1
Mrz
2004

Inas Schicksal - kein Einzelfall

Der folgende Fall soll stellvertretend für Personen stehen, die heute schon so geschädigt sind, dass sie kaum mehr imstande sind, sich selbst zu wehren und sich in ihrer Not an uns gewendet haben.

Sowohl der Name der Betroffenen, wir nennen sie hier Ina, als auch der behandelnde Arzt und das Spital ist uns bekannt. Die Namen nennen wir zum Schutz aller Beteiligten hier nicht, sie sind auch unwichtig.

von Evi Gaigg, 18.2.04

Natürliche Auslese auch beim Menschen?

Gewiss, die gesundheitlichen Beschwerden infolge der gepulsten Strahlung durch Antennenanlagen treffen nicht alle Menschen gleich stark, weil der Mensch eben kein genormtes Wesen ist. Er unterscheidet sich nicht nur nach Rasse, sondern auch nach Größe, Gewicht, Alter, Statur und anderen Faktoren, die ihn zu einem sehr komplexen Wesen machen, dessen Eigenschaften sich nicht über einen Leisten schlagen lassen. Jedoch muss sich der allgemeine Schutz immer nach der schwächsten Gruppe richten, denn sonst unterscheiden wir Menschen uns nicht vom Tier, wo stets der Stärkste überlebt und für eine natürliche Auslese gesorgt ist.

Menschenfeindliche Vorschriften

Es ist daher als Anmaßung zu betrachten, wenn eine Behörde, eine Regierung Regeln und Vorschriften aufstellt, die so allgemein und rudimentär abgefasst sind, dass sie nur den robusteren Teil der Bevölkerung schützen, die anderen jedoch regelrecht dem Schicksal preis geben. Mehr noch: will sich der so Geschädigte oder Bedrohte vor Behörden und Gerichten wehren, so wird er, wenn er dies überhaupt wagt, in der Regel zudem noch mit Kosten bestraft und dennoch gezwungen, die Belastung zu ertragen.

Vom lebens- und tatenfrohen Menschen zum Problemfall

Ina war ein stets fröhlicher, hilfsbereiter und aufgestellter, keineswegs wehleidiger Mensch. Sie ernährte sich gesund, machte ausgedehnte Bergwanderungen und war es gewohnt, jede Arbeit anzupacken. Als sich bei ihr vorerst diffuse Beschwerden einstellten, wie Schwindelanfälle, Durchfälle, rot und blau angelaufene Beine, Schlafprobleme, dröhnende Kopfschmerzen u.a. m., wusste sie gar nicht, wie sie diese einordnen sollte. Medikamente brachten keine Besserung. Bald einmal jedoch stellte sich heraus, dass in ihrem Umfeld eine Antenne strahlte und dass sich ihre Beschwerden verloren, sobald sie ihren Wohnort verließ, aber wieder kamen, wenn sie nach Hause zurück kehrte. Sie entschloss sich, die Wohnung zu wechseln.

Der Leidensweg

Nicht lange danach stellten sich die erwähnten Beschwerden wieder ein, dazu Trockenheit der Haut, Haarausfall, geplatzte Blutgefässe, Herzrasen, Übelkeit, Darmprobleme u.a.m. Was nun folgte, war ein langer Leidensweg. Ina wurde durch die medizinische Untersuchungsmaschinerie regelrecht hindurch geschleust, alle erdenklichen Untersuchungen, z. T. recht unangenehmer Natur, wie Darmspiegelungen und verschiedene Röntgenaufnahmen, musste sie über sich ergehen lassen. Nichts Organisches konnte gefunden werden. Was hingegen festzustellen war, waren neue Antennen im Umkreis ihres Wohnortes, die ihr die alten Beschwerden verursachten und dazu etliche neue.

Nichts gefunden - also psychisch krank

Da ihr die Ärzte mit all den vielen Medikamenten nicht helfen konnten, wurde sie von diesen ziemlich rasch in die psychosomatische Ecke gestellt. Man verschrieb ihr bewusstseinverändernde Psychopharmaka und Neuroleptika, die sie selbst bald absetzte, da sie ihr nicht nur keine Besserung brachten, sondern sie im Gegenteil in den wenigen Stunden, da es ihr vielleicht hätte besser gehen können, regelrecht lahm legten.

Allein an dieser Patientin wurden so viele Untersuchungen mit teuren Apparaten vorgenommen, ihr so viele teure, aber nutzlose Medikamente mit sogar erheblichen Nebenwirkungen verabreicht, dass dieser Fall geradezu als Musterbeispiel dafür dienen kann, wie das Gesundheitswesen verteuert wird, ohne dem Patienten die erhoffte Hilfe zu bringen. Ina lebt am Existenzminimum und muss von ihren bescheidenen finanziellen Mitteln noch einen erheblichen Teil für Selbstbehalte opfern, und dies erst noch ohne Resultate bzw. Besserung ihres Zustandes.

Nun wurde es etwas unbequem

Eines unserer Vorstandsmitglieder hat Ina in die Sprechstunde des Arztes in einem bekannten Schweizer Universitätsspital (!) begleitet. Der junge Arzt war gar nicht erbaut, dass da jemand dabei saß, der ihm einige unbequeme Fragen stellte, unter anderem auch diese, ob er noch nicht daran gedacht hätte, dass die ganzen Beschwerden von der elektromagnetischen Strahlung der Mobilfunkantenne kommen könnten.

Im Gegenteil: Der Arzt sagte, er wohne in der Nähe einer Antenne und spüre nichts, er ärgere sich, wenn er auf seinem Handy einen schlechten Empfang habe und meinte, den Mobilfunk könne man nicht mehr abstellen, man müsse halt mit ihm leben. Recht typisch, diese sehr ich-bezogene Reaktion, wie man sie von vielen Leuten hört, die eine robustere Natur haben. Weniger verständlich ist sie, wenn sie aus dem Mund eines Mediziners kommt, der einmal das Ärztegelöbnisabgelegt hat:

".......Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil, sie schützen vor allem, was ihnen Schaden und Unrecht zufügen könnte....."

Schon vergessen, Herr Doktor? Stoßend auch, dass Inas Begleitperson feststellen musste, dass der Arzt ganz offenbar keinerlei einschlägige Studien oder andere Literatur zum Thema gelesen hatte, ja von der ganzen Problematik, wie diese Mobilfunktechnologie in verhängnisvoller Art in das Leben und das Wohlbefinden ehemals kerngesunder Menschen eingreift, keine Ahnung hat.

Beipackzettel von Medikamenten am besten gar nicht lesen

Was verschrieb er Ina zuletzt? Ein Medikament namens Temesta, das sie nehmen sollte, wenn sie irgendwohin auf eine Wanderung geht. Dabei ist Temesta ein Mittel, das man erst nehmen sollte, wenn man schon auf der Bettkante sitzt, weil es sehr stark schlaffördernd wirkt. Ina hat sich angewöhnt, die Beipackzettel zu lesen und speziell die Rubrik Nebenwirkungen. Als sie den Arzt auf die Nebenwirkungen des ebenfalls verschriebenen Medikamentes "Haldol" ansprach, da sagte er ihr, sie solle am besten den Beipackzettel gar nicht lesen und außerdem sei er nicht ihr Psychiater.

Wir allerdings haben den Beipackzettel gelesen und es sträubten sich uns dabei die Nackenhaare: Ein Medikament, das angewendet wird bei Verwirrung, Hallunziationen Störungen im Denken, Fühlen und Handeln, bei Wahnvorstellung, Verwirrung und Erregungszuständen. Die Liste der Nebenwirkungen ist zu lang, um sie alle aufzuzählen.

Auf diese Weise soll der mündige Patient zu einem unmündigen umerzogen werden, den man, wenn man ihm anders nicht helfen kann, mit Psychopharmaka und Neuroleptika ruhig stellt oder vielmehr ruhig stellen will, wohl um selbst seine Ruhe zu haben. Denn Ina hat schon mit solcherlei Medikamenten so schlechte Erfahrungen gemacht, dass sie sie ganz einfach nicht mehr nimmt. Wohl auch deshalb nicht, weil sich mit diesen Psychobomben weder geplatzte Adern noch blaurot angelaufenen Beine heilen ließen. Aber darüber sieht der Arzt hinweg, denn er steht in Wirklichkeit der ganzen Situation hilflos gegenüber, nur will er es nicht zugeben.

Was Ina in den Nächten manchmal erlebt, beschreibt sie als Folter. Sie notiert dann mit zittrigen Händen ihre Zustände auf Zettel, damit man im Falle, dass sie die Nacht nicht übersteht, weiß, was geschehen ist.

Nicht mit Scheuklappen durch den medizinischen Alltag

Ehrlich wäre es von dem Arzt, von den Ärzten ganz allgemein, zu sagen, dass sehr wohl die elektromagnetische Strahlung als Ursache dieser gravierenden Gesundheitsproblem in Frage kommen könnte, da ja alle teuren Untersuchungen und Behandlungen erfolglos waren. Ein gewissenhafter Arzt, der ja seinen Beruf ergriffen hat, um Leidenden zu helfen, müsste sich schleunigst um geeignete Literatur kümmern, einschlägige Kongresse besuchen und sich in die Materie vertiefen. Keiner kommt heute um ständige Weiterbildung und Information in seinem Beruf mehr herum, erst recht nicht ein Arzt.

Ein wenig beschämend schon, dass Inas Begleitperson auf die einschlägigen Studien und auch auf Aktionen wie den Freiburger Appell hinweisen musste, von denen der Arzt keine blasse Ahnung hatte. Inas Schicksal ist ein besonders krasser Fall, aber wir wissen, dass es solche bereits in großer Zahl gibt. Die Dunkelziffer ist dabei hoch, denn diese Menschen, die nicht einmal von ihrem Arzt verstanden werden, ziehen sich zurück und leiden still vor sich hin, wollen nicht als Psychopathen und Spinner abgestempelt werden. Darum ist es auch nicht verwunderlich, wenn solche Betroffene sich davor scheuen, an die Öffentlichkeit zu gehen und ihren Namen preis zu geben.

Die Kostenspirale im Gesundheitswesen dreht sich immer schneller

Etwas anderes braucht uns auch nicht zu verwundern: gerade an diesem einen Fall ist klar ersichtlich, welche Unsummen für kostspielige Untersuchungen und Medikamente für im Endeffekt nutzlose Behandlungen ausgegeben werden. Die Kostenspirale im Gesundheitswesen dreht sich daher in schwindelnde Höhen und ein Ende ist nicht abzusehen.

Was wir brauchen, sind mutige Menschen, vor allem aber mutige Ärzte, die sich nicht durch wirtschaftliche und politische Zwänge zu für sie bequemen Lösungen herbeilassen. In diesem speziellen Fall wären es Ärzte, die sich in die Materie vertiefen und ihre ganze Kraft darein setzen, dem leidenden Mitmenschen zu helfen, auch wenn dies unbequem, Zeit raubend und nicht immer populär ist.

Zu den Steinen hat einer gesagt: "Seid menschlich!" Die Steine haben gesagt: "Wir sind noch nicht hart genug." (Erich Fried, Schriftsteller)

http://www.gigaherz.ch/729/


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_10304.html

29
Feb
2004

Strahlen machen Sorgen

Uni-Dozent Warnke warnt: Von Mobilfunksendemasten gehen Gefahren aus - Stadt will Infos von Anbietern

Von WILFRIED TRAPP

Eine Bürgerinitiative kämpft gegen Sendeanlagen von Mobilfunk-Betreibern. Sie befürchtet Gesundheitsschäden. Dies bestätigte Uni-Dozent Ulrich Warnke weitgehend gegenüber dem Umweltausschuss.

St. Ingbert. "Gefahren, die nicht sichtbar sind, machen Angst. Unsere Aufgabe ist es, den Bürgern bei der Bewältigung ihrer Ängste zu helfen und sie vor Gefahren zu schützen." Diesen markanten Satz sagte Oberbürgermeister Winfried Brandenburg in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umwelt-Ausschusses. Er sagte ihn nach dem Vortrag, den Ulrich Warnke von der Universität des Saarlandes gehalten hatte. Warnke sprach über Gefahren, die von Mobilfunkbasisstationen ausgehen. Diese Basisstationen decken eine Fläche von mehreren Quadratkilometern ab. Sie übertragen Signale an Mobiltelefone mittels elektromagnetischer Felder. Die Mobilfunkanbieter wollen die vorhandenen Funknetze auf den neuen UMTS-Standard aufrüsten. Die neue Übertragungstechnik UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) soll mobiles Surfen, Datenübertragung und Multimedia über das Handy noch bequemer und schneller machen.

Stadträte wurden immer ernster

In der öffentlichen Sitzung waren auch Bürger anwesend, die in der Nähe der Sendemasten wohnen, die an der Straße Auf Mühlental und auf dem Hobels stehen. "Es gibt zwar noch keinen Beweis. Aber es gibt nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen Hinweise darauf, dass elektromagnetische Felder gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen." Das ist das Fazit von Ulrich Warnkes Vortrag. Warnke ist unter anderem Dozent in technischer Bio- und Umweltmedizin. Seit 1969 forscht er auf dem Gebiet "Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder auf Organismen". Die Gesichter der Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses veränderten sich während des Vortrags. Sie wurden immer ernster. Vor allem als Warnke davon sprach, dass es immer mehr Ernst zu nehmende Studien gebe, die die Schädlichkeit der Strahlung nachweisen würden. Dabei werde zwischen Gefährdung und Schädigung unterschieden. "Gefährdungen sind Befindlichkeitsstörungen wie Kopfweh, Erbrechen oder Tinnitus. Schädigungen sind etwa Krebs oder Tumore im Kopf", so Warnke. Der Fachmann bemühte das Recht: "EU-Recht sagt ganz klar, wenn es plausible Hinweise auf Gefährdung gibt, ist Vorsorge zu treffen."

Kopfschmerzen und Übelkeit

Ein Hinweis sei eine Studie, die drei niederländische Ministerien in Auftrag gegeben hatten. Die Doppelblind-Studie - die Beteiligte wussten nicht, ob die Station aktiv ist oder nicht - zeige eindeutig, dass die Strahlung zumindest Kopfschmerzen, Übelkeit und Tinnitus verursache, sagte Warnke. Sie belege zudem, dass Erinnerungsvermögen und Reaktionszeit litten. "Die Ausführungen Warnkes zeigten eindeutig, dass Mobilfunk-Strahlung schädlich ist", sagte Helmut Fackler von der Bürgerinitiative Auf Mühlental nach dem Vortrag. Warnke bestätigte, dass sowohl die UMTS-Frequenzen, als auch die herkömmlichen GMS-Frequenzen seiner Ansicht nach schädlich seien. "Die Ausführungen haben gezeigt, dass unsere Sorgen nicht nur berechtigt sind, sie wurden sogar in erschreckender Weise übertroffen", meinte Helmut Fackler. Ulrich Warnke erklärte, dass andere europäische Länder die Gefahr ernster nähmen, als Deutschland. So seien etwa in Spanien und Portugal zahlreiche Antennen in der Nähe von Schulen und anderen sensiblen Orten auf richterlichen Beschluss abgebaut worden. Für Helmut Fackler ist es bestürzend, dass die Kommune offensichtlich nicht genau über den Sachstand der in St. Ingbert installierten Sendeanlagen informiert sei.

Von Seiten der Stadt wurde bestätigt, dass die Betreiber bisher nicht verpflichtet gewesen seien, über eine Aufrüstung zu informieren. "Die Kommune muss eine weitere Aufrüstung unterbinden", forderte Fackler. Der Ausschuss beauftragte die Verwaltung zu klären, ob und wann die Anlagen Hobels und Mühlental aufgerüstet wurden. Der zuständige Sachbearbeiter Michael Werner erklärte: "Die Betreiber haben sich freiwillig dazu verpflichtet, mit den Gemeinden über ihre Planungen zu kommunizieren." Ulrich Warnke entgegnete, dass Untersuchungen ergeben hätten, dass sich die Betreiber oft nicht an solche oder ähnliche Selbstverpflichtungen hielten. Die Stadt will nun Konzepte von allen Mobilfunk-Anbietern anfordern. "Die Kommunen müssen Zeit gewinnen. Die Studien werden immer konkreter", meinte Warnke.

http://www.sol.de/sz/stingbert/2794,650334.html


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_290204.html

TO ALL HUMAN RIGHTS WATCH ORGANIZATIONS

MEDIA RELEASE

TO ALL HUMAN RIGHTS WATCH ORGANIZATIONS
From

Kathryn Friend
Principality of Lockyer & Capricornia
20-24 Topaz Crescent
Lockyer Waters
Australia 43 11
Telephone/Fax + {61 7}54 658 566

25'l' February 2004.

This press release is to inform the peoples of the world how we are being deceived by the so-called "democratic governments' around the world. Here in Australia, my husband and myself have just been told "unofficially", to stop carrying on the way you do, saying we don't have authority, all the police know about you, and we'll just arrest you anytime we want.

What these police officers, [actually armed military forces or standing armies] don't want to hear is that they are being used to suppress their fellow humans, by people who have set themselves up as PRIVATE CORPORATIONS under the guise of 'democratic government', whose only intention is the accumulation of wealth & power for themselves, through the ruling of the people under a false "rule of law".

Because my husband and myself continue to inform our fellow people, along with the thousands who have already learnt the truth about how these self-imposed CORPORATES are using an INVALID & ILLEGAL DOCUMENT of the now defunct United Kingdom of Great Britain &) Ireland and the dominions thereto belonging, to state they possess the power, authority and jurisdiction to rule over the peoples of the Continent known as Australia, these self-imposed PRIVATE CORPORATIONS, because they have bankrupted the country and gone into receivership and who now operate at the insistence of the administrators, want to silence us and make us POLITICAL PRISONERS.

Arrest us, not in an open manner by stating they are arresting us as political opponents, but by using law they make up as they go, knowing full well "their courts" will support them in their endeavors to hold onto the reins, as the 'courts' themselves, along with every other created "government body" is now a PRIVATE CORPORATION, and also fighting for its own corrupt survival.

We, the peoples of the world, have been conjured by the facade these CORPORATES have placed upon themselves, "to make laws for the peace, welfare and good government of the people", and now that there are people throughout the world who are prepared to inform others how we have gone from a system of governance of the people by the people, to a system of PRIVATE CORPORATIONS, these self-imposed CORPORATES are NOT HAPPY, that we, mere slaves, know what they are trying to do with our Inherent Sovereign rights, liberties, freedoms and properties. That is, take ownership of everything, including our persons,

Yours in Truth.

Kathryn Friend

Principality of Lockyer and CapriCOrnia
20-24 Topaz Crescent
Lockyer watere 4311
Australia

February 25th, 2004

MEDIA RELEASE

Beware - Concerned Australians

At 12.30pm February 24, 2004, I Suffered the misfortune of finding two (2) persons wearing light & dark blue uniforms Invading my independent, Sovereign Principality of Lockyer and Capricornia; which has activated upon it, at the insistence of very senior officials within the various branches of The United Nations, Article 51 of The United Nations Charter 1945. Article 51 deals with the "right of self-defence, both individually, & collectively, against Invasion, attack, or aggression, under the terms of WAR - as defined in the Geneva Conventions.

The entry point of my territories, & properties, is clearly marked with an EXCLUSION NOTICE, which states that admission IS by invitation ONLY, thus negating any "right of entry"; or any "unilateral pre-emptive strike, or armed invasion (pre-meditated murder). Also referenced on the Exclusion Notice are 2 High Court of Australia leading cases on TRESPASS:a) Plenty v Dillon (1991) 171 CLR 635 FC 91/004; and b) Adrian Robert Halliday v Stewart Weville & another (1984) 155 CLR 1.

The two (2) uniformed invaders, or trespassers, claimed they were Laidley Police officers David Duncan & Aimee Sherwood", although neither (as usual) had ANY written authority to substantiate that claim, as is required by the Law of the Land & international Law. That is, they had NO Writ of Commission, or Writ of Warrant, given under the Royal Sign manual (signature) and Royal Signet (Signet Ring Seal) and The Great Seal of The United Kingdom of Great Britain and Ireland and dominions thereto belonging; as is required under The Letters Patent and Order in Council of 1859, which established the United Kingdom of Great Britain and Ireland and dominions thereto belonging Colony of Queensland. The actions of Duncan and Sherwood were criminal and they showed criminal intent.

Aimee Sherwood claimed she wanted to speak with my wife, who was not available. Upon being told that they were in The Independent Sovereign territory of the Principality of Lockyer and Capricornia, without Freedom of Passage documents, and were also in breach of Universal Law trespass, Duncan walked some 30 metres thrusting his finger toward my chest saying quote:-

"We read your sh-tty sign on your post out the front and we're ALL sick & tired of the way you carry on the way you do, saying we don't have any power or authority. All the police everywhere know about you and what you are saying to everyone, you won't get away with it, we ALL just arrest you anytime we want. Anyhow you should know that under common law, police, or anyone else, can come to your front door at anytime and knock on the door (WRONG - only to seek permission to enter the property, if you refuse they must leave or trespass occurs; however all this is abrogated by the EXCLUSION NOTICE of course). Anyhow, you only talk rubbish; that's why you live out here in the BOONIES with all the other DEAD-SH-TS.

Then Duncan made the most Incredible claim quote:

I still remember when you tried to run me over in Gehrke Road last year when 1 was doing breath-testing". Why is this so incredible I hear you ask? Well, on the previous Wednesday 18th February, 2004 in Toowoomba, the Chief Stipendiary Magistrate of Queensland, Marshall Irwin committed to trial a young women. Christina Delahunty who became an innocent victim of the Inquisitional.

27/02/04 15:16
Queensland Police ABN 29 409 225 509 OPERATION VAPULATE (meaning to flog, whip or thresh), which effectively closed Toowoomba by road for 2 days - contrary to the International Covenant on Civil and Political Rights 1966, which states at Article 12 quote:-

"Everyone lawfully within the territory of a State shall, within that territory, have the right to liberty of movement and freedom to choose his residence." Marshall Irwin found himself sitting on the case because three (3) other Stipendiary Magistrates had been removed from the case, but he stated several times that police whenever entering a roadway have a "duty of care to themselves. fellow officers, the public and motorists to always do so In a safe manner (that is what the Police operations Manual states also), when police change their minds and suddenly rush out after vehicles they themselves are acting dangerously and are placing themselves and all the above in danger".

However, after two (2) days CSM Irwin allowed police to collude, change statements, answers, evidence, exhibits Including three (3) different lots of completely different photos, finally settling for some taken six months after the event in fact after most of the evidence was already heard (just to give a more accurate picture of the lies they had agreed to "go with"), yes and not have Miss Delahunty give any evidence or call any witnesses. Chief Stipendiary Magistrate Marshall Irwin to go along with what the police finally decided they wanted, that being that if a policeman feels that he might like to claim that he perhaps could have been scared. or frightened, then the courts, or magistrates, will do ALL they can to help him out ; and ALL his fellow officers can lie, and perjure themselves as much as they like (read completely unlimited) and if it gets before a judge, the judge WILL direct any jury to come down In favour of the scared little policeman". Even refuse to accept the jury's decision, dismiss the jury and make the opposite judgement as In Cairns Port Authority v Merrin 1998; overturned on appeal to the Supreme Court - Court of Appeal.

So beware, if any person working as a paid mercenary for the private CORPORATION Queensland Police Service ABN 29 409 225 509 thinks they might not like you, and they dream that you might have scared, or frightened, them in any way whilst either stopped, stationary, driving past, toward or away; or even somewhere else altogether, you are GONE for dangerous driving, endangering life, attempted murder etc; plus the old reliable OBSTRUCT - full title: Assault, or obstruct, police in the performance of their duty - what duty? they have NO authority, they are illegal. Make sure you abrogate any "CONTRACT" they may believe they have with you.

Article 11. of the International Covenant on Civil and Political Rights 1966 states quote:-

No one shall be imprisoned merely on the ground of inability to fulfill a contractual obligation.

Corporations do not have ANY authority they can only be contracting parties, therefor anything they do must be done by CONSENT, otherwise their actions are ARBITRARY.

Article 17 of the ICCPR 1966 states quote:-

"No one shall be subjected to arbitrary or unlawful interference with his privacy, family, home or correspondence, nor to unlawful attacks on his honour and reputation.

Article 18 of the ICCPR 1966 states quote:-

"Everyone shall have the right to freedom of thought, conscience & religion.

Article 19 of the ICCm 1966 states quote:

"Everyone shall have the right to hold opinions without interference."

Has David Duncan threatened to make me a Political Prisoner???

Yours in Truth Gary Friend 0754 65 8566
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Starmail - 12. Mär, 22:48
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Starmail - 12. Mär, 22:01
Effects of cellular phone...
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Starmail - 27. Nov, 11:08

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