Wissenschaft zu Mobilfunk

14
Jan
2007

Cow Birth Defects EMF

This is a link to a very good article about the harm electromagnetic high frequency pollution inflicts on cows (and other living things).

Martin Weatherall


----- Original Message -----
From: Donag1(et)aol.com
Sent: Sunday, January 14, 2007 11:03 AM
Subject: Re: Emailing: Cow Birth Defects EMF

Thank you for forwarding the "Roy Beavers article." It could be helpful to Don and other people interested in EMF.

I keyed in Bavaria, Germany, W. Loscher and was directed to the following address where we found his research article:
http://whale.to/b/loscher.html .

Best Regards,

Mary

13
Jan
2007

10
Jan
2007

Appell von Wissenschaftlern an Politiker gegen die Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen an die Mobilfunkindustrie

Die Unterzeichner/innen dieses Textes verstehen sich als unabhängige Vertreter ihres Faches. Sie halten die Verpflichtung auf Wahrheit und soziale Verantwortung für unverzichtbare Gebote jeder theoretischen wie angewandten Wissenschaft. Sie kritisieren, wie weit beides heute ökonomischen Interessen geopfert wird.

Sie fassen ihre Kritik in den folgenden 10 Punkten und einem entsprechenden Appell an alle Verantwortlichen zusammen:

1. Die überhastete, der Klärung von Risiken vorauseilende Einführung der Wimax-Technik widerspricht nicht nur jedem politischen Vorsorgeauftrag, sondern auch allen Gesetzen politischer Verantwortung und Vernunft. Die Versteigerung muß storniert werden, weil alles andere ein gesundheitspolitisches Verbrechen an der Bevölkerung wäre.

2. Das gegenwärtig beobachtbare Streben von Regierungen, im Aufbau von Musterländern des Mobilfunks und Regionen der Schnurlosigkeit ganz vorne dabei zu sein und den Verbraucherschutz industriegefällig auf die Einhaltung weit überhöhter Grenzwerte zu reduzieren, ist ein Programm gesundheits- und gesellschaftspolitischer Verantwortungslosigkeit.

3. Der Föderalismus deutscher Prägung ist auch dahingehend zu reformieren, daß die Ausbürgerung gesundheitspolitischer Verantwortung nicht zu seiner logischen Folge werden kann. Europa braucht keine Provinzen, die ihre politische Eigenständigkeit auf Kosten von Gesundheit, Umwelt und Kultur erkaufen wollen!

4. Wer ungeachtet bekannter Risiken die Einführung neuer schnurloser Techniken propagiert, sollte zuerst die Haftung regeln und auch bereit sein, sich daran zu beteiligen – wie das in der zivilisierten Welt üblich ist. Beteuerungen der Harmlosigkeit bei gleichzeitigem Ausschluß der Haftung bezeugen das vorhandene Risikobewußtsein, entsorgen es aber auf dem Rücken der Bevölkerung.

5. Staaten, die sich hohe Milliardenbeträge von der Industrie geben lassen, sollten ihre verfassungsgemäße Unabhängigkeit in dreifacher Hinsicht unter Beweis stellen: durch den Schutz der Bevölkerung vor egoistischen Profitinteressen der Industrie; durch die Gewährleistung einer industrieunabhängigen Forschung; durch Förderung schonender Techniken des Kommunikationsfunks.

6. Eine schizophren anmutende Umweltpolitik reagiert mit Verboten, aber auch der Verspätung von Jahrzehnten auf die Risiken des Rauchens – rechtfertigt zugleich aber flächendeckende Zwangsbestrahlungen, die einem gesetzlichen Rauchzwang vergleichbar sind. Sie schmückt sich mit Ethik- und Zukunftskommissionen – praktiziert aber einen ökonomischen Machiavellismus ohne Zukunftsfähigkeit und ethische Legitimation.

7. Staatliche Schutzzusagen ›körperlicher Unversehrtheit‹ werden unterlaufen, seelisch gesunde, aber strahlenbelastete Menschen zu psychisch Kranken gestempelt und nicht selten in Kliniken verstaut. Gegen solche Inhumanität sollten Regierungen, aber auch die heutige WHO, wieder auf jene umfassende Definition von Gesundheit verpflichtet werden, die von eben dieser Organisation 1946 verabschiedet wurde: »Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens«.

8. Menschenwürde, Gesundheit und Schutz vor Willkür sind die elementarsten Güter jeder intakten Demokratie. Sie stehen auch für hohe Milliardenbeträge nicht zur Disposition. Die UMTS-Versteigerung hat dem deutschen Staat 100 Milliarden DM gebracht. Inzwischen liegen dem Bundesumweltminister – nach noch vertraulichen, aber verläßlichen Informationen renommierter Wissenschaftler – Forschungsergebnisse vor, denen zufolge die gentoxische Wirkung von UMTS diejenige von GSM bei weitem übertrifft. Das ist kein Ergebnis erfolgreicher Wirtschaftspolitik, sondern absoluter Verantwortungslosigkeit, die sich bei Wimax nicht wiederholen sollte!!!

9. Technik und Wirtschaftspolitik müssen deshalb wieder in jene menschenrechtlichen und ethischen Schranken verwiesen werden, die Gemeingut der europäischen Demokratiegeschichte sind. Heiner Geißlers Buch: Was würde Jesus heute sagen? Die politische Botschaft des Evangeliums (2003) und Carl Friedrich von Weizsäckers Reklamation der Nächstenliebe als allgemeinster Grundlage jeder Ethik der Technik bezeichnen auch notwendige Orientierungen einer Ethik der Politik – zum Schutz vor kapitalistischen Entgleisungen der Marktwirtschaft.

10. Der Fortschritt braucht auch eine Reform des politischen Bewußtseins, die mit dem Wahrheitsverlangen und dem Reformwillen demokratischer Bürger Schritt hält. Denn der »Druck der Tatsachen ist so groß, daß wir uns entweder verändern müssen oder von der Erde verschwinden werden« (Dennis Meadows: Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, dt. Übers. Stuttgart 1972)

Alle diese Punkte zusammenfassend appellieren die Erstunterzeichner/innen, die auf der Grundlage weit gefächerter Kompetenzen mit den Wirkungen elektromagnetischer Felder befaßt sind, an die politisch Verantwortlichen:

Geben Sie uns Demokratien zurück, die sich am Menschen, nicht an industriellen Interessen orientieren! Die einzigen Garanten unserer Zukunft sind gesunde Kinder, eine gesunde Umwelt, eine lebendige Kultur und die Verankerung unserer Demokratien in der Europäischen Konvention der Menschenrechte.

Korrigieren Sie eine wirklichkeits- und bürgerferne Politik, die Musterländer des Mobilfunks und Paradiese schnurloser Kommunikation propagiert, aber zunehmend Regionen einer gestörten zwischenmenschlichen und politischen Kommunikation schafft, die Menschen zur Auswanderung oder inneren Emigration verurteilen.

Mehr denn je trifft zu, was der Erste Bericht des Club of Rome Die Grenzen des Wachstums bereits 1972 vorausgesagt hat: Der Mensch steht »nicht nur vor der Frage, ob er als biologische Spezies überleben wird, sondern ob er wird überleben können ohne den Rückfall in eine Existenzform, die nicht lebenswert erscheint« (Dennis Meadows: Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, dt. Übers. Stuttgart 1972).

Dieser Appell wird mit den Unterschriften der Erstunterzeichner Herrn Bundespräsidenten Horst Köhler, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Herrn Umweltminister Sigmar Gabriel vor dem 12. Dezember übermittelt.

47 Erstunterzeichner/innen

Interdisziplinäre Koordination sowie Kontaktadresse für Rückfragen:
Prof. Dr. Karl Richter, Preußenstr. 11, 66386 St. Ingbert, Fax 06894/889946

November 2006



Prof. Richter zur Wimax-Frequenz-Versteigerung

Die Newsletterredaktion gibt ihren AbonnentInnen ein lesenswertes Email v. 15.12.06 zur Kenntnis, in dem sich der emeritierte Prof. Richter kritisch mit dieser wichtigen Thematik auseinandersetzt. Informationen zur Person des Autors sowie zu seinen Publikationen und Arbeitsschwerpunkten: http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/richter/index.html

„Kulturrevolution oder staatlicher Konsumterror? Warum sich immer mehr Bürger von der Politik verraten fühlen“

Aus Anlaß eines an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin und den Bundesumweltminister gerichteten Appells unabhängiger Ärzte, Wissenschaftler und Techniker "Gesundheit ist keine Handelsware..."

Die sachliche Grundlage, warum ich mich als Wissenschaftler, als Bürgersprecher und als mit seiner Familie betroffener und geschädigter Bürger mit der saarländischen und gesamtdeutschen Hochfrequenz-Politik auseinandersetze, läßt sich mit dem gegenwärtigen Stand der Forschung wie folgt stichpunktartig begründen und aktualisieren: 1. Die neuesten Ergebnisse des europaweiten Reflex-Projekts haben ergeben, "daß die bei GSM beobachtete gentoxische Wirkung durch UMTS bei weitem überbetroffen wird" (Prof. F. Adlkofer, Koordinator des Proekts). 2. Die Häufung von Erkrankungen, von Tot- und Mißgeburten von Kälbern im Umfeld von Hochfrequenz-Antennen, die die sog. bayer. Rinderstudie ergeben hatten, wurden soeben von einer Studie der Universität Zürich bestätigt und u. a. um ein zehnmal höheres Risiko der sog. Kälberblindheit ergänzt. 3. Die Ergebnisse einer von der Universität Wuppertal bereits 1999 durchgeführten und vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Studie, die erst nach beharrlichen Recherchen einsehbar wurden, dokumentieren am Beispiel von Koniferen schwerwiegende Schädigungen des Pflanzenwachstums als Folge der Einwirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder; Schweizer Forscher haben sie an einer ganzen Reihe von Baumarten wie z. B. Buchen und Ulmen bestätigt. Unsere gesamte Lebenswelt ist von der rasant fortschreitenden Überfrachtung unserer Lebenswelt mit einer immer größeren Dichte elektromagnetischer Felder also bedroht. Regierungen, die in dieser Situation für ein "Saarland unwired" werben und sich von der bis zu 50 km reichenden neuen Wimax-Technik - bei noch unerforschten Wirkungen -nun endlich auch eine 'bessere Versorgung der ländlichen Gebiete' versprechen, handeln verantwortungslos und gefährden die Lebensgrundlage der Menschen in Gegenwart und Zukunft. Mit der gleichen Logik könnten sie uns demnächst flächendeckend profitable Medikamente verordnen, um erst einmal Industrie- und Staatskassen zu füllen, sich anschließend dann in der staatlichen Beobachtung der Zwangsmedikamentierten mit gebotener Langsamkeit zu überzeugen, ob sich die Prognosen schwerwiegender Schädigungen auch wirklich erfüllen. In totalitären Regimen ginge das vermutlich. Unsere Großväter aber wollten es mit Artikel 2,2, des Grundgesetzes ausschließen. Er macht dem Staat die Vorsorge zur verpflichtenden Auflage.

Die seit langem dokumentierten Schädigungen und die aus ihnen resultierende Gefährdung von Gegenwart und Zukunft waren es, warum sich Ärzte, Wissenschaftler und Techniker, unterstützt vom BUND, der Gesellschaft für Gesundheitsberatung sowie zwei gesamtdeutschen Bürgerbündnissen, vergangene Woche an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin und den Bundesumweltminister mit einem Appell gewandt haben, die Versteigerung der Wimax-Frequenzen bis zur Abklärung der Risiken auszusetzen. Prof. Adlkofer hat in einem Brief an den Bundesumweltminister den Vorwurf 'absoluter Verantwortungslosigkeit' auch seinerseits erhoben und dem Minister die neuen Reflex-Ergebnisse vorzeitig zugänglich gemacht. Die Bundespolitik war also zum Zeitpunkt der Versteigerung mindestens durch den hier angehängten Appell, einen weiteren deutschlandweiten Appell von Ärzten und Ärztinnen, auch durch die Stellungnahmen und neuen Forschungsergebnisse von Herrn Adlkofer über die Fahrlässigkeit ihres geplanten Handelns informiert.

Den Appell samt Anlagen, die ich meiner Sendung an den Bundespräsidenten gerichtet habe, füge ich diesem Schreiben bei; die Vermittlung des Appells an den Bundesumweltminister wurde von Prof. R. Frentzel-Beyme, diejenige an die Bundeskanzlerin von Dr. S. Spaarmann aus Taucha bei Leipzig übernommen. Ergebnis: Die Wimax-Versteigerung wurde am 12.12. durchgeführt. Die Bundeskanzlerin bekannte sich im Talk mit Johannes B. Kerner zur Nützlichkeit und Unbedenklichkeit der Handy-Kultur - was sie auch als 'Physikerin' feststellen könne. Auch als angemessen informierte Bundeskanzlerin, die offenbar den Kontakt zum Stand der Forschung verloren hat?


Nachrichten vom Privat-Institut für Ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung

--------

Unterschriftenaktion gegen die Versteigerung der WiMax-Frequenzen am 12. Dezember 2006
http://omega.twoday.net/stories/3014289/

9
Jan
2007

Money role phenomenon: If the blood sticks together, cardiac infarct and impact accumulation threaten

http://tinyurl.com/y8sumr

--------

Blood studies

You can directly download material about this study from: http://www.bowkonsult.fi/Dokument/EMF/Redbloodcells.pdf where you also find some links.

Bengt



Henrick,

Thank you for your mail. The link I have is at the following:
http://www.buergerwelle.de/pdf/cluster.jpg

But thank you also for this information because it backs up the original study. Someone asked me today if this study was done on many people or just one and I really couldn't give him a clear answer, but now I can. Also, I thank everyone else for the added information.

paul



http://tinyurl.com/3y9ole

8
Jan
2007

7
Jan
2007

Electrohypersensitivity: State-of-the-Art of a Functional Impairment

Please, find enclosed a pdf-file of my recent paper:
http://www.buergerwelle.de/pdf/electrohypersensitivity[1].pdf

Johansson O, "Electrohypersensitivity: State-of-the-art of a
functional impairment", Electromag Biol Med 2006; 25: 245–258

Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit
Department of Neuroscience
Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden

--------

Electrohypersensitivity: State-of-the-Art of a Functional Impairment

Electromagn Biol Med. 2006;25(4):245-58.

* Johansson O.

Department of Neuroscience, Karolinska Institute, Stockholm, Sweden.

Recently, a new category of persons, claiming to suffer from exposure to electromagnetic fields, has been described in the literature. In Sweden, electrohypersensitivity (EHS) is an officially fully recognized functional impairment (i.e., it is not regarded as a disease). Survey studies show that somewhere between 230,000-290,000 Swedish men and women report a variety of symptoms when being in contact with electromagnetic field (EMF) sources. The aim of our studies has been to investigate possible alterations, in the cellular and neuronal systems of these person' skin. As controls, age- and sex-matched persons, without any subjective or clinical symptoms or dermatological history, served. Immunohistochemistry using antisera to the previously characterized marker substances of interest has been utilized. In summary, it is evident from our preliminary data that various alterations are present in the electrohypersensitive person' skin. In view of recent epidemiological studies, pointing to a correlation between long-term exposure from power-frequent magnetic fields or microwaves and cancer, our data ought to be taken seriously and further analyzed.

PMID: 17178584 [PubMed - in process]

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=AbstractPlus&list_uids=17178584&itool=pubmed_DocSum

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...it demonstrates that 'various alterations in the cellular and neuronal systems are present in the electro hypersensitive peoples skin. Medically this could be important in diagnosing people suffering with EHS.

Eileen O'Connor

--------

As Einstein said "The intuitive mind is a sacred gift and the rational mind is a faithful servant. We have created a society that honors the servant and has forgotten the gift".

Some of us human beings know intuitively that this technology is dangerous and an investigation of the facts just backs up what we do know intuitively. These are the people who do not own cell phones because they sense on another level that they are dangerous. Most others have lost touch with this intuition and are brain-washed by a society, a media, a corporation "that honors the servant and has forgotten the gift."

Peace

Paul

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Utrecht Symposium on ES December 2006
http://www.electroallergie.org/Openingspagina/Engelse%20samenvattingen/english_summaries.htm

(Chris F. via artjar)


From Mast Sanity/Mast Network

--------

Development and Evaluation of the Electromagnetic Hypersensitivity Questionnaire

Here is a new paper, titled "Development and Evaluation of the Electromagnetic Hypersensitivity Questionnaire": http://ufoseries.com/ehsQuest.pdf


Marc



http://omega.twoday.net/search?q=Electrohypersensitivity
http://omega.twoday.net/search?q=Hypersensitivity
http://freepage.twoday.net/search?q=Hypersensitivity
http://freepage.twoday.net/search?q=Electrohypersensitivity

Electromagnetic absorption in the head of adults and children due to mobile phone operation close to the head

Electromagn Biol Med. 2006;25(4):349-60.

* de Salles AA,
* Bulla G,
* Rodriguez CE.

Electrical Engineering Department, Federal University of Rio Grande do Sul (UFRGS), Porto Alegre, Brasil.

The Specific Absorption Rate (SAR) produced by mobile phones in the head of adults and children is simulated using an algorithm based on the Finite Difference Time Domain (FDTD) method. Realistic models of the child and adult head are used. The electromagnetic parameters are fitted to these models. Comparison also are made with the SAR calculated in the children model when using adult human electromagnetic parameters values. Microstrip (or patch) antennas and quarter wavelength monopole antennas are used in the simulations. The frequencies used to feed the antennas are 1850 MHz and 850 MHz. The SAR results are compared with the available international recommendations. It is shown that under similar conditions, the 1g-SAR calculated for children is higher than that for the adults. When using the 10-year old child model, SAR values higher than 60% than those for adults are obtained.

PMID: 17178592 [PubMed - in process]

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=AbstractPlus&list_uids=17178592&query_hl=2&itool=pubmed_docsum

The prevalence of symptoms attributed to electromagnetic field exposure: a cross-sectional representative survey in Switzerland

Soz Praventivmed. 2006;51(4):202-9.

* Schreier N,
* Huss A,
* Roosli M.

Department of Social and Preventive Medicine, University of Bern, Switzerland.

OBJECTIVES: To investigate health risk perception as well as to assess the prevalence of self-reported symptoms attributed to electromagnetic fields (EMF) and other environmental exposures in the general population of Switzerland. METHODS: Between May and June 2004, telephone interviews of a representative sample of the Swiss population (n=2048, >14 years old) about: (1) health symptoms attributed to five environmental factors (one of which was EMF), (2) health risk perception related to 12 environmental risk factors (five of which were different EMF sources). RESULTS: We found a prevalence of 5% (95% CI 4-6%) for electromagnetic hypersensitivity (EHS) in our study sample. The most common health complaints among EHS individuals were sleep disorders (43%) and headaches (34%), which were mostly attributed to power lines and mobile phone handsets. In addition, 53 percent (95% CI 51-55%) were worried about adverse health effects from EMF, without attributing their own health symptoms to them. CONCLUSIONS: The large proportion of the population who is concerned or attributes own symptoms to EMF may cause societal conflicts given the ubiquity of EMF in our everyday life.

PMID: 17193782 [PubMed - in process]

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=AbstractPlus&list_uids=17193782&query_hl=2&itool=pubmed_docsum

Cellular telephone use and risk of acoustic neuroma

http://tinyurl.com/yk7ceu

6
Jan
2007

CEO of Sandy Steele Unlimited, Inc. Exposes Cell Phone Radiation Dangers On Her Radio Talk Show

Source: Sandy Steele Unlimited
CEO of Sandy Steele Unlimited, Inc. Exposes Cell Phone Radiation Dangers On Her Radio Talk Show

BEVERLY HILLS, Calif., Jan. 4, 2007 (PRIME NEWSWIRE) (PRIMEZONE) -- Sandy Steele Unlimited, Inc., (Pink Sheets:SSTU) announced that the dangers of cell phone radiation and its connection to brain tumors will be the featured topic of the "Honey, trust me on this..."(tm) internet radio show on Friday, January 5, 2007. The one hour talk show is streamed live via Modavox.com (OTCBB:MDVX) over its VoiceAmerica Health & Wellness channel every Friday at 11 a.m. PST. Host Sandy Steele's guest for this show will be Mr. Paul Fitzgerald, founder of the Research Center for Wireless Technology in New Jersey.

"According to the NeurologyChannel.com, malignant brain tumors are the second leading cause of death in children and young adults under the age of 34," stated Ms. Steele. "Furthermore, the World Health Organization issued a medical alert for children to talk less than an hour a day on a cell phone and recommended using 'hands free' headsets. At the same time, The Disney Company is licensing its cartoon properties to Sprint for a major cell phone marketing campaign, targeting 30 million children between 8 and 12 years old."

Ms. Steele added that, "Children are at greater risk for brain tumors because their skulls are so much thinner than adults. However, adults use cell phones much more, so their risk is also heightened. In fact, the famous defense attorney Johnny Cochran recently died from a brain tumor which appeared exactly where he held his cell phone. Cochran's neurosurgeon at Cedars Sinai Hospital in Los Angeles attributed his death directly to his use of his cell phone and home cordless phones. Studies indicated that sexual reproduction for men and development of healthy fetuses for women may be affected by wearing a phone at waist level."

Mr. Fitzgerald, an expert and consultant in electromagnetic field radiation, has been educating the public on the dangers of radiation for ten years. He'll discuss with Ms. Steele the results of extensive scientific studies which appear to have been withheld from the public by the telecommunications industry. Mr. Fitzgerald will also advise listeners on how to avoid or reduce radiation in their environment.

"I feel strongly that this subject addresses the most important human environmental health issue since cigarette smoking was finally exposed as a mass killer. The amount of data is so vast that I will have a follow-up show, in the very near future, with even more notable experts in this field," said Ms. Steele.

Every "Honey, trust me on this..."(tm) radio show is archived in the Content Library at http://www.health.voiceamerica.com and available for listening on demand. It can also be accessed by a direct banner link on the Radio Show Page of http://www.sandybeverlyhills.com.

Sandy Steele Unlimited, Inc. (SSTU) is an emerging conglomerate that owns and operates companies in the beauty, health, media, financial management, and publishing industries (see http://www.steeleunlimited.com and http://www.sandybeverlyhills.com ). The Siegel Group, Inc., a wholly-owned subsidiary of SSTU, is an international money management company with offices in Beverly Hills, California (see http://www.thesiegelgroup.com ), Grammaton Press, LLC, a wholly-owned subsidiary of SSTU, is a publisher of non-fiction literature in genres such as financial planning, human rights, and world history ( http://www.grammatonpress.com ).

The Sandy Steele Unlimited logo is available at http://www.primezone.com/newsroom/prs/?pkgid=1993

SAFE HARBOR: With the exception of historical information contained in this press release, this press release includes forward-looking statements made under the "Safe Harbor" provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These statements involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those in the forward-looking statements, including but not limited to the following: product development difficulties; market demand and acceptance of its products; ability to obtain financing; the impact of changing economic conditions; business conditions in the internet and direct marketing industries; reliance on third parties, including potential suppliers; the impact of competitors and their products; risks concerning future technology; and other factors detailed in this press release. The company currently does not report its quarterly financials to the Securities and Exchange Commission.

CONTACT: Sandy Steele Unlimited, Inc.
Richard Kent
(310) 284-4004

© 2006 PrimeNewswire All Rights Reserved.

http://www.primenewswire.com/newsroom/news.html?d=111218


Informant: Martin Weatherall



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