19
Mai
2005

Hat Mobilfunk gesundheitsschädliche Auswirkungen?

[IDW/red] – Die möglichen Risiken von Mobiltelefonen oder Sendeanlagen werden von Experten unterschiedlich eingeschätzt. Der in der Öffentlichkeit bestehende Verdacht, Mobilfunk habe negative gesundheitliche Auswirkungen, kann allerdings nicht erhärtet werden, so die Programmgruppe Mensch Umwelt Technik (MUT) des Forschungszentrums Jülich.

http://www.arbeit-und-gesundheit.de/zeige_seite.php?artikelid=737&collectionname=Startseitenartikel
(Auszug)

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Der "Leitfaden zum Umgang mit Problemen elektromagnetischer Felder in den Kommunen", ist zu finden unter

http://www.emf-risiko.de/leitfaden-emf/index.html,

erarbeitet von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik des Forschungszentrums Jülich, einer sehr industrienahen Institution, deren Mitarbeiter sich seit Jahren durch Verharmlosung von Umweltgefahren hervortun und im Auftrag von Mobilfunk- und Atomindustrie durch die Lande ziehen und bei Veranstaltungen und in Fernsehsendungen auftreten, um die Sorgen besorgter Bürger herunterzuspielen. Die Programmgruppe Mensch Umwelt Technik (MUT) wird von Dr. Peter M. Wiedemann geleitet, Psychologe und der Vergangenheit bereits in ähnlicher Weise für die Atomindustrie tätig. Als Partner der Programmgruppe werden beispielsweise T-Mobil und Vodaphone Produktentwicklung angegeben.

In dem Dokument http://www.fz-juelich.de/mut/hefte/heft_81.pdf teilt die Programmgruppe MUT die Mobilfunkgegner in Gruppen ein (Seite 58, Abschnitt 5.3.) und analysieren diese für ihren Auftraggeber. Offensichtlich, damit dieser dann "zielgruppenspezifisch" gegen diese vorgehen kann.

http://omega.twoday.net/stories/602488/

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Jülich Report

Es ist erstaunlich und für Mobilgegner nützlich, dass diese "Experten" warnen 'kurz anrufen, nicht im Auto, nicht weit vom Sendemast'. Und das nicht nur für Kinder bis 8 (wie William Stewart), sondern für Jedermann! Und erstaunlich, dass diese "Experten" klipp und klar bestätigen, dass es nicht-thermische Effekte gibt, besonders von pulsierter Strahlung. Und dass die wissenschaftlichen Untersuchungen nur sagen, dass die Effekte kein Problem sind für gesunde, junge Erwachsene. Und dass es möglich ist, dass manche Gruppen damit nicht wohl und gesund bleiben können. Weiterhin stehen im Report die bekannten Verharmlosungen.

Der Pressebericht sagt zum Beispiel: 'Bedenken nicht erhärtet',
obwohl der Report sagt, dass das langfristiges Krebsrisiko wieder zur
Diskussion steht (also tatsächlich wieder erhärtet ist).

fransp at dds.nl

Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5334
(Bearbeitung Omega). Siehe dazu auch:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/5335

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Forscher und Forschungsergebnisse von der Industrie bezahlt
http://omega.twoday.net/stories/281056/

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