schweiz stehen? Welche Abschirmung wurde wie benutzt? Das sind nur einige der Kritikpunkte und Fragen, die sich aus den bisher vorliegenden Informationen über diese Untersuchung ergeben. Aus diesen Gründen ist eine Aussage über EMF- bedingte Schlafstörungen auf der Basis einer solchen Untersuchung meiner Meinung nach mehr als gewagt.

Mit freundlichen Grüßen übersandt,

Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka
Habilitiert für „Medizinische Physik mit besonderer Berücksichtigung der Zytophysik“ (cytophysics) an der Medizinischen Universität Wien
http://www.mikrowellensmog.info

9
Mrz
2006

8
Mrz
2006

Brain and Eye Tumors on the Rise

From: Eileen O'Connor
eileen@smokestackltd.co.uk
Subject: Brain and Eye Tumors on the Rise

Brain and Eye Tumors on the Rise
Dr. George Carlo

Monday, January 16, 2006

Brain and Eye Tumors From Cell Phone Use on the Rise.

Last year there were 30,000 cases of brain and eye tumors reported as a direct result of cell phone use. 2006 will see about 50-75,000 new cases of brain and eye tumors and estimates are that by 2010 there will be 300,000 to 500,000 cases of tumors. These numbers are based on an adult averaging 500 minutes per month. Adults do not use their phones as much as children ages 12-17 whose brain tissues are still developing and use an average of 1,000 minutes per month now. These numbers come from Dr. George Carlo who headed the wireless industry research team in the early 90`s and discovered definitively that cell phone use does cause cancer. The cell industry distanced themselves from Dr. Carlo`s research (they paid for it - $28 million dollars) when the results came in. Dr. Carlo authored a book called Cell phones-Invisible Hazards of the Wireless Age in the mid 90`s. He recently founded the non-profit organization -- Safe Wireless Initiative -- to bring this information to the public.



Brain Tumours

You must see the enclosed video (TV News-Australia)

http://www.emf-health.com/video2/AUSTRALIANEWS1_broadband.wmv

Eileen O'Connor


From Mast Sanity/Mast Network



Wireless Phones and Brain Tumours
http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=413

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Tumours and Alzheimer
http://omega.twoday.net/stories/1647330/

7
Mrz
2006

Risk factors for Alzheimer disease

Risk factors for Alzheimer disease: a population-based case-control study in Istanbul, Turkey

http://www.buergerwelle.de/pdf/grn/omega292.htm

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Autism/Alzheimer's

May I draw your attention on two publications on the link of mercury in vaccines and amalgam ("silver") tooth fillings to autism and Alzheimer's? German researcher Dr Joachim Mutter published them in 2005 and 2004. In both conditions a genetic factor is involved. The fact that microwaves break down the blood-brain barrier (BBB) has been shown in many experiments (e.g Salford et al 2003). If the BBB is permeated, mercury in the body reaches the brain directly - most likely even in humans who don't have the genetic factor that makes them prone to suffer from either autism or Alzheimer's.

http://www.uniklinik-freiburg.de/iuk/live/forschung/publikationen/Mutter_Autism_NEL.pdf
http://www.nel.edu/pdf_/25_5/NEL240504R01_Mutter_.pdf


Dorothee



http://omega.twoday.net/search?q=Alzheimer
http://freepage.twoday.net/search?q=Alzheimer

5
Mrz
2006

The German T-Mobile report

Eileen O' Connor from the Research Radiation Trust, UK, has sent out a pdf file of a German language report done by the ECOLOG Institute in Hannover, Germany. The report apparently is a review of the available literature on possible health impacts of telecommunications. A colleague of Eileen’s has provided a summary of the report but they do not have the resources to translate the full 10 page report. The summary follows and I can send out the German pdf. on request. Anyone on this list able to do a translation?

Don Maisch


From Eileem O'Connor,
Research Radiation Trust,
UK


T-Mobile report

http://www.ecolog-institut.de/templates/index.php?hauptmenue=9&nav2=7&nav3=

They followed up 2000 report with a 10 page report in 2003.

In 2000, the same year the Stewart Report was commissioned by the UK Government, T-Mobil in Germany (the parent company of T-Mobile) commissioned a highly rated independent research institute, the ECOLOG Institute in Hannover, to review all relevant available research to date with regards to the health risks of mobile telecommunications. This review of over 220 peer reviewed and published papers found clear evidence for the cancer initiating and cancer promoting effects of high frequency electromagnetic fields used by mobile telephone technology. Experiments on cell cultures at power flux densities much lower than the guidelines, yielded clear evidence for geno-toxic effects of these fields, like single and double stranded DNA breaks and damage to chromosomes. The findings that high frequency electromagnetic fields influence cell transformation, cell growth promotion and cell communication also point on a carcinogenic potential of the fields used for mobile telephony. The study also found teratogenic effects and loss of fertility in animal studies. Moreover, disruptions of other cellular processes, like the synthesis of proteins and the control of cell functions by enzymes, have been demonstrated.

Numerous experiments on humans as well as on animals proved effects on the central nervous system, which reach from neuro-chemical effects to modifications of the brain potentials and impairments of certain brain functions. Loss of memory and cognitive function for instance has been demonstrated by animal experiments. From experiments with volunteers, who were exposed to the fields of mobile telephones, there is clear evidence for influences on certain cognitive functions. Possible risks for the brain also arise from an increased permeability of the blood-brain barrier to potentially harmful substances, observed in several experiments on animals exposed to mobile telephone fields.

The ECOLOG report also found evidence for disruptions of the endocrine and the immune system. High frequency electromagnetic fields cause stress reactions, showing up in an increased production of stress hormones in experimental animals and they lead to a reduction of the concentration of the hormone melatonin in the blood of exposed animals and humans. Melatonin has a central control function for the hormone system and the diurnal biological rhythms and it is able to retard the development of certain tumours. A common observation in many of the studies was the importance of pulse modulation. Pulse modulated fields seemed to have a stronger effect than continuous fields and that in some cases, it was the pulse of a certain frequency which triggered the reaction and absence of pulse or pulse of a different frequency lead to less significant effects or no effect at all.

In total, the Ecolog report came to dramatically different conclusions than the Stewart Report and called for an immediate downward regulation of the power flux density that should be allowed by the guidelines by a factor of 10000.

http://www.emfacts.com/weblog/index.php?p=402

Handyabhängigkeit: Mobiltelefonieren – ein Problem?

http://openpr.de/news/78950
http://at-de.i-newswire.com/pr15675.html

Sehr geehrte Frau Dr.Mück-Kahler,

da meiner Meinung nach eine der Haupttriebfedern für die rasante Ausbreitung des Mobilfunks neben der Privatisierung und Liberalisierung des Telekommunikationssektors die es ermöglicht hat, dass nicht nur ein Mobilfunknetz sondern nebeneinander mehrere Mobilfunknetze mit tausenden Sendeanlagen aufgebaut wurden die Handyabhängigkeit ist, habe ich dazu einen neuen online-Artikel auf meiner Homepage veröffentlicht.

Handyabhängigkeit
http://www.mikrowellensmog.info/sucht.html

Mobiltelefonieren – ein Problem?

Nach einer aktuellen Umfrage von Lloyds TSB fühlen sich zwei Drittel aller Handybesitzer unwohl, wenn sie ihr Mobiltelefon zu Hause vergessen. Drei Prozent werden nach eigenen Angaben gar ängstlich oder panisch. Ähnlich groß ist auch die Abhängigkeit vom Internet - über 70 Prozent drehen nach eigenen Angaben durch, wenn sie nicht jeden Tag ihre E-Mails checken können. Psychotherapeuten bezeichnen das Phänomen das 'Mobile and Internet Dependency Syndrome' (MAIDS).

Beratungsstellen seien zunehmend mit dem krankhaften Gebrauch von Handys konfrontiert, berichtete auch Hellmut Koch, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. Was bedeutet in diesem Zusammenhang "krankhaft"? Hellmut Koch dazu: "Sucht besteht dann, wenn Leute von ihren Handys nicht mehr lassen können, geradezu zwanghaft mehr als 100 SMS-Kurznachrichten pro Tag verschicken – und hinterher mit immensen Telefonrechnungen konfrontiert sind, die sie nicht mehr zahlen können."

Handys sind für junge Leute keine "Ersatzdroge", die anstelle des Rauchens getreten ist. Das sagen finnische Wissenschaftler nach einer Studie an rund 9.000 Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren, die sie im "British Medical Journal" (Ausg. 326, S. 161) vorstellen. Gerade die Jugendlichen, die ihre Handys exzessiv nutzten, rauchten auch am meisten, fanden Leena Koivusilta von der Universität Turku und ihre Kollegen in ihrer statistischen Analyse heraus. Das widerspricht der These britischer Wissenschaftler, die hinter dem Rückgang des Zigarettenkonsums bei jungen Leuten die zunehmende Nutzung von Handys vermuten. Viele Jugendliche griffen jetzt nicht mehr zur Zigarette sondern zum Handy, um ihren Status und ihre Zugehörigkeit zu einer Gruppe zu demonstrieren, hatten Anne Charlton von der Universität in Manchester und ihre Kollegen argumentiert.

Schon am 26. Oktober 2001 stellte ein Bericht in der 'Ärzte-Zeitung' fest: "Wir können ohne unser Handy nicht leben!" Die Verbraucherorganisation Codacons wollte wissen, wie Italiener reagieren, wenn sie plötzlich kein Handy mehr haben. 300 Freiwillige in Ischia machten mit und gaben ihr Gerät für zwei Wochen ab. Schon zwei bis drei Tage später hatten manche die ersten Entzugssymptome gespürt. Nach 15 Tagen gaben sieben von zehn an, sie könnten ohne Handy nicht leben. 25 Prozent berichteten von einem Verlust an Selbstvertrauen, weil sie sich von einem wichtigen Kommunikationsgerät abgeschnitten fühlten. 48 der 300 Probanden hatten die Lust auf Sex verloren. Einige verspürten keinen Appetit mehr oder waren depressiv geworden. Nur 30 Prozent gaben an, keinen Effekt gemerkt zu haben.

Unter dem Titel: „Handysucht bei Italiens Abgeordneten diagnostiziert“ schreibt 2004 silicon.de : „Im italienischen Parlament wird offenbar zuviel mit dem Handy telefoniert, deshalb gibt es jetzt ein neues Verfahren, das dies verhindern soll. Parlamentspräsident Pier F. Casini hat jetzt die Lautsprecher unter den Abgeordnetensitzen so anbringen und einstellen lassen, dass allein die Lautstärke ein heimliches Telefonieren während der Parlamentssitzungen unterbinden soll. Wie das italienische Magazin L'Espresso berichtet, ist je eine Box unter jeder Abgeordnetenbank angebracht worden. Eine Lautstärke, die zehnmal höher als normal die Reden und Anordnungen wiedergibt soll dafür sorgen, dass die bislang massenhaft telefonierenden Angeordneten sich zur Ordnung gerufen fühlen und dem Geschehen im Parlamentssaal wieder ohne Störung folgen müssen. Ein Handygespräch sei bei dieser Lautstärke unmöglich, so hofft Casini. Er soll bereits seit Monaten nach Wegen gesucht haben, die Telefoniererei der Abgeordneten zu unterbinden.“

Lesen Sie weiter....
http://www.mikrowellensmog.info/sucht.html


Mit freundlichen Grüßen

Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka

Habilitiert für „Medizinische Physik mit besonderer Berücksichtigung der Zytophysik“ (cytophysics) an der Medizinischen Universität Wien
http://www.mikrowellensmog.info

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Bereits vor ein paar Jahren habe ich in das Handytelefonieren mit dem Rauchen verglichen:

- Es kostet viel Geld.
- Industrie und Konzerne verdienen viel Geld damit.
- Der Staat verdient mit...
- Es schädigt die Gesundheit.
- Kinder und Jugendliche stehen unter Gruppenzwang.
- Es macht süchtig.
- Unbeteiligte werden mitbestrahlt und beeinträchtigt.

Nach Jahrzehnten von Raucher- Siechtum und entsprechend hohen Kosten für Krankenversicherungen und Verlusten für die Volkswirtschaft ist es nun allgemein bekannt, dass das Rauchen gesundheitsschädigend ist, und es steht auf jeder Zigarettenschachtel - aber der Staat verdient immer noch kräftig daran!

Mal sehen, wie das weiter geht...

Mit einem freundlichen Gruß aus dem Münsterland

Dipl.- Ing. Wolfgang Priggen

http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5960

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Handy = Überfluss?

von GeForce

Finden sie auch, dass das Handy eine Droge ist? Es benebelt uns doch... Das Handy – für uns ist es alltäglich. Doch lassen sie uns darüber nachdenken:

Das Handy ist doch eigentlich zum telefonieren erfunden worden, oder täusche ich mich da? Ist es nicht wahr, das die ersten Handys große, klobige Brocken waren, bei denen man noch eine Antenne herausschieben musste? Doch blicken wir auf den heutigen Markt:

Heute muss ein Handy eine Fotokamera, Mp3-Funktion, Radio, Internet, E-Mail, Triband, UMTS, Bluetooth, Infrarot, eine Freisprech-Anlage besitzen, dazu kommen noch hunderttausende Farben, die es wiedergeben muss. Und das waren nur die gröbsten Funktionen. Dazu sollte es stylisch aussehen, die oben aufgelisteten Funktionen größtenteils besitzen und dazu noch die perfekte Größe und Gewicht besitzen – damit die Hose durch das (schwere) Handy nicht runterrutscht, oder gar das Täschchen nicht an Übergewicht leidet. Dazu gibt es noch diese ätzenden Sms, die unpersönlich sind, ohne jegliches Gefühl geschrieben werden und ebenso keine Gefühle übermitteln. Wir brauchen doch gar keine Sms, wieso können wir nicht telefonieren? Oder einfach einen Brief schreiben, oder sich verabreden? Früher hat man das Leben auch ohne Handys geschafft. Und heute sagen Leute, sie könnten ohne das Handy nicht auskommen und würden sich lieber selbst umbringen! Alles nur Schwachsinn!

Wenn man sich vor hunderten von Jahren so eine Sache nur ausgemalt hätte, wäre man als Hexe auf dem Scheiterhaufen verendet. Und heute will man immer mehr: Man möchte ein Gerät das alles kann! Das ist auch verständlich, nur wenn man genau darüber nachdenkt, kann man sich denken, dass auch so Arbeitsplätze verloren gehen. Und genau das Gegenteil versucht unsere Wirtschaft (ohne Erfolg) zu erreichen: Arbeitsplätze! Doch wenn man immer Geräte erfindet, sie sowieso alles können, wird es nach einiger Zeit immer weniger Arbeitsplätze geben, weil viele Produkte vom Markt genommen werden, da sie nicht konkurrenzfähig sind. Doch wollen wir dass unsere Wirtschaft den Bach runtergeht? Ich zumindest nicht.

Laufen sie einmal über die Straße, sie werden sehen dass wir Deutschen handyabhängig sind. Jeder dritte läuft mit dem Handy in der Hand herum. Einmal hat mich hat eine Situation sehr schockiert: Ich stand im Supermarkt an der Kasse, und eine Frau mit Kinderwagen stand vor mir. Sie redete mit der Verkäuferin, - das dachte ich zumindest! Nein!, die Frau hatte ein Headset im Ohr und hat sich nicht im Geringsten um das schreiende Kind gekümmert, nur mit selber Zurückschreien werden solche Probleme auch nicht gelöst. Ich hätte anstelle des Kleinkindes auch geschrieen. Wie soll man einem kleinen Kind zu Verstehen geben, das mit nicht mit dem Kind selbst redet, sondern mit einer Person, die man durch einen Stecker im Ohr hört und durch die Luft schreiend Antworten auf Fragen gibt? Gar nicht, und deshalb denke ich, dass diese Abhängigkeit vom Handy eine Art Droge ist, die man nicht zur Seite legen kann.

Ja, eine Droge – das meine ich ernst, denn von Drogen wird man auch abhängig und verliert die Kontrolle über sich, will immer mehr haben. Das ist das gleiche Schema wie beim Handy. Immer mehr. Doch irgendwann wir jeder Mensch mit Handy über die Straße laufen, es wird keine 4-Augengespräche mehr geben. Man wird alles nur noch mit dem Handy machen. Über das so genannte UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) kann man sogar telefonieren, und sich dazu auch noch sehen. Doch wie viele Menschen auf der Welt nutzen eine Videotelefonie? Ist es nicht viel schöner, wenn jemand einem gegenüber sitzt, man ihm in die Augen sehen kann, ihn spüren kann? Brauchen wir dieses Gefühl von Nähe zu seinem Gesprächspartner nicht mehr?

Denken Sie darüber nach!

http://tinyurl.com/k42a4

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Re: Vorsorgewert

Sehr geehrter Herr Lauber,

leider bin ich bei Warnungen vor möglichen Umwelt- und Gesundheitsrisiken des Mobilfunks immer wieder auf sehr viel Unverständnis gestoßen. Ein großer Teil der Österreicher ist ja bereits vom Handy abhängig - zwei Drittel der Wiener haben das Festnetz abgemeldet. Es gibt in Österreich sechs Millionen Handyuser mit mehr als acht Millionen SIM Karten die jährlich drei Millionen neue Handys kaufen.

Wie schwierig es ist jemanden der bereits von etwas abhängig ist zu kurieren wissen wir. Im Deutschen Fernsehen wurde eine starke Raucherin gezeigt, die bereits schwerste Erkrankungen infolge Rauchens hatte aber weiter geraucht hat. Auch bei Suchterkrankungen wie Handysucht wäre die Therapie ähnlich wie bei Spielsucht langwierig.

Die Symptome werden von den Betroffenen anderen Ursachen zugeordnet, fleißig unterstützt von einer Fehlinformationspolitik der Mobilfunkindustrie und uninformierten Ärzten. Wie die Beispiele Asbest, Radioaktivität, Röntgenstrahlen, Rauchen gezeigt haben hat es dort viele Jahrzehnte gedauert bis eine bedingte Besserung eingetreten ist.

Letztendlich kommt noch dazu, dass sich die protestierenden Bevölkerungsgruppen nur lokal artikulieren wenn es wieder einmal um einen neuen Handymast geht aber infolge des Telekommunikationsgesetzes doch meist nichts ändern können. Dr. Hingst schreibt dazu in seinem Buch: "Das Telekommunikationsgesetz hat jede Mitsprache der Bürger, Landesregierungen und Gemeinden abgeschnitten. Die Gespräche sind also zum Krenreiben, sprich: für die Katz’. Das Ergebnis steht von vornherein fest: Der Sender wird errichtet."

Ich sehe daher nur folgende Möglichkeiten für jeden informierten Bürger:

- Telefonieren Sie mit einem Handy so wenig wie möglich !
Sie schützen sich dadurch selbst und verhindern den Bau weiterer Sendeanlagen. Vermeiden Sie hierzu auch Anrufe bei Mobiltelefonnummern aus dem Festnetz !

- Verzichten Sie auf das absolut überflüssige UMTS !
Gerade durch diese unsinnige Spielerei, für die es keine ersichtliche Notwendigkeit gibt, erhöht sich der Bedarf an zusätzlichen Sendemasten enorm.

- Vermeiden Sie Telefonanbieter, die ihre "Festnetzgespräche" anschließend dann per Funkübertragung weiterleiten !
Fragen Sie unbedingt nach, auf welche Art und Weise die Übertragung gewährleistet ist.

- Stellen Sie kein Gebäude oder Grundstück für die Errichtung einer Sendeanlage zur Verfügung, auch wenn Sie mit sehr viel Geld geködert werden !
Sie riskieren übrigens nicht nur die Gesundheit der Bevölkerung (und natürlich die eigene) sondern auch Ihr persönliches gesellschaftliches Ansehen ! Außerdem müssen Sie mit Schadenersatzforderungen rechnen. Und das sind auch Tausende Euro nicht wert !

- Kaufen und verwenden Sie kein schnurloses, digitales Heimtelefon nach DECT/GAP-Standard !
Wenn Sie unbedingt ein "Schnurloses" haben müssen, verlangen Sie ein Gerät nach dem vermutlich wesentlich harmloseren "CT1plus"-Standard ! (Aber: Mit Abstand am besten ist immer noch das Schnurtelefon.)

- Wenden Sie sich persönlich an Ihnen bekannte Politiker und drängen Sie diese zum Handeln !
Nach Aussage eines Parlamentsabgeordneten ist das eine vielversprechende Möglichkeit. Übrigens: Viele Politiker werden "von oben" bewusst einseitig informiert.

- Klären Sie Ihre Kinder, Freunde und Bekannte auf !
Kaum zu glauben: Noch immer wissen die allerwenigsten über die Gefahren des digitalen Mobilfunks wirklich Bescheid, nur wenige haben überhaupt eine Ahnung davon, dass hier eine Gefahr vorliegt.

Mit freundlichen Grüßen übersandt,

Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka
Habilitiert für „Medizinische Physik mit besonderer Berücksichtigung der Zytophysik“ (cytophysics) an der Medizinischen Universität Wien
http://www.mikrowellensmog.info

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Wenn Handys süchtig machen
http://omega.twoday.net/stories/3434087/

Handymanie und Folgen
http://freepage.twoday.net/stories/1704824/

Beobachtungen aus einer psychotherapeutischen Praxis zu Mobilfunk (MF) und DECT-Telefonen
http://omega.twoday.net/stories/303930/

4
Mrz
2006

Mobile phone affects cerebral blood flow in humans

J Cereb Blood Flow Metab. 2006 Feb 22; [Epub ahead of print]

Aalto S, Haarala C, Bruck A, Sipila H, Hamalainen H, Rinne JO.

[1] 1Turku PET Centre, University of Turku, Turku, Finland [2] 2Department of Psychology, Abo Akademi University, Abo, Finland.

Mobile phones create a radio-frequency electromagnetic field (EMF) around them when in use, the effects of which on brain physiology in humans are not well known. We studied the effects of a commercial mobile phone on regional cerebral blood flow (rCBF) in healthy humans using positron emission tomography (PET) imaging. Positron emission tomography data was acquired using a double-blind, counterbalanced study design with 12 male subjects performing a computer-controlled verbal working memory task (letter 1-back). Explorative and objective voxel-based statistical analysis revealed that a mobile phone in operation induces a local decrease in rCBF beneath the antenna in the inferior temporal cortex and an increase more distantly in the prefrontal cortex. Our results provide the first evidence, suggesting that the EMF emitted by a commercial mobile phone affects rCBF in humans. These results are consistent with the postulation that EMF induces changes in neuronal activity.Journal of Cerebral Blood Flow & Metabolism advance online publication, 22 February 2006; doi:10.1038/sj.jcbfm.9600279.

PMID: 16495939 [PubMed - as supplied by publisher]

http://tinyurl.com/ksbun

3
Mrz
2006

Tumours and Alzheimer

Alzheimer mortality: why does it increase so fast in sparsely populated areas?
http://omega.twoday.net/stories/1388778/

Risk factors for Alzheimer disease
http://omega.twoday.net/stories/1665503/

Cellphones May Cause Alzheimers
http://omega.twoday.net/stories/1377163/

Mobile phones 'may trigger Alzheimer's'
http://omega.twoday.net/stories/1371145/

Reports on the Biological effects of Mobile Phones and Base Stations - link to Alzheimer's disease
http://omega.twoday.net/stories/450907/

Chronic Fatigue Syndrome Caused by EMF? - Doctors in Japan may be reluctant to diagnose Alzheimers
http://omega.twoday.net/stories/450192/

Increase in brain cancer risk from using a mobile or cordless phone for over 5 years
http://omega.twoday.net/stories/1529585/

Brain and Eye Tumors on the Rise
http://omega.twoday.net/stories/1672267/

Cordless phones could raise risk of tumours - Cordless home phones sparks radiation fear
http://omega.twoday.net/stories/1521344/

Mobiles 'don't raise cancer risk'?
http://omega.twoday.net/stories/1482695/

1.8 times more acoustic neuroma after ten years mobile phone use was found
http://omega.twoday.net/stories/1449508/

Long-Term Mobile Phone Use and Brain Tumor Risk
http://omega.twoday.net/stories/940552/

Use of cellular telephones and brain tumour risk
http://omega.twoday.net/stories/696799/

Phone masts a risk to ‘millions of lives’
http://omega.twoday.net/stories/559799/

Mobile phones tumour risk to young children
http://omega.twoday.net/stories/469215/

Mobile Phones Again Linked to Cancer - in this Case specifically to Acoustic Neuromas
http://omega.twoday.net/stories/308367/

"Phone killed our daughter" ?
http://omega.twoday.net/stories/202834/

26
Feb
2006

Prof. Dr. Kundi: Broschüre "Mobilfunk und Gesundheit"

http://at-de.i-newswire.com/pr15592.html

Lieber Herr Dr.Hingst,

von den o.ö.Mobilfunkinitiativen wurde ich gebeten eine kurze Stellungnahme zu der Broschüre abzugeben, siehe untere Nachricht:

"Sehr geehrter Herr Dr. Ruzicka!

Da nun die versprochene umfangreiche Broschüre des Landers, erarbeitet von Dr. Kundi, publiziert ist, ersuchen wir, wenn möglich, um eine kurze Stellungnahme. Sie ist aufzurufen: http://www.anschober.at
[ http://www.anschober.at/presse_ots.php?id=148 ]

Herzlichen Dank!

Mfg

Die Verantwortlichen der oö. Mobilfunkinitiativen"

Meine Antwort:
http://www.buergerwelle.de/pdf/broschuere_dr._kundi.htm

http://www.buergerwelle.de/pdf/bericht_ueber_den_3._kongress.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/oenorm_8850.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/aerztekammer1.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/aerzteinitiative_bamberger_appell.doc

BÖSE Kinderüberraschung Mobilfunk: das Risiko für Kinder wird erst jetzt erforscht

Mobilfunk: Das Risiko für Kinder wird erst jetzt erforscht
Gelder für wirklich unabhängige Untersuchungen sind schwer zu bekommen

Ihre Meinung zum Thema...
http://de.internet.com/index.php?id=2041499#cm

Kinder und Jugendliche gehören heute zu den eifrigsten Handynutzern, und Experten befürchten, dass dadurch die Gesundheit dieser Gruppe besonders gefährdet sein könnte. Doch das Risiko für elektromagnetische Strahlung an Kinderohren wird erst jetzt erforscht, berichtet die Schweizer 'Sonntagszeitung' heute. Es sei bei diesem heiklen Thema schwer an Geldmittel zu kommen, sagte die Ärztin Elisabeth Cardis der Zeitung. Dabei garantiere nur die finanzielle Unabhängigkeit von den Mobilfunkbetreibern und -Ausrüstern brauchbare Ergebnisse.

Cardis ging bereits im Rahmen der Interphone-Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in 13 Ländern der Frage nach, ob Handygebrauch das Krebsrisiko erhöht. Publiziert werden diese Ergebnisse voraussichtlich diesen Sommer. Befragt hat man jedoch nur Personen zwischen 30 und 59 Jahren. Eine länderübergreifende Studie bei Kindern steht bislang noch aus.

"Weil sich das kindliche Gehirn noch entwickelt, reagiert es sehr sensibel auf gentoxische Umwelteinflüsse", sagt Cardis. Verschiedene Studien hätten beispielsweise gezeigt, dass Kinder, die in der Nähe von Hochspannungsmasten leben, häufiger an Leukämie erkranken. Unbestritten ist weiter, dass sich gewisse Areale des Gehirns beim Mobiltelefonieren erwärmen. Befürchtet wird nun, dass sich dieser Effekt bei Kindern verstärkt, weil sie dünnere Schädelknochen haben.

Das Problem ist zudem neu: Wer mit acht anfängt, mobil zu telefonieren, hat seinen Kopf im Alter von vierzig, fünfzig Jahren einer noch nie da gewesenen Strahlenbelastung ausgesetzt, zitiert die Zeitung die Forscherin. "Wir müssen handeln, denn die Latenzzeit für schwere Erkrankungen könnte länger sein, als jede bisher durchgeführte Studie", sagt Anja Kühnlein von der Universität München der Zeitung, wo in diesen Tagen eine Studie zum Thema Kinder und Handystrahlung startet. (as)

[ Sonntag, 26.02.2006, 10:38 ]

http://de.internet.com/index.php?id=2041499&section=Marketing-

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BÖSE Kinderüberraschung

SonntagsZeitung - Zürich,Switzerland
... Untersucht werden alle Patienten zwischen 7 und 19 Jahren, die zwischen 2004 und 2008 in der Schweiz an einem Gehirntumor erkrankten oder erkranken...

http://www.sonntagszeitung.ch/dyn/news/multimedia/597325.hml

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Theory and model for melanoma - Malignant melanoma incidence
http://omega.twoday.net/stories/749674/
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