15
Mai
2006

Mobile Phone Users: Another High Health Risk Group

http://www.buergerwelle.de/pdf/jhe_1372_gandhi_g.pdf


Sincerely yours,
G.Gandhi

Dr. G.Gandhi
Reader and Head
Dept. of Human Genetics
Guru Nanak Dev University
Amritsar 143 005
India
Tel: (O):+91-183-2258802-09 Extn.3444
Fax (Univ.): +91-183-2258820
Email: jrgandhi@sancharnet.in

Cytogenic Damage in Mobile Phone Users

Preliminary Data
http://www.buergerwelle.de/pdf/ijhg_05_4_259_265_2005_210_gandhi_g.pdf


Sincerely yours,
G.Gandhi

Dr. G.Gandhi
Reader and Head
Dept. of Human Genetics
Guru Nanak Dev University
Amritsar 143 005
India
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Fax (Univ.): +91-183-2258820
Email: jrgandhi@sancharnet.in

Es wird langsam höchste Zeit aus dem EPA Brief die nötigen Schlussfolgerungen zu ziehen

http://www.buergerwelle.de/pdf/us_emr_network_janet_newton_epa_cem.pdf

Mobilfunk: Jurist rät Bürgern zu Klage

HLV INFO 61/AT

15-05-2006

Prof. Dr. Karl Richter 15-05-06

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die angefügten Zeitungsberichte hier auch an einige externe Gesprächspartner, mit denen ich im Kontakt stehe. Sie können auch über Mailverteiler weiter verbreitet werden.

Dass es in den eigenen Reihen Juristen gibt, die sich sehr zurückhaltend zu den Chancen äußern, will ich nicht verschweigen und eben deshalb die juristischen Fragen demnächst weiter sondieren, auch ganz unabhängig davon die Frage einer Sammelklage in Straßburg weiter verfolgen. Aber zunächst einmal freut mich die deutliche Antwort auf schamlose Verharmlosungen, die unsere Landesregierung kurz zuvor in die Presse gebracht hatte.

Beste Grüße

Karl Richter


Saarbrücker Zeitung, 15.5.06, C2]

Mobilfunk: Jurist rät Bürgern zu Klage

von Sz-Redakteur Gerhard Franz

Saarländische Bürgerinitiativen gegen Mobilfunkanlagen haben prominente Unterstützung erhalten: Erich Schöndorf, früherer Chef-Ankläger im Fall gegen Holzschutzmittel-Produzenten. Bei einer Veranstaltung in Homburg riet er den Bürgerinitiativen Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen die Mobilfunk-Betreiber zu erheben.

Homburg. Die Anklage gegen die Betreiber von Mobilfunknetzen, die in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten Masten und Antennen errichten, bekommt starke Unterstützung. Der frühere Chef-Ankläger gegen die Produzenten von Holzschutzmitteln, Erich Schöndorf aus Frankfurt, will den saarländischen Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk bei der Formulierung einer Strafanzeige wegen Körperverletzung behilflich sein.

Schöndorf war nach Homburg eingeladen worden, um über die Parallelen zwischen seinem Holzschutzmittel-Fall in Frankfurt Mitte der 80er bis Mitte der 90er Jahre und der aktuellen Mobilfunk-Problematik zu referieren. Der Titel der Veranstaltung lautete: "Mobilfunk und Holzschutzmittel - eine Katastrophe wiederholt sich".

Schöndorf erklärte: "Der Mobilfunk ist eine Dublette zum Holzschutz." In beiden Fällen seien die "Täter unsichtbar", auch leugne man hier wie da die gesundheitlichen Folgen des Handelns.

Schöndorf schlug seinen Zuhörern im Sitzungssaal des Homburger Rathauses vor, "die strafrechtliche Schiene zu fahren". Mit anderen Worten: Die Mobilfunk-Betroffenen sollten Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen die Mobilfunk-Betreiber erstatten, wenn sie erfolgreich sein wollten. Denn bei Klagen etwa auf Unterlassung sei es immer möglich, dass man unterliege oder es zu einem Vergleich komme, wobei die Bürgerinitiative selbst Geld in die Hand nehmen müsste. Doch bei einer Klage auf Körperverletzung wegen gesundheitlicher Schädigung sei dieses Risiko komplett ausgeschlossen.

Im Übrigen ging Erich Schöndorf davon aus, dass man eine körperliche Schädigung durch Mobilfunk durchaus nachweisen könne, wie die Frankfurter Staatsanwaltschaft im Holzschutzmittel-Fall dies damals mit einem "50er Kollektiv" von Familien mit kranken Menschen getan habe. Seinerzeit habe man anhand eines umfangreichen Fragebogens nachgewiesen, dass in diesen Familien "ein bestimmtes Muster von Beschwerden" auf Grund des Gebrauchs von Holzschutzmitteln aufgetreten sei. Immerhin habe man es bei den Holzschutzmitteln im Wesentlichen mit zwei Giften zu tun gehabt, gegen Insekten und gegen Pilze: mit Lindan und Pentachlorphenol.

Für die Verantwortlichen habe es damals "ein Jahr auf Bewährung" gegeben. Das sei insofern ein Erfolg gewesen, als überhaupt eine Strafe gegen die Verantwortlichen ausgesprochen worden sei. Denn damit habe das Gericht die Schädlichkeit der Holzschutzmittel für die Gesundheit anerkannt. Insofern war für Schöndorf die Relativierung des Urteils in der nächsten Instanz nur von nachgeordneter Bedeutung.

Beim Mobilfunk, der "zum gleichen stillen Skandal zu werden droht", seien die Grenzwerte der Strahlung genau so ein Dreh- und Angelpunkt für die Auswirkung auf die Gesundheit wie bei den Holzschutzmitteln, wo man die erlaubte Belastung für den Menschen Schritt für Schritt reduziert habe. Beim Mobilfunk sei für den Grenzwert der menschlichen Belastung eine Institution verantwortlich, die angebe, im Dienst der Weltgesundheitsorganisation WHO zu stehen. In Wahrheit sei dies aber gar nicht der Fall, so Schöndorf, wie aus der einschlägigen Literatur zu ersehen sei.

Zur Person

Bekannt wurde der Frankfurter Jurist Professor Erich Schöndorf vor allem durch den Holzschutzmittel-Prozess. In dem Verfahren ging es bis Mitte der 90er Jahre um die gesundheitlichen Schäden, die PCP- und lindanhaltige Holzschutzmittel auslösen können. Die Verurteilung gegen zwei Ex-Manager der Hersteller-Firma wegen mehrfacher Körperverletzung wurde später wieder aufgehoben. Schöndorf, der heute Umweltrecht in Frankfurt lehrt, war damals noch als Staatsanwalt tätig. Inzwischen ist er ein scharfer Kritiker der Justiz. Seinen Kollegen wirft er vor, es fehle ihnen oft der Mut, bei Chemie-Konzernen geltendes Recht entsprechend anzuwenden. red

Omega zu Prof. Erich Schöndorf siehe auch unter:
http://tinyurl.com/m4tvg
http://tinyurl.com/nm6ro

--------

Leitfaden für den Schriftwechsel von Mobilfunkerkrankten mit den Behörden
http://www.izgmf.de/Kontakte/Meldestellen/Leitfaden/leitfaden.html

The RFID Hacking Underground

http://sf.indymedia.org/news/2006/05/1727888.php

14
Mai
2006

Süd-Korea: Landesweite Studie zu Beschwerden über "Mobilfunk-Krankheit"

Laut einer Umfrage des Republikaners Suh Hae-suk von der regierenden Uri-Partei sagten 10.9 % der Befragten aus, sie empfänden körperliche Funktionsstörungen aufgrund des Gebrauchs von Mobiltelefonen. Ferner antworteten 93 % der Befragten, elektromagnetische Felder von Mobiltelefonen seien schädlich oder beeinflussten die menschliche Gesundheit in mancher Hinsicht, während nur 0,5 % mit dieser Meinung nicht einverstanden waren. "Es gibt fortbestehende Kontroversen, ob EMF gesundheitsschädlich sind. Einige Forschungen zeigen auf, dass sie schädlich für Menschen sein können. Wir müssen eine erschöpfende Studie zu diesem Thema durchführen", so der Politiker Suh. Artikel in "The Korea Times".

http://times.hankooki.com/lpage/tech/200605/kt2006050317221511780.htm

Quelle: FGF-Infoline vom 11.05.2006

Der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF), gehören alle deutschen Mobilfunkbetreiber an.

Mögliche Wirkungen elektromagnetischer Felder von Handy-Masten auf eine Population des Weißstorchs (Ciconia ciconia)

Balmori A.: Possible Effects of Electromagnetic Fields from Phone Masts on a Population of White Stork (Ciconia ciconia), Electromagn Biol Med 2005; 24 (2): 109 – 119

Es sollte eine Weißstorch-Population in Valladolid (Spanien) in der Nähe von Mobilfunk-Basisstationen mit dem Ziel beobachtet werden, mögliche Wirkungen zu erkennen. 60 Nester wurden beobachtet. Die Nester wurden in zwei Kategorien aufgeteilt: Nester, die innerhalb von 200 m von einer oder mehreren Sendern lagen und Nester, die weiter als 300 m entfernt lagen. Gepulste 900 und 1800 MHz bei Nestern innerhalb von 200 m Abstand von den Sendern mit im Mittel 2,36 V/m und bei Nestern mit mehr als 300 m Abstand 0,53 V/m. Die Expositionsdauer lag zwischen Februar 2003 und Juni 2004. Es wurden der Brut-Erfolg (Gesamt-Produktivität/Anzahl der Jungen pro Paar, einschließlich der Nester mit 0 Küken; Teil-Produktivität/Anzahl der Jungen pro Paar, ausschließlich der Nester mit 0 Küken) (Teleskop-Beobachtung)) untersucht.

Die Gesamt-Produktivität in den Nestern, die sich innerhalb von 200 Metern der Sendern befanden, war 0.86 ± 0.16 und die Teil-Produktivität war 1.44 ± 0.16. Bei Nestern, die weiter als 300 m entfernt lagen, war die Gesamt-Produktivität mit durchschnittlich 1.6 ± 0.14 praktisch verdoppelt. Die Teil-Produktivität lag hier bei 1.65 ± 0.13. 12 Nester (40%), die innerhalb der 200 m der Sender lagen, hatten nie Küken, wohingegen nur eins der Nester, das mehr als 300 m entfernt lag, keine Küken hatte.

Studie in Englisch unter:
http://omega.twoday.net/stories/2003421/


Nachricht von

Michael Meyer
michael_meyer@aon.at
Risiko Mobilfunk Österreich Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage
A - 5165 Berndorf, Stadl 4 Tel/Fax 0043 - 6217 - 8576

Effects of the electromagnetic fields of phone masts on a population of White Stork (Ciconia ciconia)

by
Alfonso Balmori Martínez, Biologist

http://www.buergerwelle.de/pdf/effects_of_emf_on_white_stork.pdf

Mobilfunk in Dubai – oder – es geht auch anders!

http://at-de.i-newswire.com/pr16593.html
http://openpr.de/news/86775

Marianne Buchmann, Kreuzstraße 6 • 85551 Kirchheim, Tel. 089/90199030

Kirchheim, 8. Mai 2006

Vom 17. April bis zum 1. Mai verbrachte ich 2 Wochen Urlaub in Dubai. Eigentlich wollte ich von Mobilfunk nichts hören, aber ein arabischer Bekannter bat mich meinen Messkoffer mitzunehmen, ein Mobilfunksender gegenüber seines Büros, noch dazu fast auf gleicher Höhe, beunruhigte ihn doch ziemlich.

Bereits im vergangenen Jahr war ich mit meinem Messgeräten in Dubai unterwegs, ich konnte nirgendwo, auch nicht in nächster Nähe zu Mobilfunksendern, höhere Werte als 50 µW/m² finden.

Als wir unser Hotelzimmer im 4. Stock bezogen, ging ich als erstes auf den Balkon und was sehe ich, in ca. 100 m Entfernung ein als Palme getarnter Mobilfunksender! Bevor wir unsere Koffer auspackten wurde das Messgerät ausgepackt und ich ging damit auf den Balkon. Dort zeigt mein Gerät 150 µW/m² an. Hier in Kirchheim wohnen wir ca. 150 m vom Mobilfunksender weg und weit unterhalb des Senders, wir messen hier bis zu 4.100 µW/m²!

Im Hotelzimmer waren dann von den 150 µW/m² noch 0,0 µW/m² übrig, also nichts mehr. Wir haben die 2 Wochen wunderbar geschlafen.

Dann waren wir zum Grillen bei meinem arabischen Bekannten eingeladen, er bewohnt mit seiner Familie eine Villa direkt am Golf. Vor seinem Haus kann man die Kriegsschiffe beobachten wie sie da vorbei ziehen, wir hatten also mit Radar gerechnet. Und Sie werden es nicht glauben, die „Belastung“ war bei 0,0 µW/m²! Nichts! Keiner der Anwesenden konnte das glauben, sie haben alle vollen Handyempfang und gingen davon aus dass eine Belastung da sein muss. Ich klärte sie auf dass ein Handy nur 0,001 µW/m² benötigt um einwandfrei zu funktionieren. Mein Messgerät misst „nur“ eine Zahl hinter dem Komma.

Mein Messgerät ließ ich dort, mein Bekannter wollte damit an einigen Orten in Dubai messen. Nach einigen Tagen brachte er mir das Messgerät zurück.

In seinem ganzen Haus keine Belastung, 0,0 µW/m². In seinem Büro, gleich gegenüber eines Mobilfunksenders, „Belastung“ 0,0 µW/m². Im Haus seiner Mutter, am Flughafen, „Belastung“ 0,0 µW/m². Ganz erschüttert war er dass er auf dem Parkplatz seines Beach Clubs, dort steht ein Sender direkt daneben, eine Belastung von 180 µW/m² maß! Lächerlich, auf einem Parkplatz!

Ein Bekannter aus Deutschland, der geschäftlich in Dubai zu tun hatte, bat mich ihm doch das Messgerät zu leihen, er möchte bei sich zu Hause messen. Da wir den gleichen Rückflug gebucht hatten übergab ich ihm den Messkoffer gleich am Flughafen. Ich packte die Geräte aus und schaltete sie an, um ihm zu zeigen wie es funktioniert. Nun erwartete ich am Flughafen eine hohe Belastung, aber nicht einmal dort, mein Messgerät zeigte nur 20 µW/m²an.

In Dubai können Sie überall telefonieren, in jedem Aufzug, in jeder Tiefgarage, einfach überall! Warum nun geht in Dubai was bei uns scheinbar nicht geht? Handytelefonieren ohne nennenswerte Belastung für die Bewohner?

Es gibt dort nur ein Handynetz, von UAE Etisalat. Wir in Deutschland haben 8 (!) verschiedene Handynetze! Völliger Irrsinn!

Dann stehen dort netzartig aufgebaut alle ca. 3-4 Kilometer die Sender in großer Höhe. Ich kann schlecht schätzen, denke so 50 m hoch. Und die sind wohl so eingestellt dass jeder telefonieren kann, aber auch nicht mehr an Strahlung abgibt. Und wie Sie meinem Bericht entnehmen können ist zum Telefonieren innerhalb und außerhalb von Gebäuden nicht viel an Belastung notwendig.

Wieso schaffen die in Dubai was bei uns nicht gehen soll?

Diesen Bericht werde ich an alle zuständigen Stellen versenden, unsere Verantwortlichen und Techniker sollen mir das bitte erklären. Sie dürfen ihn auch gerne weiterleiten und veröffentlichen.

Vielleicht fliegt ja einmal jemand von den Mobilfunkbetreibern, vom Bundesamt für Strahlenschutz oder unserem Umweltministerium nach Dubai und lässt sich dort von den Arabern erklären wie man gesundheitsverträglichen Mobilfunk macht.


Mit freundlichen Grüßen

Marianne Buchmann


P.S. Meine Angaben sind leicht zu überprüfen, wer möchte ist in 6 Stunden in Dubai und kann nachmessen.


Mit freundlichen Grüßen

Michael Meyer
michael_meyer@aon.at
Risiko Mobilfunk Österreich Plattform Sozialstaat Österreich - Netzwerk Zivilcourage
A - 5165 Berndorf, Stadl 4
Tel/Fax 0043 - 6217 - 8576

--------

Zu:

Mobilfunk in Dubai - oder - es geht auch anders!

Hier wurden im Hauptstrahl der Anlage vom Betreiber max. 120 mikrowatt/m² ermittelt, von der RegTP 40 mikrowatt/m².

Daten 3x 20 W Sektorantenne, 22 m Höhe, Messentfernung ca. 100 m mit freier Sicht auf die Antenne im Mittel der südlichen Hauptkeule.

Jeder sollte wissen, dass der dafür Grenzwert ist wie:

Ein Tempolimit auf der Autobahn im Bereich der Lichtgeschwindigkeit, und Konzepte die den alten Salzburger Vorsorgewert fordern, so sinnvoll sind, wie ein Limit von 1000 km/h auf der Bahn..... gerade in letzter Zeit scheinen sich wieder Kommunen auf diesen Wert fixieren zu lassen, teilweise wird er sogar von Mobilfunkkritikern vorgeschlagen, und die wissen dann eigentlich nicht, was sie damit anrichten.

Wer sich einreden lässt, dass nur so wie hier praktiziert, der Mobilfunk machbar ist, ist selber schuld. Ein Handy benötigt weniger als 0,005 mikrowatt/m2 Leistungsflussdichte, und das ist 200fach weniger, als was Baubiologen als Maxima fordern.

Das Problem ist die Dichte der Handys, die Profitoptimierung und die schlampige Planung.

Weiter sollte jeder der misst auch wissen, wie "genau" die HF- Schätzometer arbeiten.

Toleranzen von mehreren dB sind wie Messwertvervielfachungen, also analog zum Straßenverkehr, kann keiner messen ob 50 km/h oder 100 km/ h gefahren wurden....(3 dB)

weshalb dann über 80 km/h diskutieren?

Bernd Schreiner

--------

Orientrierung können die Geräte schon geben, wenn man weiß in welchem Rahmen man damit liegt.

Im Übrigen dürften bei erfahrenen Personen auch die Befindlichkeitsunterschiede (die waren wohl eindeutig) eine gewisse Bewertung erlauben.

Die selben Hämmer wie zu Hause waren es also gewiss nicht.

Deswegen loht es sich, die Sache genauer anzusehen, um dann in eine BEWEGUNG in der Diskussion zu kommen. Die Verhältnisse wie Dubai wird uns natürlich nicht reichen. Statt "Engelchen" noch Scheichs ;-)

Helmut Breunig

Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/6076

--------

Messen ist nichts für uns, .. und wenn wir so argumentieren tun wir den Merkelisten (Grenzwertverabschieder 1995/96) nur zuarbeiten, denn das sind energetische Ansätze, die sich mit den "thermischen" Argumenten beschäftigen....

Interessant ist mehr.. viel mehr.

Und normale Anlagen (falls man so sagen kann) und damit meine ich nicht das Hochhaus mit 10 Anlagen drauf, erreicht niemals diese Werte geschweige denn den Grenzwert in realer Entfernung.

Wenn ich allerdings fast auf Augenhöhe mit dem Sender messe, liegt’s an den Antennen (Gewinn), dem Downtilt etc..., dass die Werte oft höher sind als unten. Das ist ja die horizontale Bündelung, die Scheibe die abgestrahlt wird. Der Gewinn in diese Richtung ist ja noch höher als durch die vertikale.... (ich kenn hier Situationen, da hab ich die selbe Leistungsflussdichte wie hier im Hauptstrahl in 120 m Entfernung und Downtiltbereich in n’em Dorf, dass ca. 2 km vom Sender (der auf einer Burg am Berg steht) entfernt liegt, alles aber im kleinen mikroWatt/m² Bereich.

Macht ja oft nur 7 ° auf und deckt im Kreis zwischen 45 und 90° ab..

Mir geht es darum, endlich begreifbar zu machen, und das zeigt der Bericht aus Dubai, dass es physikalisch bedingt (egal ob im Hauptstrahl oder nicht) immer die quadratischen Abnahme der Leistungsflussdichte folgt...

Siehe: http://www.buergerwelle.de/pdf/quad._abnahme_leistung.jpg

Und darum geht es!

Die rote Fläche muss dort sein, wo niemand lebt, in der Luft dazwischen, oder eben durch Abstand und Ausrichtung.

Und nur deshalb haben wir diese massiven Belastungen um die Sender, und dieses Prinzip kann so schnell keiner infrage stellen.

Auch sieht man schnell, dass die Sendeleistung gar nicht so relevant ist, wenn der Rest stimmt:

http://www.buergerwelle.de/pdf/10_50_grafik_vergleich.gif

Hier sehr deutlich zu sehen, links der starke Sender, rechts der schwächere, der jedoch viel mehr Belastung macht. In y- Achse immer die Leistungsflussdichte...

Stell Dir dann mal vor, Du hast diese üblichen Hochhäuser mit 27 Antennensystemen ....

Aber wie gesagt, die Fläche muss anders versorgt werden und für Ballungsräume muss prinzipiell anders argumentiert und installiert werden.

Und die primitive Art und Weise in D ist typisch D, wie heißt es gerade mittelmässig und mies, die Politiker, die Wirtschaftschefs und der Rest ist 80% Springer hörig...

Und richtig ist, dass hier viele Systeme parallel laufen... Kapazitäten bereit stellen die eigentlich keine braucht (deshalb ja auch Preisverfall und ALDI , etc Verträge ..) .

Deshalb die Suche nach weiteren "Diensten" um den Mist zu finanzieren...
Ich erinnere, dass das GSM System zu Beginn für Senderabstände von bis zu 125 km konzipiert wurde, als rund alle 60 km ein Sender, einsam und alleine mit seinen Kumpanen für UKW; UHV etc.. gelegen, problemfrei für Anwohner die i.A. nicht vorhanden waren.

Ich hab auch die Planungssache kritisiert, denn div. Stadträte etc. schießen sich gerade auf das bekannte, und nicht so tolle Konzept ein, die 1000 µW/m² Grenze zu fordern, und so zu installieren, und da kann ich nur sagen, dass wir damit die Sicherheit der Belastung endgültig legitimieren, falls wir Kritiker ähnliches übernehmen (denk da an die Ärzte in Co etc.. die davon reden, weil dieser "erste" Schritt politisch evtl. noch machbar ist, aber nicht mehr als ein Rückschritt für viele Standorte bedeuten würde).

Bernd Schreiner

Morgellons 'Disease' and Chemtrails

http://tinyurl.com/ofwns

--------

11 News Looks At Morgellons Disease
http://cbs11tv.com/topstories/local_story_218170655.html


Informant: Gomez



http://omega.twoday.net/search?q=Morgellon
http://omega.twoday.net/topics/Chemtrails/
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