15
Sep
2006

Hausärzteverband, Mobilfunk und Gesundheit

HLV INFO 101/AT

15-09-2006

Volker Hartenstein, MdL a.D. 15-09-06

Der österreichische Hausärzteverband hat sich dafür hergegeben, einen Folder zu verteilen, der Mobilfunkwirkung verharmlost. Die Bundesärztekammer in Deutschland ist von ihrer Position abgerückt, dass keine Fortbildungspunkte durch die Ärztekammern vergeben werden für Fortbildungen, die das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF), die Propagandazentrale der Mobilfunkindustrie, veranstaltet.

Im Anhang 2 Schreiben, die wie immer gerne verbreitet und sonst wie genutzt werden können.

http://www.buergerwelle.de/pdf/bergmann_an_hausaerzteverband.rtf
http://www.buergerwelle.de/pdf/bergmann_an_bundesaerztekammer.rtf


Viele Grüße aus Freiburg

Wolf Bergmann

Quelle/Informant(in): Dr. Tripes (Österreich)

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Ignoranz vorhandener Wissenschaft
http://freepage.twoday.net/stories/2941628/



http://omega.twoday.net/search?q=Fortbildung

Entkräftung von Franz Titscher´s Rufmordkampagne gegen den Mobilfunkkritiker Dr. med. Hans Christoph Scheiner

Franz Titscher: Ich distanziere mich von Dr. Hans Christoph Scheiner

Quelle: http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?p=1853&sid=839cd8118175751b4aa398a93850df24
http://www.eurotinnitus.de/phpBB3/viewtopic.php?t=850&view=next&sid=fc7215eb8edf80e2a855f03fb03e5824


Entkräftung von Franz Titscher´s Rufmordkampagne gegen den Mobilfunkkritiker Dr. med. Hans Christoph Scheiner

verfasst von Dr. Scheiner, 17.07.2006, 00:33

Derzeit läuft eine wütende, unerklärlich emotionale Rufmordkampagne des Musikpädagogen Franz Titscher gegen mich in meiner Eigenschaft als ärztlicher Mobilfunkkritiker, vom Inhaltlichen eher - ein Sturm im Wasserglas - ! Doch über Internet, Fax und Telefon mit Systematik durchgezogen! Dabei wird mir vorgeworfen, dass ich (Zitat Titscher) als einer der renommiertesten Mobilfunkkritiker unwissenschaftlich und unseriös arbeite, falsch zitiere, Vermutungen als bewiesene Tatsachen darstelle, Halbwahrheiten verbreite und auch keine Skrupel hätte, offensichtliche Enten zu verbreiten (Zitat Ende) etc. Des weiteren schreibt F. Titscher von pseudowissenschaftlicher Desinformation, die immensen Schaden anrichte. Diese schlimmen Dinge werden laut Titscher durch meine Vorträge und mein Buch - Mobilfunk- die verkaufte Gesundheit - verbreitet.

Obwohl die mangelnde Substantiiertheit seiner Ausführungen unschwer zu erkennen ist, und, wie ich zwischenzeitlich erfuhr, derzeit so ziemlich jeder bekannte Mobilfunkkritiker, von Ärzten und messtechnischen Ingenieuren bis hin zu einem nicht unbekannten Professor der Atomphysik in den Genuss von Titschers blindwütenden Abwertungs-Rundumschlag kommen, entspreche ich doch dem an mich herangetragenen Wunsch, auf Titscher wie folgt zu antworten. Seine Argumente seien dabei der Reihe nach aufgegriffen, die man gestatte mir den Hinweis- in mancher Hinsicht einer gewissen Komik nicht entbehren:

1. Handys zum Eierkochen

Hier zitiert mich Titscher nicht direkt, was ich gesagt habe, sondern indirekt aus einer Pressemeldung, was ich bei einem kürzlichen Vortrag gesagt haben soll. Fakt: Zu Beginn meines Vortrages in Leutkirch am 29.06.06 erwähnte ich eher nebenbei einen russischen Mikrowellen-Versuch, von dem ich am Vortag gehört hatte. Da wurde ein Ei von zwei aktivierten Handys in Dauerexposition strahlenmäßig gleichsam in die Zange genommen, wobei die Antennen der Handys beidseits rechts und links von der Mitte des Eies platziert waren. Nach 15 Min. hatte sich noch nichts getan, nach 25 Min. wurde das Ei warm, nach 40 Min. heiß, und nach 65 Min. war das Eiweiß geronnen! Da mir dieser Versuch einerseits plakativ und zum anderen für jedermann leicht überprüfbar erschien, empfahl ich, diesen Versuch zu wiederholen. Das war alles!

Mir ist nicht einsichtig was an diesem Vorschlag unseriös sein soll, da er im zutreffenden Fall ein weiteres mehr als bedenkliches Schlaglicht auf die Gefährlichkeit des Mobilfunks für unserer Jugend werfen würde. Das sollte auch für F. Titscher als Vater von 3 Kindern nachvollziehbar sein.

2. Unter dem Mast strahlt es wie im Hauptstrahl

Erneut zitiert Titscher indirekt, nämlich eine schwäbische Zeitung, die mich zitiert. Auf Grund dort gelesener wirft er mir doch vor, die Gefährdung von Bewohnern direkt unter den Antennen zu übertreiben. Stein des Anstoßes: die von mir angeblich fehlerhaft zitierte einhundertsiebzehn Seiten umfassende Arbeit von Dr. C. Bornkessel und M. Schubert vom Institut für Mobil- und Satellitenfunktechnik mit dem Titel: Elektromagnetische Felder in NRW, Untersuchungen der Immissionen der Mobilfunkbasisstationen, durchgeführt im Auftrag der Regierung von NRW. In dieser Arbeit, moniert Titscher, sei von einer sehr großen Spannbreite der gemessenen Immissionen, und keineswegs von sehr großen Immissionen, wie ich schrieb, die Rede. Nach Bornkessel umfasse sie mehr als 3 Zehnerpotenzen bezüglich der Leistungsflussdichte. Wenn Titscher das Kapitel meines Buches 14.a Massivbelastung unter Dachantennen - die Vertikalkeule die immer trifft genauer gelesen hätte, hätte er sich nicht so aufregen müssen. Dort spreche ich nämlich von einem regelmäßigen Auftreten der Vertikalkeule, nicht von in jedem Falle gemessenen hohen Strahlenwerten (Immissionen), da diese durch die Bauweise des Daches- z.B. durch Flachdächer mit Blechverkleidung im Sinne einer Abschirmung vermindert werden. Gerade aber in Süddeutschland, wo blechverkleidete Flachbauten seltener sind als im nördlichen Deutschland, zeigen Wohnungen unter ziegelgedeckten Schrägdächern mit nur geringer bis keiner Abschirmwirkung Immissionen, die den Angaben von Bornkessel exakt entsprechen: nämlich Leistungsflussdichten von 10 bis einigen 100 bis 1000 nW/cm². Diese Intensität entspricht in etwa dem Hauptstrahl in einer Entfernung von hundert Metern an der Stelle, wo der Hauptstrahl den Boden berührt. Bei einer Antenne mit 15-Watt Eingangsleistung (multipliziert mit dem Antennengewinn von etwa 56) ergibt dies eine Leistungsflussdichte um die 650 - 700 nW/cm².

Da die Physik der Mikrowellen den Gesetzen der Strahlenoptik folgt, und bei den Mobilfunkantennen eine Bündelung vergleichbar mit dem Kegel einer Taschenlampe erfolgt, sind Streu- oder Randstrahlen unvermeidbar. Diese Streustrahlen, auch Vertikalkeule genannt, sind ein mehr oder minder regelmäßiges Phänomen, das aufgrund der Architektur der Dächer allerdings nicht immer in Erscheinung tritt. Unabhängig nun von seiner -öfters in NRW- gegebenen oder seiner mehr in Süddeutschland fehlenden- Abschirmung: über das regelmäßige Auftreten der Vertikalkeule besteht unter Messtechnikern Übereinstimmung. Bekannt ist freilich auch die Tatsache, dass Maximalpunkt (hot spots) neben Minimalpunkten (kalten Bereichen) dicht nebeneinander liegen können, und nur das Profil der maximalen Belastungen die wirkliche Gesundheitsgefährdung der Bewohner- im Gegensatz zu Titschers angegebener Einzelmessung- wiederspiegelt. Auf dieses Faktum der Vertikalkeule unter Antennen und deren gesundheitliche Relevanz muss ich als Umweltmediziner natürlich hinweisen! Was ist daran falsch, Herr Titscher?

Wie kurzgegriffen die Argumentation Titschers ist, zeigt auch der nächste Punkt, wobei ich Aussagen wie die mir nachfolgend in den Mund gelegten immer relativiere und nie so grobschlächtig in den Raum stelle, wie es Titscher suggeriert:

Wie kurzgegriffen die Argumentation Titschers ist, zeigt auch der nächste Punkt, wobei ich Aussagen wie die mir nachfolgend in den Mund gelegten immer relativiere und nie so grobschlächtig in den Raum stelle, wie es Titscher suggeriert:

3. Der besoffene Fahrer fährt besser Auto als der Handytelefonierer

Als Kronzeugen nennt er dabei die Internetadresse http://www.verbrauchernews.de (Haushalt-Telefonieren), in welcher die Meinung vertreten wird, dass die erhöhte Unfallgefahr alleine auf der Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen beruht. Diese Behauptung ist wissenschaftlich nicht haltbar, wenn man sich folgende Tatsachen vergegenwärtigt: Jedes Handytelefonat aus einem Auto ist gleichbedeutend mit einem Telefonat aus einem nur an den Fenstern offenen Faradayschen Käfig. Das Handy muss demnach auf maximale Leistung schalten, um den nächsten Funkturm zu erreichen! Beim Kommunikationsaufbau eines Handys wirken Leistungsflussdichten bis durchaus 1 Million nW/cm² auf den Kopf des Hörers ein! Bereits bei einem Bruchteil dieser Dosis, bereits etwa ab 100 nW/cm² öffnet sich im Tierversuch die Blut-Hirn-Schranke! Bei ebenfalls 100nW/cm² gepulster HF-Bestrahlung fand Dr. v. Klitzing bei 70% der Probanden pathologische EEG Veränderungen, wie sich nach Forschungen der Univ. Zürich auch unter dem Einfluss eines Schlafmittels (Zolpidem) vorfinden! Bereits bei einem Bruchteil der in Autos produzierten Handystrahlen wurde in vielen Studien kognitive und neurologische Störungen sowie eine eindeutige Verlängerung der Reaktionszeit vorgefunden! Ergebnisse des Britischen TRL (Transport Research Laboratory) aus dem Frühjahr 2002 zeigen, dass in Fahrsimulatoren die Reaktionszeiten der Fahrzeuglenker aufgrund von Handytelefonaten um 30 Prozent langsamer waren als im angetrunkenen Zustand und um fast 50 Prozent langsamer als unter normalen Umständen! Dies bedeutet bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h eine mobilfunkbedingte Verzögerung der Reaktionszeit von 14 Metern (TRL), eine Verzögerung, die einem über die Straße laufenden Kind, einem zu langsam den Fußgängerstreifen überquerenden Senior das Leben kosten kann! Deshalb warnt auch der Regierungsberater und Physiologe der Univ. Oxford, Prof. Collin Blackmore alle Autofahrer vor erhöhter Unfallgefahr zumindest 20 Min. nach Handygebrauch (Maes, 1999).

Die wohl auch von Titscher gemeinte Studie von D. Redelmeier und R. Tibshirani der Univ.Toronto (1997) jedenfalls findet ein 4-fach erhöhtes Unfallrisiko für Handynutzer im Auto! Ohne Frage können Mobiltelefonate, Freisprechanlagen, Radios und Gespräche mit Beifahrern durch verminderte Aufmerksamkeit das Unfallrisiko erhöhen. Allerdings stellten obige Autoren im Jahr 2001 noch einmal klar, dass aufgrund ihrer Studien Telefonieren im Auto deutlich riskanter wäre als im KFZ Radio zu hören oder sich mit seinem Beifahrer zu unterhalten. Dabei betonten sie, dass ihre Studie aus dem Jahr 1997 die Gefahren wahrscheinlich sogar unterschätzt hätte.

Nebenbei: Bereits 1997 hatten Redelmeier und Tibshirani festgestellt, dass die Gefährlichkeit von Mobiltelefonen im Auto zumindest der Verkehrsgefährdung durch Volltrunkenheit ebenbürtig sei. Die Britische Studie des TRL aus dem Jahr 2002 jedoch befand, dass aufgrund der deutlich verlängerten Reaktionszeit (- natürlich nach Einwirken der Handystrahlen auf das Gehirn -) dem Handygebrauch im KFZ ein größeres Gefahrenpotential innewohnt als dem Fahren im angetrunkenen Zustand.

4. Mehrere tausend Masten verhindert!

Diesbezüglich bitte ich meinen Kritiker Titscher, sich an die nun wirklich auskunftsbereite -Bürgerwelle e.V.- zu wenden. Wenn man bedenkt, dass die Homepage der Bürgerwelle monatlich Tausende von Besuchen und Zugriffen verzeichnet, die Bürgerwelle vielen hunderten von Bürgerinitiativen als Dachverband dient, und. z.B. Marianne in ihrer kürzlichen Internet-Erwiderung auf Titschers Angriffe aufzählt, dass sie nachweisbar durch ihre oft gemeinsamen Vorträge mit Dr. Scheingraber zumindest 25 Masten verhindert hätte, dann erscheint mein Zitat von Siegfried Zwerenz Aussage keineswegs zu hoch gegriffen. Und auch ich, meine Frau und unser Arbeitskreis hat in nun wirklich Hunderten von Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Fernsehbeiträgen, Beratungssitzungen von Gemeinde- und Stadträten, von Firmen, Versicherungen, Schulen, Lehrern, Schuldirektoren und Parteien, durch Veröffentlichungen etc. etc. eine Funkmastenverhinderungsbilanz zu verzeichnen, die sich sicherlich sehen lassen kann. Herr Titscher, fragen Sie Herrn Siegfried Zwerenz, der ja ebenfalls als Gerichtsgutachter tätig ist, doch bitte selber. Seien Sie sicher: hier wird nicht geflunkert!

5. Skalarwellen tunneln schneller als Licht durch Materie

Diesbezüglich verweise ich auf die gut verständlichen Ausführungen von Frau Dr. Angelika Schrodt, der Mitarbeiterin von Prof. Konstantin Meyl, dessen Professorentitel- man staune, trotz Titschers Zweifel offiziell und legitim ist. Nebenbei: die Geheimdienste und das Militär kennen längst die Longitudinalwellen-Technik, derer sie sich mit zweifelhafter Segnung für die Menschheit längst bedienen. Diese Kreise sind nicht an einer Sozialisierung und Demokratisierung dieses Wissens interessiert. Die Kroatische Regierung jedoch feierte kürzlich den 150. ten Geburtstag des genialen Landsmannes Nikola Tesla, und veranstaltete diesbezüglich einen internationalen wissenschaftlichen Kongress über seine Technologie. Prof. Konstantin Meyl war einer der renommiertesten der eingeladenen Wissenschaftler. Alles Bluff?

Zudem deswegen meine Beziehung zu dem auch von mir wertgeschätzten Prof. Dr. Buchner unterminieren zu wollen, erlebe ich als charakterlich mehr als fragwürdig. Es wird Ihnen, Herr Titscher, auch nicht gelingen.

6. Quellen kaum nachvollziehbar

Dies trifft aber nur zu für Menschen, die weder gewohnt noch bereit sind, wissenschaftlich zu arbeiten, diesen Mangel aber durch kritiksüchtige, überperfektionistische Nörgelei und Besserwisserei kaschieren. Insofern kann ich mit F. Titschers Kritikpunkt Nr. 6 durchaus leben. Zum einen ist eine eigene ausführlichere Publikation in Sachen Melatonin in Arbeit - die derzeitige Mobilfunkbuchausgabe hat bereits 275 S.! Zum anderen habe ich sämtliche Quellen- und Autorenangaben im Literaturverzeichnis bzw. im laufenden Text meines Buches angegeben. Damit die Seele des Mobilfunkkritiker-Kritikers aber ihre Ruhe findet: die von ihm angefragten hämatologischen Arbeiten über die verminderte Verklebungstendenz von Blutplättchen (Thrombozyten) durch Melatonin von Del Zar u.a. wurden 1990 veröffentlicht im J Clin Endocrin Metab 70: 246-251, und Leach und Thorburn haben sich bereits 1980 in der Fachzeitschrift Prostaglandins 20:51-56 mit dem Thema befasst.

Doch gesetzt den Fall, Titschers Kritikpunkte wären berechtigt gewesen: nichts rechtfertigt diesen Hass, von dem F.Titscher abseits jeder Sachlichkeit getrieben wird. Was will dieser Mann eigentlich in der mobilfunkkritischen Szene, fragt man sich da? Handelt er in eigenem Auftrag? Ist er in die Erfüllung fremder Interessen eingebunden?!

Wäre es nicht sinnvoller, mit vereinten Kräften für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und der kommenden Generationen zu arbeiten statt uns auf Nebenkriegsschauplätzen gegenseitig zu bekämpfen?! Vergessen wir nie: wir alle arbeiten am Webstuhl der Zeit. Denn ob künftig die Biosphäre völlig zerstört sein wird und die Bürgerrechte, Freiheit und Gesundheit unserer Nachkommen durch uns verspielt wurden; - das freilich, das liegt ganz in unserer Hand.


Dr. med. Hans-Christoph Scheiner

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Mobilfunk – Fluch oder Segen?
http://www.gigaherz.ch/40/
http://www.drscheiner-muenchen.de/html/mobilfunk__fluch_oder_segen_.html

Sind Handys gefährlich?
http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/weitere/scheiner.html

Schleichender Tod durch Mikrowellen
http://www.maerchen.net/science/c-mobilfunk4.htm

UMWELTMEDIZINISCHE STELLUNGNAHME
http://www.klimaforschung.net/rem_schlaf.htm

Was heute jeder wissen sollte!
http://www.all-life.at/Wissen/handy.htm

Melatoninstudie
http://www.drscheiner-muenchen.de/html/melatoninstudie.html

Mobilfunk - die verkaufte Gesundheit
http://www.drscheiner-muenchen.de/html/mobilfunk__die_verkaufte_gesun.html

Mikrowellen zur Bewußtseinskontrolle
http://www.mentalpsychologie-netz.de/gesellschaft/wahnsinn/mikrowellenzurbewutseinskontrolle.php4

Mast Mystery

With residents fighting phone masts in Uckfield and Dyke Road Avenue, Hove, readers might be interested to know about the serious health threats they pose.

Evidence of harm from masts continues to flood in. Mast Sanity ( http://www.mastsanity.org ) details 19 ill health clusters on its website among populations living up to 300 metres from phone masts, which "is intended to be illustrative rather than definitive".

A random example reads:

"West Midlands; 5 breast cancers, low white cell blood counts, nosebleeds, growths, rashes, immune problems, electrical hypersensitivity, hormone deficiency, numerous abnormal/precancerous smear tests, persistent viral infections, headaches, fatigue. Mast erected 1994. Many other symptoms/cases. Many residents say conditions improve when away from home for at least a week".

Cancer, leukaemia, brain tumours, strokes and many lesser conditions appear repeatedly in the list.

In 2003, Dutch Government Research showed that 3G masts could cause symptoms in people nearby, including nauseousness, headaches and dizziness.

Worryingly, the study was limited to several minutes exposure to radiation 30 times less powerful than some of our 3G masts may put out day when live.

Cell areas for 3G are much smaller than current 2G ones so masts have to be closer together.

In addition, operators seem to be targeting residential areas so masts will have to be close to homes. They are also trying to get 100% coverage across the UK.

I believe a real study into the effects of existing masts on the UK population would be shocking beyond description.

What 3G portends for the future doesn't bear thinking about.

Gary Kemp

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http://omega.twoday.net/search?q=Cancer+Cluster

Gratis-Internet in Städten: Jetzt geht es los

http://www.mobilfunk-erlenbach.ch/WLAN%20Aufruestung.doc

Sworn Testimony of Physicians, Research Scientists, Engineers and Attorneys on Adverse Health Effects of Radiofrequency

Sworn Testimony of Physicians, Research Scientists, Engineers and Attorneys on Adverse Health Effects of Radiofrequency Radiation Exposure Levels Below Current FCC Human Safety Limits in Jefferson County, Colorado District Court Cases. 1999 and 2003

http://www.emrpolicy.org/litigation/case_law/testimony1.htm


From Mast Sanity/Mast Network
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Zuletzt aktualisiert: 21. Nov, 13:22

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