Mobilfunkopfer Ulrich Weiner
Elektrosensibler Ulrich Weiner
Einladung aller Bürgerinitiativen gegen Elektrosmog Mitteldeutschland in die Funklochmühle am 10.12./11.12. 2004
http://lochmuehle.twoday.net/stories/400300/
Mobilfunkfreie Kriebsteintalsperre
http://omega.twoday.net/stories/423499/
Aktuelles aus der Funklochmühle
http://omega.twoday.net/stories/433570/
Mobilfunk macht krank - Hirnschäden
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_hirnschaeden.pdf
Mobilfunk macht krank - Krebs bei Kindern
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_krebs_bei_kindern.pdf
Mobilfunk macht krank - Lymphdrüsenkrebs
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_lymphdruesenkrebs.pdf
Mobilfunk macht krank - Schlaflosigkeit
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_schlaflosigkeit.pdf
Mobilfunk macht krank - Unfallgefahr
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_unfallgefahr.pdf
Unfreiwillig kinderlos
http://www.buergerwelle.de/pdf/unfreiwillig_kinderlos.pdf
Nachricht von Helmut Gobsch
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Krank durch Mobilfunk - Elektrosmog - Die Opfer
http://omega.twoday.net/stories/372620/
Mobilfunkopfer
http://omega.twoday.net/stories/372640/
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TV-Tipp
19. November 2004 | 22:00 Uhr
Unter uns - Geschichten aus dem Leben
"Unter uns" im Erfurter "AngerMaier" - das sind Themen aus dem ganz alltäglichen Leben von Bürgern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Geschichten aus dem Leben sind spannend und tragisch, nachdenklich und anregend, heiter und lebensfroh. Ulrike Nitzschke und Axel Bulthaupt diskutieren sie mit ihren Gästen:
Ulrich Weiner (27) aus Erlebach
Ulrich Weiner lebt in einem Campingwagen und zieht damit von Funkloch zu Funkloch. Er glaubt, durch die Strahlung von Mobiltelefonen schwer geschädigt zu sein. Sein Auto hat er mit einer Strahlenschutzverglasung versehen, sehr oft trägt er einen weißen Strahlenschutzanzug...
http://www.mdr.de/unter-uns/268822.html
Ulrich Weiner, der als Unternehmensberater Telekommunikation tätig ist und für seine Kunden Optimierungen für Telefonkosten erstellt, war schon als Kind von Elektronik und kabelloser Datenübertragung fasziniert. Bereits im Alter von 15 Jahren half er einem Freund beim Aufbau einer Vertriebsfirma von Mobiltelefonen. Und schon bald betrieb er seine eigene Firma. Doch mit zunehmender Geschäftstätigkeit wuchs auch die Dauer seiner Gespräche am Handy.
Vor etwa fünf Jahren spürte Ulrich Weiner erste gesundheitliche Probleme. Weil er glaubt, hochgradig sensibel auf entsprechende Strahlung zu reagieren, sah er bald einen Zusammenhang zwischen seinen gesundheitlichen Beschwerden und seinem Handy-Konsum. Er wählte deshalb für seine Handy-Telefonate ein anderes Betreibernetz, aber trotzdem verstärkten sich seine Beschwerden. Im Jahr 2001 erlitt er während einer Tagung, auf der sehr viel mit Handys telefoniert wurde, einen schweren körperlichen Zusammenbruch: Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Hörsturz, Erbrechen, Durchfall.
Anfälle dieser Art wiederholten sich und füllen inzwischen eine lange Liste. Ulrich Weiner verlegte deshalb seine Kundentermine auf ländliche Gebiete und entschloss sich, einen Wohnwagen zu kaufen, mit dem er sich flexibel dort postieren kann, wo ihn Handy-Strahlen nicht erreichen können. Einkaufen oder Kinobesuche betrachtet er inzwischen als Risiko, ein Leben in der Stadt ist für ihn unmöglich. Wenn er sich in "verstrahltes Gebiet" begibt, trägt er einen weißen Schutzanzug und eine Kopfbedeckung, die ihn fast wie einen Imker aussehen lässt.
zuletzt aktualisiert: 16. November 2004 | 18:18
http://www.mdr.de/unter-uns/1691688-hintergrund-268822.html
Nachricht von der BI Bad Dürkheim
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Fernsehtipp MDR: Ulrich Weiner
Info des www.IZMGF.de :
Elektrosensibler plant in Sachsen Erholungsheim für Elektrosensible
Etwa 30 km nordöstlich von Chemnitz liegt verlassen in einem Tal die so genannte Lochmühle. Ein höchst treffender Name, denn die imposante alte Wassermühle, zu ihr gehören mehrere Gebäude, liegt in einem Funkloch.
Ständig auf der Suche nach derartigen Funklöchern ist Ulrich Weiner. Der 27 Jahre alte Augsburger verdient sein Geld mit der Beratung von Telekommunikationsfirmen – zugleich ist er so hochgradig elektrosensibel, dass er sich in feldbelasteter Umgebung nicht lange aufhalten kann.
Auf einer seiner Fahrten durch Deutschland entdeckte Weiner nahe der Talsperre Kriebstein das zum Verkauf stehende Anwesen. Spontan fasste er den Entschluss, innerhalb von zwei Jahren dort eine Pension mit Erholungs- und Tagungshaus für elektrosensible und umweltkranke Menschen einzurichten. Wird später in der Nähe jedoch ein Sendemast aufgestellt, wäre alles vergebens gewesen.
Damit dies nicht geschieht, will Weiner noch in diesem Monat Zusagen der Netzbetreiber einholen. Bekommt er sie, hat das auf 1,2 Mio. Euro veranschlagte Projekt gute Chancen realisiert zu werden. Einzelheiten über die “Funk-Lochmühle” und über die 180-Grad-Wandlung Ulrich Weiner’s vom Handyfreak zum Mobilfunkgegner waren kürzlich in der Mittweidaer Zeitung (PDF, 295 KByte) nachzulesen (13.11.04-ll).
http://www.izgmf.de/041109_Rettende_Insel_im_Strahlenmeer.pdf
Nachricht von Reinhard Rückemann
Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4547
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Freitag 19.11.2004 22 Uhr, MDR Fernsehen in der Sendung "Unter uns": "Vom Funktechniker zum Funkwellenflüchtling"
Sonnabend 20.11.2004 09.05-09.35 Uhr auf MDR Info und MDR Figaro: "Mobilfunkgeschädigte in Dresden"
Übers Internet zu Empfangen als Live-stream:
http://mdr.streamfarm.net/cms/_vm100/radios/mdr/live/figaro_cms.asx
Radiofrequenzen:
http://www.mdr.de/mdr-figaro/frequenzen/140812.html
Nachricht von Ulrich Weiner
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Idealer Ort für Elektrosensible
In dem kleinen Ort wo ich wohne, das wäre auch ideal für Elektrosensible. Da gibt es eine Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit. Dieses Gasthaus liegt ganz im Funkschatten. Es ist dort kein mobil telefonieren möglich. Und das DECT-Telefon haben sie auf meinen Rat hin entfernt. Ich lebe in einem Seitental des Donautals. Nicht der ganze Ort ist frei von Hochfrequenz. In der Nähe (ca. 5 km) hat die Donau sich in Felsen eingeschnitten mit fast 100 m hohen Steilwänden.
Andreas Singer
Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4549
http://omega.twoday.net/search?q=Ulrich+Weiner
Einladung aller Bürgerinitiativen gegen Elektrosmog Mitteldeutschland in die Funklochmühle am 10.12./11.12. 2004
http://lochmuehle.twoday.net/stories/400300/
Mobilfunkfreie Kriebsteintalsperre
http://omega.twoday.net/stories/423499/
Aktuelles aus der Funklochmühle
http://omega.twoday.net/stories/433570/
Mobilfunk macht krank - Hirnschäden
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_hirnschaeden.pdf
Mobilfunk macht krank - Krebs bei Kindern
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_krebs_bei_kindern.pdf
Mobilfunk macht krank - Lymphdrüsenkrebs
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_lymphdruesenkrebs.pdf
Mobilfunk macht krank - Schlaflosigkeit
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_schlaflosigkeit.pdf
Mobilfunk macht krank - Unfallgefahr
http://www.buergerwelle.de/pdf/mobilfunk_macht_krank_unfallgefahr.pdf
Unfreiwillig kinderlos
http://www.buergerwelle.de/pdf/unfreiwillig_kinderlos.pdf
Nachricht von Helmut Gobsch
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Krank durch Mobilfunk - Elektrosmog - Die Opfer
http://omega.twoday.net/stories/372620/
Mobilfunkopfer
http://omega.twoday.net/stories/372640/
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TV-Tipp
19. November 2004 | 22:00 Uhr
Unter uns - Geschichten aus dem Leben
"Unter uns" im Erfurter "AngerMaier" - das sind Themen aus dem ganz alltäglichen Leben von Bürgern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Geschichten aus dem Leben sind spannend und tragisch, nachdenklich und anregend, heiter und lebensfroh. Ulrike Nitzschke und Axel Bulthaupt diskutieren sie mit ihren Gästen:
Ulrich Weiner (27) aus Erlebach
Ulrich Weiner lebt in einem Campingwagen und zieht damit von Funkloch zu Funkloch. Er glaubt, durch die Strahlung von Mobiltelefonen schwer geschädigt zu sein. Sein Auto hat er mit einer Strahlenschutzverglasung versehen, sehr oft trägt er einen weißen Strahlenschutzanzug...
http://www.mdr.de/unter-uns/268822.html
Ulrich Weiner, der als Unternehmensberater Telekommunikation tätig ist und für seine Kunden Optimierungen für Telefonkosten erstellt, war schon als Kind von Elektronik und kabelloser Datenübertragung fasziniert. Bereits im Alter von 15 Jahren half er einem Freund beim Aufbau einer Vertriebsfirma von Mobiltelefonen. Und schon bald betrieb er seine eigene Firma. Doch mit zunehmender Geschäftstätigkeit wuchs auch die Dauer seiner Gespräche am Handy.
Vor etwa fünf Jahren spürte Ulrich Weiner erste gesundheitliche Probleme. Weil er glaubt, hochgradig sensibel auf entsprechende Strahlung zu reagieren, sah er bald einen Zusammenhang zwischen seinen gesundheitlichen Beschwerden und seinem Handy-Konsum. Er wählte deshalb für seine Handy-Telefonate ein anderes Betreibernetz, aber trotzdem verstärkten sich seine Beschwerden. Im Jahr 2001 erlitt er während einer Tagung, auf der sehr viel mit Handys telefoniert wurde, einen schweren körperlichen Zusammenbruch: Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Hörsturz, Erbrechen, Durchfall.
Anfälle dieser Art wiederholten sich und füllen inzwischen eine lange Liste. Ulrich Weiner verlegte deshalb seine Kundentermine auf ländliche Gebiete und entschloss sich, einen Wohnwagen zu kaufen, mit dem er sich flexibel dort postieren kann, wo ihn Handy-Strahlen nicht erreichen können. Einkaufen oder Kinobesuche betrachtet er inzwischen als Risiko, ein Leben in der Stadt ist für ihn unmöglich. Wenn er sich in "verstrahltes Gebiet" begibt, trägt er einen weißen Schutzanzug und eine Kopfbedeckung, die ihn fast wie einen Imker aussehen lässt.
zuletzt aktualisiert: 16. November 2004 | 18:18
http://www.mdr.de/unter-uns/1691688-hintergrund-268822.html
Nachricht von der BI Bad Dürkheim
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Fernsehtipp MDR: Ulrich Weiner
Info des www.IZMGF.de :
Elektrosensibler plant in Sachsen Erholungsheim für Elektrosensible
Etwa 30 km nordöstlich von Chemnitz liegt verlassen in einem Tal die so genannte Lochmühle. Ein höchst treffender Name, denn die imposante alte Wassermühle, zu ihr gehören mehrere Gebäude, liegt in einem Funkloch.
Ständig auf der Suche nach derartigen Funklöchern ist Ulrich Weiner. Der 27 Jahre alte Augsburger verdient sein Geld mit der Beratung von Telekommunikationsfirmen – zugleich ist er so hochgradig elektrosensibel, dass er sich in feldbelasteter Umgebung nicht lange aufhalten kann.
Auf einer seiner Fahrten durch Deutschland entdeckte Weiner nahe der Talsperre Kriebstein das zum Verkauf stehende Anwesen. Spontan fasste er den Entschluss, innerhalb von zwei Jahren dort eine Pension mit Erholungs- und Tagungshaus für elektrosensible und umweltkranke Menschen einzurichten. Wird später in der Nähe jedoch ein Sendemast aufgestellt, wäre alles vergebens gewesen.
Damit dies nicht geschieht, will Weiner noch in diesem Monat Zusagen der Netzbetreiber einholen. Bekommt er sie, hat das auf 1,2 Mio. Euro veranschlagte Projekt gute Chancen realisiert zu werden. Einzelheiten über die “Funk-Lochmühle” und über die 180-Grad-Wandlung Ulrich Weiner’s vom Handyfreak zum Mobilfunkgegner waren kürzlich in der Mittweidaer Zeitung (PDF, 295 KByte) nachzulesen (13.11.04-ll).
http://www.izgmf.de/041109_Rettende_Insel_im_Strahlenmeer.pdf
Nachricht von Reinhard Rückemann
Quelle:
http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4547
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Freitag 19.11.2004 22 Uhr, MDR Fernsehen in der Sendung "Unter uns": "Vom Funktechniker zum Funkwellenflüchtling"
Sonnabend 20.11.2004 09.05-09.35 Uhr auf MDR Info und MDR Figaro: "Mobilfunkgeschädigte in Dresden"
Übers Internet zu Empfangen als Live-stream:
http://mdr.streamfarm.net/cms/_vm100/radios/mdr/live/figaro_cms.asx
Radiofrequenzen:
http://www.mdr.de/mdr-figaro/frequenzen/140812.html
Nachricht von Ulrich Weiner
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Idealer Ort für Elektrosensible
In dem kleinen Ort wo ich wohne, das wäre auch ideal für Elektrosensible. Da gibt es eine Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit. Dieses Gasthaus liegt ganz im Funkschatten. Es ist dort kein mobil telefonieren möglich. Und das DECT-Telefon haben sie auf meinen Rat hin entfernt. Ich lebe in einem Seitental des Donautals. Nicht der ganze Ort ist frei von Hochfrequenz. In der Nähe (ca. 5 km) hat die Donau sich in Felsen eingeschnitten mit fast 100 m hohen Steilwänden.
Andreas Singer
Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4549
http://omega.twoday.net/search?q=Ulrich+Weiner
Starmail - 18. Nov, 11:08

