Sozialabbau

31
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2005

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2005

Die Verfassungsfeinde sind unter uns

Wie in Hessen beispielhaft für Deutschland der Sozialstaat überwunden werden soll

* (mit Fotomontagen 'Reform für die Zukunft der Reichen' und 'Alle Macht geht vom Volke aus') Urteil im Namen des Volkes

* Eine reale Fiktion von Hans-Dieter Hey Geschichtsunterricht

Alte Plakate - aktualisiert

http://www.arbeiterfotografie.com/sozialraub

Mindestens 868 Beschäftigte oberster Bundesbehörden mit Nebenjob

Ministerien: Mindestens 868 Beschäftigte oberster Bundesbehörden mit Nebenjob (30.03.05)

Viele Beamte und Angestellte in Bundesministerien gehen einer Nebenbeschäftigung nach. Nach einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Union haben 868 Spitzenbeamte und Arbeitnehmer aus den obersten Bundesbehörden einen genehmigten Nebenjob. Das sind 3,8 Prozent der insgesamt 22.636 Beschäftigten bei den obersten Bundesbehörden, schreibt "Die Welt". In einzelnen Ministerien seien es bis zu zehn Prozent der Mitarbeiter.

Die ganze Nachricht im Internet:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10765

28
Mrz
2005

Zwangsumzug wegen 84 Euro zuviel

e-Mail: information@soziale-bewegung.de Telefon: 0341-463 99 79; Fax: 0341-463 99 78
Internet: http://www.soziale-bewegung.de/Aktionen.htm

Zwangsumzug wegen 84 Euro zuviel

von Bernd Birk - 18.03.2005 16:30

Lebend bekommt mich hier keiner aus meiner Wohnung

Weil die Wohnung meiner Frau und mir 84 Euro zu teuer ist, müssen wir jetzt umziehen. Gestern habe ich meine Küche tapeziert, und heute habe ich den Brief vom Arbeitsamt bekommen. Das ist eine Zwangsumsiedlung. Ich habe sehr viel Geld in die Wohnung investiert und kann die Holzvertäfelung und alles was ich hier in dieser Wohnung hineingesteckt habe nicht mitnehmen. Mein Vermieter hatte gesagt, das ich solange wohnen bleiben kann wie ich will. Deswegen habe ich investiert. Jetzt wird uns unser Lebenswerk von Seiten des Staates zerstört. Meine Frau hat ein Leben lang gearbeitet, und arbeitet noch heute. Sie hat fast 40 Jahre voll. Das ist eine Schweinerei.

Lebend bekommt mich hier keiner raus. Das lasse ich darauf ankommen. Wenn ich hier heraus muß, dann habe ich alles verloren, wofür ich und meine Frau ein leben lang geschuftet haben.

Ich will nicht mehr gehänselt werden. Deswegen setze ich mich nicht mehr damit auseinander. Ich möchte nicht klagen und auch keinen Rechtsanwalt. Ich möchte endlich ein menschenwürdiges Leben führen können, ohne jedesmal die Luft anzuhalten, wenn ich Post vom Arbeitsamt bekomme. Ich möchte das die ganze Welt weiß, was der Staat mit dem Bürger macht, und wie gehänselt wird.

Ich kann und will es nicht mehr ertragen, wegen irgendetwas zum Staat hinlaufen zu müssen, damit ich meine Grundrechte behalte. Das ist eine Riesensauerei. Meinem Bruder und meiner Frau habe ich meine Absicht auch schon mitgeteilt. Meine Nerven stehen blank. Das Gefühl, ein Mensch 2 Klasse zu sein ist es, was mich dazu treibt. Ich habe im Leben versucht etwas zu werden. Auch als die Kinder früher in die Jugendherberge gefahren sind, durfte ich mit meinem Zwillingsbruder zu Hause bleiben.

Ich weiß was Armut ist, und ich weiss was es bedeutet kein Recht zu bekommen. Ich habe einfach jetzt die Schnauze voll. Ich werde einen Präzidenzfall schaffen oder auch nicht. Aber mein Entschluß ist unumkehrbar. Ich habe meine Versprechen schon immer eingehalten. Auch bin ich nicht vorbestraft, oder in phychiatrischer Behandlung, auch habe ich gearbeitet und bin gleichzeitig zur Schule gegangen um meine Fachhochschulreife nachzuholen, während andere in die Disco gegangen sind. Ich habe schon in der Jugend auf Montage gearbeitet, damit wir etwas mehr Geld zu Hause hatten. Auch habe ich mehrere tausend Euro in die eigene Ausbildung investiert. Fast alle Abschlüsse die ich in den letzten 5 Jahren bekommen habe, waren mit sehr gut bestanden.

Ich habe meine Mutter gepflegt und habe mich auch sonst immer für die Schwächeren eingesetzt. Aber jetzt will ich nicht mehr. Ich will nicht mehr das man faules Schwein zu mir sagt, weil ich arbeitslos bin. Ich möchte nicht mehr auf Wohnungssuche gehen, wo es keine gibt. Ich möchte mich nicht um Stellen bemühen müssen, die auch nicht vorhanden sind. Und ich möchte schon gar nicht mein letztes Rückzugsgebiet, meine Wohnung verlassen müssen,weil sie angeblich 84 Euro zu teuer ist. Jetzt reicht es mir. Ich habe immer gemacht was der Staat von mir wollte. Zur Bundeswehr bin ich gegangen und habe dadurch alleine 30000 DM Verlust gehabt, währenddessen andere, die sowieso schon reich gesegnet worden sind, nicht hin mußten.

Einfach noch die letzten 20 Jahre die ich noch lebe hin und herschicken und maltretieren lassen? Nein, jetzt ist Schluß damit. Ich werde mich dem entziehen.

Quelle: http://germany.indymedia.org/2005/03/109550.shtml. Der Text ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Wie die Agentur für Arbeit den ALG-II Empfängern das ihnen zustehende Geld vorenthält

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Wie die Agentur für Arbeit den ALG-II Empfängern das ihnen zustehende Geld vorenthält

Nun die leider wahre Geschichte einer alleinerziehende Mutter, die es nun wahrlich nicht einfach hat über die Runden zu kommen.

Dienstag, 1. März - es gibt regulär ALG II
Donnerstag, 3. März - immer noch kein Geld da!

Ich begebe mich auf das Landratsamt, um mich nach dem Verbleib meines Geldes zu erkundigen. Frau X, die zuständige Angestellte sucht ewig nach meiner Akte, bis sie sie endlich doch fand und feststellte das keine Sperre des Geldes vorlag.

Sperre dachte ich, wozu – ich hatte mir nichts zu schulden kommen lassen. Wird man jetzt schon unschuldig vorverurteilt, nur weil man keine Arbeit hat, die es ja auch nicht gibt, oder warum schaut Frau X zuerst nach einer Sperre.

Wie dem auch sei, dachte ich. Frau X versprach jedenfalls das Geld noch heute anzuweisen

Freitag, 4. März - kein Geld da

Wovon soll ich meine Wochenendeinkauf tätigen, wovon mein Kind ernähren? Mir schnürte es die Kehle zu. Das erste Mal in meinem Leben überkam mich das Gefühl der totalen Hilflosigkeit. Ich hatte plötzlich unendlich großen Hunger. Ich borgte mir bei Freunden Geld für einen kleine Einkauf – nur das Nötigste – versteht sich, man will ja niemanden auf der Tasche liegen. Aber peinlich war’s schon, erklären zu müssen, warum ich sie jetzt anpumpe.

Montag, 7. März – immer noch kein Geld.

Wovon soll ich die Miete bezahlen. Einen Anruf beim Vermieter und ihm sagen: „Eh tut mir leid. Das Amt zahlt die Almosen nicht, also ich dir auch keine Miete?“. Echt peinlich. Ich schäme mich für meine Situation. Ich beschließe mit dem Essen etwas kürzer zu treten. Man weiß ja nicht wann das Geld endlich gezahlt wird. Aber wenigstens mein Kind soll nicht hungern. Es kann ja nichts dafür.

Die erste schlaflose Nacht. Ich hab Hunger. Dennoch ich muß aufs Amt

Dienstag, 8. März - mein alltäglicher Gang zur Bank – erfolglos. Und ich hatte so gehofft mich nicht wieder wie eine Bettlerin aufs Amt begeben zu müssen.

Na ja gegen 17 Uhr hatte ich sowieso einen Termin. Ich muß meinen Folgeantrag auf ALG II stellen. Da ich ja nun zwei Angelegenheiten zu klären hatte, ging ich zwei Stunden eher hin. Natürlich kam ich doch erst um 17 Uhr dran.

Bin ich im falsche Film fuhr es mir durch den Kopf? Das darf doch nicht wahr sein.

Frau X war wieder ewig damit beschäftigt meine Akte zu suchen und diesmal fand sie sie nicht. Sie holte sich Kollegin Y zu Hilfe. Mit vereinten Kräften fanden sie nach langen Suchen meine Akte und mußten feststellen, das keine Überweisung stattfand. Vielleicht auf ein anderes Konto sagt Frau Y.

Auf welches andere Konto denn, fragte ich. Schließlich bin ich ALG II Empfängerin und kann mir kaum die Kontoführungsgebühren für ein Konto leisten (nach der Regelsatzverordnung stehen einem ALG-II-Empfänger, der den vollen Regelsatz erhält, übrigens 0,36 Euro pro Monat dafür zu). Ich lächelte müde und sagte ich habe nur ein Konto. Leise ganz leise fragt ich nun nach einer Barauszahlung. Schließlich so erklärte ich müsse ich Miete bezahlen und auch meine Tochter bräuchte irgend etwas zum Essen.

Eine Barauszahlung, da waren sich Frau X und Frau Y einig – völlig unmöglich. Die Gesetze ließen dies auf gar keinen Fall zu.

Na mein Gott – bin ich denn eine Verbrecherin – denke ich. Ich will doch eigentlich nur meine „Grundsicherung zum Lebensunterhalt“ die mir ja nach §1 SBG II auch zusteht, sagte ich wütend und verzweifelt.

Plötzlich, man hatte wohl Mitleid mit mir, mittlerweile liefen mir leise die Tränen über beide Wangen, gab man mir einen Zettel, auf den stand ich könne mir 100 € an der Kasse der Führerscheinstelle abholen. Ich war entsetzt - 100 € soll ich davon jetzt meinen Vermieter trösten oder uns etwas zu essen kaufen?

Frau X und Frau Y verstanden meine Aufregung nicht – nun hatte ich doch etwas Geld. Sie versprachen wieder das restliche Geld zu überweisen. Ich lächelte müde und wollte gerade gehen da sagte Frau X: „Ach ja da wäre noch was: “Wenn sie ihren Widerspruch zurückziehen würden, gäbe es sicher mit der Überweisung keine Probleme!“

Jetzt schlägts 13, dachte ich. Ich bin plötzlich hellwach und sagte wie von selbst : “Meinen Widerspruch zurückziehen auf gar keine Fall. Sie zahlen mir weniger als mir zusteht, zum Beispiel der Mehrbedarf für mich als Alleinerziehende – immerhin 40€ im Monat- .Nein meinen Widerspruch halte ich aufrecht“. Ich ging ohne zu grüßen.

Auf dem Weg zur Führerscheinstelle hatte ich ausreichend Zeit mich zu sammeln. Das war auch gut so, denn die Dame dort zahlte die 100 € aus als wäre es ein Lottogewinn gewesen. Eigentlich genug Anlaß um sich wieder aufzuregen, aber ich wollte und konnte nicht mehr.

Mittwoch, 9. März - blieb ich den ganzen Tag im Haus. Ich war irgendwie depressiv und immer noch total wütend über die Anmaßung mit dem Widerspruch.

Donnerstag, 10. März – kein Geld auf der Bank.

Der erste Mahnbrief vom Vermieter munterte mich auch nicht gerade auf. Was denken sich bloß Schröder und Co, wenn sie die Menschen so unverschuldet ins Elend stürzen, dachte ich.

Freitag, 11. März - Immer noch kein Geld!!

Ich ging nach Hause – nun wußte ich nicht mehr weiter. Gegen Mittag, das Landratsamt war längst für den Besucherverkehr geschlossen, rief Frau Y mich an. Sie kam ohne Umschweife zur Sache und beharrte darauf. Ich solle meinen Widerspruch zurückziehen. „Nein, sagte ich schon wieder auf 180. Ich werde meine Widerspruch nicht zurückziehen. Einen Widerspruch gegen einen Bescheid einzulegen ist eine demokratisch legitimierte Sache erklärte ich völlig aufgeregt.

Frau Y blieb ganz gelassen und erklärte, sie könne nicht verstehen, wieso ich trotzdem ich meinen Widerspruch nicht zurückziehen wolle, nun dennoch Geld von Landratsamt verlange.

Jetzt platzt mir die Hutschnur ich muß mich beruhigen.

Es gelingt und ich sage: „Das Geld, welches sie nicht zahlen wollen hängt nicht vom Widerspruch ab. Es steht mir per Gesetz zu – lesen sie doch mal im SGB II nach“.

Nun gut, sagt Frau Y, ich solle es mir noch einmal überlegen, wenn ich nämlich meine Widerspruch nicht zurückzöge, könnte ich auch keinen neuen Antrag auf ALG II stellen. Sie wünsche mir ein schönes Wochenende und legte einfach auf.

Jetzt reichts, dachte ich. So nicht mit mir.

Ich rief beim ver.di Bezirk Leipzig-Nordsachsen an und schilderte meinen Fall. Leider mußte ich dort erfahren, dass ich nicht die einzige bin, der man das Geld einfach nicht auszahlt. Natürlich habe ich das Recht bei meinem Widerspruch zu bleiben, bestätigte mir die dortige Rechtsabteilung. Ich muß den Widerspruch nicht zurückziehen, um den laufenden Regelsatz zu erhalten oder gar einen Folgeantrag stellen zu können.

Ich war beruhigt. Ich laß mich nicht so maßregeln. Gleich am Montag starte ich den nächsten Versuch. Ich werde für meine Rechte kämpfen. Tut Ihr es auch! Kämpfen wir alle zusammen für eine sofortige Regelsatzerhöhung.

Wir müssen selbst für unsere Rechte kämpfen. Denn wenn wir es nicht machen, macht es niemand.

Letzte Bemerkung zum Verschicken der Folgeanträge. Achtung, nicht alle Folgeanträge werden pünktlich verschickt. Ihr müßt Euch selbst kümmern, sonst bekommt ihr im April kein Geld, da die Anträge noch nicht bearbeitet werden konnten. So jedenfalls könnte die Ausrede sein, die man Euch dann auftischt.

Es ist ein Skandal, wenn man die Ärmsten der Armen jetzt auch noch um ihr ALG II bringen will.

[Redebeitrag auf der Montagsdemonstration am 21. März 2005 in Leipzig]

Bitte sendet uns Eure Berichte von ALG-II-Empfängern, denen das ihnen zustehende Geld ebenfalls vorenthalten wird an: information@soziale-bewegung.de

27
Mrz
2005

24
Mrz
2005

Angst vor Sozialdumping: Attac findet Dienstleistungsrichtlinie weiterhin gefährlich

23.03.05

Die geplante EU-Dienstleistungsrichtlinie soll überarbeitet werden. Das haben die EU-Regierungschefs am Mittwoch beschlossen. Die Entscheidung stößt in Deutschland überwiegend auf ein positives Echo. Es gehe von der Richtlinie immer noch ein erheblicher Privatisierungsdruck aus, sagte Stephan Linder vom Attac-Koordinierungskreis. Die Richtlinie bedrohe damit öffentliche Dienste wie Wasser- und Gesundheitsversorgung. Die EU-Kommission spreche ständig von notwendigen Änderungen, weigere sich aber beharrlich, die dafür notwendige Voraussetzung zu schaffen und den vorliegenden Richtlinienentwurf zurückzuziehen. Er äußerte die Vermutung, es solle im Vorfeld des französischen Referendums über die EU-Verfassung den Kritikern Wind aus den Segeln genommen werden. Deutsche Gewerkschafter und Arbeitgeber betonten, es müsse ein Wettlauf um niedrigere Standards verhindert werden.

Die ganze Nachricht im Internet:
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10741

Großkonzerne steigern Gewinne und Arbeitslosigkeit

URL:
http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html?zid=26646
Datum: 24.03.2005
© www.sozialisten.de


24.03.2005

Großkonzerne steigern Gewinne und Arbeitslosigkeit

Zur Verdopplung der Gewinne der Dax-Konzerne auf 35,7 Milliarden Euro und den gleichzeitigen Abbau von 35 000 Arbeitsplätzen im vergangenen Jahr im Inland erklärt Bundesgeschäftsführer Rolf Kutzmutz:

Diese Zahlen machen deutlich, dass das zentrale Ergebnis des Job-Gipfels, die Senkung der Körperschaftssteuer von 25 auf 19 Prozent, in die falsche Richtung weist. Denn die Gewinnverdopplung der im Dax vertretenen Konzerne hat eben gerade nicht zur Schaffung von Arbeitsplätzen geführt, sondern war im Gegenteil mit deren zehntausendfachem Stellenabbau verbunden. Es ist also eine Milchmädchenrechnung, wenn Bundesregierung und Union darauf setzen, dass die annoncierte Unternehmenssteuersenkung, ganz zu schweigen von der weiteren Beschränkung des Kündigungsschutzes, wie ihn die Union will, dem Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit dienlich wäre. Die Appelle des Bundeskanzlers an die patriotische Verantwortung der Unternehmen verhallen ungehört in ihrem shareholder value-Wahn. So, wie vornehmlich die Aktionäre jetzt vom Gewinnsprung der Konzerne profitieren, würden sie dies auch von gesenkten Unternehmenssteuern tun.

Die von Bundesregierung und konservativ-liberaler Opposition willfährig bedienten Jammereien der Unternehmerverbände über den angeblich schlechten Standort Deutschland haben sich als Zwecklügen erwiesen, die vor allem eines zur Folge hatten: eine Gewinnexplosion bei den Konzernen. Die Politik sollte sich nun darauf konzentrieren, Rahmenbedingungen zu schaffen, die endlich auch wieder die Binnenkaufkraft steigen lassen. Ein gesetzlicher Mindestlohn gehört dafür ebenso auf die Tagesordnung wie die Anhebung des Arbeitslosengeldes II auf mindestens 400 Euro in Ost und West.

(Noch) Weniger sollten Sie nicht verdienen

Aktueller Tarifspiegel: Unterste Tarifvergütungen nach Branchen als Orientierungshilfe zu Arbeitslosengeld II. Aktueller Tarifspiegel im WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung mit einem Überblick über die untersten Tarifvergütungen für ArbeiterInnen und Angestellte in über 30 Branchen mit über 250 regionalen Tarifbereichen.

http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-3D641465/hbs/hs.xsl/32207.html


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 23, Eintrag 15

Existenzgelddebatte

Garantierte Mindesteinkommen. Modelle von Grundsicherungen und
Grundeinkommen im Vergleich" Synopse von Ronald Blaschke
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/existenz/ge-synopse.pdf


Aus: LabourNet Nachrichtensammlung, Band 23, Eintrag 15
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Familie Lange aus Bonn...
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Starmail - 15. Mär, 14:10
Dänische Studie findet...
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Starmail - 12. Mär, 22:48
Schwere Menschenrechtsverletzungen ...
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
http://www.buergerwelle.de /pdf/effects_of_cellular_p hone_emissions_on_sperm_mo tility_in_rats.htm [...
Starmail - 27. Nov, 11:08

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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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