30
Jul
2008

Lehrer wollen Schüler vor WLAN-Strahlung schützen: "Gesundheit der Kinder wird unnötig aufs Spiel gesetzt"

HLV Info 080730-052-AT

30.07.2008


pte080730002

Medizin/Wellness, Computer/Telekommunikation

London (pte/30.07.2008/06:05) - Die rasant zunehmende Zahl an WLAN-Anbindungen hat in Großbritannien eine breite öffentliche Diskussion über etwaige gesundheitsschädliche Nebenwirkungen der kabellosen Internettechnologie ausgelöst. Wie die Zeitung Daily Mail berichtet, formt sich vor allem in den Reihen der britischen Lehrerschaft zunehmender Widerstand gegen den Einsatz der WLAN-Technologie an Schulen. Ausschlaggebend für die wachsende Besorgnis sei nicht zuletzt auch eine Reihe von erst kürzlich veröffentlichten Studien, die auf die besonderen Gesundheitsrisiken der drahtlosen Übertragungsmethode hinweisen. So soll ihre Verwendung unter anderem für Symptome wie Konzentrationsverlust, Ermüdungserscheinungen, eingeschränktes Erinnerungsvermögen oder Kopfschmerzen verantwortlich sein.

Weiter unter...
//www.pressetext.de/pte.mc?pte=080730002

--------

Lehrer wollen Schüler vor WLAN-Strahlung schützen
//www.womenweb.de/bodyhealth/sonstiges/news.17457.html



//omega.twoday.net/search?q=WLAN
//freepage.twoday.net/search?q=WLAN

Methodische Probleme der Interphone-Studien

HLV Info 080730-052-AT

30.07.2008


ElektrosmogReport Nr. 7 Juli 2008

Methodische Probleme der Interphone-Studien

„Die schwedische Arbeitsgruppe um Lennart Hardell, die die erste epidemiologische Studie zu Mobilfunk und Hirntumoren durchgeführt hatte, untersucht das methodische Vorgehen bei den Interphone-Studien und stellt Mängel in der Auswahl der einbezogenen Personen und in Verschiednen Aspekten der Auswertung fest.

Die Hardell-Studie war die erste, die einen stichhaltigen Zusammenhang zwischen Funktelefonen und Hirntumoren (Gliome und Akustikusneurinome) auf der Seite des Kopfes, an der das Mobiltelefon üblicherweise gehalten wurde, gefunden hatte.

Für Meningeome gab es keine eindeutige Beziehung. Eine Meta-Analyse aller bis dahin (2008) veröffentlichten Studien dieser Art, die eine geeignete Latenzzeit von mindestens 10 Jahren betrachtet hatten, bestätigt diese Ergebnisse.

Die Ergebnisse der Studie von 2003 seien unbegründet angegriffen worden, dagegen die Autoren. Ihre Ergebnisse seien glaubwürdig und stichhaltig, während mehrere Ergebnisse der Interphone-Studien zu fehlerhafter Einstufung der Strahlenbelastung tendieren aufgrund von methodischen Problemen.“

Mehr…
s. ElektrosmogReport Nr.7 2008
//www.elektrosmogreport.de
//www.strahlentelex.de



//omega.twoday.net/search?q=Interphone
//omega.twoday.net/search?q=Hardell
//omega.twoday.net/search?q=Hirntumor
//omega.twoday.net/search?q=Gliom
//omega.twoday.net/search?q=Akustikusneurinom
//omega.twoday.net/search?q=Meningeome

Prenatal Cell Phone Exposure Tied to Behavior - Handynutzung kann bei Schwangeren Kind schaden

By REUTERS July 29, 2008

Filed at 5:06 p.m. ET

NEW YORK (Reuters Health) - Children whose mothers used cell phones frequently during pregnancy and who are themselves cell phone users are more likely to have behavior problems, new research shows.

Read More...
//www.nytimes.com/reuters/technology/tech-prenatal-cell-phone.html


Informant: Teresa Binstock

--------

Handynutzung kann bei Schwangeren Kind schaden

von Christian Kahle für WinFuture.de

Die häufige Nutzung von Mobiltelefonen während der Schwangerschaft kann offenbar später zu Verhaltensstörungen beim Kind führen. Wissenschaftler haben dafür in einer Untersuchung ein erhöhtes Risiko festgestellt.

"Das Ergebnis sollte nicht überinterpretiert werden, es zeigt aber auf, dass hier eine weitere Forschung notwendig ist", sagte Leeka Kheifets von der School of Public Health der Universität von Kalifornien. Mobiltelefone seien eine tolle Technologie, die mehr und mehr eingesetzt wird. "Wir müssen uns aber auch anschauen, wie sich dies auf die Gesundheit auswirken kann und wie man Risiken reduziert", so Kheifets weiter.

Weiter unter...
//winfuture.de/news,41190.html



//omega.twoday.net/search?q=prenatal
//omega.twoday.net/search?q=pregnancy
//omega.twoday.net/search?q=exposure
//omega.twoday.net/search?q=Kheifets

Woman receives diagnosis for allergy to electricity

CHRIS QUIGLEY
The Western Star

CORNER BROOK — Joanne March-Laberge always knew in her heart that it wasn’t all in her head.

She says she now has the documentation to prove it.

In a story published in the Aug. 4, 2007 edition of The Western Star, March-Laberge claimed to be suffering from a form of “electromagnetic and chemical sensitivity,” but was unable to get an official diagnosis because she said the illness wasn’t recognized or acknowledged by medical doctors in the province.

Read More...
//www.thewesternstar.com/index.cfm?sid=153192&sc=25


Informant: Martin Weatherall



//omega.twoday.net/search?q=March-Laberge
//omega.twoday.net/search?q=allergy+to+electricity
//omega.twoday.net/topics/Victims/
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