31
Dez
2008

"Nein bedeutet NEIN": der Hass auf Mobilfunk in Polen

Nach ziemlich längerer Verzögerung steht endlich der Text

"Nein bedeutet NEIN, Der Hass auf Mobilfunk in Polen" in der Version 2 unter //iddd.de/rys/signale2009S.pdf zum Download bereit.

An dieser Stelle meine Verbeugung vor den unermüdlichen Korrekturen des anonymen Lektors. Ich möchte ihn entschuldigen. Er war nicht in der Lage alle Fehler auszumerzen. Bei den neu hinzu gekommenen Texten, hatte ich den Mut verloren ihn wieder zu belästigen.


Krzysztof Puzyna

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19.12.2008

Empfehlung über ein EMF-Waffengesetz für den ENTWURF EINES BERICHTS über die Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern (2008/2211(INI)) Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit Berichterstatterin: Frédérique Ries, Valérie Glatigny


Assistante parlementaire de Frédérique Ries, MEP

Krzysztof Puzyna
Hütten 118
20355 Hamburg
Tel. (0)40-342797

Sehr geehrte Frau Ries,

in Ihrer Berichterstattung fehlt ein wichtiger Aspekt, siehe Seite 64 "Vorschlag" in der Arbeit Nie bo NIE, (Nein bedeutet NEIN) Der Hass auf Mobilfunk in Polen, iddd.de, 68 Seiten, Krzysztof Puzyna, 4.01.2009, .pdf, 2,97 MB download unter //iddd.de/rys/signale2009S.pdf

Die Mobilfunksendeanlagen, die gewöhnlich in Europa montiert werden, sind stark überdimensioniert!

Die meisten Sendemasten GSM und UMTS sind im Schnitt mit Sektorantennen, die auf Sendestärken von 400-500 Watt* ausgelegt sind, ausgerüstet. Die entsprechende Sendeleistung liefert z.B.: Mobilfunkbasisstation Nokia UltraSite mit 8000 Watt.
* 1 Watt gleich 1 000 000 mikroWatt

Aber Handys arbeiten nur mit kleiner Sendeleistung. Die Funktionen eines Handys werden auch mit 0,001 mikroWatt/m2 gewährleistet, siehe //iddd.de/umtsno/gespo.htm ).

Wenn eine Sektorantenne mit 400- 500 W strahlt, dann entspricht dies bildlich dem Aufbohren eines VW-Käfers auf das Leistungsniveau eines Ferrari Wagens.

Diese mögliche maximale Belastung der Sender (worst case) schafft eine neue Qualität, sie macht aus den Mobilfunkanlagen - elektromagnetische Waffen. Die GSM-UMTS-Sektorantennen können ferngesteuert 500 Watt Sendeleistung gezielt in eine Richtung abschießen.

Dann werden alle Grenzwerte hunderttausendfach überschritten und es handelt sich nicht mehr um den Mobilfunk, sondern um eine EM-Waffe, einen Schleuder der elektromagnetischen Felder, eine elektromagnetische (EMF)-Kanone. Wozu ist das gut?

Die Vermutungen reichen von Terrorattentaten auf unbequeme Gegner bis zum Mind Control der Volksmassen hin. Diese bedrohlichen Szenarios gehören nicht in den öffentlichen Raum. Solche Möglichkeit in den Städten auf Menschen zu schießen, ist den Mobilfunkbetreibern, offiziell nicht genehmigt!!! Nach den verschiedenen Berichten, gibt es schon hunderte veröffentlichte Fälle von EM-Terror.

Es ist also logisch, dass die Mobilfunkanlagen unter den Reglungen eines EMF-Waffengesetzes fallen müssten.

Zur Erklärung noch ein Beispiel:

Für die Bedienung der angemeldeten 8 Handys im Sektor brauchen solche Sender nach Angaben der Mobilfunkbetreiber maximal 20 bis 50 Watt.

Die meisten angewendeten in Sendeanlagen Antennen z.B. von Firma Kathrein sind aber auf max. Power per Input: 300 bis 500 Watt ausgelegt - d.h. auf 6 bis 25 Mal mehr. Den nötigen Strom liefern die Basisstationen, z.B. von Nokia, die in der Regel bis 8000 Watt liefern kann.

Die mögliche Erklärung, es geht um die Überdimenssionierung zum Schutz vor der Überhitzung der Sender ist nur zum kleinen Teil plausibel. In unseren Zeiten schützt man elektronische Bauteile so knapp und billig, wie man es berechnen kann, also vermute ich mit dem Faktor 2 bis 5 wie die Laptops, aber nicht mit dem Faktor 20. Die Computer für den normalen Gebrauch sind bis 60 Grad Celsius bei normaler Arbeitstemperatur von ca. 20 Grad ausgelegt. Das ist dann Faktor 3.

Mit Faktor 20-40 oder auch 200 wurden die Tempel im antiken Griechenland gebaut.

Wenn die Firma Kathrein einen erlaubten maximalen Eingangswert (max. Power per Input:) mit 400 W angibt, dann kann man annehmen, dass man diesen Wert wohl auch noch um das zweifache kurzfristig überschreiten kann. Also die 400 W- Antennen können kurz auch 800 Watt Überhitzung überstehen. Die Antennen können also Monsterleistungen von 800-1000 Watt pro Antenne verstrahlen.

Es handelt sich also nur im kleinen Teil um den Überhitzungsschutz beim normalen Bedarf von 20 Watt. Die restliche, mögliche Leistung von 380 (780) bis
480 (980) W müsste gesperrt werden.

Leider ist es in den meisten europäischen Ländern nicht der Fall. Nur aus der Schweiz, weis ich über eine Softwarelösung, die die Leistung auf Anfrage der Mobilfunkgegner begrenzt. Es ist aber in der Macht der Mobilfunkbetreiber, den Zugang zur Zentrale den Mobilfunkgegnern für Kontrolle nicht zu gestatten. Außerdem nach solcher Visite können die Betreiber ihre ursprünglichen, stärkeren Einstellungen wiederherstellen. Darum ist die Leistungsbegrenzung über die Software eigentlich nur therapeutisch gemeint - ein Psycho-Trick. Die Firmen benutzen noch eine zusätzliche Täuschung- z.B. France Telecom benutzt fiktive Datenblätter statt der echten Angaben des Herstellers der Antennen.

Die EM-Waffe ist 24 Stunden scharf. Frau Ries verstehen Sie, für solche potentiellen Angriffe, haben Mobilfunkbetreiber ihre Lizenzen nicht erhalten und die überdimensionierten Antennen gehören verboten.


Mit freundlichen Grüssen aus Hamburg
Krzysztof Puzyna



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