4
Okt
2006

Barrie Trower's speech to the Welsh Assembly in Cardiff

Attached is a copy of Barrie Trower's speech, which was presented to the Welsh Assembly in Cardiff yesterday.

http://www.buergerwelle.de/pdf/address_to_welsh_assembly.doc


Sylvia


From Mast Sanity/Mast Network

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The Welsh Assembly voted unanimously for the GPDO to be revoked and henceforth for all masts and like structures in Wales to be subject to full planning permission

http://freepage.twoday.net/stories/2797604/



http://omega.twoday.net/search?q=Trower

Ringgenberg wehrt sich gegen Bau einer UMTS-Mobilfunkantenne

02. Oktober 2006

Infoabend für die Bevölkerung

Die Ringgenberger Bevölkerung wehrt sich gegen den Bau einer geplanten UMTS-Antenne am oberen Dorfrand. Am 5. Oktober findet deshalb um 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus ein Informationsabend mit dem Elektrotechniker Albert Gort statt.

Seit dem Erscheinen der Baupublikation am 7. September dieses Jahres setzen sich einige Einwohner für die Bekanntmachung des Bauvorhabens und deren negativen Auswirkungen ein. Die geplante UMTS-Antenne soll am oberen Dorfrand aufgestellt werden und würde große Teile des Dorfes Ringgenberg bestrahlen. Die meisten Einwohner reagieren erstaunt und möchten keine solche Anlage, das vorhandene Netz sei ausreichend. Die Gesundheitsgefährdung würde durch eine solche Anlage massiv zunehmen. Am dritten Nationalen Kongress Elektrosmog-Betroffener vom 19. November 2005 in Olten wurde der dazumal neuste Stand der Wissenschaft vorgestellt, was diese Strahlen auslösen und verursachen können: Abfall der Lebensenergie und körperlichen Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel, Depressionen, Aggressionen, Herzrhythmusstörungen, Sehstörungen, Hautausschläge, Veränderung der Hirnströme, Immunsystemstörungen, diverse Krebsformen, Alzheimer, Parkinson – um nur einige zu nennen. Nicht nur Menschen sind betroffen, auch Tiere und die Umwelt selbst werden gestört. Zu diesem Thema wurde ein Informationsabend organisiert. Er findet am Donnerstag, 5. Oktober 2006, um 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Ringgenberg statt. Referent ist der Elektrotechniker Albert Gort, Infostelle Elektrosmog. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

© 2003 - 2006 by Jungfrau Zeitung

http://www.jungfrau-zeitung.ch/artikel/?cq_*4ec58497=ivxPU=87988gh409. Oktober 2006

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Datenträger gehen durch Mauern und Menschen

Widerstand gegen die UMTS-Antenne im Dorf Ringgenberg

Die Emotionen gingen am Donnerstag im Kirchgemeindehaus Ringgenberg hoch: Viele Leute wehren sich gegen die geplante UMTS-Antenne von Sunrise im Muri. Ein Vortrag von Albert Gort von der Infostelle für Elektrosmog zeigte auf, welche Gefahren der Spezialist bei den Mikrowellen ortet.

Wenn das Foto vom Robbie-Williams-Konzert von Bern auf dem Handy in Ringgenberg erscheint, wenn das Auto einem die Reiseroute erklärt, wenn Wanderer den Weg ferngesteuert finden, dann ist das kein Zauber, sondern es sind elektromagnetische Mikrowellen, welche die drahtlose Kommunikation möglich machen. Sie sind ständig mit Daten unterwegs, gehen durch Häuser und Körper. Und sie sind gesundheitsschädigend und lebensgefährlich. Davon ist zumindest Albert Gort von der Infostelle für Elektrosmog vollständig überzeugt. Er hielt am Donnerstagabend in Ringgenberg einen Vortrag zum Thema, eingeladen von einer Gruppe, die sich gegen die geplante UMTS-Antenne von Sunrise im Muri wehrt. Bis am Montag konnte gegen die Baupublikation Einsprache gemacht werden. Reto Krainz, der den Anlass organisiert hat, rief dazu auf, dies im möglichst breiten Rahmen zu tun. Eine Sammeleinsprache war bereits unterwegs.

Vom Buchfink bis zum Aufstand

Der Vortrag war zu Beginn leicht chaotisch. Es ging vom Schlagen des Buchfinks bis zu den von der Technik erzeugten Wellen, die digital und deshalb irgendwie eckig und nicht wie in der Natur analog und rund sind. Mit einem Gerät zeigte Gort auf, dass in Ringgenberg relativ wenig Mikrowellen unterwegs waren; wurden aber ein Mikrowellenofen oder ein Handy eingeschaltet, begann es laut zu knistern. Ganz klar wurde der Vortrag bei den Schlüssen: Albert Gort ist überzeugt, dass die Mikrowellen die Gesundheit schädigen, die Leistungsfähigkeit vermindern, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel, Depressionen, Aggressionen, Herzrhythmusstörungen, Sehstörungen, Hautausschläge, Veränderungen der Hirnströme, Immunsystemstörungen, diverse Krebsformen, Alzheimer und Parkinson verursachen. Das Ausmaß der Langzeitwirkung dieser jungen Technologie werde massiv unterschätzt. Die Behörden würden wegen unheiligen Allianzen und Interessensverflechtungen die Mobilfunkindustrie und nicht die Bevölkerung schützen.

Nur Bau beurteilt

Anwesend an der im Gegensatz zu den meisten Ringgenberger Gemeindeversammlungen gut besuchten Veranstaltung war auch eine Vertretung des Gemeinderates. Bernhard Nufer erklärte, dass der Gemeinderat das Projekt auf dem obersten Haus im Muri nur auf seine Konformität zum Baugesetz zu beurteilen hatte. Das Projekt entspreche dem Baureglement. Die technischen Einrichtungen werden in einer Art Kamin eingebaut. Versteckt, fanden Versammlungsteilnehmer. Zum Schutz des Ortsbildes so angelegt, konterte Tobias von Mandach, Manager External Affairs bei Sunrise. Antennengegner fanden es nicht fair, dass Sunrise vor der Erteilung der Baubewilligung einen Vertrag mit dem Grundeigentümer abschließt. Sollte er es sich anders überlegen, hat er einen finanziellen Schaden. Von Mandach erklärte, dass das Schweizer Volk mit der Zustimmung zur Mobilfunktechnologie den Auftrag erteilt habe, die Versorgung der Schweiz sicherzustellen. Aber nicht in dieser übertriebenen Form, wie dies UMTS möglich mache, konterten Antennen-Gegner. Die Ringgenberger seien mit dem bestehenden Angebot zufrieden und wollten keine Videospiele oder Fernsehsendungen auf dem Handy. Die Umstellung von GSM – dem Datenfeldweg – zu UMTS – der Datenautobahn – komme sicher, erklärte von Mandach. Wenn keine Antennen mehr gebaut werden dürften, müssten die Sendeleistungen der bestehenden Antennen verstärkt werden, was für die dortige Bevölkerung zu höheren Belastungen führe. Ringgenberg würde eine St. Florianspolitik betreiben.

Widerstand – aber wie?

Von Mandach riet den Ringgenbergern, auf politischer Ebene Widerstand zu leisten. Mit einer Volksinitative könnte eine andere Haltung gegenüber der Mobilfunktechnologie erwirkt werden. Das Geld, das für juristische Auseinandersetzungen aufgewendet werde, könnte in unabhängige Studien fließen. Albert Gort hingegen riet den Ringgenbergern, sich sehr wohl auf Gemeindeebene zu wehren, wenn die Behörden ihren Auftrag vernachlässigten, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Je später der Abend, desto emotionaler wurde es: Irgendeinmal war sogar von Antennen-Sprengungen die Rede.

© 2003 - 2006 by Jungfrau Zeitung

http://www.jungfrau-zeitung.ch/artikel/?cq_*c0ebd473=ivxPU=87988gg8

EMF Videos by various sources via YouTube.com

Movies from Chris

Now available online - EMF Videos by various sources via YouTube.com

Mobile Phone Radiation Hazards
Ryan from UK - Explains EMS
http://www.youtube.com/watch?v=No6RWd4lEXw

Cell phones cause serious health problems
EMS - John Williams, Cathy Palochko / BIOPRO AD
http://www.youtube.com/watch?v=J2BPY6l8Vsc&mode=related&search=

Carlos 2005 Video: Cell Phone War
http://www.youtube.com/watch?v=sEqCkwPmQ_w

Public Exposure: DNA, Democracy and the Wireless Revolution
http://www.youtube.com/watch?v=VGnLT5U75rQ

Cell Phone Lies
http://www.youtube.com/watch?v=t94tfD5uTwo

The Tower of Babble
Part 1
http://www.youtube.com/watch?v=8f4IgxhD074
Part 2
http://www.youtube.com/watch?v=ru4d-aEw30Y

Preview of Interview with Nick Begich Part 1
http://www.youtube.com/watch?v=UVuhabx8hi4
Preview of Interview with Nick Begich Part 2 http://www.youtube.com/watch?v=kdn03pUx4-M&search=nick%20begich%20cell%20phone%20cancer%20radiation

Cell Phones Make You Explode!
http://www.youtube.com/watch?v=xAPvd9atXS4&search=nick%20begich%20cell%20phone%20cancer%20radiation


Informant: Iris Atzmon

Zinc Supplementation Ameliorates Electromagnetic Field-Induced Lipid Peroxidation in the Rat Brain

http://www.jstage.jst.go.jp/article/tjem/208/2/208_133/_article


Informant: Iris Atzmon

Terre des hommes: "Sie machen sich zum Reklameträger für die Mobilfunkindustrie"

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor mir liegt ein Prospekt "Schick äs Küssli per MMS für d'Chinderrächt". Ich glaubte nicht recht zu lesen, vor so viel Schwachsinn wurde mir schwindlig. In einigen Ländern wie England erwägt man ein Verbot von Handys für Kinder, weil nachgewiesenermaßen Handys ganz besonders das Gehirn von Kindern schädigen - und Sie machen sich zum Reklameträger für die Mobilfunkindustrie und besonders für die Handys der neuesten Generation und behaupten dann auch noch eine wohltätige Organisation zu sein. Das Handy ist die größte Schuldenfalle für Jugendliche. Statt verantwortungsvoll und ethisch zu handeln, propagieren Sie billigsten Konsum und gesundheitsschädliches Verhalten. Ich jedenfalls werde allen abraten, in Zukunft nur einen Rappen für Sie zu spenden. Auf solche Organisationen wie Sie können wir dankend verzichten.

[Dieses Schreiben richtet sich an "Terre des hommes", eine in der Schweiz und Frankreich sehr bekannte Wohltätigkeitsorganisation. Sie macht sich mit dieser Aktion für Kinderrechte stark. Ihre Webseite ist: http://www.tdh.ch . Wenn Sie diese Webseite anwählen, werden Sie in der Mitte ein Bild sehen: MMS Fotomosaik. Wenn Sie es anclicken, können Sie das Weitere daraus ersehen http://www.tdh.ch/website/tdhch.nsf/pages/mosaiqueF.

[Bei den großen Wohltätigkeitsfirmen fließt ein großer Teil der Spenden zu den Werbefachleuten und wenn diese mit der Mobilfunkindustrie zusammenspannen, erhält man dieses Resultat.]

Mit freundlichen Grüssen
Alexandra Nogawa

Dr. Alexandra Nogawa
Malzgasse 17
4052 Basel

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Terre des Hommes auf Abwegen
http://www.gigaherz.ch/1074

Eine Antenne, 105 Begehren

Mobilfunkantennen: In Herrliberg laufen Anwohner gegen eine Antenne Sturm

Eine Mobilfunkantenne auf dem Nachbardach will kaum jemand -Proteste sind programmiert. (Key)

Wo immer Mobilfunkantennen gebaut werden sollen, regt sich Widerstand. Jüngstes Beispiel dafür ist Herrliberg.

Kaum wird in einer Gemeinde ein Baugesuch für eine Mobilfunkantenne eingereicht, formiert sich Widerstand. Dies erleben die drei Netzbetreiber Swisscom, Orange und Sunrise bei jedem neuen Versuch, einen Standort für ihre Anlagen zu finden. Dabei möchten die drei Konkurrenten ihre Mobilfunkantennen für die neuen Technologien - wie etwa UMZS - aufrüsten und sich in jeder Gemeinde ein Stück des Kuchens sichern. Doch es gebe kaum mehr neue Mobilfunkantennen ohne Einsprachen oder Rekurse, heißt es auf den kantonalen Ämtern.

Verbaute Aussicht

In Herrliberg standen plötzlich Pfeiler auf einem Mehrfamilienhaus mitten in einem dicht besiedelten Wohnquartier. Tags darauf wurde das Baugesuch für eine Mobilfunkantennenanlage in der Zeitung publiziert. Die Leute reagieren mit Angst, Ohnmacht und Ärger auf eine derartige Überrumpelungstaktik. Der Widerstand hat sich jedoch schnell formiert. Ein Flugblatt instruierte die Nachbarschaft, was sie tun müsse, um gegen den geplanten Bau rekursfähig zu sein - erfolgreich, wie sich nun zeigt. Bisher sind 105 Begehren bei der Gemeinde eingegangen - und die Frist läuft erst morgen Donnerstag ab, wie die Herrliberger Gemeinderätin Lisbeth Germann mitteilt. Die Stimmung im Dorf ist vergiftet, der Hauseigentümer, auf dessen Haus die Mobilfunkantenne geplant ist, wird bedroht. Auch in anderen Dörfern will niemand in der Nachbarschaft die Antennen haben. Uetikons Bevölkerung kämpft seit Jahren gegen eine Mobilfunkantenne von Orange auf dem Kirchturm. Die Gemeinden werden immer wieder mit Baugesuchen der drei konkurrierenden Netzbetreiber eingedeckt. Die Gemeinde Herrliberg mit ihren gut 5700 Einwohnern hat in den letzten acht Jahren fünf Gesuche abgelehnt. Dabei muss sie erfinderisch sein. Akzeptiert wird etwa der ablehnende Grund, dass ein denkmalpflegerisch geschütztes Gebäude nicht mit einer modernen technologischen Anlage vereinbar sei. Kürzlich hat Hombrechtikons Baukommission eine Mobilfunkantennen-Anlage auf einem Wohnhaus abgelehnt, weil sie die Aussicht in der Wohnzone verbaue.

Quelle: Zürichsee-Zeitung Rechtes Ufer

Autor: Eva Robmann

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