Kann Mobilfunkstrahlung das Gedächtnis beeinflussen? Ja- zumindestens scheint sie dies, gemäss Experimenten mit Ratten, die in der Abteilung für Neurochirugie der Lund-Universität Schweden durchgeführt wurden...
Die Äußerungen zu CT1+ sind bereits überholt (s.u.)
Thema CT1+
Zu dem Weiterbetrieb von CT1+-Telefonen kursieren die verschiedensten Meldungen durch die Presse, TV, Radio und Internet bzw. per Mail in Newslettern. Dort ist von Horrormeldungen mit Zahlungen von 2000 Euro und mehr, bis zu beruhigenden Aussagen, es würden keine Funkfahnder durch die BNetzA (Staatssekretät Otremba) beauftragt, alles vetreten.
Die z.Zt. aktuellste und zuverlässigste Meldung ist online abrufbar auf den Seiten des IBN. Es wird dazu vom IBN auch noch eine abschließende Stellungnahme der BNetzA erwartet.
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Aktueller Auszug, Stand 25.11.2008:
Institut für Baubiologie + Oekologie (IBN)
... Die Bundesnetzagentur hat am 25.11.2008 in einem Brief an das IBN folgendermaßen auf unsere Internetveröffentlichung reagiert: ... Stellt der Funkmessdienst der Bundesnetzagentur bei der Eingrenzung von Funkstörungen ein Schnurlostelefon ohne Zuteilung als Verursacher einer Störung fest, wird der Nutzer auf die ausgelaufene Frequenzzuteilung hingewiesen und aufgefordert, das Gerät außer Betrieb zu nehmen. Wenn erneute Beschwerden dokumentieren, dass die Störung anhält, weil das störende CT1+-Gerät nicht außer Betrieb genommen wurde, kommt eine förmliche Anordnung der Außerbetriebnahme in Betracht und kann der Aufwand für die Ermittlung der Störungsursache in Rechnung gestellt werden.
Dieser Sachverhalt stellt zudem eine Ordnungswidrigkeit dar, die zur Zahlung eines Bußgelds führen kann. ...
Vortrag von Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie / Journalist DJV auf dem Kongress des Institutes für Baubiologie IBN und Verbandes Baubiologie VB "Baubiologie-Architektur-Umweltmedizin" im Kultursaal von Bad Endorf am 5. Mai 2006 und auf dem Kongress "Elektrosmog 2008" im Marriott Hotel Berlin am 20. September 2008
Was Wissenschaftler nachgewiesen haben, das gilt noch lange nicht als wissenschaftlich nachgewiesen. Ich brauchte lange, um das zu begreifen.
Der britische Strahlenexperte Dr. Neil Cherry findet nach Auswertung der weltweiten Forschungsergebnisse die "Beweislage einfach überwältigend". Ich allein kenne über 100 (es gibt noch viel mehr) wissenschaftliche Arbeiten von Universitäten, Ländern, Behörden, Instituten, Experten. ...
Das Gesundheitsministerium wiederholt Tests zur Strahlungshöhe an einer Schule an der Ostküste der tasmanischen Hauptstadt Hobart. Die Tests werden durchgeführt als Teil einer Untersuchung zu einem möglichen Krebscluster an der Hazelwood-Schule. Den Mitarbeitern wurde mitgeteilt, dass trotz zweier früherer Tests, welche normale elektromagnetische Felder an der Schule gezeigt hätten, weitere Untersuchungen unter Verwendung von verbesserten Technologien durchgeführt würden.
Am 3. Dezember 2008 haben die elf Mitglieder der BioInitiative-Gruppe die führenden Epidemiologen in Australien, Kanada, Israel, Italien und Neuseeland um ihre "Kooperation bei der Veröffentlichung der Studienergebnisse in naher Zukunft" gebeten. Das, so die Arbeitsgruppe weiter, "wird Wissenschaftler und andere Experten, die nicht direkt in die Interphone-Studie involviert sind, in die Lage versetzen, das gesamte Bild der Ergebnisse ohne weitere Verzögerung zu bekommen."
Major research initiatives are needed immediately to assess the possibility that using cellular phones may lead to an increased risk of brain tumors, according to an editorial in the November issue of the journal Surgical Neurology.
Recent studies have raised concerns that long-term exposure to electromagnetic fields (ELF) from cell-phone handsets can increase the risk of brain cancers and other nervous system tumors, according to the editorial by Dr. Ron Pawl, a neurosurgeon at Lake Forest Hospital, Lake Forest, Ill. He calls for collaborative research initiatives to determine whether the link between cell phones and brain cancer is real.
Other nations have released their data on wireless health effects, so why hasn't Canada?
Dec 14, 2008 04:30 AM
Tyler Hamilton
Business Reporter
It's supposed to be the mother of all studies into cellphones and their potential link to head cancers, a definitive report that the multibillion-dollar wireless industry has partially funded.
But the published analysis of the 13-country Interphone study is two years late and likely to be delayed further as the more than 50 scientists involved bicker over how to interpret the results, knowing full well that any hint at health risks would have a profound impact on the industry.
Wenn das Telefon krank...
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http://omega.twoday.net/search?q=Funkloch
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https://omega.twoday.net/search?q=Joachim+Mutter