16
Sep
2004

Handys können Fruchtbarkeit reduzieren - Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität - Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?

Handys können die Fruchtbarkeit von Männern um 30% reduzieren
http://tinyurl.com/cl2q95

Handys machen unfruchtbar
http://omega.twoday.net/stories/346611/

Unfruchtbarkeit hat viele Gesichter
http://omega.twoday.net/stories/354923/

Wirkungen von Mobilfunk und anderer EMF auf das Fortpflanzungssystem
http://omega.twoday.net/stories/459216/

Handy-Humor
http://omega.twoday.net/stories/389196/

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Prof. Dr. Rafael Gabriel Sánchez nach Auswertung von Studien in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium, welche 20 Millionen Spanier repräsentiert, in der Beilage 'Gesundheit' der spanischen Zeitschrift 'El Pais' (5. November 2002)

"Bei allen Probanden kam es unter Handyeinfluss zu einer signifikanten Reduzierung der schnellbeweglichen Spermatozoen."

Prof. Dr. M. Davoudi, Dr. C. Brössner und Dr. W. Kuber, österreichische Ärzte und Wissenschaftler der Urologie des Landeskrankenhauses Oberwart (5. Oktober 2001). Analysiert wurde das Bewegungsvermögen der Spermien von 13 männlichen Handybesitzern im Alter von 29-39 Jahren. Vor der 1. Untersuchung benutzten diese ihr Handy nicht und trugen es auch nicht bei sich. Vor der 2. Untersuchung trugen diese ihr Handy fünf Tage lang jeweils sechs Stunden am Körper und nutzten es häufig. Beim 1. Versuch ohne Handybelastung war das Spermatogramm völlig unauffällig, beim 2. mit Handybelastung massiv auffällig und die Spermienmotilität deutlich reduziert.

Quelle:
http://www.zeitenschrift.com/news/sn-3804-handyzitate.ihtml

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"Das Funktelefon kann die inneren Organe von Schwangeren und auch das Ungeborene gefährden, wenn es längere Zeit eingeschaltet am Gürtel getragen wird."

Dr. Theodore Litowitz, Physiker der Universität Washington (April 1999)

Quelle: http://www.naturalscience.org/0602_mw_dt.pdf

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"Bei allen Probanden kam es unter Handyeinfluss zu einer signifikanten Reduzierung der schnellbeweglichen Spermatozoen."

Prof. Dr. M. Davoudi, Dr. C. Brössner und Dr. W. Kuber, österreichische Ärzte und Wissenschaftler der Urologie des Landeskrankenhauses Oberwart (5. Oktober 2001)

Brisante Mobilfunkstudie aus Österreich zur Fortpflanzungsfähigkeit bei Männern

Veröffentlicht: Journal für Urologie und Urogynäkologie 3/2002 M. Davoudi, C. Brössner, W. Kuber

http://www.buerger-gegen-esmog.de/content/infocontent/informationen6.html

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Unfruchtbare Männer infolge Handystrahlung
http://www.gigaherz.ch/531/

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Kinderlos durch Mobilfunkstrahlung?

"Früher haben wir mit dieser Mikrowellenstrahlung Geburtenkontrolle (lies: Sterilisation) gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön." Mit diesen Worten leitete Frau Prof. Dr. Huai Chiang von der Zhejiang Universität in China ihr Referat auf der Internationalen Mobilfunkkonferenz Anfang Juni 2000 in Salzburg ein. Dass Mikrowellen Samenzellen abtöten, wussten und nutzten auch die Besatzungen von Kriegsschiffen, die vor dem Landgang durch einen Radarstrahl gingen.

Die beiden griechischen Wissenschaftler Magras und Xenos beantworteten 1997 die Sorge um die Gesundheit unter der Wohnbevölkerung, die in der Nachbarschaft von Radio- und Fernseh- Sendetürmen in Griechenland lebt, indem sie eine Gruppe von Mäusen an verschiedenen Orten bei den Sendetürmen aussetzten. Während die Tiere in der schwach bestrahlten Gruppe (0,168 µ W/cm² ) nach 5 Generationen unfruchtbar wurden, wurden die Tiere in der stärker bestrahlten Gruppe (1.053 µW/cm²), nach nur 3 Generationen unfruchtbar.

Eine aktuelle österreichische Studie über den EINFLUSS DER ELEKTROMAGNETISCHEN WELLEN AUF DIE SPERMIENMOTILITÄT von M. Davoudi, C. Brössner, W. Kuber; Urologische Abteilung, Landeskrankenhaus Oberwart kommt zu dem Ergebnis, dass es bei allen Patienten, die ihr Handy intensiv benutzen, zu einer signifikanten Reduzierung der schnellbeweglichen Spermatozoen (p = 0,00297), meistens zugunsten langsambeweglicher Spermatozoen kommt; in einigen Fällen waren keine Samenzellen im Ejakulat. (Analysiert wurde das Bewegungsvermögen der Spermien von 13 männlichen Handybesitzern im Alter von 29-39 Jahren. Vor der 1. Untersuchung benutzten diese ihr Handy nicht und trugen es auch nicht bei sich. Vor der 2. Untersuchung trugen diese ihr Handy fünf Tage lang jeweils sechs Stunden am Körper und nutzten es häufig. Beim 1. Versuch ohne Handybelastung war das Spermatogramm völlig unauffällig, beim 2. mit Handybelastung massiv auffällig und die Spermienmotilität deutlich reduziert.)

http://www.messtechnik-friedel.de/BildBericht/Berichte/Kinderlos%20durch%20Mobilfunkstrahlung.htm

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Spermienmotilität

In Laboruntersuchungen bei denen der Einfluss elektromagnetischer Wellen auf die Spermienmotilität (Beweglichkeit / Vitalität von Spermien) untersucht wurden, konnte eine deutliche Abnahme der Spermienmotilität beobachtet werden. [M. Davoudi, C. Brössner, W. Kuber]

Andererseits wissen wir aus medizinischen Untersuchungen von jungen Männern, dass die Qualität der Spermien alarmierend abnimmt. Das Vorhaben die Spermien aller Rekruten der Schweizer Armee zu untersuchen wurde dann allerdings vom Vorsteher des VBS nicht genehmigt.

http://www.ecoengineer.ch/facts/biophysik.html

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Der französische Minister von Gesundheit Bernard Kouchner hat gerade öffentlich empfohlen Handys so kurz wie möglich zu gebrauchen, nicht in abgeschlossenen Räumen wie Aufzügen, unterirdischen Garagen oder in PKW's. *Schwangere Frauen sollten ihr Handy nicht nah am Körper tragen. Der Apparat sollte jedenfalls so weit möglich vom Genitalbereich sein ! *

Mirjana Moser vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit schreibt in Zeitungen: *Wir empfehlen, Handys nicht in der Hosentasche zu tragen - dies gilt besonders für Jugendliche. Denn die Mikrowellen könnten vor allem bei jungen Männern den Genitalbereich erwärmen. Ist diese Erwärmung zu stark, kann dies zu Sterilität führen.* Anscheinend ist jeder sechste Schweizer unter 35 Jahr unfruchtbar geworden.

http://www.buergerwelle.de/d/doc/technik/mobilfunk-messtechnik.pdf

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Zahl Hodenkrebserkrankter steigt
http://omega.twoday.net/stories/328255/

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Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
http://omega.twoday.net/stories/277696/

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Mobilfunkstrahlung und Fruchtbarkeitsstörungen
http://www.gigaherz.ch/459/

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Weniger Kinder durch das Handy
http://omega.twoday.net/stories/251366/

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Krebs und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/327725/

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Handys und der Strahlungswahnsinn
http://omega.twoday.net/stories/356956/
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