5
Jan
2005

Daten-Adern für das Krankenhaus der Zukunft

In Remscheid baut das Sana-Klinikum derzeit das „Krankenhaus der Zukunft“. In einem in Europa einzigartigen Projekt für das Gesundheitswesen werden alle Verbindungen für Telefon, medizinische oder verwaltungstechnische Informationen über ein einziges lokales Netzwerk laufen. „Wir können unsere Ressourcen bei Diagnostik, Geräteverfügbarkeit, Raumbelegung und Ärzteeinsatz so viel besser regeln“, meint Michael Wilmann, IT-Leiter des Klinikums. Er hofft, nicht nur die Versorgung zu verbessern, sondern auch Liegezeiten zu verkürzen.

Ärzte werden über mobile Rechner Laborwerte, Röntgen- und Ultraschallbilderabrufen oder mit wenigen Mausklicks eine Krankenakte aktualisieren. 250 W-LAN-Funkstationen werden den flexiblen Zugriff auf Daten ermöglichen. Eine vom TÜV zertifizierte Verschlüsselung wird vor fremdem Zugriff schützen. Auch Patienten sollen von der neuen Technik profitieren. So werden sie am Touchscreen wählen, ob sie fernsehen, telefonieren oder im Web surfen wollen. Der gesamte Neubau kostet 60 Millionen Euro, zwei Millionen davon fließen in den Aufbau des neuen IT-Netzes.

Copyright © 1996 – 2005 by FOCUS Online

http://focus.msn.de/F/Navi/update.htm

Kommentar dazu:

Zellkiller im Aufmarsch im Klinikum Remscheid

Waves, waves und nochmals waves (Wellen). Haben wir nicht alle in den letzten Wochen die schockierenden Nachrichten des Erdbebens und der folgenden Todesflut verfolgt. Eine Naturkatastrophe jagt die andere. Erdbeben, Hurrikans auf Naturseite und zunehmende Erkrankungen aller Art auf menschlicher Seite. Und doch wird der Mensch nicht weise!

Hightech-Klinikum Remscheid baut auf netzlose Verbindungen. 250 WLAN-Funkstationen werden dort bald das Gesundheitssystem beherrschen. Hm, dabei habe ich noch letzte Woche in meiner HNO-Praxis vor Ort Handy-Verbotsschilder gesehen! Nun gut, für die Ärzte und das Krankenhauspersonal in Remscheid mag diese inzwischen die Welt beherrschende Technologie „jobmäßig“ von Vorteil sein, wenn man die vielen internationalen Studien verdrängt, die auf eine Vielzahl von möglichen Gesundheitsbeeinträchtigungen, vorzeitige Alzheimererkrankungen bis hin zu Erbschäden hinweisen. So ist es kaum zu glauben, dass es in dieser Hightech-Welt, die vielen Menschen bewusst oder unbewusst nur negativen Stress verursacht, zu Naturkatastrophen o.e. Ausmaßes kommen konnte. Ignoranz oder menschliches Versagen in Zeiten der Lust- und Spaßgesellschaft!

Und inwieweit im Remscheider Krankenhaus ein geschwächter Körper eines Patienten, dessen Kopf allein schon als Antenne dient, unter den Mikrowellenstrahlen der 250-WLAN-Funkstationen leiden wird, wird dieser am eigenen Leib spüren. Aber wie wir alle wissen, werden die Krankenhausaufenthalte aus Kostengründen immer kürzer. Im Remscheider Krankenhaus können sich die Patienten darüber glücklich schätzen und zu Hause sicher einer schnelleren Genesung ohne WLAN-Anschluss, ohne schnurlose DECT-Telefone und ohne Handy entgegensehen. Für das aus Kostengründen eh schon stark reduzierte Krankenhauspersonal aber wird sich zeigen, wie stark die negativen Stresssymptome und somit Fehlerquote zunehmen werden! Ob wir irgendwann noch einmal singen können, „Heile, heile Gänschen, wird schon alles wieder gut?“

Marianne Kirst



Wi-Fi mobilize your Chromosomes in Hospital

1. critical aspect of daily "life" in the hospital?

* The human head can serve as a lossy resonator for the electromagnetic radiation emitted by the cellular telephone, absorbing much of the energy specifically from these wavelengths.

2. maturation of the 802.11 standards? (collectively known as Wi-Fi)

* Are the 802.11 "cellular killer standards"? (collectively known as Wi-Fi)

Wi-Fi, Health Care, and HIPAA: WLAN Management in the Modern Hospital

Wireless networking has quickly become a critical aspect of daily life in the hospital IT environment. With the maturation of the 802.11 standards (collectively known as Wi-Fi), hospital staff can remain connected to their critical systems regardless of their location in a facility. Additionally, a new breed of mobile applications has evolved that provide caregivers and administrators with on-demand access to the information and systems they need to better serve their patients. This has led to an increase both in the accuracy and efficiency of hospital operations, which has in turn led to patients that are more satisfied and better served.

http://crmlibrary.crmcommunity.com/detail/RES/1075485923_994.html

REMEMBER:

1. OXIDATIVE STRESS AFTER EXPOSURE TO MICROWAVES:

Effect of electromagnetic field produced by mobile phones on the activity of superoxide dismutase (SOD-1) and the level of malonyldialdehyde (MDA)--in vitro study

Stopczyk D, Gnitecki W, Buczynski A, Markuszewski L, Buczynski J.

Zakladu Medycyny Zapobiegawczej i Promocji Zdrowia, Wojskowej Akademii Medycznej w Lodzi. e-mail: darstop@poczta.onet.pl

The aim of the study was to assess in vitro the effect of electromagnetic field produced by mobile phones on the activity of superoxide dismutase (SOD-1) and the level of malonyldialdehyde (MDA) in human blood platelets.

The suspension of blood platelets was exposed to the electromagnetic field with the frequency of 900 MHz for 1, 3, 5, and 7 min.

Our studies demonstrated that microwaves produced by mobiles significantly depleted SOD-1 activity after 1, 5, and 7 min of exposure and increased after 3 min in comparison with the control test. There was a significant increase in the concentration of MDA after 1, 5, and 7 min and decrease after 3 min of exposure as compared with the control test. On the grounds of our results we conclude that oxidative stress after exposure to microwaves may be the reason for many adverse changes in cells and may cause a number of systemic disturbances in the human body.

PMID: 12474410 [PubMed - indexed for MEDLINE]
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=12474410&dopt=Abstract


2. CELLULAR TELEPHONES AND EFFECTS ON THE BRAIN:

THE HEAD AS AN ANTENNA AND BRAIN TISSUE AS A RADIO RECEIVER.


Weinberger Z, Richter ED.

Jerusalem College of Technology, Jerusalem, Israel

Abstract:

Headache and other neuropsychological symptoms occur in users of cellular telephones, and controversy exists concerning risks for brain cancer.

We hypothesize these effects result from the head serving as an antenna and brain tissue as a radio receiver. The frequencies for transmission and reception by cellular telephones, about 900MHz for analog and 1800MHz for digital transmission, have wavelengths of 33-35 and 16-17cm, respectively.

Human heads are oval in shape with a short axis about 16 to 17cm in length. Near the ear there will be a cross-section in the head with an axis half the wavelength of RF/MW transmissions of 900MHz and equal to the wavelength of RF/MW transmissions at 1800MHz.

Therefore, the human head can serve as a lossy resonator for the electromagnetic radiation emitted by the cellular telephone, absorbing much of the energy specifically from these wavelengths.

Brain cells and tissues demodulate the cell-phone's audio frequencies from the radio frequency carrier. Low audio frequencies in the ranges of alpha and beta waves affect these waves and thereby influence brain function.

These effects state the case for a precautionary policy.

Med Hypotheses. 2002 Dec;59(6):703-5.

Copyright 2002 Elsevier Science Ltd.
PMID: 12445512 [PubMed - indexed for MEDLINE]

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=12445512


Message from Dr Miguel Muntané


Neue Studie aus Polen: Biologische Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung erneut bewiesen - oxidativer Stress siehe auch weitere polnische Beiträge: Mobilfunkbasisstationen schaden der Gesundheit

Quelle: Pubmed, Med Pr. 2002;53(4):311-4. Polish. PMID: 12474410

Oxidativer Stress durch Mikrowellenstrahlung mögliche Ursache für viele negative Zellveränderungen und eine Vielzahl von systemischen Störungen im menschlichen Körper.

Weiteres wichtiges Schlüsselergebniss zum Wirkungsmechanismus der Krebserzeugung durch Mobilfunkstrahlung.

Abstrakt der Studie: (Deutsch):

Ziel der Studie war es, an Zellkulturen in vitro die Wirkung des von Mobiltelefonen produzierten elektromagnetischen Feldes auf die Aktivität von Superoxid-Dismutase (SOD-1) und den Anteil von Malondialdehyd (MDA) in menschlichen Blutplättchen (Thrombozyten) zu prüfen. Die Blutplättchen-Suspension wurde 1, 3, 5 und 7 Minuten mit Mikrowellen (900 MHz, heutige GSM-Mobilfunk-Frequenz/D-Netz) bestrahlt. Die Studie bewies, dass die von Mobiltelefonen ausgehenden Mikrowellen die SOD-1-Aktivität nach 1, 5 und 7 Minuten Exposition signifikant stark reduzierte und nach 3 Minuten erhöhte - im Vergleich zum Kontrolltest. Nach 1,5 und 7 Minuten gab es eine signifikante Erhöhung der MDA-Konzentration und eine Abnahme nach 3 Minuten im Vergleich zum Kontroll-Test. Die Wissenschaftler folgerten aus ihren Studienergebnissen, dass oxidativer Stress nach Mikrowellen-Exposition der Grund für viele negative Zellveränderungen sein könne und eine Vielzahl von systemischen Störungen im menschlichen Körper verursachen könne.

Hintergrund:

Die medizinische Zeitschrift Praxis - Wissenschaft - Originalia äußerte in ihrer Ausgabe 7/97 bereits:

"Das antioxidative Potential des Organismus ist vorrangigstes Überlebensprinzip und entscheidet weitgehend und unmittelbar über Gesundheit oder Krankheit."

Superoxid-Dismutase:

Ein sehr wichtiges Anti-Oxidanz-Enzym. Primärer enzymatischer Fänger für freie Radikale. Es gibt Mangan-Superoxid-Dismutase in Mitochondrien und cystosolische Kupfer-Zink-Dismutase mit exrazellulären Formen in Blut, Lymphen und anderen Körperflüssigkeiten. Superoxid-Ionen werden durch die mitochondriale Atmung, aktivierte Leukocyten, Mikrosomen, toxische Chemikalien und Strahlung in den lebenden Zellen produziert. Superoxid-Dismutase sorgt für den 200fach schnelleren Spontanzerfall von Superoxid. Der Bildung von hochaggressivem Singulett-Sauerstoff, Hydroxyl-Radikalen und anderen reaktiven Sauerstoff-Radikalen wird wirksam vorgebeugt.

Malondialdehyd:

Quelle: http://lapmueller.de/html/info_27.html:

Malondialdehyd - ein Marker für den oxidativen Stress der Zelle

Der menschliche Organismus ist in der modernen Gesellschaft einer Vielzahl Belastungen aus seiner Umwelt ausgesetzt, die hohe Anforderungen an die antioxidativ wirkenden Systeme des Körpers stellen. Durch UV-Strahlung und verschiedenste Noxen werden in den Zellen eine große Menge freier Radikale freigesetzt. Eine Überproduktion von Sauerstoffradikalen oder unzureichende antioxidative Abwehrmechanismen führen im Organismus zu einem vermehrten Auftreten von pathologischen Abbauprodukten, die zu schweren Zellschädigungen führen können. Vorzeitiges Altern und Krankheiten (Diabetes mellitus, Krebs) können sich in der Folge einstellen.

Durch die Oxidation ungesättigter Fettsäuren der Zellmembran werden im Organismus unterschiedlichste Hydroperoxide gebildet. Diese sind chemisch instabil und zerfallen in Aldehyde. Ein besonderes unter diesen stellt das Malondialdehyd (MDA) dar, da es die Eigenschaft hat, Proteine und Lipide zu vernetzen.

Malondialdehyd stellt damit einen Marker dar, der anzeigt, inwieweit das antioxidative System eines Patienten mit der einwirkenden oxidativen Belastung zurechtkommt. Oxidativer Streß führt zu einer verstärkten Lipidoxidation in der Zelle und damit zum Ansteigen der Konzentration von MDA.

Solche erhöhten Werte weisen darauf hin, daß ein oder mehrere Faktoren der antioxidativen Regulation überlastet sind und ein Eingreifen erforderlich wird. An dieser Stelle sollte nach Möglichkeiten der Veränderung der Lebensweise (Rauchen, Ernährung, Wohn-/Arbeitsumfeld) gesucht und eventuelle Schwachstellen in der antioxidativen Abwehr (Vitamine, Spurenelemente) diagnostiziert und gegebenenfalls ausgeglichen werden.

Im Anschluß an eine Therapie läßt sich durch die Bestimmung des Malondialdehyd bei sinkenden Werten ein Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen belegen.

zur Interpretation:

Deutlich erhöhte Werte für MDA werden vor allem bei terminaler Niereninsuffizienz, septischem Schock, Schwangeren, bei Einnahme von Antikontrazeptiva, akuter Pankreatitis und Myokardinfarkt beobachtet. Allgemein nimmt der MDA-Spiegel mit zunehmendem Alter zu. Fast alle Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen (Rauchen, Adipositas usw.) manifestieren sich auch in erhöhten Konzentrationen von Malondialdehyd.

Zuweilen werden geringfügig erniedrigte Konzentrationen beobachtet. Hier scheint ein Mangel an ungesättigten freien Fettsäuren zu einem geringeren Gesamtumsatz zu führen. In diesen Fällen sollten andere Wege zur Diagnose des oxidativen Stress (z.B. die Messung des Antioxidantienstatus, vgl. Info 28) beschritten werden.

Die Messung von Malondialdehyd (MDA) hat sich als anerkannte Methode etabliert, die Zerstörung von Lipidstrukturen durch Freie Radikale in vivo zu quantifizieren (siehe: http://oego.or.at/co/co_vii_3.htm).


Quelle: http://www.iddd.de/umtsno/semm.htm

--------

Funk-Netzwerke
http://omega.twoday.net/stories/257661/

Gesundheitsgefahren durch kabellose Laptops
http://omega.twoday.net/stories/191214/

Bluetooth und Gesundheit
http://omega.twoday.net/stories/480815/

IS YOUR MOBILE PHONE EATING AWAY AT YOUR BRAIN?
http://omega.twoday.net/stories/401587/
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