Wissenschaft zu Mobilfunk

14
Jul
2006

13
Jul
2006

New problems with cellphones

Please read the enclosed paper by Dr Andrew Michrowski, sent by Martin Weatherall.

http://www.buergerwelle.de/pdf/wholelife_emf_2005.doc

I found this paper interesting as it says there is a 6 - 10 fold amplification of microwave power after heavy rainfall. I have been saying for a long time that rainfall intensifies levels of radiation as I can feel it if I am in a hot spot and it can be debilitating. I am fortunate that I know what is causing my symptoms and can avoid exposure; unfortunately I fear many people will be suffering with similar symptoms without knowing the true cause.

Kind regards

Eileen O'Connor Trustee - EM Radiation Research Trust
http://www.radiationresearch.org

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New problems with Cellphones

by Andrew Michrowski, Ph.D.

http://www.buergerwelle.de/pdf/new_problems_with_cellphones.doc

Situation in Japan – as a precursor to ours

The worldwide proliferation of Alzheimer's is diagnosed reluctantly in Japan, due to a national stigma attached to the condition. While Japanese TV has health-topic programs on brain aging, noting that younger people show deterioration of mental faculties similar to the elderly and that chronic fatigue syndrome (CFS) and depression are rampant, these are ascribed to psychological factors. The shows point out missing nutrients or indicate mental exercises to keep "thinking young". The condition occurs in over 2 million Japanese, affecting all ages. Among the young, it manifests as social withdrawal, and they shut themselves off in rooms. At first, the media named it "jiheisho" (autism), then "hikikomori" or withdrawing and hiding. The sudden onset coincides with a major expansion of cell phone service. Teruhisa Miike of Kumamoto University Medical School notes that 75% of "withdrawn children" have CFS with reduced blood flow to the brain, accompanied by disorders in central nervous system function and immune function . "If you force them to go to school, they risk having real psychological problems as a result", he says. Ryoichi Ogawa, Kobe MD, reports that 80% of his CFS patients are frequent users on a daily basis of cellular phones, personal computers, TV games , etc. He decided on a clinical study to test a cause-effect relationship of cellular phones and computers to CFS. Ogawa chose 40 from his young CFS patients (to compare them with 50 healthy persons) to measure their blood flow in the upper eyelid ophthalmic artery that branches off from the carotid artery carrying blood from heart to brain), with the super Doppler method – a test that verifies blockage of brain blood vessels. Subjects held a cellphone, at their left ear for 30 seconds. Prior to use, all showed normal blood flow of 10 cm/sec. in the arteries of both eyes; after phone use, the flow dropped to less than 5 cm/sec. for all those tested – a rate indicating reduced brain blood flow. Exposure from sitting within 1 meter of a video screen for 15 minutes also reduced brain blood flow to less than 5 cm/sec. in both eyes for all CFS patients; among the healthy, 78% had a reduction to less than 5 cm/sec. in both eyes. Healthy participants resumed normal flow within 30 min.; only 2/3rd of CFS ones recovered normally.

Perhaps, we are due to expect similar health patterns in such areas as the Toronto region, Brantford and perhaps Hamilton and Ottawa within the coming years. Clusters may be expected where analog telephones are widely used, in high traffic zones and near building complexes surrounding large shopping malls, hospitals, police, airports and educational facilities.


Art Kab


"All that is necessary for evil to triumph is for good men to do nothing"

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Health Effects Of Electromagnetic Fields In Housing, Schools And Offices
http://www.newmediaexplorer.org/chris/2007/01/25/health_effects_of_electromagnetic_fields_in_housing_schools_and_offices.htm


Informant: Steve



http://omega.twoday.net/search?q=autism
http://freepage.twoday.net/search?q=autism
http://omega.twoday.net/search?q=Alzheimers
http://freepage.twoday.net/search?q=Alzheimers
http://omega.twoday.net/search?q=Michrowski

Mikrowellensyndrom durch Mobilfunk

http://www.wien-konkret.at/wirtschaft/telekommunikation/mobilfunk/mikrowellensyndrom-mobilfunk-handymast-dect-handy-gsm-umts/



http://omega.twoday.net/search?q=Mikrowellensyndrom
http://omega.twoday.net/search?q=Selsam

12
Jul
2006

Childhood leukemia and magnetic fields in Japan

A case-control study of childhood leukemia and residential power-frequency magnetic fields in Japan

http://www.buergerwelle.de/pdf/childhood_leukemia_and_magnetic_fields_in_japan.htm

10
Jul
2006

Ein neues Krankheitsbild: Das Mikrowellensyndrom

http://openpr.de/news/archiv.html?arid=3604
http://at-de.i-newswire.com/pr17292.html

Nachtrag zur HLV INFO 72/AT v. 8.07.2006

Zur nachfolgenden Info übermittelt der HLV zwei weitere Gebietserhebungen von Völklingen und Jägersburg (Bruchhof war schon erfolgt), jeweils die Zusammenfassungen von Frau Dr. Waldmann-Selsam.

HLV Redaktion

AT


Herr Prof. Dr. Karl Richter, St. Ingbert 10-07-06

In drei Gutachten hat Frau Dr. med. Waldmann-Selsam inzwischen zur Situation einer größeren Zahl von Mobilfunk-Betroffenen um saarländische Antennen-Standorte Bezug genommen. Obwohl eine dieser Stellungnahmen (Bruchhof) bereits in Umlauf ist, möchte ich im Auftrag unseres Bündnisses saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk alle drei Gutachten hiermit auch zusammenhängend zugänglich machen - Bruchhof und Jägersburg in anonymisierter Form, Völklingen mit Einverständnis der Genannten im Original. Die Texte können weiterverbreitet werden.

Es wird Monate dauern, bis am Beispiel unseres Bundeslandes genauer absehbar ist, was auf der Grundlage solcher Stellungnahmen unternommen werden kann. Wir werden zu gegebener Zeit darüber berichten.

i. A. Karl Richter



1. Zusammenfassung von Frau Dr. Waldmann-Selsam Erhebung Völklingen

4 Patienten

Die Erkrankungen des Ehepaars von Baronowitz, von Frau Müller-Rupprecht und von Frau Müller wurden verursacht durch die Inbetriebnahme des Mobilfunksenders in der Stählingerstraße 1 (einschließlich Richtfunk) im Juni 2005.

Begründung:

- Die Betroffenen waren bis zu diesem Zeitpunkt weitgehend beschwerdefrei;

- sie leiden an der für das Mikrowellensyndrom charakteristischen Kombination von Symptomen;

- viele Anwohner sind im gleichen Zeitraum an ähnlichen Symptomen erkrankt;

- etliche der genannten Symptome sind eindeutig sichtbar (Rötung und Bräunung der Haut, Augenschwellung, Augenrötung, fahle Gesichtsfarbe, Haarausfall) und messbar (Blutdruck, Herzfrequenz, Gewicht);

- einzelne Symptome treten auch bei Besuchern nach kurzer Zeit auf;

- ein großer Teil der Symptome verschwindet nach Verlassen des Wohnviertels;

- mehrere Menschen sind bereits weggezogen und mehrere schlafen regelmäßig an anderen Orten, weil die Symptome so quälend, unerträglich und bedrohlich sind.

Die besondere Schwere der Krankheitsbilder (Herzrhythmusstörungen, Blutdruckentgleisungen, hirnorganische Symptome, Suizidgedanken) erfordert eine sofortige Beendigung der Hochfrequenzbelastung ausgehend von dem Mobilfunksender auf dem Nachbarhaus sowie eine Erhebung der Erkrankungen an diesem Mobilfunkstandort. Die Menschen leiden unter denselben Symptomen, welche Ärzte in den letzten 15 Monaten bei 800 Anwohnern an 152 Standorten vorgefunden haben.

Die bisherige Weigerung der zuständigen Behörden und Wissenschaftler, diese längst überfälligen Erhebungen an diesem wie auch an anderen Mobilfunkstandorten durchzuführen, ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass weitreichende und schwere Gesundheitsschäden der Betroffenen billigend in Kauf genommen werden. Angesichts der Tatsache, dass Ärzte seit mehr als 10 Jahren kausale Zusammenhänge zwischen Hochfrequenzbelastung und Erkrankung beobachten, ist das Versäumnis der zuständigen Behörden und der Wissenschaft aus ärztlicher Sicht als unterlassene Hilfeleistung zu bewerten.

Aus ärztlicher Sicht besteht für die Anwohner eine akute Gefährdung ihrer Gesundheit. Daher ist ein sofortiges Einschreiten der Behörden geboten.

Ich habe mit Frau von Baronowitz am 24.11.05 um 8 Uhr 30 Herrn Fery, Untere Bauaufsichtsbehörde, und Frau Hennrich, Rechts- und Ordnungsamt, aufgesucht und sie davon in Kenntnis gesetzt, dass aus ärztlicher Sicht eine akute Gesundheitsgefahr besteht.

Ich habe dies in Anwesenheit von Herrn Fery auch dem Leiter des Gesundheitsamtes, Herrn Dr.Baltis telefonisch mitgeteilt und um sofortiges Einschreiten gebeten.

Das Messprotokoll der Bundesnetzagentur über die am 7.10.05 von ihr durchgeführten Messungen lag dem Amt noch nicht vor. Nur die Summenwerte der elektrischen Feldstärke mit einem Höchstwert von 2,3 V/m sind im Protokoll der Stadt festgehalten. Für die Bewertung ist die Kenntnis der selektiven Messung unabdingbar. Die von mir durchgeführte orientierende Summenmessung (800-2500 MHz) mit HF 38 B von Gigahertz Solutions ergab im Dachgeschoss 700 µW/m². Aus welchem Frequenzbereich stammt also der Hauptanteil der elektrischen Feldstärke?

Für Fragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.

Bamberg, den 6.12.2005

Dr. med.Cornelia Waldmann-Selsam



2. Zusammenfassung von Frau Dr. Waldmann-Selsam Erhebung Homburg/Saar-Jägersburg

Es wurden 19 Anwohner nach der Art und dem Beginn ihrer Symptome befragt. Bei 14 Anwohnern wurde die Hochfrequenzexposition zu Hause gemessen. Ein nicht anwesendes Ehepaar hat die ausgefüllten Fragebögen geschickt. Die in demselben Haus lebenden Eltern sind beide im Jahr 2005 an Tumoren erkrankt.

Die Messwerte liegen zwar unterhalb der z.Z. gültigen Grenzwerte, aber weit über den Werten, bei welchen viele Ärzte und Arbeitgeber schwere Gesundheitsschäden beobachtet haben.

Aus ärztlicher Sicht besteht dringendster Verdacht, dass ein großer Teil der in den letzten 3-4 Jahren neu aufgetretenen Krankheitssymptome der besuchten Anwohner durch die Summe der Hochfrequenzexposition (Mobilfunksender, schnurloses DECT-Telefon) ausgelöst wurde.

Begründung:

- Alle Anwohner leiden seit 3-4 Jahren zunehmend unter Schlafstörungen, Erschöpfung, Unruhe, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Gelenkbeschwerden, Augenbrennen, Tinnitus oder Schwindel. Viele haben hohen Blutdruck und Herzrhythmusstörungen.

- Es handelt sich um dieselbe neuartige Symptomenkombination, die oberfränkische Ärzte in den letzten 20 Monaten bei über 1200 Patienten an 200 Mobilfunkstandorten beobachtet haben.

- Die behandelnden Ärzte konnten für viele dieser gehäuft aufgetretenen Symptome keine Erklärung finden.

- Bei etlichen Anwohnern verschwinden die Symptome nach Verlassen des belasteten Wohngebietes.

- Mehrere Bäume sind in kurzer Zeit abgestorben.

Folgerung:

Ein Teil der Anwohner ist so schwer erkrankt oder hat Vorerkrankungen mit besonderem Risiko (Schlaganfall mit schwer einstellbarem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen bei Z.n. Vorderwandinfarkt, Versorgung mit Stents, Z.n. Takayasu-Syndrom mit Subclavia-Bypass, Verschluss, Lysetherapie und Hirnblutung, Tumorerkrankung),dass eine Fortsetzung der Hochfrequenzbelastung für diese eine akute Lebensgefahr darstellt.

Jedoch sehe ich auch für die in Entwicklung befindlichen Kinder und die bisher weniger schwer Erkrankten ein hohes Maß an Gefährdung.

Es muss davon ausgegangen werden, dass weitere nicht besuchte Anwohner unter ähnlichen Symptomen leiden.

Gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder schädigen das Immunsystem, stören die Hormonregulation, schädigen die Blut-Hirn-Schranke, verursachen Herzrhythmusstörungen und Blutdruckentgleisungen und verändern die Blutviskosität.

Die Mobilfunksender auf der Saar-Pfalz-Str.15 müssen daher unverzüglich abgeschaltet werden.

Außerdem müssen umgehend ärztliche Erhebungen an diesem Mobilfunkstandort veranlasst werden.

Die Weigerung der zuständigen Behörden und Wissenschaftler, diese längst überfälligen Erhebungen an diesem wie auch an anderen Mobilfunkstandorten durchzuführen, ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass weitreichende und schwere Gesundheitsschäden der Betroffenen billigend in Kauf genommen. Angesichts der Tatsache, dass Ärzte seit mehr als 10 Jahren kausale Zusammenhänge zwischen Hochfrequenzexposition und Erkrankung beobachten (z.B. anfallsweise Blutdruckentgleisungen und Rhythmusstörungen nachgewiesen im Langzeit-EKG mit und ohne Hochfrequenzbelastung), ist das Versäumnis der zuständigen Bundesbehörden und Wissenschaftler aus ärztlicher Sicht als unterlassene Hilfeleistung zu bewerten.

Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam

Anlagen: Auswahl ärztlicher Atteste (1994- 2006), unbeantwortetes Schreiben des ärztlichen Qualitätszirkels an Ministerien vom Dezember 2005, Zusammenfassung Mikrowellensyndrom, Liste der untersuchten Standorte, Stellungnahme der Landesuntersuchungsanstalt für Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen betreffend Familie Schlenz (2005), Stellungnahme Marl.

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Ein neues Krankheitsbild: Das Mikrowellensyndrom
http://www.diagnose-funk.ch/gesundheit/000000980c0b92502/000000986807e621f/000000986807be218.html
http://www.buergerwelle-schweiz.org/Strahlung_allgemein.512.0.html#2061

Mikrowellensyndrom weit unterhalb der Grenzwerte der 26.BimschV bei Anwohnern der Mobilfunksender Kaiserslauterer Str. 77 und 86, Homburg /Saar-Bruchhof
http://omega.twoday.net/stories/2307522/

Mikrowellensyndrom weit unterhalb der Grenzwerte der 26.BimschV bei Anwohnern des Mobilfunksenders Aschaffenburger Str. 31, 63808 Haibach
http://omega.twoday.net/stories/2307535/

Akute Gesundheitsgefährdung für Anwohner der Mobilfunksender (Mittenwalder Strasse, S-Bahnhof, Schleichersteig) in Icking
http://omega.twoday.net/stories/2307552/



http://omega.twoday.net/search?q=Selsam
http://omega.twoday.net/search?q=Mikrowellensyndrom

9
Jul
2006

Handystrahlung stresst die Gene: eine Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen

Zur INFO, im Anhang in 2 Teilen:

Artikel der SonntagsZeitung vom 9. Juli 06: "Handystrahlung stresst die Gene", eine Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen.

http://www.buergerwelle.de/pdf/sonntags_zeitung_1._teil_9_7_06.jpg
http://www.buergerwelle.de/pdf/sonntags_zeitung_2._teil_9_7_06.jpg


Annemarie Jenal Ammann,
i.V. http://www.mobilfunk-erlenbach.ch

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Handystrahlung stresst die Gene

http://buergerwelle.de/pdf/handystrahlung_sonntagszeitung.pdf

SonntagsZeitung vom 9. Juli

Eine Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen.

VON JOACHIM LAUKENMANN

So sorglos wie Millionen Schweizer mit dem Handy telefonieren, kann man nur zu einem Schluss gelangen: Der Mobilfunk muss unbedenklich sein. Die Wissenschaft indes ist sich nicht so sicher. Zwar wurden die UMTS-Sendeantennen von einer Schweizer Studie kürzlich zumindest insofern entlastet, als diese das Wohlbefinden der Probanden nicht beeinträchtigten.

Größere Sorgen als die Sendemasten sollten uns die Mobilgeräte machen. Beim Telefonieren ohne Freisprechanlage entstehen die elektromagnetischen Felder direkt am Kopf und können dort zu einer Belastung führen, die bis zu einer Million Mal über der von Sendeantennen liegt.

Omega siehe dazu „Ein Mobilfunksender bestrahlt die Bevölkerung 24 Stunden am Tag“ unter: http://omega.twoday.net/stories/1221212/

Und das hat Folgen, wie Primo Schär vom Zentrum für Biomedizin der Universität Basel kürzlich auf einer Veranstaltung der Forschungsstiftung Mobilkommunikation berichtet hat: Elektromagnetische Felder stressen auch unterhalb der geltenden Grenzwerte unsere Gene. Konkret kann diese Strahlung dazu führen, dass Erbgutstränge brechen, zumindest in gewissen Zelltypen. «Ob diese Schäden zu nachhaltigen Genveränderungen führen, wissen wir noch nicht», sagt Schär, der in Zürich noch unveröffentlichte Resultate präsentierte.

Eine österreichische Studie geriet ins Kreuzfeuer der Kritik

Zum selben Ergebnis kam eine österreichische Studie im Rahmen des europäischen Reflex-Projekts bereits vor zwei Jahren. Diese Arbeit von Forschern um Hugo Rüdiger von der Universität Wien geriet aber ins Kreuzfeuer der Kritik. Die Resultate waren unerwartet und verlangten nach einer Bestätigung.

Omega siehe REFLEX-Projekt unter:
http://omega.twoday.net/stories/245208/


Soweit Schär seine Daten ausgewertet hat, deutet alles darauf hin, dass die Wiener Forscher Recht behalten: Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen.

Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war.

Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werden. War das Feld dagegen permanent vorhanden, war keine signifikante Zunahme der DNA-Brüche messbar.

Wie Schär betont, deuten Brüche in der DNA nicht unbedingt auf eine nachhaltige Schädigung der Zelle hin. Auch ohne die Einwirkung elektromagnetischer Felder entstehen unzählige DNA-Brüche im normalen Lebenszyklus unserer Zellen. Doch den Zellen stehen effiziente Mechanismen zur Verfügung, um solche DNA-Schäden wieder zu reparieren. Die Abnahme der Brüche nach 15 Stunden Exposition deutet darauf hin, dass die Reparaturmechanismen der Zelle greifen. Das wiederum heißt nicht, dass von elektromagnetischen Feldern ausgelöste Erbgutschäden unbedenklich sind, selbst wenn sie repariert werden. Denn die Reparatur könnte fehlerhaft sein. Insbesondere von Umweltgiften, Röntgenstrahlung und starker UV-Strahlung ist bekannt, dass sie DNA-Brüche hervorrufen, die von der Zelle nur mangelhaft geflickt werden und daher zu nachhaltigen Erbgutdefekten fuhren. Solche Defekte können die Entwicklung von Krebs begünstigen. «Ob die beobachteten DNA-Brüche gut- oder bösartig sind, können erst künftige, weit aufwändigere Experimente klären», sagt Schär.

Zu denken geben die Resultate der Studien allemal

Weitestgehend im Dunkeln tappen die Forscher bei der Suche nach einer Erklärung, wie die verwendeten, relativ geringen Feldstärken überhaupt DNA-Brüche auslösen können. Schär vermutet, dass dies nicht direkt durch die Felder geschieht, wie es etwa bei hoch energetischer Röntgenstrahlung der Fall ist. Vielmehr könnte die Strahlung von Handys und Hochspannungsleitungen aggressive Zellgifte bilden, so genannte Radikale, die das Erbgut stressen. Sicher ist das keineswegs. Rätselhaft ist auch, warum DNA-Brüche nur auftreten, wenn das Magnetfeld periodisch ein- und ausgeschaltet wird, nicht aber bei permanenter Exposition, und warum nur gewisse Zelltypen betroffen sind.

Ob sich die zahlreichen Handynutzer in trügerischer Sicherheit wiegen und welchen Gefahren Menschen ausgesetzt sind, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen leben, lässt sich auf Grund dieser Studien nicht zuverlässig sagen. Zu denken geben die Resultate aber allemal. Angesichts der Unsicherheit empfiehlt Schär, vorerst nach dem Prinzip «weniger ist mehr» zu handeln: möglichst wenig mit dem Handy am Ohr telefonieren und wenn, dann ein Mobilgerät benutzen, das einen niedrigen SAR-Wert besitzt und daher wenig Leistung im Körper deponiert.

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Erbgutschäden durch Mobilfunk?
http://www.vienna.at/stadtreporter/berichte/wien/artikel/erbgutschaeden-durch-mobilfunk/cn/news-20080917-01474405



http://omega.twoday.net/search?q=Erbgut
http://omega.twoday.net/search?q=Genveränderung
http://omega.twoday.net/search?q=DNA-Brüche
http://omega.twoday.net/search?q=elektromagnetisch
http://omega.twoday.net/search?q=Grenzwert

6
Jul
2006

Dr George Carlo: Portables en accusation

ONCOLOGIE: VOIR les extraits vidéo: Analyses, et Témoignages
http://www.next-up.org/main.php?param=nouvellesdumonde34#1

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Mobile phone emissions and human brain excitability
http://omega.twoday.net/stories/2239017/



http://omega.twoday.net/search?q=Carlo
http://omega.twoday.net/search?q=brain+tumour
http://omega.twoday.net/search?q=Portables+en+accusation

Comments on Extremely Low Frequency (ELF) Electric and Magnetic Fields (EMF)

Read message from Hans Karow.

Eileen O'Connor


You might want to spent a few minutes reading Dr. John W. Gofman’s comments on NIEHS Working Group Report.

http://www.ratical.org/radiation/CNR/NIEHS.html

…who is Gofman…? Read his by direct clicking on CV .


Best, Hans

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Curriculum Vitae of Dr. John W. Gofman, M.D., Ph.D.
http://www.google.com/search?sourceid=ie7&rls=com.microsoft:en-US&ie=utf8&oe=utf8&q=John+W.+Gofman

An extremely low frequency magnetic field attenuates insulin secretion from the insulinoma cell line, RIN-m

Bioelectromagnetics. 2004 Apr;25(3):160-6.

Sakurai T, Satake A, Sumi S, Inoue K, Miyakoshi J.

Department of Organ Reconstruction, Institute for Frontier Medical Sciences, Kyoto University, Kyoto, Japan.

In this study, we investigated the effects of exposure to an extremely low frequency magnetic field (ELFMF) on hormone secretion from an islet derived insulinoma cell line, RIN-m. We stimulated RIN-m cells to secrete insulin under exposure to an ELFMF, using our established system for the exposure of cultured cells to an ELFMF at 5 mT and 60 Hz, or under sham exposure conditions for 1 h and observed the effects. In the presence of a depolarizing concentration of potassium (45 mM KCl), exposure to ELFMF significantly attenuated insulin release from RIN-m cells, compared to sham exposed cells. Treatment with nifedipine reduced the difference in insulin secretion between cells exposed to an ELFMF and sham exposed cells. The expression of mRNA encoding synaptosomal associated protein of 25 kDa (SNAP-25) and synaptotagmin 1, which play a role in exocytosis in hormone secretion and influx of calcium ions, decreased with exposure to an ELFMF in the presence of 45 mM KCl. These results suggest that exposure to ELFMF attenuates insulin secretion from RIN-m cells by affecting calcium influx through calcium channels. Copyright 2004 Wiley-Liss, Inc.

PMID: 15042624 [PubMed - indexed for MEDLINE]

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=15042624&dopt=Abstract


Informant: Shivani Arjuna

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An extremely low frequency magnetic field attenuates insulin secretion from the insulinoma cell line, RIN-m
http://www.buergerwelle.de/pdf/epr_insulin_decrease.pdf

Blood Glucose Levels: A Study of Correlation Factors
http://www.emfpollution.com/articles/blood-glucose-levels


Informant: Patsy



http://omega.twoday.net/search?q=diabetes

Leukemia and Diabetes Increase with Electrical Exposure (EMF)

http://www.buergerwelle.de/pdf/shock_news_leukemia_diabetes_exposure.pdf


Informant: Shivani Arjuna
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Effects of cellular phone...
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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