Mobilfunk

9
Sep
2004

Strahlenmessungen

Messungen sind reine Augenwischerei und Geldverschwendung. Es gibt keinen Mobilfunksender in Deutschland, der die viel zu hohen offiziellen (thermischen) Grenzwerte überschreitet. Diese spiegeln nicht den Stand der Wissenschaft wieder, sondern sind ausschließlich an den finanziellen Interessen der Mobilfunkbetreiber orientiert. Die Grenzwertempfehlungen kommen von einem Privatverein namens ICNIRP und entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage, da schädliche biologische (athermische) Effekte inzwischen weit unterhalb dieser Limits nachgewiesen und mehrfach reproduziert wurden. Unter unabhängigen Wissenschaftlern besteht hierüber weitestgehend Einigkeit.

KLÄRUNG DER ROLLE DER ICNIRP
http://omega.twoday.net/stories/473327/

Grenzwerte und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/242821/

Grenzwerte für Mobilfunk viel zu hoch
http://omega.twoday.net/search?q=Grenzwerte

Offizielles Messprogramm: verwirrende Verharmlosung
http://omega.twoday.net/stories/3471032/

Salzburger Vorsorgewert
http://omega.twoday.net/stories/378479/

26. BImSchV - Schmutz und Schummel
http://omega.twoday.net/stories/381638/

Die Schweizer Grenzwerte - Eine Mogelpackung erster Güte
http://omega.twoday.net/stories/283430/

Über Sinn und Unsinn von Messungen
http://www.elektrosmognews.de/news/messungen.htm

Messergebnisse lagen klar unter Grenzwerten
http://omega.twoday.net/stories/262587/

Messpraxis bei Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/351965/

Strahlenbelastung weit unter Grenzwert
http://omega.twoday.net/stories/253878/

1000 Mikrowatt pro Quadratmeter sind viel zu hoch http://omega.twoday.net/stories/480964/

Mobilfunk-Anlagen: Starke Strahlung auch direkt unter der Antenne
http://omega.twoday.net/stories/430345/

Wer glaubt das?
http://omega.twoday.net/stories/328768/

"Freiburger Appell" - Umweltmediziner fordern Senkung der Grenzwerte
http://omega.twoday.net/stories/351487/

Wissenschaft und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/293807/

Auswirkungen von Elektromagnetischen Feldern
http://omega.twoday.net/stories/337878/

"Die Interessenten liefern Grenzwerte"
http://www.gigaherz.ch/777/print/

Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/

Argumente der Mobilfunkbetreiber widerlegt
http://omega.twoday.net/stories/327522/

Gerade unter der Antenne die stärkste Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/342761/

Kasseler BIs kontra IZMF
http://omega.twoday.net/stories/262586/

DIE PHYSIK DER MIKROWELLEN-AUSBREITUNG IM FREIEN RAUM UND DIE "EPIDEMIOLOGIE"
http://www.e-smog.ch/kurs_messtechnik/kapitel_iv/1/1.htm

Safe level of EMR is ZERO
http://omega.twoday.net/stories/418978/

Measure people, not masts
http://omega.twoday.net/stories/561516/

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Wer misst die Strahlenbelastung? Gibt es Empfehlungen? Wie hoch sind die Kosten?

Bei Hochfrequenzmessungen können viele Fehler gemacht werden.

Zahlreiche Einrichtungen bieten Strahlenmessungen an, bei denen Personal mit völlig unterschiedlichem Kenntnisstand eingesetzt wird.

Für Mobilfunk-Netzbetreiber ist es problemlos möglich, Sendeanlagen zentral in ihrer Leistung zu drosseln bzw. "herunterzufahren". Daher ist es wichtig, für Messungen nur Firmen zu beauftragen, die das Vertrauen genießen, den Netzbetreiber nicht vorab über einen Messtermin zu informieren. Die Messung sollte nicht mit einem billigen Handgerät, sondern mit einem Spektrumanalysator durchgeführt werden.

http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m282.htm

Vodafones Funkloch

http://www.boerse-online.de/ftd/artikel.html?artikel_id=619800


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Das Märchen mit den 20 000 Studien: Tausende wissenschaftlicher Studien sollen die Unschädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen

Bitkom-Behauptung: 20.000 Studien sollen Entwarnung geben

Quelle: Interview des Tagesspiegels mit Bitkom-Chef Volker Jung

Geben 20.000 Studien wirklich Entwarnung?

Wo sind diese 20.000 Studien?

Der Vorsitzende des Industrielobbyvereins Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) Dr. Volker Jung hat in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel, in dem er sich zum Thema Mobilfunk und Gesundheit äußerte, folgendes erklärt: "Kein einziges von insgesamt 20.000 Gutachten hat unterhalb der bestehenden Grenzwerte auch nur einen Verdacht auf Schadwirkungen festgestellt."

Lassen wir einmal dahingestellt, dass Herr Dr. Jung mit "Gutachten" wohl "Studien, Untersuchungen" meinte, denn ein Gutachten wendet nur den bereits existierenden Wissensstand auf eine konkrete Situation an und führt nicht zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Allein die Höhe dieser Zahl liess uns stutzig werden. Ein Rechenexempel: Wenn man z.B. von einer durchschnittlichen Länge von 100 Seiten pro Studie ausgeht und am Tag 55 Seiten liest, benötigt man 100 Jahre (Tag und Nacht), um diese Studien zu lesen.

Die Elektrosmognews wandten sich daraufhin an Bitkom und baten um Erklärung sowie um Zusendung der Liste dieser 20.000 Studien mit Verfasser, Publikationsorgan, Erscheinungsjahr und Seitenzahl.

Herr Hintemann von Bitkom antwortete uns. Die Liste konnte er uns nicht vorlegen, er verwies uns auf die Datenbank des Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, die im Internet unter www.femu.de erreichbar ist. Dieses Forschungszentrum steht unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. habil. med. J. Silny, einem Industriewissenschaftler, der seit vielen Jahren für die Mobilfunkindustrie tätig ist. Herrn Prof. Silny Unabhängigkeit zu unterstellen, wäre also gewagt. Dennoch, wir suchten die Datenbank von Herrn Prof. Silny auf und fanden dort nur etwas mehr als 5.000 Einträge, meist in Englisch.

Diese Einträge sind noch nicht einmal alles Studien und der größte Teil davon hat mit Mobilfunk wenig bis nichts zu tun. Dennoch fanden wir selbst in der FEMU-Datenbank nach kurzem Suchen schnell gleich mehrere Studien mit "Verdacht auf Schadwirkungen" durch elektromagnetische Felder verschiedener Art, u.a. Arbeiten von Hardell, jenem schwedischen Forscher, dessen Studien bei den derzeit laufenden Gehirntumorprozessen gegen die amerikanische Mobilfunkindustrie eine Schlüsselrolle einnehmen.

Wir fragten uns nun, wo denn nun diese ominöse "20.000 Entwarnungs-Studien-Liste" sei und kontaktierten Bitkom erneut.

Herr Hintemann antwortete erneut. Diesmal nannte er eine andere Quelle, den "Leitfaden zum Umgang mit Problemen elektromagnetischer Felder in den Kommunen", zu finden unter http://www.emf-risiko.de/leitfaden-emf/index.html, erarbeitet von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik des Forschungszentrums Jülich, einer sehr industrienahen Institution, deren Mitarbeiter sich seit Jahren durch Verharmlosung von Umweltgefahren hervortun und im Auftrag von Mobilfunk- und Atomindustrie durch die Lande ziehen und bei Veranstaltungen und in Fernsehsendungen auftreten, um die Sorgen besorgter Bürger herunterzuspielen. Die Programmgruppe Mensch Umwelt Technik (MUT) wird von Dr. Peter M. Wiedemann geleitet, Psychologe und in der Vergangenheit bereits in ähnlicher Weise für die Atomindustrie tätig. Als Partner der Programmgruppe werden beispielsweise T-Mobil und Vodaphone Produktentwicklung angegeben.

Im Kapitel 2 dieses sogenannten "Leitfadens" findet sich dann auch diese ominöse Zahl 20.000 und zwar in folgendem Kontext: "Forschung zu elektromagnetischen Felder gibt es seit mehreren Jahrzehnten. Ungefähr 20.000 Arbeiten existieren und jährlich kommen etwa 500 dazu."

Zum einen wird hier von "Forschung zu elektromagnetischen Feldern" gesprochen und nicht von den speziellen Mobilfunkfrequenzen. Bekannt ist auch, dass GSM-Mobilfunk nicht schon seit Jahrzehnten existiert.

Zum anderen ist auch hier keine Quellenangabe zu den 20.000 Studien zu finden. Das Quellenverzeichnis des Pamphlets ist äußerst dürftig und beschränkt sich fast ausschließlich auf Arbeiten von Prof. Bernhardt und Dr. Norbert Leitgeb, beide bekannte Mobilfunk-Lobbyisten.

Die wissenschaftliche Grundlage des "Leitfadens" ist dürftig und einseitig.

In dem Dokument http://www.fz-juelich.de/mut/hefte/heft_81.pdf teilt die Programmgruppe MUT die Mobilfunkgegner in Gruppen ein (Seite 58, Abschnitt 5.3.) und analysieren diese für ihren Auftraggeber. Offensichtlich, damit dieser dann "zielgruppenspezifisch" gegen diese vorgehen kann.

Nachdem wir also auch mit dem Hinweise auf den "Leitfaden" der Programmgruppe MUT des Forschungszentrums Jülich nicht zufrieden waren und dort ebenfalls keine Quellenangaben zu den 20.000 Entwarnungsstudien zu finden waren, haben wir uns erneut an Bitkom gewandt, mit der Bitte, uns die Liste der 20.000 Studien vorzulegen.

Herr Dr. Kullnick antwortete uns diesmal wie folgt:

"Wir bitten Sie, sich an die forschungsfördernden Institutionen bzw. öffentlichen Behörden zu wenden. BITKOM sieht damit Ihre Anfrage als beantwortet an."

Wir konstatieren, Bitkom ist nicht in der Lage, eine Liste der 20.000 Entwarnungsstudien vorzulegen. Bitkom ist gleichfalls nicht in der Lage, seriöse Quellenangaben für die Herkunft der 20.000 Studien zu machen. Nichtsdestoweniger sah der Bitkomvorsitzende Jung kein Problem darin, in einem Interview mit einer Tageszeitung diese ominöse Zahl zu nennen, ohne hierfür Belege zu haben.

Für uns ist deshalb nur eine Schlußfolgerung möglich: Die 20.000 Entwarnungsstudien existieren nur in der Phantasie der Mobilfunkindustrie und ihrer Lobbyverbände.

Quelle: http://www.elektrosmognews.de/news/20000studien.htm

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Die Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik des Forschungszentrums Jülich, ist eine sehr industrienahe Institution, deren Mitarbeiter sich seit Jahren durch Verharmlosung von Umweltgefahren hervortun und im Auftrag von Mobilfunk- und Atomindustrie durch die Lande ziehen und bei Veranstaltungen und in Fernsehsendungen auftreten, um die Sorgen besorgter Bürger herunterzuspielen. Die Programmgruppe Mensch Umwelt Technik (MUT) wird von Dr. Peter M. Wiedemann geleitet, Psychologe und in der Vergangenheit bereits in ähnlicher Weise für die Atomindustrie tätig. Als Partner der Programmgruppe werden beispielsweise T-Mobil und Vodaphone Produktentwicklung angegeben.

http://tinyurl.com/7tmjr

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Das Märchen mit den 20 000 Studien
http://www.mikrowellensmog.info/Verharmloser.html

Vorsorgeprinzip und Risikowahrnehmung des Mobilfunks
http://omega.twoday.net/stories/602488/

Die 7 schönsten Weihnachtsmärchen aus dem grossen Zauberbuch der Schweizer Mobilfunkbetreiber
http://www.gigaherz.ch/563/

Handys- Gefahr oder Segen?
http://omega.twoday.net/stories/448157/

Zum Sachstand wissenschaftlicher Erkenntnisse Mobilfunk und Gesundheit
http://www.buergerwelle.de/d/doc/gesund/gesundheit-bergmann.htm

Studien, welche die schädlichen Wirkungen beweisen werden ignoriert
http://www.iddd.de/umtsno/scheiner.pdf

MOBILFUNK - Elektrosmog frei Haus
http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite297.php

Zitate zum Thema Mobilfunksender
http://www.risiko-mobilfunk.at/rmf_100zitate.html

The unbridled alliance of science and industry
http://omega.twoday.net/stories/297097/

How Industry Manipulates Science
http://omega.twoday.net/stories/350582/

8
Sep
2004

Gigaherz.ch: 37. Rundbrief

http://www.gigaherz.ch/Download/37._Rundbrief.pdf

Erste statistische Ergebnisse aus dem grossen Freilandversuch mit lebenden Menschen

http://www.gigaherz.ch/819/


Fields of Influence - Mobile phones "the largest human biologic experiment"
http://omega.twoday.net/stories/473121/

Nach Freiburger Appell jetzt Bamberger Appell

http://www.gigaherz.ch/798/

Jeder hat ein Handy, keiner will Mobilfunk

Jeder will ein Handy, keiner eine Antenne
http://www.pflaum.de/nhp.dir/nh/archiv/2003/nhp05/a_nh-kh01.html
http://www.pflaum.de/nhp.dir/nh/archiv/2003/nhp06/a_nh-kh01.html
http://omega.twoday.net/stories/318302/

Mobilfunk "Ja", Antenne "Nein" ?
http://omega.twoday.net/stories/308525/

Ja zum Handy – Nein zu den Sendemasten?
http://omega.twoday.net/stories/284285/

"Die Interessenten liefern Grenzwerte"
http://www.gigaherz.ch/777/print/

Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/


http://omega.twoday.net/search?q=Jeder+will+ein+Handy%2C+keiner+will+eine+Antenne

UMTSNO News 8

http://tinyurl.com/65ku7
http://www.iddd.de/umtsno/news8.pdf

Mobilfunkstreit - Verhandlung gegen Vodafone

Schwalbacher Mobilfunkstreit - Verhandlung gegen Vodafone am 16. September

Hallo zusammen,

anbei Pressemitteilung zum Gerichtstermin am 16.9.

Bitte nach Veröffentlichung mit Leserbriefen darauf reagieren, um noch mehr Öffentlichkeit herzustellen.

Ich bitte jeden, dem es möglich ist zu diesem Termin zu kommen, damit vor Gericht öffentliches Interesse gezeigt wird. Bitte Bescheid geben !

Auf unserer Homepage habe ich auch einen Link gesetzt, um sich per Routenplaner der Bahn den Anfahrtsweg mit Bahn, Auto oder Fahrrad anzeigen zu lassen.

Rundfunk und Fernsehen werde ich morgen ebenfalls informieren, ich hoffe, dass sie aufspringen.

Herzlichen Gruß

Klaus Böckner, Sprecher der Initiative Schwalbach – Keine Mobilfunkanlagen in Wohngebieten


Pressemitteilung per Mail oder Fax an die Presse des MTK mit der Bitte um Veröffentlichung

Schwalbacher Mobilfunkstreit - Verhandlung gegen Vodafone am 16. September

Neue Studienergebnisse untermauern Klageschrift

Im Streit um die Mobilfunksendeanlage auf dem Glockenturm der Kirchengemeinde St. Pankratius in Schwalbach wird am 16. September um 10.00 Uhr die erste von drei Unterlassungsklagen vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt.

Die Sendeanlage wurde im März 2002, am Donnerstag vor Ostern, von außen mit einem Kranwagen installiert. Viele Bürger im Umkreis waren überrascht worden und noch am Osterwochenende gründete sich die „Initiative Schwalbach – Keine Mobilfunkanlagen in Wohngebieten“.

Die Klageschrift wurde letztes Jahr von 3 Schwalbacher Bürgern eingereicht, nachdem alle anderweitigen Anstrengungen, die Inbetriebnahme der Sendeanlage zu unterbinden, gescheitert waren. Weder die Kirchengemeinde St. Pankratius noch der Betreiber Vodafone war zu konstruktiven Gesprächen bereit, um den Standort der Anlage zu überdenken und diesen außerorts zu verlegen.

Vertreten werden die Kläger durch den bereits aus anderen Verfahren bekannten Rechtsanwalt Jürgen Ronimi aus Oberursel. Er konnte in einem Verfahren in Oberursel-Bommersheim im September 2000 per einstweiliger Verfügung eine Unterlassung des Sendebetriebes erreichen, was jedoch im Herbst 2000 durch das Oberlandesgericht wieder aufgehoben wurde.

In der umfangreichen Klageschrift wird auf über 70 Seiten ausgeführt, dass der Sendebetrieb wegen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Gefahren nicht aufrecht erhalten werden darf. Dies wird vor allem durch die fehlerhafte Festlegung der bestehenden Grenzwerte begründet, die lediglich thermische Wirkungen (Erwärmung) auf den Menschen berücksichtigt und keine Vorsorgewerte beinhaltet. Bei den nichtthermischen Wirkungen konnte selbst der von dem Mobilfunkbetreiber in dem Bommersheimer Verfahren ernannte Sachverständige Prof. Dr. Silny eine Gesundheitsgefährdung nicht ausschließen.

Zu den möglichen Schädigungen zählen unter anderem Steigerung der Krebsgefährdung, Erbgutveränderungen, Reduktion der Immunreaktion, verminderte Melatoninproduktion sowie viele leichtere Reaktionen wie Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Gedächtnisverlust, Psychosen und Sterilität.

Eine besondere Brisanz ergibt sich aus den Anfang 2004 vorveröffentlichten Studienergebnissen aus der von der EU geförderten REFLEX-Studie, an der sich 12 Forschergruppen aus 7 europäischen Ländern beteiligt haben. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob auf zellulärer oder molekularer Ebene überhaupt die Voraussetzungen gegeben sind, auf die sich die Annahmen eines Gesundheitsrisikos stützen, um sich dann nach Feststellung endgültig weitere Kosten für die Erforschung gesundheitsschädlicher Wirkungen sparen zu können.

Das Ergebnis war dann anders. Es wurde der Nachweis erbracht, dass

„... RF-EMF unterhalb der geltenden Sicherheitsgrenzen fähig sind, in bestimmten, aber keineswegs allen lebenden Zellen DNA-Strangbrüche zu erzeugen und die Anzahl der Micronuclei und der Chromosomenaberrationen zu erhöhen.“,

was soviel bedeutet, dass eine Gesundheitsgefährdung anzunehmen ist. Weiter wird ausgeführt

„... So lange die Erkenntnislage unzulänglich bleibt, sprechen die REFLEX-Daten dafür, dass das Vorsorgeprinzip zum Schutze der Bevölkerung von den Entscheidungsträgern in Industrie und Politik anerkannt werden sollte.“

Die offizielle Veröffentlichung der REFLEX-Studie steht noch aus, obwohl diese planmäßig schon längst erfolgen müssen.

Aus diesem Nachweis kann sich eine Wende in dem anstehenden Verfahren ergeben, die weitreichende Konsequenzen auf alle bereits laufenden und neu zu installierenden Sendeanlagen hat und somit von bundesweiter Bedeutung ist.

Das öffentliche Verfahren kann verfolgt werden am Donnerstag, 16.09.2004, um 10:00 Uhr im Justizgebäude Gerichtsstr. 2 in Frankfurt, Raum 333, Gebäude B.

Weitere Informationen zur REFLEX-Studie im Internet unter http://www.initiative-schwalbach.de unter „Aktuelle Informationen“.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Böckner, Sprecher der INITIATIVE SCHWALBACH – KEINE MOBILFUNKANLAGEN IN WOHNGEBIETEN

6
Sep
2004

Dauerstress durch Handys?

Unsere ständigen Begleiter wie etwa das Handy, der Laptop oder auch E-Mails verursachen einen schädlichen Dauerstress bei vielen Arbeitnehmern in den USA und Europa, berichtet die New York Times. Mobiltelefone, Laptops und E-Mail ließen die Trennung zwischen Arbeitsumfeld und Privatsphäre zunehmend verwischen.

Büroangestellte sind besonders gefährdet, weil sie ihre Arbeit gerne mit nach Hause nehmen, so Dr. Guy Standing vom International Labor Office der UN. Außerdem verstärke die durch Downsizing und Outscoring drohende Gefahr, den Arbeitsplatz verlieren zu können, das Gefühl von Überarbeitung und Erschöpfung.

Diese Probleme kosten die US-Wirtschaft jährlich 300 Milliarden US-Dollar durch verloren gegangene Pruduktivität und die Folgekosten im Gesundheitswesen, schätzt das American Institute of Stress.


06.09.2004 / rar

http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?news=3554


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

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Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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