15
Mrz
2004

"Da geht's hin - wir machen das"

"Da geht's hin - wir machen das"

Vodafone sucht Konsens / Experten widerlegen "Märchen vom harmlosen Mobilfunk"

Solch einen Andrang hat es im Dreieich-Parlament noch bei keiner Sitzung des Bauausschusses gegeben. Gut 180 Frauen und Männer kamen Dienstagabend in den Burghofsaal. Thema: Wie krank machen elektromagnetische Strahlen von Mobilfunkantennen?

VON PETER HOLLE

Dreieich · 10. März · Für den Dreieicher Internisten Wolfram Haas ist das keine Frage. "Elektrosmog hat krankmachende Wirkung", sagt er und spricht davon, "dass die Krebshäufung im Raum Dreieich besorgniserregend ist". Er schildert Leidensgeschichten von jungen, ansonsten kerngesunden Patienten, die in die Nähe von Götzenhainer und Offenthaler Mobilfunkantennen gezogen sind und seitdem ihres Lebens nicht mehr froh werden. Diagnosen unter anderem: Herzrasen und -flimmern, Kreislaufbeschwerden, Schlafstörungen, Kopfweh, Angst- und Schmerzzustände. Als Haas am Dienstagabend im Burghofsaal Dreieichen-hain dann resümierend "Das Märchen vom harmlosen Mobilfunk" geißelt, prasselt Beifall los. Gut 180 Menschen applaudieren.

Fünf hochkarätige Experten

Nein, keine Bürgerversammlung. Der Bauausschuss des Dreieicher Stadtparlaments hat Sitzung. Auf der Tagesordnung stehen Fragen, die die Abgeordneten seit Jahren umtreiben: Sind die Dutzenden von Mobilfunkantennen, die auf Masten, Türmen, Dächern in den fünf Stadtteilen montiert sind, gefährlich für Leib und Leben derjenigen, die sich in ihrem Strahlungsbereich aufhalten? Wenn ja, was kann die Stadt tun? Wie kann sie ihre Bürger schützen? Wie Vorsorge treiben? Nach etlichen zähen Debatten, in denen die Volksvertreter zumeist auf der Basis gediegenen Halbwissens und triftig erscheinender Spekulationen argumentierten, sie könnten sowieso nichts unternehmen, hat sich der zuständige Bauausschuss Anfang des Jahres für ein Symposium mit fünf hochkarätigen Experten entschieden. Termin: der vorgestrige Dienstag.

Auch niedrige Dosis macht krank

Die Fachleute, die dort auf dem Podium sitzen, nehmen die Furcht und die Ängste des Publikums ernst. "Der Schutz vor den Hochfrequenzfeldern und der Schutz vor den Ängsten davor ist gleichermaßen wichtig, denn beides beeinträchtigt die Lebensqualität", sagt die Umweltärztin Brigitte Schlehofer vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Eine Götzenhainerin, die vor 18 Monaten ins Dorf gezogen ist, nickt eifrig. Vom Saalmikrophon aus schildert sie ihre Beschwerden, deren Quelle sie in der großen Radarmasten-Anlage der Flugsicherung auf der Hub zu orten meint. "Man hört am laufenden Band hier von Krebs- und Herzkranken - und das in einer Häufung, die mir nicht gefällt", klagt sie und beschwert sich bei den Politikern, dass in ihrem Stadtteil Antennen postiert sind, die nur 50 Meter von Altenwohnanlagen und Kitas stehen.

Über 20 Bürger melden sich mit Klagen zu Wort. "Keine Einzelfälle", resümiert Rainer Frentzel-Beyme vom Bremer Institut für Präventionsforschung. Sein Kollege Horst-Peter Neitzke (Ecolog-Institut Hannover) sekundiert: Auch unterhalb der gesetzlichen Strahlendosis-Grenzwerte zeigten sich bei vielen biologische Wirkungen. Elektrosmog fördere auch in niedriger Intensität das Wachstum von Krebszellen, vermindere kognitive Leistungen wie Rechnen, belaste Herz und Kreislauf.

Betreiber sucht Konsens

Was tun? Diplom-Ingenieur Wolfgang Klose von der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation, die den Antennenbetreibern die Schutzabstände vorschreibt und die Standortbescheinigungen ausstellt, gelobt, stets ein Argusauge auf Dreieicher Masten zu werfen. "Jede kleinste Änderung wird von uns begutachtet."

Neitzke empfiehlt den Kommunalpolitikern "Vorrangstandorte vorzuschlagen" und sich dafür schon mal ein wissenschaftliches Gutachten zu leisten. Die Betreiber müssten zwar nicht darauf eingehen, "aber es gibt ja Unruhe in der Bevölkerung - und das wollen die Firmen auch vermeiden. Die sind dankbar für jeden abgeprüften Standort, der in ihre Netzstruktur passt".

"Wir sind zu jeglichem Gespräch bereit, mit ihnen im Konsens Standorte zu verabreden", beteuert denn auch Vodafone-Niederlassungsleiter Rudolf Markschläger prompt. Und verspricht den Politikern: "Wenn Sie sagen ,Da geht's hin!' - dann machen wir das."

http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/lokal_rundschau/offenbach/darmstadt/?cnt=402577



KOMMENTAR

Spielräume

VON PETER HOLLE

Keine Ausreden mehr. Die Dreieicher Kommunalpolitiker wissen seit dem Experten-Symposium des Bauausschusses, was Sache ist in Sachen Mobilfunk - und was sie von sich aus tun können, um auf die massiven Befürchtungen in der Bevölkerung zu reagieren. Dass dergleichen Ängste im Übrigen kein Minderheitenthema in Dreieich sind, dokumentierte der Ansturm auf die Bauausschusssitzung.

Die Sorgen sind ja berechtigt. Volk und Volksvertreter erfuhren von den Wissenschaftlern, die laut Erstem Stadtrat Dieter Zimmer (SPD) "internationalen Ruf" genießen, dass Gefahr im Verzug ist, da auch niedrige Strahlendosis krank machen kann. Und den Politikern schrieb die hochkarätige Runde ins Stammbuch, dass die Kommune von sofort an Vorsorge treiben kann. Soll heißen: Lasst Gutachten machen, um für die Menschen "harmlose" Vorrangstandorte zu orten. Zwingt die Mobilfunknetzbetreiber an den Verhandlungstisch, um diese - und nur diese - Antennen-Plätze festzuklopfen. Dass die Chancen dafür nicht schlecht stehen - dazu hat am Dienstag ein Vodafone-Sprecher die Schwurhand gehoben. Auch, wie er sagte, namens der drei anderen großen deutschen Netzbetreiber.

Also: Spielräume sind vorhanden, die Dreieicher müssen sie nur nutzen. An die Arbeit - keine Ausreden mehr.

http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/lokal_rundschau/offenbach/darmstadt/?cnt=402574


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_150304.html

Omega-News-Überblick 15.03.04

Greenpeace: Klimaschutz ohne EEG am Ende
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft dem wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit Täuschung der Öffentlichkeit vor. Der Beirat empfiehlt in einem heute vorgestellten Gutachten, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) abzuschaffen, weil es aus seiner Sicht "ökologisch nutzlos aber volkswirtschaftlich teuer" sei. Die Begründung dieser Forderung ist politisch motiviert und enthält irreführende Szenarien.

http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4481.php


Die Gentech-Bauern dürfen sich freuen
Jetzt sollen gentechnikfreie arbeitende Bauern - Biobauern und konventionelle Landwirte - dafür bestraft werden, dass Saatgutkonzerne wie Monsanto, Bayer und Syngenta ihre gentechnisch veränderten Produkte verkaufen wollen. So zumindest ist es in Dänemark in einem Gesetzentwurf vorgesehen.

http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4524.php


Hochwasserschutz durch ökologischen Landbau
Alljährlich findet am 22. März der Weltwassertag statt. Wasser stellt einerseits ein lebenswichtiges, andererseits aber auch ein lebensgefährliches Element für die Menschheit dar. In diesem Jahr hat die UN "Wasser und Naturkatastrophen" in den Mittelpunkt gestellt, um auf die Folgen der sich weltweit häufenden Naturkatastrophen aufmerksam zu machen. Die Anzahl der folgenschweren Hochwasser war im letzten Jahrzehnt höher als in den Jahrzehnten zuvor. Nur noch wenige Länder sind frei von Hochwasserkatastrophen. In Deutschland hat die Jahrhundertflut der Elbe ganze Städte zerstört, gegenwärtig leidet Neuseeland unter extremem Hochwasser.

http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4505.php


"Wir wider-setzen uns"
Proteste der Friedensbewegung zum Jahrestag des Irakkriegs: Die Friedensbewegung hat für den 20. März, den Jahrestag des Kriegsbeginns in Irak, weltweit Proteste angekündigt. Wie der Bundesausschuss Friedensratschlag, eine Dachorganisation der Friedensbewegung mitteilte, sollen bundesweit in über 70 Städten unter dem Motto "Wir wider-setzen uns" Mahnwachen, Demonstrationen und Kundgebungen stattfinden. Dabei soll auf die von Krieg und Gewalt gekennzeichnete Lage im Irak aufmerksam gemacht werden.

http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4534.php


US-Experten: Stoppt E-Voting!
http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=13634&directory=news-itsecurity


Soziale Sicherung: Gemeinsame Mobilisierung gegen den Sozial-Kahlschlag
Dr. Harald Klimenta: "Die Regierung bittet nur Alte, Arme, Kranke und Arbeitslose zur Kasse. Dabei ist der Reichtum in Deutschland größer als je zuvor. Wir müssen dafür sorgen, dass bei der Finanzierung der Sozialsysteme alle Einkünfte berücksichtigt werden."

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=7999


Gentechnik: Umweltschutzorganisationen fordern Änderung des Gentechnikgesetztes
Der Deutsche Naturschutzring (DNR) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) verlangten am Montag Änderungen am rot-grünen Entwurf zur Novellierung des Gentechnikgesetzes. Der vorliegende Gesetzentwurf des Verbraucherschutzministeriums verkenne das "Sicherheitsbedürfnis von Verbrauchern, Landwirten und Natur", kritisierte DNR-Präsident Hubert Weinzierl. Auch BUND-Agrarexperte Hubert Weiger bescheinigte dem Entwurf "massive Defizite". Im Regierungsentwurf sei das "Bienen-Problem" nicht erkannt worden, kritisieren die Umweltschützer. Eine Ausbreitung der gentechnisch veränderten Pflanzen könnte nämlich nicht verhindert werden, da Bienen die gentechnisch veränderten Pollen über viele Kilometer auch in gentechnikfreie Anbaugebiete brächten.

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=8007


20. März 2004: Internationaler Friedens-Aktionstag am Jahrestag des Irak Krieges
Am 20. März finden weltweit Friedens-Demonstrationen zum Jahrestag des Beginns des Irak-Krieges statt. Die Aktionen wurden bei den Treffen des Europäischen (Paris) und Welt-Sozialforums (Mumbay/Bombay) zwischen Friedens- und globalisierungskritischer Bewegung verabredet. In vielen europäischen Hauptstädten und in den USA werden in Erinnerung an den Kriegsbeginn Aktionen gegen die "Präventivkriegs"-Doktrin und für eine Zivilisierung der Politik stattfinden.

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=8000

A SIMPLE REASON TO STOP WHALING: IT'S CRUEL

142 organisations unite to highlight horrific impact of harpooning

By Michael McCarthy, Environment Editor

09 March 2004

Animal welfare groups from around the world presented a report on whaling yesterday that aims to take the argument back to basics: the cruelty of the kill.

The report, likely to be seen as one of the most significant contributions to the whaling debate for many years, is a detailed scientific study of how much violence is needed to slaughter the world's largest animals in the open ocean.

Its premise is that much of the argument in the annual conferences of the International Whaling Commission (IWC) now tends to be about whale population statistics, and this has obscured the main issue - that the act of killing the great whales, usually by explosive harpoons, isunacceptably cruel.

The report,Troubled Waters, comprehensively reviews the animal welfare implications of modern whaling activities. It has been produced by 142 animal welfare organisations from 57 countries, including several from Britain, who have come together in a new coalition,Whalewatch. Its avowed purpose is to bring the issue of cruelty back to the fore at the next IWC meeting in Italy in July, and maintain the international moratorium on commercial whaling.

The moratorium has been in force since 1986, but is increasingly being challenged by the three main pro-whaling nations - Japan, Norway and Iceland. Since it was introduced, more than 20,000 whales have been killed by the whaling countries - by Japan and recently Iceland under the guise of "scientific" whaling, and by Norway as a simple commercial hunt. In this coming year they are likely to kill more than 1,400 animals between them, mostly minke whales.

But the new report does not concern itself with numbers. It sets out to demonstrate, in extensive technical detail, that the great whales are so big and powerful that the amount of force needed to dispatch even one of them is unacceptably inhumane.

Britain's best-known naturalist, Sir David Attenborough, stresses the point in his foreword to the report. "The following pages contain hard scientific dispassionate evidence that there is no humane way to kill a whale at sea," says the broadcaster.

"Dr Harry Lillie, who worked as a ship's physician on a whaling trip in the Antarctic half a century ago, wrote this: 'If we can imagine a horse having two or three explosive spears stuck in its stomach and being made to pull a butcher's truck through the streets of London while it pours blood into the gutter, we shall have an idea of the method of killing. The gunners themselves admit that if whales could scream, the industry would stop for nobody would be able to stand it.' The use of harpoons with explosive grenade heads is still the main technique used by whalers today."

Sir David suggests that any reader of the report should "decide for yourself whether the hunting of whales in this way should still be tolerated by a civilised society."

Peter Davies, director general of the World Society for the Protection of Animals, one of the leading groups in the coalition, said: "The cruelty behind whaling has become obscured in recent years by abstract arguments over population statistics. The fact is that, whether it is one whale or a thousand, whaling is simply wrong on cruelty grounds alone."

The technology used for killing whales has altered little since the 19th century, when the grenade-tipped harpoon was invented. The penthrite grenade harpoon, the main killing method today, is fired from a cannon mounted on the bow of a ship. It is intended to penetrate a foot into the whale before detonating. The aim is to kill the animal through neurotrauma induced by the blast-generated pressure waves of the explosion.

However, if the first harpoon fails to kill the whale, then a second penthrite harpoon or a shot from a rifle is used as a secondary killing method. But given the constantly moving environment in which whales live, there are inherent difficulties in achieving a quick clean kill, the report says, and despite its destructive power, the whaler's harpoon often fails to kill its victim instantaneously, and some whales take more than an hour to die.

The difficulties in hitting a whale with any degree of accuracy can be seen in the margin for human error. For example, despite similar killing methods being used, Norway reported that one in five whales failed to die instantaneously during its 2002 hunt, while Japan reported that the majority of whales - almost 60 per cent - failed to die instantaneously during its 2002-03 hunt.

Tests to determine the moment of death of a whale are inadequate, the report says, and the question remains whether whales may in fact still be alive long after having been judged to be dead. The full extent of their suffering is yet to be scientifically evaluated.

http://news.independent.co.uk/world/environment/story.jsp?story=499374

14
Mrz
2004

Die Umwelt leidet an einem eklatanten Schwefelmangel

Hallo Herr Alt,

die Umwelt leidet an einem eklatanten Schwefelmangel. Mit Schwefeldioxid gedüngte Felder und Waldböden bringen gesündere Pflanzen hervor. Mit Kohlensäure CO² gedüngte Pflanzen wachsen ebenfalls besser. Wälder an Autobahnen wachsen dichter, sind gesünder, zeigen weniger Schäden. In den Wirbeltrichtern der Windkraftanlagen werden pH- und Redoxwert von Flüssigkeiten verändert. Wir müssen zurück zu ungefiltertem Ausstoß von Rauchgasen die genügend Schwefeldioxid enthalten. Auf keinen Fall gehören feinst verteilte Platinstäube aus den Platinoxidationskatalysatoren in die Umwelt. Kein denkender Mensch kann annehmen, dass die Natur Fehler macht und dass die Verbrennungsprozesse aus Hausbrand, Kohle, Öl mit den freigesetzten Partikeln, Spurenelementen und Gasen falsch + umweltschädlich wären.

Im Ruhrgebiet und bei rauchenden Schloten und dickem Belag auf den Fensterbretter gab es in den Kleingärten auch ohne Dünger blühendes Leben.

Vulkanausbrüche mit gigantischen Mengen dieser Emissionen führen zu Fruchtbarkeit. Wie kann es nur sein, dass an diesen grundlegenden Erkenntnissen vorbei, eine Umweltpolitik betrieben wird, die uns mit jedem Tag näher an den Rand einer globalen Katastrophe treiben kann.

Es liegt auf der Hand, dass die Umweltzerstörungen mit der Vergewaltigung der natürlichen Verbrennungsprozesse und der exzessiven Ausbreitung gepulster und unnatürlicher Energien von Millionen von Funkanlagen einhergehen.

Mit besten Grüßen

Gerd Ernst Zesar

040314 - R - Mobilfunk - Newsletter

Mobilfunk-Newsletter der Bürgerwelle e.V.

Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog
Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: BI Omega, Mitglied im Dachverband

14.03.2004
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Strahlenschutzkommission: Elektromagnetische Felder neuer Technologien

Statusbericht

Die Exposition der Menschen gegenüber unterschiedlichen elektromagnetischen Feldern nimmt aufgrund neuer Technologien im Alltag und im Berufsleben seit Jahren ständig zu.

Die Strahlenschutzkommission hat sich daher zum Ziel gesetzt, die wichtigsten aktuellen wie auch zukünftigen technischen und technologischen Entwicklungen mit relevanten Emissionen elektromagnetischer Felder in unterschiedlichen Lebensbereichen in Form von Statusberichten zu betrachten, um rechtzeitig den Handlungsbedarf im Hinblick auf mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen und Risiken aufzuzeigen. Anhand von Beispielen wird die Vielfalt der künftig zu erwartenden Quellen elektromagnetischer Felder mit unterschiedlichen Charakteristika dargestellt.

Besonders beachtenswerte Entwicklungen ergeben sich derzeit in den folgenden Bereichen: Telekommunikationssysteme, Rundfunk- und Fernsehtechnik, Anwendungen im Haushalt und in Büros, Technologien in Verkehrssystemen, Warensicherungs-, Identifikations- und Zugangskontrollsysteme, Anwendungen in Industrie, Handel und Gewerbe, Anwendungen im Gesundheitsbereich sowie hoheitliche Anwendungen.

Die Betrachtungen zu den einzelnen Themengebieten waren insofern erschwert, da die für eine Charakterisierung der mit den neuen Technologien verbundenen Feldverhältnisse erforderlichen Daten aus verschiedenen Gründen nicht immer erhoben werden konnten.

Die Angabe der Emissionsdaten neuartiger Feldquellen sowie der damit im Alltag und im Berufsleben verbundenen Immissionen, aber auch ergänzende Betrachtungen der Feldexpositionen in speziellen Situationen des bestimmungsgemäßen Gebrauchs, z.B. in bestimmten Räumlichkeiten oder bei gleichzeitig anzunehmenden weiteren Feldquellen, werden von der SSK für eine strahlenhygienische Bewertung als unbedingt erforderlich gehalten.

Die SSK stellt u.a. folgende allgemeine Entwicklungen fest:

:: Besonders wegen der neuen Technologien sind immer mehr und zusätzliche, tragbare Geräte zu erwarten, die körpernah betrieben werden. Damit werden durch künftige Quellen auch Körperbereiche exponiert werden, die bisher weniger im Blickpunkt des wissenschaftlichen Interesses standen.

:: Verbunden mit der zunehmenden Häufigkeit (nicht nur) mobiler Quellen ist in Zukunft mit immer mehr gleichzeitig betriebenen Quellen zu rechnen.

:: Manche neue Technologien erfordern die Erzeugung starker elektromagnetischer Felder (z.B. Diebstahlsicherungsanlagen, Magnetresonanztomographen), die den Expositionsspielraum weitgehend ausschöpfen können. Die verstärkte Anwendung drahtloser Kommunikationssysteme führt sowohl zur intensiveren Nutzung bisheriger als auch neuerer Frequenzbereiche bis hin zu Höchstfrequenzen, denen bei der biologischen Bewertung bisher noch keine größere Aufmerksamkeit geschenkt werden musste.

:: Allgemein ist eine verstärkte Anwendung nicht-sinusförmiger und breitbandigerer Feldformen zu erwarten. Diese werden nicht nur im Hochfrequenzbereich durch neue Modulationsarten und Signalstrukturen bedingt sein. Auch im Niederfrequenzbereich werden zunehmend neben den 50 Hz-Schwingungen weitere Frequenzen und Frequenzgemische auftreten.

:: Die intensivere Nutzung des verfügbaren Frequenzbereiches bis hin zu bisher weniger beachteten Höchstfrequenzen und die Anwendung neuartiger Signalformen werden neue Fragen und Probleme aufwerfen. Hierzu gehören z.B. die (Teil-) Exposition bisher nicht exponierter Körperbereiche, die Überlagerung von Emissionen verschiedenster Quellen und die Verhinderung gefährlicher Störbeeinflussungen anderer Geräte einschließlich medizinischer Implantate. Diese Entwicklung wird weitere Forschung und die Weiterentwicklung der Grenzwertregelungen erfordern.

Aufgrund dieser Beurteilung und der aufgezeigten Defizite erachtet es die SSK für notwendig, auf die spezifischen Probleme bei der Einführung neuer Technologien hinzuweisen und spezifische Empfehlungen zu verfassen. Sie wird die weitere Entwicklung kritisch verfolgen und hält es für erforderlich, in wiederkehrenden Statusberichten den Verlauf der Entwicklung neuer Technologien zu analysieren.

Die Strahlenschutzkommission hat diesen ersten Statusbericht zum Thema „Elektromagnetische Felder neuer Technologien“ in der 188. Sitzung am 02./03. Dezember 2003 verabschiedet.

Quelle: http://www.ssk.de/2003/ssk0320k.htm

Omega: Analysen sind nicht genug, Handeln ist gefragt. Die wissenschaftlichen Fakten sind schon lange bekannt (siehe unten). Wann handelt die Politik endlich?

Nachricht von Reinhard Rückemann

http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/3601

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Strahlt neu errichteter Sendemast?

Bürger in Schkopau besorgt - Netzbetreiber hat keine Bedenken

Von Petra Wozny, 09.03.04, 11:45h, aktualisiert 19:52h

Schkopau/MZ. Andreas Möhwald ist besorgt. Vor etwa zwei Wochen ist unmittelbar vor seinem Wohnhaus in Schkopau ein Sendemast errichtet worden. Der Computerspezialist weiß, dass solche Anlagen "ähnlich wie eine Mikrowelle Strahlen aussenden". "Man sagt, dass sich dadurch das Gehirn bis zu zwei Grad erwärmen kann, dass es zu Gesundheitsschäden kommt und auch die Krebshäufigkeit in Gebieten, wo solche Masten stehen, größer ist." Belegt sei dies nicht, aber Besorgnis erregend allemal, sagt der Vater zweier Kinder. Eine Familie aus dem Haus in der Schkopauer Bunsenstraße trage sich mit dem Gedanken, aufgrund der vermuteten Strahlengefahr weg zu ziehen.

Thomas Malottki, dessen Firma aus Halle die Masten setzt, damit im Raum Merseburg auch mit der inzwischen dritten Handygeneration telefoniert werden kann, weist die Bedenken weit von sich. "Seit 14 Jahren besteht die Firma. Wir sind weltweit im Einsatz. Nirgendwo gab es bisher irgendwelche nachgewiesenen Schäden aufgrund der Sendemasten." Dieser Auffassung ist auch Georg von Wagner, verantwortlich für die Region Ost von T-mobile, dem Netzbetreiber. "Es gibt inzwischen rund 25 000 wissenschaftliche Arbeiten zum Thema. Nirgendwo konnte bisher nachgewiesen werden, dass die Strahlen gesundheitsschädigend sind", erfuhr die MZ von ihm. In der Tat sende solch ein UMTS-Mast Strahlen aus. Die lägen bei zehn Watt, wogegen eine Mikrowelle etwa 500 Watt ausstrahle.

Omega: von Wagner nennt eine Leistung von zehn Watt am Antenneneingang. Es muss aber die Abstrahlleistung am Antennenausgang genannt werden. Die kann durch den sogenannten Antennengewinn mehrere hundert Watt betragen. Außerdem erhöht sich die Abstrahlleistung mit der Anzahl der Antennen.

Bevor die Masten aufgestellt würden, müssten an jedem neuen Standort, die durchaus auch in Wohngebieten liegen können, Messungen durchgeführt werden. In Schkopau seien alle geforderten Maße bis auf den Zentimeter genau in Höhe und zum Erdboden gegeben. Der Mast wurde auf dem Dach eines Telekom-Gebäudes errichtet. "In keinster Weise hat es bisher eine Überschreitung der Messweise gegeben", schildert von Wagner. Die Werte lägen für die dritte Generation des Mobilfunknetzes hundertfach darunter. "Niemand muss einen Grund zur Sorge haben", betont der Fachmann.

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1069248404018&openMenu=1012902958704&calledPageId=1012902958704&listid=1018348861894

Nachricht von der BI Bad Dürkheim

Kommentar von Siegfried Zwerenz:

Es ist schon erstaunlich wie dreist die Mobilfunkbetreiber und ihre Helfershelfer immer wieder ihre Lügen verbreiten.

Von Wagner behauptet, es gäbe rund 25000 wissenschaftliche Untersuchungen, nirgendwo hätte nachgewiesen werden können, dass die Strahlen gesundheitsschädigend sind.

Diese Aussage ist eine glatte Lüge. Denn zu Mobilfunk gibt es nur wenige hundert Studien und die meisten weisen auf die Schädlichkeit hin. Möge von Wagner doch nur 500 Studien zu Mobilfunk vorlegen, die keine Schädigung gefunden haben.

Es ist an der Zeit, dass Verfälschern des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes wie Herrn von Wagner, das Handwerk gelegt wird.

Omega: dazu auch ein Zitat von Prof. Dr. Michael Kundi, Universität Wien:

"Wenn wir die GSM-Technik betrachten, dann schrumpft die Vielzahl der Untersuchungen auf ganz wenige zusammen und für den DCS 1800 Bereich gibt es praktisch überhaupt keine Untersuchungen der biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen. Aber selbst die wenigen Untersuchungen, die heute vorliegen, liefern schon hinreichend viele Hinweise, dass Felder, wie sie von Mobilfunkeinrichtungen ausgehen, gesundheitsschädlich sind."


Studien u. Literaturhinweise zum Thema Mobilfunk:
http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html
http://omega.twoday.net/stories/160255/

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Risikodiskussion Mobilfunk - Beweissicherung u.ä. vor der Inbetriebnahme einer Mobilfunkantenne

Für Rolf Thym, Rimbach

Ich wünsche Euch für die Blutuntersuchungen einen nachhaltigen Erfolg. Dazu einige Infos zur Unterstützung Eurer Arbeit.

Omega: siehe unter:

http://www.buergerwelle.de/pdf/dr._arndts_vorgehen_bei_bluttests.pdf
http://www.buergerwelle.de/pdf/besuchsbericht_prof._eickmann_20_08_2002.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/brief_lapp_27_02_2002.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/mww_nachrichten_III_1.doc
http://www.buergerwelle.de/pdf/mww_nachrichten_III_2.doc

Herzlichen Gruß

Otto Einsporn


Omega: siehe auch große Fragebogenaktion der Initiativen Bürgerwelle e.V., IGUMED, und Mobilfunk-Allgäu. Diese möchten anhand des Fragebogens Krankheitsfälle auflisten, die möglicherweise in Zusammenhang mit Mobilfunksendeanlagen und DECT - Schnurlostelefonen stehen. Den Fragebogen finden Sie unter:
http://www.buergerwelle.de/pdf/krankheitsfragebogen.pdf

Wissenschaftliche Studien u. Literaturhinweise zum Thema Mobilfunk finden Sie unter: http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html

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Dorfen

"Wellenbrecher" planen eine "blutige" Aktion

Mobilfunk: Sterr unter Beschuss

VON ANDREA OBERMAYER

Dorfen - Hart unter Beschuss geraten ist Bürgermeister Josef Sterr bei der Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative "Wellenbrecher" am Dienstagabend im Streiblsaal. Mehrere der rund 200 Zuschauer forderten ihn auf, "endlich eine klare Position" zur Mobilfunkantenne auf dem ESC-Dach zu beziehen. "Ich bin nicht der natürliche Widerpart", verteidigte sich Sterr.

"X-mal" habe er bewiesen, nicht für die Antenne zu sein. Aber man solle nicht "immer so tun, als könnte die Stadt alles entscheiden". Dorfen benötige nun mal eine neue Grundschule. Und für die Kommune sei es schwer, herauszufiltern, wer recht habe: Die offiziellen Gutachten, wonach sich die Strahlenemission der Antenne innerhalb der Grenzwerte befinde und unschädlich sei, oder die gegenteiligen Aussagen des Sachverständigen Siegfried Zwerenz (siehe Dorfener Seite 3). "Wissenschaftlich heißt es, Aussage gegen Aussage", bedauerte Sterr.

"Wellenbrecher"-Sprecher Stefan Brönnle kritisierte die Stadt, immer noch kein unabhängiges Gutachten über Alternativstandorte angeregt zu haben. Dorfen solle außerdem "Druck machen beim ESC" und z.B. das Volksfest nicht mehr in der Eishalle veranstalten.

Stadträtin Dorette Sprengel (GAL) plante "Nägel mit Köpfen": Nach Zwerenz` Vorschlag solle man den Mobilfunkbetreibern "jetzt gleich ankündigen", dass viele Dorfener eine "Bluttestaktion" durchführen wollen. Durch Blutuntersuchungen vor und nach Inbetriebnahme der Antenne wolle man die Schädlichkeit der Strahlung nachweisen. Dies wollten die Betreiber verhindern, wusste Zwerenz aus anderen Gemeinden. Dadurch könne Dorfen Druck ausüben.

Sprengel sagte auch, sie sei bereit, sich für eine Ortsgestaltungssatzung zur Verhinderung der Antenne einzusetzen - falls dies noch möglich sei. Weil der ESC die Mobilfunkanlage schon in drei Wochen errichte, könnte der Stadtrat dazu rechtzeitig eine Sondersitzung einberufen. mm

Datum: 11.03.2004

http://www.merkur-online.de/regionen/dorfen/42,252608.html?fCMS=92a47e52da58220785b7d0456f263be0


Nachricht von der BI Bad Dürkheim

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Steinweger Mobilfunksender im Kreuzfeuer der BI

Mittelbayerische Zeitung Regensburg, 02.03.04

Im Dezember 2002 installierte Anlage jetzt in Betrieb / Niedergelassene Ärzte im Viertel sollen sensibilisiert werden

Steinweg (mz). Heftig diskutiert wurde bei der Versammlung der BI Mobilfunkkritiker Regensburg Stadt und Land jüngst über die kaminverkleidete UMTS-Antenne auf dem Wohnhaus in der Schwandorfer Straße 1, die im Dezember 2002 installiert wurde.

Bei einer ersten, von der Initiative durchgeführten Messung im November 2003 habe sich gezeigt, dass die Antenne bis dahin offenbar noch nicht in Betrieb genommen worden war, so Jiri Polivka. „Das hat sich jetzt geändert. Meine zweite Messung am 10..Februar zeigte eine Leistungsflussdichte von knapp 120.000 µW/m².“ Dieser Wert läge zwar weit unter dem in Deutschland gültigen Grenzwert, überschreite jedoch beträchtlich die in der Schweiz (100.000) und in Österreich (Land Salzburg (100) praktizierten Vorsorgewerte.

Ungewöhnlich sei, so Polivka weiter, dass die Messwerte im 80-Sekunden-Intervall zwischen 4.000 und 120.000 schwankten. „Das erinnert eigentlich an Radarwellen, vielleicht von einem Schiff bei der Schleuse“, so Polivka. Eine dritte Messung erst vor wenigen Tagen habe eine periodische Schwankung zwischen 4.000 und 48.000 ergeben.

Aber auch eine Abstrahlung von bis zu 48.000 µW/m² sei zu viel, waren sich die Anwesenden einig. Schließlich bestünden Sichtbeziehungen zwischen der UMTS-Antenne und der zirka 70 Meter entfernten Steinweger Grundschule und dem Städtischen Kindergarten am Dreifaltigkeitsberg. „Ich werde bei der Regulierungsbehörde die Standortbescheinigung anfordern und Akteneinsicht erwirken“, so Sieglinde Sporrer aus der Schwandorfer Straße.

BI-Sprecher Polivka führte weiter aus, dass die Emissionen der anderen Steinweger Mobilfunkantennen (auf dem Gebäude der Fitness Company, auf dem Möbelhaus Wangler, an der Protzenweiherbrücke und in der Lappersdorfer Straße) im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen seien. Grund genug für die BI, die niedergelassenen Ärzte im Viertel zu sensibilisieren.

Nachricht von Karin Piller
BI Mobilfunkkritiker Regensburg Stadt und Land

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Verbotene Signale in der Rheinstraße?

(lo/10.3.2004-16:50) Lindlar - Wie ein Elektrotechniker gemessen haben will, soll Betreiber E-Plus mit dem Mobilfunkmast, der in der Rheinstraße steht, bereits auf Sendung gegangen sein, obwohl eine endgültige Genehmigung für dessen Betrieb noch aussteht.

Nach Angaben des Elektrotechnik-Ingenieurs Joachim Gertenbach sei die E-Plus-Anlage bereits in Betrieb. "Er sendet mit voller Leistung", meinte Anwohnerin Gertrud Schnepper. Eigentlich steht die Inbetriebnahme des Funkmastes noch aus, da geklärt werden muss, ob das Gebiet rund um die Rheinstraße als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen ist. Wenn dies der Fall sein sollte, benötigt E-Plus eine Ausnahmegenehmigung vom Kreis.

Ein Irrtum sei laut Gertenbach unmöglich: "Es kann keine der anderen Anlagen in der Umgebung sein, weil die gemessene Frequenz eindeutig von E-Plus ist." Gertenbach, der dem Bundesverband Elektrosmog angehört, schließt gesundheitliche Risiken für die Anwohner nicht aus.

Die Gemeinde Lindlar habe laut Bauamtsleiter Patric Newrzella von E-Plus keine Informationen über eine Inbetriebnahme erhalten. Den Messungen steht Newrzella indes skeptisch gegenüber: "Schon ein schnurloses Funktelefon in der Nähe kann solche Ergebnisse völlig verfälschen."

Fritz Schäfer von E-Plus betonte, dass die Anlage nicht in Betrieb sei, da noch die Genehmigung fehle. Wie Schnepper allerdings erklärte, wurde sie kürzlich durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation benachrichtigt, dass der Mast bereits seit Ende Januar auf Sendung ist.

http://www.oberberg-aktuell.de/show-article.php?iRubrikID=146&iArticleID=33922


Nachricht von Jeannot Pesché, Administrator EuroTa

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Deutsche Telekom spürt im Mobilfunk die Sparwelle in Deutschland

Bonn (vwd) - Die Deutsche Telekom AG bekommt im Wachstumsbereich Mobilfunk neuerdings die Sparwelle der Verbraucher auf ihrem Heimatmarkt zu spüren. Es sei eine anhaltende Schwäche bei der Handynutzung und dem Umsatz pro Kunde festzustellen, sagte der Vorstand am Mittwoch bei der Bilanzvorlage in Bonn.

http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=investor/tool_infoboxticker_meldung.asp&id=1078929567 (Auszug)

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Chemtrail Patent: United States Patent 4,686,605

Näheres siehe unter http://omega.twoday.net/stories/161057/ (in Englisch)

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