25
Mrz
2004

Melting glaciers: unexpected boost to rising oceans

By Peter N. Spotts | Staff writer of The Christian Science Monitor

Few effects from global warming raise more red flags than rising sea levels. The topic has led to a growing pile of conflicting research trying to answer the questions: How fast, and why?

Now, a pair of US scientists conclude that the oceans rose at a global average rate of 1.5 to 2 millimeters a year (6 to 8 inches a century), confirming a hotly debated, decade-old estimate. But their work also points to the key driver of this change: water from melting glaciers and not, as some have argued, a natural swelling of the oceans caused by higher temperatures.

Pinpointing glacial melt as the leading source of the oceans' rise is a new finding that contradicts several past studies.

The work "is a major contribution, and will go a long way toward explaining some of the current enigmas in our understanding of the earth's system," says Mark Meier, a glacier expert at the University of Colorado at Boulder.

"This was a surprise to us," says Laury Miller, an oceanographer with the National Oceanic and Atmospheric Administration's Laboratory for Satellite Altimetry in Silver Spring, Md. "But it just popped out of the data." And, he notes, it dovetails with studies that show oceans now contain more fresh water than 40 years ago.

The difference between these findings and the findings of other scientists who argue for a slower, 4-inch-per-century rise in sea level may seem small, Dr. Miller notes, but it's significant. More than 100 million people worldwide live within a mile of a coastline and would be first affected by any rise.

"The estimate for the past 100 years forms the basis for future predictions" of the impact of changing climate on the world's oceans, he says. Miller and Bruce Douglas of Florida International University conducted the study, which appears in Thursday's edition of Nature.

The debate over the rate of the oceans' rise emerged in the mid- to late 1990s, researchers say. The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), which distills the latest research and lays out related policy issues for government leaders, noted in 1995 that the best evidence argued for an increase of 6 to 8 inches a century. The gains were measured at tide gauges worldwide.

Improved measurements of global ocean heat, however, indicated that the ocean had not warmed nearly enough to rise at the rate the tide gauges indicated. And glacial runoff was still thought to be a tiny contributor to ocean mass.

The situation grew muddier with a study published in 2002 by French researchers who compared satellite data with a new catalog of ocean temperature and salinity estimates and concluded that tide gauges overestimate the rate of sea-level rise.

Miller and Douglas, by contrast, used the tide gauges and raw oceanographic measurements of temperature, salinity, and density to reach their conclusions.

The tide gauges do not appear to be unduly influenced by local conditions, and the combined sources of direct data argue for the higher rate of increase, they say, and glacial melt as the leading cause.

from the March 25, 2004 edition -
http://www.csmonitor.com/2004/0325/p17s02-sten.html

see also:
THE GREAT WARMING
http://www.thegreatwarming.com/


Informant: NHNE

Die Folgen globalen Schwachsinns: Waldsterben

Saure Salze setzen die Poren und Spalte zu, über die die Bäume atmen.

Die Bäume erkranken und sterben durch einen blockierten Gasstoffwechsel.

Zudem sprengen die Salze beim Trocknen die Rinden auf und bieten dort einen idealen Lebensraum für Schädlinge, die die Rinde eines gesunden Baumes nicht durchdringen könnten. Im untersten Bereich der Stämme wachsen Moose auf, die den aufkriechenden Säuren folgen. Gelingt es dem Baum nicht, die aufgesprengte Rinde zu schließen und reißt die Rinde um einen Ast oder einen Stamm herum auf, bricht das Kapillarsystem der Rinde zusammen, das den Flüssigkeitstransport in die höher gelegenen Baumbereiche gewährleisten muß. Der Baum stirbt. Das massenhafte Sterben der Bäum hat es zu Zeiten von hohen CO²-Emmissionen in den 60er und 70er Jahren nicht gegeben. Erst seit der Einführung der umstrittenen Platinoxidationskatalyse der 3-Wege-Katlalysatoren und die ungehemmte Ausbreitung von mm-Wellen durch Richtfunk- und Sendeanlagen ist diese katastrophale Entwicklung für jedermann sichtbar.

Die nachfolgenden REM-Aufnahme wurden von Dieter Enger, Syke gemacht.

Reinigt man Baumstämme und Äste vorsichtig mit einem Hochdruckreinigungsgerät, können die Bäume wieder atmen. In der Folge dessen tragen sie auch wieder ein gesünderes Blattwerk. Aufgeplatzte Rinden schließen sich. Bild unten links: Der schwarze Teil zeigt ein vom Salz bereites Rindenstück. Daneben ein Salzkristall.

Nachricht von Gerd Ernst Zesar

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Mobilfunkantenne: „Wir haben keine Wahl“

Leserbrief zum Artikel "Emissionsreduzierung für Mobilfunkantenne gefordert":

Es existiert eine „freiwillige Selbstverpflichtung" vom 6. Juli 2001 und 6. Dezember 2001 zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und den Mobilfunkbetreibern, bei der Errichtung von Mobilfunkanlagen besser zu kooperieren. Ebenso wurden auf der zitierten „Informationsveranstaltung“ seitens des Betreibers E-Plus immer wieder die „Transparenz“ und das „Miteinander" hervorgehoben. Um so unverständlicher erscheint es, wie ein offenbar für alle Beteiligten geeigneter Standort (Pumpwerk) nicht in Erwägung gezogen wurde. E-Plus merkt hierzu an, dass der Standort ihnen nicht vorgeschlagen wurde. Wie denn auch, wenn niemand über den geplanten Bau einer Sendeanlage informiert ist?

Es ist Fakt, dass zumindest die Randbereiche des Wohngebietes Stickelpfad 4 im Bereich der Hauptstrahlungszone, also bis ungefähr 300 Meter Entfernung von der Sendeanlage, liegen. Von zahlreichen renommierten Quellen wird dieser Bereich als ungeeignet für Wohnbebauung angesehen.

Zum Thema Grenzwerte: Wer würde heute noch bezweifeln, dass der durch CO2 verursachte Treibhauseffekt klimatische Auswirkungen hat? Dennoch wäre im Sinne des „heutigen Standes der Wissenschaft" auch dieser Nachweis formell bis heute nicht in letzter Konsequenz zu führen. Ähnliches gilt für die PCB- oder Formaldehyd-Diskussion. Über die mittlerweile nachgewiesenen Wirkungen und Reaktionen des menschlichen Körpers auf entsprechende elektromagnetische Strahlungen haben Sie bereits in Ihrer Ausgabe vom 2. März 2004 hingewiesen.

Als zukünftige Bewohner der Hauptstrahlungszone wird uns die Wahl genommen, ob wir uns dieser Strahlungsdosis rund um die Uhr aussetzen wollen oder nicht. Daher werden wir sehr genau die von Ortsbürgermeister Pfadt und E-Plus vereinbarte Prüfung der Vorschläge zur Emissionsreduzierung oder zum Alternativstandort „Pumpwerk“ verfolgen.

Ole Hammer, Bussardweg 74, Speyer

Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG, Publikation: Speyerer Rundschau, Ausgabe: Nr.71, Datum: Mittwoch, den 24. März 2004, Seite: Nr.14


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_250304.html

Verantwortlich auch für das, was wir nicht tun

Seit 1985 ist bekannt, daß man Tumore über Mikroströme von 0,1 – 2,4 mA abbauen kann.

Dennoch werden in den Krebskliniken allein in Deutschland jedes Jahr Hunderttausende Krebskranke radioaktiv bestrahlt und mit Zellgiften chemotherapiert. Zu der Lebenserwartung von der Art therapierten Patienten kann man unter „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ Sensei Verlag ISBN 3-932576-67-5 mehr als Übles finden. Auf Seite 179: „Fast 80 % der befragten Onkologen, antworteten, sie würden niemals eine Chemotherapie machen, weil sie erstens zu ineffektiv sei und zweitens viel zu giftig.“

Für Kommentare fehlen mir an dieser Stelle die geeigneten Worte.

Wir sind verantwortlich für das was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun (Voltaire)

Bitte geben Sie diese Informationen weiter.

Quelle: http://www.cancer-treatment.net/FromRef7B-T.htm

From Reference 7:

David, S.L., Absolom, D.R., Smith, C.R., Gams, J., and Herbert,
M.A. (1985) Effect of low level direct current on in vivo tumor
growth in hamsters. Cancer Research 45, 5625-5631.

Nachricht von Gerd Ernst Zesar
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