30
Okt
2006

Die Landeselternvertretung (LEV) Grundschulen im Saarland fordert eine 2 Kilometer große Sicherheitszone zwischen Mobilfunkantennen und Grundschulen bzw. Kindergärten

Hierzu gibt es eine Pressemeldung. Zudem hat die LEV die zuständigen Landtagsausschüsse, die Fraktionsvorsitzenden und die verantwortlichen Ressortminister (Umwelt, Gesundheit, Familien) angeschrieben. Die Familienministerin hat unser Schreiben nun dem Wirtschaftsminister weitergegeben. Nach über einem Monat hat sich seitens der Landesregierung nichts getan, während die Vorsitzenden der verantwortlichen Landtagsausschüsse (Gesundheit und Umwelt) sich schriftlich äußerten, und die Fraktionen von SPD und Grünen Bereitschaft signalisierten, uns zu unterstützen blieb eine Antwort der FDP aus. Der CDU-Fraktionsvorsitzende versucht das politische Handling in Richtung Bundesregierung abzuschieben. Da sich die Landesregierung bisher nicht zu der Sache äußerte, ging heute ein Brief von mir an Ministerpräsident Peter Müller. Sollte sich danach noch nichts tun, starten die Eltern eine Kampagne.

http://www.buergerwelle.de/pdf/brief_mp_lev_30_10_2006.pdf

Pressemeldung der Landeselternvertretung Grundschulen im Saarland
http://www.buergerwelle.de/pdf/pm_lev_31_10_2006.pdf

Mehr zu unserer Haltung und den Forderungen der LEV steht in unserer Homepage. Wir wären Ihnen sehr verbunden wenn Sie Ihre Mitglieder darüber informieren würden. http://www.elternvertretung-glevsaar.de/index.php?lid=41


Bis bald ... Mit freundlichen Grüßen

Jörg Dammann
Vorsitzender

Kontakt:
Jörg Dammann Grüner Flur 6, 66564 Ottweiler-Steinbach, Fax: 06858/699709
E-Mail: Joerg.Dammann(at)freenet.de

Weitere Infos zur Landeselternvertretung:
http://www.elternvertretung-glevsaar.de/index.php?lid=41



Saarland: Mobilfunk: Eltern fordern Stellungnahme der Landesregierung

Am 29. September hatte die Landeselternvertretung Grundschulen (LEV) die Landesregierung angeschrieben. In dem Brief wurde Gesundheitsminister Josef Hecken, Umweltminister Stefan Mörsdorf und die Familienministerin Annegret Kramp-Karrenbauer gebeten, sich zur Standortwahl von Mobilfunkantennen zu äußern. In dem Schreiben regten die Eltern außerdem an, die Landesregierung solle eine parteiübergreifende Bundesratsinitiative anstreben, die das Aufstellen von Mobilfunkanlagen innerhalb eines Umkreises von zwei Kilometern zwischen Antennenstandort und Grundschulen bzw. Kindergärten untersagt.

http://saarland.uebergebuehr.de/de/aktuell/news/meldung/ansicht/2006/10/mobilfunk-eltern-fordern-stellungnahme-der-landesregierung/


Aus: FGF-Infoline vom 01.11.2006


Der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF), gehören alle deutschen Mobilfunkbetreiber an.

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LEV fordert Umweltverträglichkeitsprüfung vor Errichtung von Mobilfunkmasten

30.11.06

„Jeder Geräteschuppen benötigt in Deutschland eine Genehmigung. Tausende Mobilfunkmaste werden jedoch ohne Auflagen aufgestellt. Dabei ist der Wissenschaft seit langem bekannt, dass die von den Mobilfunkantennen ausgehende Strahlung besonders kleinen Kindern gefährlich werden kann. Trotz mehrfacher Aufforderung hält sich die Saarländische Landesregierung mit einer Stellungnahme zurück“, so der Vorsitzende der Landeselternvertretung (LEV) Grundschulen im Saarland, Jörg Dammann.

Die LEV fordert erneut im Vorfeld der Montage einer Mobilfunkantenne eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und eine 2 Kilometer Sicherheitszone zwischen Antennenstandort, Grundschulen und Kindergärten.

Bereits am 29. September 2006 wurde die saarländische Landesregierung wegen der Problematik angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. Gleich vier Ministerien (Umwelt, Gesundheit, Familien und Wirtschaft) wurden mit dem Thema konfrontiert. Eine Antwort blieb jedoch bis heute aus. Ein weiteres Schreiben an Ministerpräsident Peter Müller blieb ebenfalls unbeantwortet.

Da Informationsbedarf bestand, hatten die Eltern eine eigene Aufklärungskampagne zu dem Thema gestartet. Zudem hat der LEV-Vorsitzende die zuständigen Bundesminister kontaktiert und ebenfalls um Stellungnahme gebeten.

http://saarland.uebergebuehr.de/de/aktuell/news/meldung/ansicht/2006/12/lev-fordert-umweltvertraeglichkeitspruefung-vor-errichtung-von-mobilfunkmasten/

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HLV INFO 127/AT

6-12-2006

Volker Hartenstein, MdL a.D. 4-12-06


Hallo Zusammen, in der Anlage ein Schreiben an Bundesumweltminister Gabriel, inhaltlich gleiche Schreiben gingen an die Minister Schmidt (Gesundheit), Glos (Wirtschaft) und Seehofer (Verbraucherschutz).

http://www.buergerwelle.de/pdf/saarland_lev_an_bum_gabriel.pdf

Desweiteren wird eine parlamentarische Anfrage auf den Weg gebracht. Vielleicht wird es dann Thema in einem Ausschuss!

Bis bald ... Mit freundlichen Grüßen

Jörg Dammann

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LEV Grundschulen fordert 2 Kilometer große Sicherheitszone zwischen Mobilfunkantennen, Kindergärten und Grundschulen
http://freepage.twoday.net/stories/2779172/

Mobilfunk: Eltern fordern Stellungnahme der Landesregierung
http://saarland.uebergebuehr.de/de/aktuell/news/meldung/ansicht/2006/10/mobilfunk-eltern-fordern-stellungnahme-der-landesregierung/



http://freepage.twoday.net/search?q=Landeselternvertretung
http://omega.twoday.net/search?q=Landeselternvertretung

Die Vielfalt der gepulsten Strahlung ist die Gefahr

Infoabend

Viele Bürger aus Langensendelbach kamen zu einem Abend über die Probleme der Mobilfunk-Technik. Das Pfarrheim war bis auf den letzten Platz besetzt, die Aufmerksamkeit der zahlreichen Zuhörer war außergewöhnlich groß, denn alle wollten wissen wie gefährlich sind Mobilfunkantennen wirklich.

Die Ärztin Dr. Cornelia Waldmann Selsam aus Bamberg ist der Meinung, die Gefahren werden unterschätzt und von den Gesundheitsbehörden nicht ernst genommen. Sie berichtete von Patienten und ganzen Familien, die plötzlich ungewöhnliche Krankheitsbilder entwickelten.

Die Symptome reichen von Schlafstörungen über Autoimmunerkrankungen bis zu Bluthochdruck und Herzstörungen. Typisch erwies sich die Zunahme von Allergien und Gelenkerkrankungen. Lange konnte man die Beschwerden der Menschen nicht einordnen. Bei der Ursachenforschung sei man häufig auf neu installierte Antennenanlagen in der Nachbarschaft gestoßen.

Seit zwei Jahren untersucht die Ärzte-Initiative „Bamberger Appell“ rund 220 Standorte und sammelte Fallberichte von mehr als 1600 Patienten. Aus dem anfänglichen Verdacht wurde Gewissheit: Mobilfunkstrahlung ist keineswegs harmlos, viele Menschen werden davon krank.

Auch die Langensendelbacherin Margarete Scholz konnte sich ihre plötzlichen Schlaf- und Nervenstörungen nicht erklären. Sie wohnt in etwa 200 Meter Entfernung von den Antennen auf dem Dach einer Scheune. Um der Strahlung zu entgehen, zog sie vorübergehend sogar nach Effeltrich, dort fand sie Ruhe. Nun lebt sie wieder in ihrem Haus in der Nürnberger Straße, schläft aber im speziell abgeschirmten Keller. „Ein schnurloses Dect-Telefon kommt mir nicht mehr ins Haus“, denn diese Strahlung spürt sie sogar aus den Häusern in der Nachbarschaft.

Die Odyssee eines Kranken

Die Allergie gegen Antennenstrahlungen von Josef Schmitt aus Weilersbach machte bereits vor einigen Jahren Schlagzeilen. „Ich war immer aktiv, bis die Antenne kam“, erklärte er. aber plötzlich ging’s bergab. Die unerklärlichen Krankheiten führten zu einer beispiellosen Odyssee von Arzt zu Arzt. Nachdem man ihn schon zum Psychopaten erklärt hatte, begriff er, dass sich selbst helfen musste.

Der leidenschaftliche Hobbybastler baute Abschirmgitter in seinem Grundstück auf. Viel Geld und Energie habe er investiert, aber es hat sich gelohnt: Nach fünf Wochen waren seine Beschwerden verschwunden. Die Beobachtungen von Schmitt wurden von Martin Liepe aus Dormitz bestätigt. Der Systemanalytiker erklärte die Technik und das breite Spektrum der elektromagnetischen Strahlung, die auch in der Natur vorhanden ist.

Die These, dass Mobiltelefon krank macht, sei zu einfach. Es ist die Vielfalt der gepulsten Strahlung, deren Streuung vergleichbar sei mit dem Licht. Die Einführung von UMTS führe zu noch größerer Antennendichte, die im Abstand von 200 bis 500 Metern benötigt würden. Was erschwerend hinzu komme, sei die im Vergleich zu Nachbarländern wie Österreich und der Schweiz wesentlich höhere Leistung der Sender in Deutschland.

Dabei sei längst bewiesen, dass das System auch mit weniger Strahlung funktioniert. Die Menschen sollten sich wehren, Bürgermeister und Gemeinderäte auffordern alles zu unternehmen um die Bevölkerung zu schützen, sagte Dr. Waldmann Selsam. Dazu gehört aber auch, das Telefonieren mit dem Handy auf das unbedingt nötige Maß zu reduzieren. Anstatt der ständig strahlenden DECT- oder WLAN-Telefone sollte man ein herkömmliches Schnurtelefon benutzen.

Als kleineres Übel komme noch ein Gerät nach CT1-Standard in Frage. Diese schnurlosen Geräte senden ebenfalls mit Hochfrequenz, aber ungepulst und nur wenn telefoniert wird. Bei einem Neubau in der Langensendelbacher Hauptstraße wird gegenwärtig ein einfaches, aber wirksames Abwehrsystem installiert: Die Bauherrin verlegt einfachen Hasendraht in doppelter Lage unter den Ziegeln. Messungen ergaben, dadurch wird ein Großteil der Strahlung abgelenkt. Genauere Informationen im Internet. Mehr im Netz http://www.buergerwelle.com und http://www.aerzte-warnen-vor-mobilfunk.de

© Fränkischer Tag 2006

http://tinyurl.com/yzmpdy



http://omega.twoday.net/search?q=Selsam

The Chernobyl-Dilemma: 'Chernobyl shows low level radiation is good for you'

The VOX german TV station showed a programme on the Tchernobyl-Dilemma. Some material was taken from the BBC. (The BBC showed a programme in July with Repacholi also). Here are some details we received from Alfred Tittman, see some pics below, and the text in German.

Repacholi belonged to forum Tschernobyl in accordance with IAEO

How many people died in Chernobyl:

at first only 28 workers immediately
+ 19 died until the year 2000
= 47
+ 9 children died of thyroid cancer
= 56 - not more!!!
======

All other numbers are wrong and only create panic among the public.

However also 4000 children got thyroid cancer in the same environment, but only one case was the result of radiation.

It’s certain that most of such cases have nothing to do with the reactor accident. Only a small portion of these illnesses is a result of radiation damage. According to Repacholi, it is not a proof for the increase of diseases or deformations by radioactive jets.

Interlocutors were:

Mike Repacholi

The American scientist Professor Ron Chesser, Texas technical university (animals in the surrounding field of the plant had been examined, no illnesses or genetic damage were shown),

Dr. Andrew Karam smelling Rochester Insitut OF Technology

Professor Antoine Brocks, Washington State, University - no danger, the fears are simply overrated

The whole report is my judgement a scandal - it carried the handwriting of the atomic lobby.

One cannot say more about it.


Alfred Tittmann.


VOX TV Sendung-- Strahlenangst - Das Tschernobyl-Dilemma
http://www.buergerwelle.de/pdf/das_tschernobyl_dilemma_strahlenangst.doc


Informant: Iris Atzmon

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Chernobyl true costs book - free

forwarded from llrc -

via artjar

(Recalling Mike Repacholi's contribution to recent BBC2 Horizon - prog. - 'Chernobyl shows low level radiation is good for you' )

Free downloads of ECRR Chernobyl book

In March this year the European Committee on Radiation Risk published a collection of reports from Belarus, the Ukraine and Russia, and across Europe, showing a wide range of diseases increasing in frequency and severity since the Chernobyl disaster. The picture it presents is dramatically different from claims that there are no discernible health effects apart from the deaths of a few firemen and up to 2000 mostly curable thyroid cancers. In the crazed view of some nuclear apologists, all the illness is due to social disruption, alcohol and radiophobia.

The ECRR committee have announced that they are concerned to make their book, with its important evidence of the true costs of nuclear pollution, available to the widest possible readership. A 4 megabyte pdf is on the ECRR web site http://www.euradcom.org/ and can be downloaded free of charge.

Chernobyl, 20 Years On [Now a free download]
http://www.euradcom.org/publications/chernobylebook.pdf
http://www.euradcom.org/publications/chernobylinformation.htm

As the International Commission on Radiological Protection moves towards publishing new Recommendations which totally ignore Chernobyl, we urge you to read the ECRR book and tell other people about its new availability. We understand that printed copies can still be bought through the ECRR site.

Low Level Radiation Campaign
http://www.llrc.org


From Mast Sanity/Mast Network

--------

http://omega.twoday.net/search?q=Repacholi
http://omega.twoday.net/search?q=Tschernobyl
http://omega.twoday.net/search?q=Chernobyl
http://freepage.twoday.net/search?q=Tschernobyl
http://freepage.twoday.net/search?q=Chernobyl

Cell Tower Book

http://www.buergerwelle.de/pdf/cell_tower_book.htm

Datenschützer bestehen auf verbindlicher RFID-Regulierung

http://www.heise.de/newsticker/meldung/80254

Schaar fordert verbindliche Regeln für den Einsatz von RFID-Chips
http://de.internet.com/index.php?id=2045958&section=Security

Depleted Uranium is WMD

http://www.commondreams.org/views05/0809-33.htm
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