7
Jun
2006

Kritische Diskussionen über das Thema "Mobilfunk"

HLV INFO 69/AT

07-06-2006

Betr. GEW Tagung am 15.05.2006

Mit unseren HLV Infos Nr. 60 v. 11.05.06 und Nr. 62 v. 15.05.06 hatten wir über die Veranstaltung "Elektrosmog im Klassenzimmer" ausführlich berichtet.

Infolge einiger Irritationen bezüglich der Wahrnehmung dortiger Aussagen zum angeblichen Verbot einer Thematisierung der Mobilfunkthematik in Schulen sahen wir uns veranlaßt, direkt mit den Verantwortlichen der GEW in Kontakt zu treten und informieren Sie über den geführten Dialog zwischen dem HLV und der GEW.

Unsere vorausgegangenen Infos erfahren damit eine Ergänzung bzw. Korrektur.

HLV Alfred Tittmann


Sehr geehrter Herr Baumann,

im beigefügten Schreiben haben wir, der Hessische Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V., unsere Sorge über die Entwicklung des Themenkomplexes "Elektrosmog in Schulen" ausgedrückt. Wir wären Ihnen für eine zeitnahe Stellungnahme dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

E.W. Braun


Hessischer Landesverband Mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V.
Birkenweg 10
63584 Gründau

31. Mai 2006


Herrn Christoph Baumann c/o GEW Landesverband Hessen Zimmerweg 12
60325 Frankfurt

Per E-Mail: info@hessen.gew.de

Informations- und Diskussionsveranstaltungen „Elektrosmog im Klassenzimmer“

Sehr geehrter Herr Baumann,

der Hessische Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V. (HLV), ist der Dachverband und Sprecher von ca. 120 Bürgerinitiativen aus Hessen und angrenzenden Landesteilen Bayerns sowie von Rheinland-Pfalz. Ein Arbeitsschwerpunkt des Verbandes ist unter anderem das Monitoring der durch den Mobilfunk hervorgerufenen Gesundheitssituation für die Bevölkerung.

In diesem Zusammenhang erlauben wir uns, Sie heute auf Ihre Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 15. Mai 2006 zum Thema „Elektrosmog im Klassenzimmer“ anzusprechen.

Von einem Veranstaltungsteilnehmer haben wir in Erfahrung gebracht, daß seitens der Hessischen Landes-Ministerialbürokratie versucht wird, das Thema der Gesundheitsgefährdung unserer Kinder durch Elektrosmog in Schulen – und da besonders durch die Mobilfunkstrahlung – sehr strikt aus dem Schulalltag herauszuhalten.

Wir möchten Sie heute präventiv über unsere ernsten Bedenken zum uns dargelegten, derartig einseitig indoktrinierenden Vorgehen der Landesregierung unterrichten und Sie bitten, sich dieses Problems anzunehmen.

Unabhängig von der uns ebenso interessierenden Frage, inwieweit eine schriftliche oder mündliche Anweisung vorliegt, ist es u.E. schlimm genug, dass derartige Vorgehensweisen an unseren Schulen möglich sind. Dies insbesondere, da unter anderem eine Bundesbehörde - das Bundesamt für Strahlenschutz - auf die Gefährdung der Jugendlichen hinweist und zur Vorsicht rät. Nach unserem Wissen werden solche begründeten Mahnungen z.B. bei der Installation von WLAN in den Schulen total ignoriert. Frustrierend ist hierbei, daß der Aufbau von WLAN- Systemen an den Schulen bereits sehr weit fortgeschritten ist.

Der Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V. steht Ihnen jederzeit für einen Gedankenaustausch zur Verfügung.

Ihrer Antwort gerne entgegensehend, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Dr. E. W. Braun
( 1. Vorsitzender)


Sehr geehrter Herr Braun,

in einer Email beziehen Sie sich auf Mitteilungen von Besuchern einer GEW-Veranstaltung, in denen behauptet wurde, dass Äußerungen getan wurden, die besagten, dass es den Lehrern an hessischen Schulen vom Kultusministerium untersagt sei, kritische Diskussionen über das Thema "Mobilfunk" (bzw. WLAN und ähnliche Technologien) zuzulassen.

Dies ist eine Fehlinformation und so auf der Tagung nicht gesagt worden. Solche Verbotsverfügungen würden nicht nur dem Grundrecht der Meinungsfreiheit widersprechen, sondern stellten auch eine unzulässige Einschränkung der pädagogischen Freiheit dar, gegen die sich die hessischen Lehrer und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft entschieden zur Wehr setzen würden. Das weiß man auch im Kultusministerium, deshalb gibt es solche Maulkorberlasse nicht.

Ich bitte Sie, die Falschmeldung in Ihren Veröffentlichungen richtig zu stellen, da dies der Argumentation der Befürworter drahtloser Kommunikation, die den Gegnern gern Übertreibung unterstellen, nur nützt.

Was allerdings Fakt ist und so auch auf unserer Veranstaltung geäußert wurde ist, dass das Hessische Kultusministerium es ablehnt, den Einsatz drahtloser Laptops an Schulen zu verbieten und noch nicht einmal bereit ist, den Schulträgern und Schulleitungen eine Empfehlung in diese Richtung oder zumindest einen Warnhinweis abzugeben. Dass ist aber nichts Neues und - soweit mir bekannt - Position aller Landesregierungen, egal welcher politischen Couleur.

Davon unbeeindruckt werden wir die Aufklärung und Diskussion über die Gefahren drahtloser Netzwerke fortführen - innerhalb der GEW und an den Schulen.


Mit freundlichen Grüßen

Christoph Baumann, Siegfried Schwarzmüller

--------

In Hessen ist Lehrern die Thematisierung Mobilfunk in Schulen strengstens untersagt
http://omega.twoday.net/stories/2015511/



http://omega.twoday.net/search?q=Schwarzm%C3%BCller

Schweizer UMTS-Studie: Zürich glaubt nicht an harmlose Handy-Strahlung

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/29961899

UMTS-Antennen stören Wohlbefinden nicht? Schweizer Replikation widerlegt TNO-Studie?
http://omega.twoday.net/stories/2130307/

Strahlenschutz am Bodensee

Strahlenschutz am Bodensee e.V.
http://www.mobilfunk-bodensee.net

UMTS-Antennen stören Wohlbefinden nicht? Schweizer Replikation widerlegt TNO-Studie?

http://openpr.de/news/89334
http://at-de.i-newswire.com/pr16851.html

Der perfektionierte Unsinn – oder die Replikation der TNO-Studie

Freudenstrahlend gaben die von den Mobilfunkbetreibern und vom Staat finanzierten Forscher heute Vormittag an einer überstürzten und überbelegten Pressekonferenz an der UNI Zürich ihre Resultate bekannt.

Hans-U. Jakob, 6.6.06

Damit die Informationen in die richtigen Kanäle geschleust werden konnten waren nur 50 handverlesene Journalisten und diese nur mit Presseausweis zugelassen. Der Berichterstatter von Gigaherz, der größten schweizerischen Betroffenen-Organisation musste sich schon selber einladen und Zutritt verschaffen.

Bereits am Saaleingang prangte in Grossbuchstaben auf den längst vorgedruckten Pressinformationen:

Keine Auswirkungen kurzfristiger Mobilfunkstrahlung auf das Wohlbefinden und die kognitiven Fähigkeiten des Menschen.

und weiter

die Mobilfunkbetreiber erwarten nun die Aufhebung der Bewilligungsblockaden.

Alles wie gewohnt mit dem strahlenden Schweizerkreuz der Bundesämter versehen.

Damit war von Anfang an klar was die Pressekonferenz bezweckte. Nicht seriöse Forschung, sondern Aufhebung der Bewilligungsblockaden, die viele Gemeinden erstellt hatten, bis die Resultate der Replikation der vor 3 Jahren in den Niederlanden publizierten, sogenannten TNO-Studie erfolgt sei.

Bei dieser Finanzierungsart 40% durch Mobilfunkbetreiber und 60% durch staatliche Organe, war Gigaherz schon seit 10 Monaten klar, wie diese Forschungsresultate herauskommen würden und hat deshalb seine Argumentationen für die Blockierungen von Antennenbaugesuchen längstens umgestellt. Es kann ja nicht derselbe Staat, welcher für Millionenbeträge Mobilfunkkonzessionen versteigert, im Nachhinein den Netzaufbau behindern.

Das Studiendesign beinhaltete pro Proband 4 Sitzungen à 45 Minuten mit jeweils einer Woche Abstand. Dies im Gegensatz zur TNO-Studie, wo alle Sitzungen an einem Stück stattfanden. Die Probanden mussten je 4 mal in bestrahltem und je 4mal in unbestrahltem Zustand Fragebogen ausfüllen und Reaktionstests bestehen. Die Probanden wussten nicht, wann sie mit Null, mit 1V/m oder mit 10V/m bestrahlt wurden. Die Sitzungen fanden in einem völlig abgeschirmten Untergeschossraum statt. Es wurden 33 Probanden untersucht, die sich selbst als elektrosensibel bezeichnet hatten und 84 die glaubten, nicht elektrosensibel zu sein. Als Bestrahlungsart wurde, ganz im Gegensatz zur TNO-Studie ausschließlich das Signal eines UMTS-Pilotkanals verwendet. Die TNO-Studie hatte ein Gemisch aus Pilotkanal, Datenverkehr und zusätzlichen GSM-Signalen, das heißt eine wesentlich wirklichkeitsnahere Strahlungsart als Grundlage.

Weitere schwere Kritikpunkte: Die Probanden waren, bevor sie in den völlig abgeschirmten Testraum geführt wurden, während einer Bahnfahrt von durchschnittlich einer Stunde, sehr hohen niederfrequenten Feldern zwischen 800 und 2000 Nanotesla und einem zusätzlichen maximalen Gemisch von GSM-Basisstationen, Repeatern und Handys ausgesetzt. Dann erfolgte eine Fußmarsch oder eine Tramfahrt durch das total mobilfunkverseuchte Zürich von mindestens 20 Minuten. Der Organismus der Probanden hatte nicht den Hauch einer Chance auf Erholung, bevor die Tests begannen. Die Bestrahlung im Testraum mit 1V/m glich dann in Bezug auf die vorangegangene Belastung eher einer Erholung, denn einer Stresssituation. Einer Erholung die allerdings kaum etwas zur Klärung der Situation beitragen konnte, bedarf doch das menschliche Gehirn bis zur vollständigen Beruhigung der Hirnströme einer strahlungsfreien Phase von ca. 36 Stunden (Dr. Lebrecht von Klitzing). Hätte in dieser Replikation etwas Sinnvolles herausschauen dürfen, hätten die Probanden vorgängig 48 Stunden in strahlungsfreier Umgebung in Quarantäne gesetzt werden müssen.

Dass sich bei der Intensität von 10V/m keine Unterschiede in den kognitiven Funktionen zeigten ist schlichtweg unglaubwürdig. Haben wir doch Zeugenaussagen von Probanden, die bis 2 Stunden nach der Strahlendusche nicht mehr in der Lage waren ein Auto zu fahren. Gigaherz ruft deshalb alle 38 Probanden, die sich als Elektrosensible bezeichnet hatten auf, sich zu melden um über ihre Erfahrungen zu berichten. Eine Publikation dieser Erfahrungen wird später auf dieser Seite erfolgen.

Damit wird nochmals das krasse Missverhältnis von elektrosensiblen zu nicht-elektrosensiblen Probanden angesprochen. Dieses betrug 33 Sensible zu 84 Nicht-Sensiblen.

UMTS-Strahlung ist offiziell noch gar nicht messbar Während das Bundesamt für Metrologie und Akkreditierung (METAS) immer noch an der frappanten Ungenauigkeit von Faktor 4.3 bei 8 verschiedenen Messgerätetypen (alle in der Preisklasse >35'000 Franken) herumrätselt, gab Niels Kuster, einer der beteiligten Forscher, eine Messgenauigkeit von 5% an. Da kann man METAS nur empfehlen sich sofort bei Kuster zu melden, der weiß offenbar wie. Vorläufig müssen wir annehmen dass die Bestrahlung wegen dieser rätselhaften Unterschiede statt 1V/m ebenso gut nur 0.23V/m hätte betragen können.

Fazit: Die Studie wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet.

- Es bestand ein krasses Missverhältnis von sensiblen zu unsensiblen Probanden.

- Es wurde eine völlig andere Signalform als bei TNO verwendet.

- Die Intensität der Strahlung konnte nur mit einer Ungenauigkeit von Faktor 4.3 beurteilt werden, andere Messgeräte gibt es noch gar nicht.

- Die Probanden wurden vor den Tests nicht in Quarantäne genommen.

- Von den beteiligten sensiblen Probanden liegen von der Studie sehr abweichende Berichte vor.

Und das Wichtigste: Es wurden gegenüber der TNO-Studie so viele Parameter verändert, dass es sich nicht um eine Replikation, sondern um eine neu konzipierte Studie handelt, die ihrerseits wiederum nach einer Replikation ruft.

Dies sind nur die Eindrücke aus der heutigen Pressekonferenz. Die Studie selbst werden wir beurteilen, sobald unsere Übersetzerin eine deutsche Übersetzung davon gemacht hat.

Schwer zu bemängeln ist ferner, dass sowohl die Bundesämter, wie die Mobilfunkbetreiber die Studie zwecks Stellungnahmen bereits eine Woche zum Voraus erhalten hatten, während man die Kritiker- und die Betroffenenorganisationen gar nicht erst zur Pressekonferenz einladen wollte.

Und hier die internen Links zur Vorgeschichte:

Offene Fragen zur Replikation der TNO-Studie
http://www.gigaherz.ch/872

Offene Fragen zur TNO-Replikation - Die Antworten der Projektpartner
http://www.gigaherz.ch/873

Das lange Warten auf die Replikation der TNO-Studie
http://www.gigaherz.ch/1001

Replikation der TNO-Studie - Eine Gegendarstellung
http://www.gigaherz.ch/1003

UMTS-Strahlung ist offiziell gar nicht messbar
http://www.gigaherz.ch/1002


Quelle: http://www.gigaherz.ch/1031

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Dringender Zeugenaufruf

Da es eigentlich keine Replikation der TNO-Studie, sondern eine neue Studie mit neuem Design und neuen Parametern war, sind die Untersuchungsergebnisse an der ETH/UNI-Zürich sehr unglaubwürdig ausgefallen. Dies bestätigen uns kritische Wissenschafter laufend.

Schwarzenburg, 12.6.06

Zum Beispiel wurde in Zürich behauptet, dass keine Auswirkungen kurzfristiger Mobilfunkstrahlung auf das Wohlbefinden und die kognitiven Fähigkeiten des Menschen gefunden wurden.

Das ist schlichtweg unwahr. Von den 33 teilnehmenden Probanden, die sich selbst als elektrosensibel bezeichnet hatten, sind uns namentlich leider nur 2 bekannt. Und ausgerechnet diese 2 wiesen nach den Versuchen gravierende gesundheitliche und kognitive Störungen auf. So zum Beispiel der Verlust der Fähigkeit, bis einige Stunden nach der Bestrahlung ein Auto führen zu können, obschon beide erfahrene Autofahrer mit langer Fahrpraxis waren.

Es sind deshalb große Zweifel an den Aussagen der Studienleiter aufgetaucht und wir rufen alle 32 als elektrosensibel eingestufte Probanden auf, sich bei uns zu melden und kurz über ihre eigenen Erfahrungen zu berichten.

Wir möchten herausfinden, ob es sich bei den 30 übrigen Probanden tatsächlich um Elektrosensible gehandelt hat. Als größte Betroffenen-Organisation der Schweiz müssten wir diese Leute nämlich zum größeren Teil kennen.

Wir bitten auch alle um ihren Bericht, welche die Versuche vorzeitig abgebrochen haben und nicht mehr zu den restlichen Bestrahlungen erschienen sind. Egal, ob sie sich zuvor selber als elektrosensibel oder nichtsensibel bezeichnet hatten. Interessieren würde uns der Grund des Abbruchs.

Geben Sie uns als Zeuge bitte Ihre Adresse bekannt Wir rufen Sie dann an oder senden Ihnen einen Fragebogen zu, je nachdem, wie groß der Rücklauf aus dieser Aktion wird. Bei genügendem Interesse ist auch ein Wochenendtreffen zwecks Erfahrungsaustausch vorgesehen.

Bei all unseren Veröffentlichungen wird große Diskretion zugesichert. Es muss niemand befürchten, seinen Namen plötzlich in der Zeitung, im Radio, im Fernsehen oder im Internet zu finden.

Fachstelle nichtionisierende Strahlung von Gigaherz.ch per Adr. Hans-U. Jakob, Flüehli 17, 3150 Schwarzenburg, Tel 031 731 04 31, Fax 031 731 28 54, e-mail: prevotec@bluewin.ch

Quelle: http://www.gigaherz.ch/1034

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Zürcher UMTS-Studie wissenschaftlich kritisch beleuchtet
http://omega.twoday.net/stories/2209972/

Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) zur Bewertung der Resultate der Schweizer UMTS-Studie
http://omega.twoday.net/stories/2149175/

Gemeinsame kritische Stellungnahme von Organisationen und Fachkräften zur Schweizer UMTS-Studie vom Juni 2006
http://omega.twoday.net/stories/2176211/

Schweizer UMTS-Studie: Zürich glaubt nicht an harmlose Handy-Strahlung
http://omega.twoday.net/stories/2130902/

„Mir wurde schwindlig“
http://omega.twoday.net/stories/2209993/

Die Schweizer UMTS-Studie aus der Sicht eines Engländers
http://www.gigaherz.ch/1033

UMTS Base Station-Like Exposure, Well Being and Cognitive Performance
http://omega.twoday.net/stories/2126709/

6
Jun
2006

Mitigating the risks of cell phone cancer

http://blogs.zdnet.com/BTL/?p=3153

UMTS Base Station-Like Exposure, Well Being and Cognitive Performance

http://www.ehponline.org/members/2006/8934/8934.pdf

(About the masts) "No conclusions can be drawn regarding long-term base station-like exposure on human health."

(About the mobile phones) "No conclusions can be drawn regarding short term-effects of cell phone exposure on human health."

".. various studies identified subtle effects regarding changes in brain activity or influences on cognitive function such as reaction times, working memory and attention ..".

Comments:

(About the masts) A large epidemiologic study in Austria has found a strong relationship between headache and base stations.

Subjective symptoms, etcetera in subjects living near mobile phone stations.

H-P Hutter, H. Moshammer, P Wallner, M Kundi. Occup Environ Med 2006;63;307-313.

Omega see under: http://omega.twoday.net/stories/1840014/

(About the mobile phones) Recent research in India shows that people who use a mobile phone have 40% damaged cells, against 10% in people without a mobile phone. People who use a mobile phone have five times more micronuclei than people without a mobile phone. This relates to the findings about brain cancer and mobile phone use after ten years.

Genetic damage in mobile phone users.
Gursatej Gandhi. Indian Journal of Human Genetics. May-August 2005. Volume 11, Issue 2.

Omega see under: http://omega.twoday.net/stories/1960035/

Any conclusion from the Swiss study about health, permanent exposure and mobile phone use is false.

http://www.stopumts.nl

--------

Swiss replica: founders, sponsors and the like

Just look at this:

Here is who founded the institute who made the Swiss study, the founders, sponsors and the lot.

The cloud of the industry is thicker than migrating birds in the autumn, and it is Their Own Foundation!

Talk about putting foxes to watch geese!

Note they write "All authors declare no conflict of interest". Oh yeah, tell me another one.

They are all here, the whole bloody lot of them, just look for your selves, nothing but the Industry!

http://www.mobile-research.ethz.ch/english/sponsoring_e.htm

No wonder the result was like this.

No wonder it took so long to deliver.

Lets hope the scientists who claim to have worked on this project can sleep at night, not because they feel guilty, but they have just gone out and ridiculed themselves in such a way, that they will never be taken seriously

Ever again.

Pls. also notice, there are No Graphs or Tables for frequencies, or beams as there were in the TNO report.

The only sketches and figures there are, are 1 with their supposed exposure chamber, and 1 with SAR db.

By now I do not believe this study ever took place, I think it is a Staged Show!

Regards.

Agnes



Swiss study

In the Dutch newspaper 'Reformatorisch Daglbad' an article appeared on 7 June 2006.

Prof. dr. ir. Peter Zwamborn criticizes the words of Minister Van Geel, who said the Swiss study showed unambiguously that UMTS (3G) radiation is safe.

Zwamborn, leader of the 2003 TNO Cofam study: "That is too short. The study is about short term effects. Nobody knows the long term effects yet."

He says the Swiss study is done well. But he would like to have more information about the corrective factors. "If a result does not fall within a certain range, it may be not used, because of the thought the observation is false. How this study manages this aspect, is not clear to me."



The University press release:

http://www.mobile-research.ethz.ch/var/TNO/Medienmitteilung_E.pdf

is qualified:

"The researchers accentuate [emphasise] however that the results only allow drawing conclusions about the effects of a short-term UMTS base station-like exposure on well being and cognitive function. «We can’t draw any conclusions regarding other short-term effects or the effects of a long-term, chronic exposure from UMTS base stations on potential health hazards», Peter Achermann points out. For a more conclusive evaluation of the questions at hand other follow up studies must be awaited and more research is needed." [as ever!]

But, yes, always watch out for "improvements" in replication studies. More people, that's fine; a better sample size. But different signal levels are not strictly replication, bearing non-linearity in mind.

Nor am I sure why beaming a mini-signal at a distance, 45 degrees to the back of the head is the chosen exposure method.

But "EHP online" seems a robust medium for publication, rather than a colluder, so serious follow-up comment can go that way.

Very interesting for a number of reasons is this other article published recently on EHP:

http://www.ehponline.org/members/2006/9113/9113.pdf
"The Chernobyl Accident 20 Years On: an Assessment of the Health Consequences and the International Response." Keith Baverstock and Dillwyn Williams (in terms of commentary on WHO, international industry protection, understanding of dosimetry, and new ways of understanding how genetic damage takes place). Do read it if you have time, it's in wonderful large print!

Andy



8 June 2006 - In The Netherlands, after the results of the Swiss study were published, resistance against UMTS/3G continues.

The environmentologists of all health services (GGDs) in The Netherlands disagree with the installation procedures for masts for mobile communication.

Nobody should be confronted without a mast in his environment without his given permission, says Fred Woudenberg, head of the department of environmental medicine of the GGD Amsterdam and president of the section of environmentologists of all 36 GGDs in The Netherlands. The worries of people about the masts and possible effects on health should be a main factor in the decision making, says Woudenberg.

He says the results of the Swiss study, though serious scientific research, have no meaning as for the possible health risks of permanent exposure.

Woudenberg does not speak as a person, but as the spokesman of all the environmentologists working with GGDs, says his colleague Matthijs Veldt.

Until now municipalities do not value the worries about health risks. When a provider asks permission to build a mast, the only criterium is if the masts fits into the spatial plans.

http://www.stopumts.nl


From Mast Network

--------

Swiss study 3G or UMTS

There are more "replications" from the TNO study on the way: another whitewashing study paid by the Danish research council (taxpayers). The results are given on beforehand. This is the usual procedure in the socalled replication studies.´They are never replications, but always a totally different study. This is to make sure that the outcome is "no effects".

Sianette Kwee
Sensommervej 16
DK-8600 Silkeborg
Denmark

--------

Highfrequent 2, TNO-Report and the ETH Study
http://www.milieuziektes.nl/Pagina112e.html

--------

UMTS-Antennen stören Wohlbefinden nicht? Schweizer Replikation widerlegt TNO-Studie?
http://omega.twoday.net/stories/2130307/

ATHENS LECTURES ON LINE

Take a look at the following link; Dr John Walker presented his research in Athens recently, which contains cancer cluster details around phone masts in the UK.

Thanks to Professor Lukas Margaritis for providing this link.


Eileen O’Connor


Dear Eileen and John,

you may watch (and distribute the link if appropriate) the lectures presented on mobile telephony in the Athens European social forum.

The address is the following
http://media2.biol.uoa.gr/european-social-forum.htm


Best regards

Lukas

Professor Lukas H. Margaritis
Dept of Cell Biology and Biophysics Faculty of Biology Athens University
tel. 210-274542, fax:210-7274742
http://kyttariki.biol.uoa.gr

Gehirntumorhäufung

FGF-Infoline vom 01.06.2006

Keine Probleme mit der Strahlung an australischer Universität

Aufgrund von Besorgnis um die Gesundheit hat die australische RMIT University Strahlenmessungen auf dem Dach und in mehreren Stockwerken des Gebäudes durchgeführt, in denen gehäuft Krebserkrankungen aufgetreten waren. Wie unabhängige Experten für Messungen mitteilten, zeigten die Tests im 16. und 17. Stockwerk sowie auf dem Dach der RMIT University keine Besonderheiten. Die Messungen wurden von EMC Technologies, AMCOSH, Kilpatrick and Associates, und der australischen Gesellschaft für Strahlenschutz und Reaktorsicherheit (Australian Radiation Protection and Nuclear Safety Agency, ARPANSA) durchgeführt, die dabei verschiedene potenzielle Gefahrenbereiche, wie z. B. auch Luft- und Wasserverschmutzung, Oberflächenbeschichtung und mikrobiologische Bestandteile beachteten. http://www.cellular-news.com/

Es war sicher blauäugig ein anderes Ergebnis zu erwarten. Die Parallelen zum Fall Versicherungsamt Aachen sind offensichtlich.

WDR Aktuelle Stunde vom 19.03.2003

Bericht: Andreas Halbach

Auf dem Gebäude befinden sich 15 Mobilfunkantennen und eine Hochspannungsleitung verläuft direkt daneben. - Dieser Arbeitsplatz macht krank - So sehen es jedenfalls die Mitarbeiter des städtischen Ausgleichsamts in Aachen. Hier sind von 24 Mitarbeitern 8 an Krebs erkrankt, 3 Kollegen sind in den vergangenen Jahren bereits an dieser Krankheit gestorben. Als Ursache für die ungewöhnlich hohe Zahl von Krebsfällen wird Elektrosmog vermutet. Auf dem Dach des Gebäudes sind 15 Mobilfunkantennen installiert. Erste Hinweise gab es schon vor 2 Jahren, mit 6 Tumoren und einem Toten, als Amtsleiter Krämer Alarm schlug. Prof. Michael [Jiri?] Silny, Leiter des Aachenern Forschungszentrums für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit hält Elektrosmog als Auslöser für Unwahrscheinlich. "Nach dem aktuellen Wissensstand kann man sagen dass kein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Alltagsfeldern wie wir sie antreffen und dem Krebs entstehen belegt werden kann. Es gibt zwar einzelne Publikationen die so was darstellen, aber in Wiederholungen konnte dieser Effekt nicht belegt werden".

Omega siehe dazu „Prof. Dr. Jiri Silny“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/281065/
und „Krebs und Mobilfunk“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/327725/


Untersuchungen und Ergebnisse, Quelle: eletrosmog.com
http://tinyurl.com/pxy9r

Die Vorgeschichte: Hirntumorhäufung an australischer Universität
http://omega.twoday.net/stories/2036258/ . Nachdem in einem Gebäude des Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) in Melborne eine Häufung von Hirntumorfällen aufgetreten ist, wurde dort eine Untersuchung veranlasst und die obersten beiden Stockwerke geschlossen.

http://www.buergerwelle.de/pdf/hirntumorhaeufung.doc


Helmut Langenbach
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