Atomausstieg

10
Okt
2008

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

IPPNW zweifelt an Seriosität der Strahlenschutzkommission

Vor dem Hintergrund der Kinderkrebs-Fälle um deutsche Atomkraftwerke fordert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) dazu auf, die bestehenden Strahlenschutzgrenzwerte "an den tatsächlichen Stand des Wissens über Niedrigstrahlung anzupassen und hierbei das Vorsorgeprinzip anzuwenden, wonach im Zweifelsfall Grenzwerte drastisch abzusenken sind". Laut IPPNW weisen die Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) die Auffassung der Strahlenschutzkommission (SSK) zurück, die aus Atomkraftwerken freigesetzten Radionuklide könnten nicht die Ursache für die vermehrte Krebshäufigkeit sein. In ihrer fachlichen Stellungnahme vom 9. Oktober schreibt das BfS über die jüngste SSK-Stellungnahme zur Kinderkrebs-Studie: "Mögliche Unsicherheiten zum Stand des gegenwärtigen Wissens werden im Bewertungsbericht der SSK nicht diskutiert." Die IPPNW zweifelt wegen widersprüchlicher Aussagen inzwischen an der Seriosität der Strahlenschutzkommission.

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=18754



//omega.twoday.net/search?q=IPPNW
//omega.twoday.net/search?q=Kinderkrebs+Atomkraftwerk
//omega.twoday.net/search?q=Sigmar+Gabriel
//omega.twoday.net/search?q=Vorsorgeprinzip
//omega.twoday.net/search?q=BfS
//omega.twoday.net/search?q=SSK
//omega.twoday.net/search?q=Strahlenschutzkommission

11
Feb
2008

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Ärzte kritisieren Dosisargument der Bundesregierung als nicht haltbar

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW widerspricht der aktuellen Einschätzung der Bundesregierung zur so genannten KiKK-Studie, nach der die Kinderkrebsrate mit zunehmender Nähe zu Atomkraftwerken steigt. Laut Bundesregierung existiert kein ursächlicher Zusammenhang zwischen einem Anstieg von Krankheiten in der Nähe von Atomkraftwerken und der Strahlenbelastung durch ein Atomkraftwerk. Die Strahlenbelastung der Bevölkerung durch den Betrieb der Kraftwerke müsse um mindestens das 1000-fache höher sein, um den beobachteten Anstieg des Krebsrisikos erklären zu können, so die Bundesregierung. Die IPPNW-Vorsitzende Angelika Claußen kritisiert diese "stereotyp vorgetragene Argumentation" der Bundesregierung als wissenschaftlich nicht haltbar.

//www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?H=N&Nr=17275



//omega.twoday.net/search?q=IPPNW
//omega.twoday.net/search?q=Kinderkrebs
//omega.twoday.net/search?q=Strahlenbelastung
//omega.twoday.net/search?q=Atomkraftwerk

10
Aug
2007

7
Aug
2007

Officials urge further cancer cluster study

The News Journal - Wilmington, DE, USA

John C. Carney Jr. and lawmakers on Monday urged the state to take a deeper look into a cancer cluster in the area around the Indian River Power Plant.

Read More...
//www.delawareonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20070807/NEWS/708070327/1006/NEWS

--------

Cancer cluster found near Delaware power plant
//freepage.twoday.net/stories/4137848/

Delaware officials confirmed a cancer cluster near the Indian River power plant
//tinyurl.com/25wm6j

Delaware: Eight cancer clusters discovered in state
//www.dailytimesonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20080424/NEWS01/80424021/1002

Cancer cluster study set for Sussex
//www.delawareonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20070922/BUSINESS/709220323/1003

House Democrats' push for cancer-data release crumples state argument
//www.delawareonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20080610/OPINION11/806100311/1004/OPINION



//omega.twoday.net/search?q=cancer+cluster
//omega.twoday.net/search?q=power+plant
//omega.twoday.net/search?q=delawareonline

18
Jul
2006

Repacholi ist aber leider nicht verschwunden!!

Sehr geehrte Herren/Frauen in Bürgerwelle Redaktion,

ich bin Engländerin und ich wohne in Nord- West England.

Ich sende Ihnen Informationen über ein 'Horizon' BBC2 Fernsehprogramm von letzter Woche. Michael Repacholi war der Hauptsprecher. JA, er ist noch da! Er ist leider nicht in Ruhestand getreten, um nur in dem Gemüsegarten zu arbeiten und schöne Ausflüge zu machen. Er arbeitet anscheinend noch für die Industrie. Jetzt spricht er für die Kernkraftindustrie aus. Jetzt ist IONISIERENDE Strahlungen 'gut für die Gesundheit'!! [s.u.]

Hier finden Sie mehr Informationen über das Fernsehprogramm.
//news.bbc.co.uk/go/em/fr/-/1/hi/sci/tech/5173310.stm

Das Programm war über Chernobyl.
//news.bbc.co.uk/go/em/fr/-/1/hi/sci/tech/5173310.stm . Das Horizon Programm war sehr einseitig. Was soll man von dem Programm eigentlich lernen????? Nach Repacholi und seinen Wissenschaftler Freunden Chesser und Brooks: Der Cherobyl Kernkraftwerkunfall war gar nicht so schlimm wie man früher geglaubt hat. Nicht viele Leute sind wegen des Unfalls gestorben. Die Chernobyl Bevölkerung blieb gesund. Ionisierende Strahlungen seien nicht so schlimm wie man früher gefürchtet hat. Niedriger Pegel der Ionisierenden Strahlungen können sogar auch gut für die Gesundheit sein und, noch besser, sie können vor Krebs schützen. Weil die Ionisierende Strahlungen so ungefährlich seien, müssen wir jetzt über die ganze Sache mit Strahlungen in allgemeinen. [Nicht genau erklärt im Programm, aber gemeint glaube ich, wenn ionisierende-Bestrahlungungen nicht gesundheitsschädlich seien, wie können andere nicht-ionisierende-Strahlungen gefährlich seien.)

Es heißt weiter, dass Leute nur krank werden, weil sei 'Angst' vor das Wort 'Strahlung' haben. Wir sollen Strahlungen nicht fürchten.

Ja, total Unsinn!

Was wissen wir von den Freunden von Repacholi, die während des Programms auch erschienen.

PROFFESOR RON CHESSER, of Texas Tech University, US,
//www.biol.ttu.edu/fac_staff.asp?tp=faculty&name=Ron_Chesser
//www.faculty.biol.ttu.edu/chesser/CenterEnvRadStud.pdf besonders Seite 7

DR. ANTONE L. BROOKS
//www.tricity.wsu.edu/faculty/brooks/Brooks_A.html
//www.faculty.biol.ttu.edu/chesser/PUBLICATIONS.pdf

//www.tricity.wsu.edu/tbrooks/

Es heißt: CURRENT MAJOR AREA OF WORK

I currently have a three-year grant to act as a communication specialist and chief scientist for the DOE Low-Dose Research program. This is a $20 Million dollar a year 10 year program which is directed toward providing a scientific base for radiation protection standards after very low exposures to ionizing radiation. As outlined above this grant provides me with $570,280 dollars over a three year period. This grant will provide most (70-80%) of my salary, travel money and a part time secretary. My role in this program is to:

Provide scientific and technical support for the DOE Low-Dose Research Program.

Facilitate the interactions between DOE, scientists, regulatory and scientific committees, and other government and regulatory agencies.

Provide a focal point for generation of educational materials and for communication of research results between the scientists, decision-makers and the public.

Unser Regierungschef Blair will neue Kernkraftwerke bauen lassen.........................

Mit besten Grüßen,

Margaret White

--------

Rich Nations Snub Blair Vision For Nuclear-Powered Future
//freepage.twoday.net/stories/2370141/



//omega.twoday.net/search?q=Repacholi
//omega.twoday.net/search?q=Chernobyl

14
Jul
2006

4
Mai
2006

5
Feb
2006

15 Irrtümer über die Atomenergie

Teil 1: Uranreserven – Begrenzte Ressource ohne Zukunft Atomare Energiewirtschaft keine Alternative zu Erneuerbaren Energiequellen und zu Verbrauchsenkung. Der russisch-ukrainische Gasstreit und stark steigende Öl- und Gaspreise haben jüngst deutlich gemacht, wie abhängig und gefährdet die fossile Energieversorgung der Europäische Union ist. Atombefürworter rufen daher nun laut nach einem Ausbau der Atomkraft. Aber: Uran ist ebenso nicht unbegrenzt verfügbar. Und Uran macht ebenso importabhängig.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=18&article:oid=a4525



Atomkraft länger nutzen?

Deutschland benötigt für einen Ausstieg aus der Atomenergie länger Zeit, meint CDU-Ministerpräsident Günther Oettinger und fordert, die Stilllegung der Kraftwerke hinauszuzögern. Der Journalist und Kern­kraftgegner Franz Alt hält dies jedoch für einen schweren Fehler.

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=5&article:oid=a4536

22
Jan
2006

Kosten der Atommüllentsorgung auf den Tisch legen

18.01.2006

Zu der Atomdebatte erklärt Hans-Josef Fell, energiepolitischer Sprecher: "Wir fordern die Bundesregierung auf, die Kosten der Atommüllentsorgung auf den Tisch zu legen ..."

//www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n4445

16
Jan
2006

Gegen die Offensive der Atomlobby gemeinsam aktiv werden!

Info- und Ankündigungsliste der Kampagne .ausgestrahlt

.ausgestrahlt-Newsletter

Montag, der 16. Januar 2005

Gegen die Offensive der Atomlobby gemeinsam aktiv werden!

2006 wird ein Jahr des Ringens um Laufzeitverlängerungen der AKWs. Wir halten gemeinsam dagegen!

.ausgestrahlt bereitet neue Aktivitäten vor.


Mit dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD im November schien es noch so, als wäre der Debatte um die Laufzeiten der Atomkraftwerke erstmal beendet und alle bliebe so, wie zwischen Rot-Grün und der Atomwirtschaft vereinbart. Doch seither tobt eigentlich fast unaufhörlich der Streit zwischen den Koalitionspartnern. Viele prominente CDU/CSU-PolitikerInnen haben sich in den letzten Wochen teilweise mehrfach für die Verlängerung der Laufzeiten ausgesprochen. Ging es im Dezember noch um die angebliche Eindämmung der hohen Strompreise, so wurde jetzt im Januar der russisch-ukrainische Gasstreit zum Aufhänger genommen, um die Werbetrommel für die Atomkraft zu rühren.

Erklärtes Ziel der AKW-FreundInnen aus der Union ist es, bis zur geplanten Abschaltung des nächsten AKW (Biblis A im Jahr 2008) die Laufzeitverlängerung durchgesetzt zu haben. Wie lange die SPD diesem Dauerbeschuss noch standhält, ist schwer zu sagen. Und welchen Einfluss dieses ständige Gerede von der billigen, sicheren und umweltfreundlichen Atomenergie auf die öffentliche Meinung haben wird, ist überhaupt noch nicht absehbar.

Derzeit verläuft die Debatte denkbar einseitig. Tag für Tag sind neue Meldungen in den Medien, wer sich warum für Atomkraft ausspricht. Argumente der GegnerInnen sind kaum zu hören. Vor allem ist die Diskussion mal wieder beschränkt auf die Frage Status Quo oder Verlängerung der Laufzeiten. Von einem wirklichen, d.h. schnellen Atomausstieg redet schon gar keiner.

Es wird höchste Zeit, dass sich die Anti-Atom-Bewegung in diese Debatte wieder einmischt.

Wir gehen davon aus, dass die Atom-Diskussion in den nächsten Monaten munter weiter gehen wird. Anfang Februar findet in Berlin die Wintertagung des Deutschen Atomforums statt. Traditionsgemäß werden die AKW-Lobbyisten in diesen Tagen die Medienöffentlichkeit mit ihren Argumenten dominieren. Und Anfang April plant Angela Merkel ihren Energiegipfel mit den Chefs der großen Stromkonzerne. Früher oder später wird der erste Konzern einen Antrag auf Übertragung von Strommengen von Neu- auf Altreaktoren stellen, damit vor der nächsten Wahl 2009 kein AKW vom Netz muss. Dann wird sich zeigen, was die Ankündigung der Ablehnung solcher Anträge durch Umweltminister Sigmar Gabriel wirklich wert ist.

Bisher regt sich gegen das ständige Lobby-Feuerwerk der Atomiker zu wenig Widerspruch in der Gesellschaft. Dadurch steigt die Gefahr, dass sich die Konzerne früher oder später durchsetzen. Das wollen wir mit Eurer Hilfe ändern.

Wir wollen in den nächsten Wochen eine Argumente-Offensive starten, wollen dafür sorgen, dass an möglichst vielen Stellen in der Gesellschaft über die Gefahren der Atomenergie aufgeklärt und diskutiert wird und die Propaganda der Lobby nicht verfängt. Dazu hier eine Reihe von Vorankündigungen:

1. Gemeinsam mit Robin Wood wird .ausgestrahlt eine kleine handliche Broschüre in großer Auflage herausbringen, in der das Argument widerlegt wird, Atomenergie sei ein geeignetes Mittel zum Klimaschutz. Nur mit Eurer Hilfe können wir dafür sorgen, dass dieses Heft möglichst breit gestreut wird und viele Menschen erreicht.

2. Wir bereiten derzeit für unsere Webseite //www.ausgestrahlt.de einen LeserInnenbrief-Bereich vor, der zu aktuellen Themen gute Argumente für Briefe liefert, die Ihr an von Euch gelesene Zeitungen schreiben könnt. Darüber hinaus könnt Ihr Eure Briefe auch auf unserer Homepage veröffentlichen, als Anregung für andere BriefschreiberInnen.

3. Schon länger läuft auf der .ausgestrahlt-Internetseite die Sammlung von „Guten Gründen für den Ausstieg“. Bisher haben sich 308 Menschen daran beteiligt. Wir rufen Euch auf, dort – falls noch nicht geschehen – auch Eure guten Gründe aufzuschreiben. Eine Auswahl der überzeugendsten Argumente wollen wir dann schön gestaltet drucken lassen, auf Plakate, Postkarten usw., um sie auch außerhalb des Internets zu verbreiten.

Weitere Aktionen von .ausgestrahlt sind in Vorbereitung. Dazu demnächst mehr.

Darüber hinaus planen viele Organisationen und Initiativen eine große Anzahl von Aktionen, Demonstrationen und Veranstaltungen rund um den 20. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe am 26. April. Wer dazu mehr wissen möchte, kann unter
//www.friedenskooperative.de/tscherno.htm nachsehen.

Ich hoffe, viele von Euch, die diese Zeilen lesen, sind auch weiter bereit, auf die eine oder andere Weise aktiv zu werden. Nur wenn jede/r seinen/ihren kleinen Teil dazu beiträgt, kann gesellschaftlicher Druck entstehen.

Mit dem Wunsch, dass 2006 das Jahr wird, in dem sich zeigt, dass die Anti-Atom-Bewegung nicht kleinzukriegen ist

grüße ich für die TrägerInnen von .ausgestrahlt

Jochen Stay

PS: Derzeit laufen auf diversen Internetseiten Umfragen zum Thema Atomenergie. Einige Links haben wir auf //www.ausgestrahlt.de gesammelt. Nehmt Euch doch kurz Zeit und beteiligt Euch daran. Danke!


.ausgestrahlt ist eine gemeinsame Kampagne von:

Campact ( //www.campact.de )
BUND ( //www.bund-gegen-atomkraft.de )
x-tausendmalquer ( //www.x1000malquer.de )

Informationen:
info@ausgestrahlt.de
//www.ausgestrahlt.de
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Zuletzt aktualisiert: 8. Apr, 08:39

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