Sozialabbau

17
Dez
2004

Erklärung zur Enttarnung des verdeckten Ermittlers Kristian K.

"Anfang November 2004 ist in Hamburg Kristian K. als verdeckter Ermittler der Polizei enttarnt worden. Unter dem Namen "Christian Trott" war er in verschiedenen linken Gruppen und Zusammenhängen aktiv. Gemeinsam ist diesen Gruppen der Widerstand gegen den Sozialabbau. (…) Der Einsatz des verdeckten Ermittlers Kristian K. ist nicht nur ein Angriff gegen einzelne politische Gruppen, sondern richtet sich gegen den gesamten Widerstand gegen Sozialabbau. Wir verurteilen den Einsatz verdeckter Ermittler. Insbesondere aber verurteilen wir eine Politik in deren Zentrum der Abbau demokratischer und sozialer Rechte steht. Der Widerstand gegen diese Politik hat nur dann eine Perspektive, wenn er sich den Spaltungen in einen gemäßigten und einen radikalen Teil widersetzt." Diese Erklärung (pdf) wurde verfasst von: Anti-Hartz-Gruppe und hamburg umsonst-Plenum.

http://www.labournet.de/diskussion/grundrechte/kristian.pdf

Einzelpersonen oder Gruppen sollten bitte möglichst schnell ihre Ünterstützung an hamburgumsonst@gmx.net mailen.

Tipps zu Mindestlohn, Kündigung bei Krankheit, Arbeitsvertrag...

Tipps zu Mindestlohn, Kündigung bei Krankheit, Arbeitsvertrag, Unfallschutz, Interessenvertretung und Lohnbetrug bei Respect-Netz

http://www.respect-netz.de/pages/tipps.htm


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 20, Eintrag 14

16
Dez
2004

Hat sich die Bundesregierung bei Hartz IV verrechnet?

Zusammenlegung kein Problem: Hat sich die Bundesregierung bei Hartz IV verrechnet? (16.12.04)

Nach einem Bericht der Zeitschrift "Psychosoziale Umschau" ist bei der als Hartz IV bezeichneten Reform nicht die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe das Problem, sondern das zugrunde gelegte Existenzminimum. "Die Diskussionen und Protestaktionen in diesem Sommer kreisten vor allem um Hartz IV, während die Kritik an der Bemessung und der Höhe des Existenzminimums bislang kaum über Fachkreise hinaus thematisiert wurde", kritisiert der Sozialwissenschaftler Karl-Ernst Brill in seinem Beitrag. Mit Hartz IV erfolge eine Absenkung der bisherigen Arbeitslosenhilfe auf Sozialhilfeniveau. Künftig müssten sehr viel mehr Menschen mit dem Existenzminimum auskommen. Nach Berechnungen von Professor Mattias Frommann von der Fachhochschule Frankfurt am Main läge bei Beachtung der gesetzlichen Vorgaben sowie der Rechtsprechung des Bundesverfassungs- und Bundesverwaltungsgerichts der Sozialhilfe-Regelsatz nicht bei 345 Euro, sondern bei 626 Euro.

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10033

15
Dez
2004

Sozialrechtsexperten bestätigen PDS-Verfassungskritik an Hartz IV

URL:
http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=25255
Datum: 15.12.2004
© www.sozialisten.de


15.12.2004

Sozialrechtsexperten bestätigen PDS-Verfassungskritik an Hartz IV

Zu Aussagen von Sozialrechtsexperten, die Bundesregierung habe die Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe genutzt, den "Regelsatz ganz gezielt runterzurechnen", und es gäbe "verschiedene Gründe, daran zu zweifeln, dass die neuen Regelsätze dem Verfassungsgebot einer ausreichenden Existenzsicherung genügen werden", erklärt der PDS-Vorsitzende Lothar Bisky:

Die Berechnungen von Sozialrechtsexperten haben die von der PDS in Auftrag gegebene verfassungsrechtliche Begutachtung und unsere grundsätzliche politische Kritik an Hartz IV bestätigt: Mit den pauschalierten Regelsätzen von Hartz IV hat die Bundesregierung assistiert von Union und FDP massiv Leistungen gekürzt und zwar für alle Betroffenen - Arbeitslosenhilfe- wie Sozialhilfeempfänger/innen.

Hartz IV wird damit zum Haushaltssanierungsprogramm auf dem Rücken der sozial Benachteiligten in diesem Land. Wenn die Wissenschaftler feststellen, dass der Regelsatz 448 Euro statt 345 Euro betragen müsste - ganz zu schweigen von der vollkommen ungerechtfertigten nochmaligen Herabstufung der Betroffenen in Ostdeutschland auf 331 Euro, heißt das nichts anders, als dass Hartz IV in der Tat Armut per Gesetz produziert.

Die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe auf dem vorgesehenen Niveau der Sozialhilfe unterschreitet den Bedarf der Betroffenen und ist deshalb mit dem Grundrecht auf Menschenwürde gemäß Artikel 1 Absatz 1 in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes nicht vereinbar. Das hat der von der PDS beauftragte Gutachter festgestellt. Das wird nun von weiteren Experten bestätigt.

Rot-Grün hat im Verein mit Schwarz-Gelb ein verfassungswidriges Gesetz beschlossen. Hartz IV wird in Karlsruhe landen und dort nicht ungeschoren davon kommen.

Doch die Betroffenen sind ab Januar mit den verfassungswidrigen Auswirkungen von Hartz IV konfrontiert. Wenn einem alleinerziehenden Vater in zwei Wochen 100 Euro in jedem Monat gestrichen werden, hat das für ihn und das Kind gravierende Auswirkungen. Deshalb fordere ich die Bundesregierung auf, nicht auf höchstrichterliche Urteile zu warten und sich Zeit zu lassen, um die Hartz IV-Wirkungen zu beobachten, sondern umgehend zu handeln:

* Anhebung des Regelsatzes auf mindestens 400 Euro, besser noch 450 Euro in Ost und West

* 1000 Euro Freibetrag bei der Anrechnung von Partnereinkommen

* Zumutbarkeitsregelungen strikt an tariflicher Entlohnung orientieren

* Verträge entsprechend der so genannten 58er Regelung respektieren

Das ist das Mindeste, was an Veränderungen sofort in Angriff genommen werden kann und muss.


URL:
http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=25343
Datum: 20.12.2004
© www.sozialisten.de


Auch Caritas und Paritätischer Wohlfahrtsverband bestätigen PDS-Kritik an Hartz IV

Der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Caritas haben heute der Bundesregierung vorgeworfen, den Regelsatz für Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe und Sozialgeld klein gerechnet zu haben, so dass der Regelsatz um 19 Prozent unter dem Bedarf liegt und auf einheitlich 412 Euro in Ost und West angehoben werden müsse. Dazu erklärt der PDS-Vorsitzende Lothar Bisky:

Immer mehr erweist sich: Hartz IV ist ein schlechtes Gesetz,schlecht für den Westen und Gift für den Osten. Immer mehr Verbände und Experten bestätigen die bereits in der von der PDS in Auftrag gegebenen verfassungsrechtlichen Begutachtung getroffene Feststellung, dass der Regelsatz des Arbeitslosengeldes II nicht bedarfsdeckend ist. Dass davon vor allem Kinder und Jugendliche betroffen sind, macht die Sache noch schlimmer. Die Befürchtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, dass 2005 jedes zehnte Kind in Deutschland unterhalb der Armutsschwelle leben muss, sprechen Bände.

Hartz IV verstößt damit eklatant gegen das Grundrecht auf Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes. Hartz IV wird in Karlsruhe landen und dort nicht ungeschoren davon kommen.

Die Betroffenen sind ab Januar mit den Auswirkungen von Hartz IV konfrontiert. Ich unterstütze die Forderung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, die Festlegung des Regelsatzes zu einer Sache des Gesetzgebers und damit zum Gegenstand öffentlicher Debatte zu machen.

Wenn die Höhe der Abgeordnetendiäten vom Parlament festgelegt wird, sollte das auch für den Sozialhilferegelsatz gelten. Doch um die Lage der Betroffenen sofort zu verbessern, ist schnelles Handeln geboten.

Deshalb erneuere ich meine Forderung an die Bundesregierung, nicht auf höchstrichterliche Urteile zu warten und sich Zeit zu lassen, um die Hartz IV-Wirkungen zu beobachten, sondern umgehend zu handeln:

* Anhebung des Regelsatzes auf das verfassungsmäßige Niveau, wie es der Paritätische Wohlfahrtsverband einheitlich für Ost und West
errechnet hat

* 1000 Euro Freibetrag bei der Anrechnung von Partnereinkommen

* Zumutbarkeitsregelungen strikt an tariflicher Entlohnung orientieren

* Verträge entsprechend der so genannten 58er Regelung respektieren

Das ist das Mindeste, was an Veränderungen sofort in Angriff genommen werden kann und muss.

Hartz IV: Auf dem Weg in den autoritären Staat - Viele ALG II - Bescheide sind fehlerhaft

AlgII-Anträge

Viele ALG II - Bescheide sind fehlerhaft - Tacheles ruft zum Widerspruch auf!

Tacheles hat eine Kampagne gestartet. Zudem ruft Tacheles dringend zum Widerspruch auf, da nur so die Ansprüche der Betroffenen realisierbar sind. Alle Materialien auf der Kampagnenseite
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2004/ALG_II_Bescheidfehler.html


Hartz IV und Flüchtlinge
Abschiebungen wegen "Hartz IV"? "Karawane" demonstrierte am Tag der Menschenrechte. "Migranten befürchten neue Härten durch "Sozialreformen" Anläßlich des internationalen Tages der Menschenrechte demonstrierten am Samstag in Hamburg und München mehrere hundert Unterstützer der "Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten". Auf einer Pressekonferenz hatte die Organisation zuvor darauf aufmerksam gemacht, daß Flüchtlingen im kommenden Jahr durch das Zuwanderungsgesetz und "Hartz IV" neue Härten drohen…" Artikel von Nick Brauns in junge Welt vom 13.12.2004
http://www.jungewelt.de/2004/12-13/018.php



Hartz IV bzw. das neue SGB II: Auf dem Weg in den autoritären Staat
Eine Material- und Argumentationssammlung von Prof. Dr. P. Schruth, Stand: September 2004, als pdf-Datei bei Tacheles
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2004/Prof_Schruth_Hartz_IV_Broschuere_Sep_04.pdf


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 20, Eintrag 12

1-Euro-Jobs müssen nicht sein

1-Euro-Jobs - vom Verarmungsprogramm Hartz IV profitieren
http://omega.twoday.net/stories/490249/

1-Euro-Jobs müssen nicht sein: Steigen Sie aus! Oder steigen Sie gar nicht erst ein! Aufruf der Sozialpolitischen Opposition Hamburg (pdf)

http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/sopoeuro1.pdf

Aus dem Text: "…Nein sagen, ist gar nicht so schwer! Und der Verzicht auf Kooperationsvereinbarungen ist ein durchaus wirksames Mittel, um Sand ins Getriebe des 1-Euro-Programms zu streuen. Für die meisten Einrichtungen geht es dabei nicht um die Existenz. Es geht aber sehr wohl um die eigene Glaubwürdigkeit und um die fachlichen Standards sozialer Arbeit und um die Arbeitsbedingungen im Sozial- und Bildungsbereich.

Die Sozialpolitische Opposition fordert deshalb alle Einrichtungen auf: Beteiligen Sie sich nicht am 1-Euro-Programm! Auch nicht durch Kooperationen! Helfen Sie nicht mit bei der Installation eines flächendeckenden Zwangsdienstes! Machen Sie nicht mit bei der Abschaffung des sozialen Hilfesystems!"

Siehe dazu auch "Sagen Sie Nein! SoPo fordert Träger auf, sich nicht am 1-Euro-Programm zu beteiligen" - die Pressemitteilung der Sozialpolitischen Opposition Hamburg vom 13.12.04 (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/sopoeuro2.pdf


Handlungsempfehlung der BA Bundesdirektion zur Umsetzung der 1-
Euro-Jobs vom 24.11.04 (pdf) veröffentlicht bei Tacheles
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2004/ALG_II_Durchfuerhungshinweise/hw16.pdf

Einmal Ein-Euro-Jobber, immer Ein-Euro-Jobber. Wo jede Arbeit zumutbar ist und erzwungen werden kann, wird die Gelegenheit zu arbeiten, egal unter welchen Bedingungen, selbst zum Lohn. Artikel von Andreas Grünwald in junge Welt vom 11.12.2004
http://www.jungewelt.de/2004/12-11/005.php


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 20, Eintrag 12


1-Euro-Jobs: Rechte und Möglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung
- Praktische Hinweise für betriebliche Interessenvertretungen von und bei ver.di (pdf)
http://www.verdi.de/0x0ac80f2b_0x01ad5a00

Es gibt wichtige Gründe gegen die Ausübung von "1-Euro-Jobs"!
Kleine Handlungshilfe zum Thema "Zumutbarkeit" gemäß § 10 SGB II von Anne Alex (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/eurogegenwehr2.pdf


Wehret den Anfängen. Elf Argumente zur Diskussion der "gemeinnützigen Arbeit" aus Sicht eines Mitarbeiters eines Wohlfahrtverbandes. Wolfgang Völker arbeitet im Diakonischen Werk Hamburg. Er hat sich mit den gängigen Begründungen zur Einführung der so genannten "Arbeitsgelegenheiten" auf Basis von Hartz IV (hier § 16 SGB II) auseinander gesetzt und diese kritisch geprüft. Seine Thesen richten sich insbesondere an die Wohlfahrtsverbände als künftige "Arbeitgebern" für die zwangsverpflichteten "1-Euro-Jobber" sowie an deren Beschäftigte.
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/eurovoelker.html


1-Euro-Jobs

Pflichtarbeit als Lückenbüßer. 1-Euro-Jobs ersetzen öffentliche Regelaufgaben und ruinieren das soziale Hilfesystem.

"Die flächendeckende Einführung der Pflichtarbeit ohne Lohn setzt nicht nur Erwerbslose unter Druck oder bedroht reguläre Beschäftigungsverhältnisse. Die 1-Euro-Arbeitsgelegenheiten ersetzen auch öffentliche Regelaufgaben und unterminieren die Trägerstrukturen des sozialen Hilfesystems. Doch die Gegenwehr steckt noch in den Anfängen - auch bei den Gewerkschaften…."

Artikel von Gaby Gottwald in ak - analyse + kritik - Zeitung für linke Debatte und Praxis vom 21.1.2005
http://www.akweb.de/ak_s/ak491/12.htm

Unzitat des Tages

Aus den RTL - SAT 1 - Kotz 5 - Anfragen an die LabourNet-Redaktion:

"Wir brauchen für die heutige Sendung zum Thema "Ich bin arbeitswillig und die Arbeitsagentur verweigert mir den 1-Euro-Job" sofort einen männlichen ALG II-Bezieher."

Wie hätten Sie ihn denn gerne?

"so zwischen 46 und 47 Jahre alt, 1-2 Kinder, 173-175 cm gross, Schuhgrösse 44 - und er muss richtig wirkungsvoll vor der Kamera heulen können…."


Wiederbelebte Aktionsform: Spaziergänge, nun gegen Ein-Euro-Jobs - siehe Konzept und Bericht aus Berlin
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/aktionen/berlinsp05.html


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung


Hartz IV - ALG II - 1-Euro-Jobs - Zwangsarbeit - Verfolgungsbetreuung
http://omega.twoday.net/stories/425357/

"Moderne Sklavenarbeit": Sozialverband gegen Ein-Euro-Jobs in der Privatwirtschaft
http://omega.twoday.net/stories/469851/

Ein-Euro-Jobs Illegal
http://omega.twoday.net/stories/341974/

Siemens bezahlte Vorsitzende des Forschungsausschusses
http://omega.twoday.net/stories/462540/

14
Dez
2004

Sozialpolitische Aktionen und Proteste, regionale Anti-Hartz-&-Co-Bündnisse

http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/aktionen/regionen.html

An die Beschäftigten der Agenturen für Arbeit, Arbeitsgemeinschaften/Job-Centern und der Sozialämter, für die die Erwerbslosen nicht nur ein Kostenfaktor sind

An die Beschäftigten der Agenturen für Arbeit, Arbeitsgemeinschaften/Job-Centern und der Sozialämter, für die die Erwerbslosen nicht nur ein Kostenfaktor sind…" Das Flugbaltt zur Aktion (pdf) ist aktualisiert worden um den Hinweis auf das Forum im Labournet:
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/aktionen/agentur-kollegen.pdf


Auf zum "Agenturschluß". In immer mehr Städten haben sich Initiativen gebildet, die am 3. Januar 2005 Arbeitsagenturen "besetzen" wollen. Mitarbeiter sollen einbezogen werden. Artikel von Lutz Wehring in junge Welt vom 10.12.2004:
http://www.jungewelt.de/2004/12-10/015.php


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 20, Eintrag 11

Ökonomen üben harsche Kritik an Opel-Sanierung

Zitat zum Thema: "reine Verschleierungsmaßnahme, mit der Unternehmen und Gewerkschaft den verabredeten Personalabbau bemänteln wollen".

Der Mannheimer Wirtschaftswissenschaftler Wolfgang Franz zitiert in
Spiegel online vom 11.12.04:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,332451,00.html


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 20, Eintrag 11

Die Unternehmen, die oft über den deutschen Sozialstaat klagen, wissen ihn wohl für sich zu nutzen

Der Steuerzahler wird es richten

Die Unternehmen, die oft über den deutschen Sozialstaat klagen, wissen ihn wohl für sich zu nutzen. So werden die Beschäftigungsgesellschaften, in die Opel einen Teil seiner Arbeiter ausgliedern will, von der Bundesagentur mit Millionenbeträgen bezuschusst werden. Artikel im Manager Magazin vom 10.12.2004:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C332230%2C00.html


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 20, Eintrag 11
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