18
Mrz
2004

Ein Beitrag der hoffentlich "Schule" macht

Das Handy braucht keine Werbung

Die einen sagen nämlich, es sei "wichtig" - weil es ganz wichtig sein kann, jemanden vom Fleck weg anrufen zu können: Wenn man Hilfe braucht oder wenn man sich zu einer Verabredung verspätet. In der Regel wird aber am Handy ganz Unwichtiges geplappert. Abgesehen davon, dass sich derjenige, der viele Anrufe oder viele SMS bekommt, ziemlich wichtig fühlt.

Viele Menschen sind nach dem Telefonieren mit dem Handy inzwischen geradezu süchtig. Sie werden nervös, wenn sie es vergessen haben, wenn es nicht öfter mal klingelt, wenn keine SMS ankommt. Dann werden reihum die Freunde mit Anrufen bombardiert und mit Nachrichten beschickt.

Das kostet Geld. Deshalb ist der Kaufpreis eines Handys nicht wichtig.

Die Telefongespräche sind es, an denen eine Firma wirklich verdient. Die Telefonrechnungen sind es dann, die viele junge Leute nicht bezahlen können. Die Eltern sind dran. Oder die Jugendlichen müssen ihren Schuldenberg über Jahre in Raten abstottern.

Außerdem gibt es da vielleicht noch ein gesundheitliches Risiko. Beweise liegen nicht eindeutig auf dem Tisch. Es wird noch geforscht, ob die Strahlen, die in den Körper eindringen, außer zu Kopfschmerzen und Augenreizungen auch zu Gedächtnisschwund führen. Ob sie Nervenzellen zerstören sowie das Risiko für Erbschädigungen und Tumore erhöhen.

Omega: man kann es einfach nicht mehr hören, es lägen keine Beweise auf dem Tisch. Hier gilt folgendes Beispiel für einen großen Teil der Branche: „In Bayern gab es ein Institut für Arbeitsmedizin, dessen Professor dafür berüchtigt war, dass er zugunsten Betroffener nie etwas "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" herausfinden konnte. Das liebte die Industrie und so überschütteten sie ihn mit Aufträgen unter kräftiger Mithilfe einer einseitigen Justiz, die damit, statt Recht zu sprechen, tatsächlich Unrecht gefördert und den Geist der Rechtsidee gebeugt hat, nämlich dass Geschädigte Anspruch auf Schadensersatz haben.“ Siehe unter: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_130304.html

Den ultimativen Beweis wird es vermutlich niemals geben, aber Schädigungen durch Mobilfunk gibt es jeden Tag. Wie lange noch dieses Versteckspiel zu Lasten der immer größeren Schar der Mobilfunkopfer? Warum begnügt man sich nicht mit den Fakten, die heute schon auf dem Tisch liegen? Ist denn wirklich jemand in der Mobilfunkindustrie und in der Politik an diesem ultimativen Beweis interessiert, abgesehen davon, dass es diesen in der Wissenschaft kaum geben kann? Man wird schon dafür sorgen, dass "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" niemals ein Beweis für die Gefährlichkeit des gepulsten Mobilfunks gefunden wird. Wer wirklich Hinweise auf die Gefährlichkeit des gepulsten Mobilfunks sucht, kann sie heute hier schon in Hülle und Fülle finden:
http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html

Viele besorgte Fachleute warnen jetzt schon dringend vor "unnötiger, häufiger und langer Benutzung" eines Handys. Damit es nicht zu spät ist, wenn dann das Ergebnis vorliegt, sollte man jetzt schon vorsichtig sein. Auch wenn noch keine Warnung vom Bundesgesundheitsminister auf dem Handy steht! Sag es an deine Freunde weiter - muss ja nicht gerade per Handy sein!"

Die Zeitschrift ist nur im Abo erhältlich: Domino Verlag und Zeitschriftenvertrieb
Postfach 19 03 45, 80603 München

Mit freundlichen Grüssen

Martin Bott, BI Mobilfunk Parksiedlung/Zollberg, Ortsgruppe im Mobilfunk Bürgerforum e.V.


Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_180304.html

Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger: Mobilfunk und seine Technikfolgen u.a.

Mobilfunk und seine Technikfolgen

Mobilfunk und seine Technikfolgen Mobilfunk und seine Technikfolgen omeganews
http://www.poolalarm.de/forum/messages/46.html

Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger hat den Leiter des Bundesamts für Strahlenschutz aufgefordert, Prof. Bernhardt endlich umgehend aus dem Verkehr zu ziehen.
http://www.buergerwelle.de/d/doc/pranger/bernhardt.htm

Zur Schutzwirkung der 26.BImSchV. bezüglich Senderleistungen im Mobilfunk
http://www.buergerwelle.de/d/doc/recht/volger-re-standort.htm

Mobilfunk und seine Technikfolgen - Sachstand und Handlungsbedarf
http://www.esmog-augsburg.de/download/av-mfundseinetechnikfolgen.rtf

Stellungnahme zu den Grenzwerten im Bereich EMVU nach ICNIRP bzw. 26. Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV)
http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/stellvolg.htm

Zur Beweislogik bei Fehlerfreiheits- oder Unschädlichkeitsbeweisen
http://www.buergerwelle.de/pdf/beweislogik_bei_fehlerfreiheits-_oder_unschaedlichkeitsbeweisen.pdf

Schutzwirkung der 26.BImschVO von Prof. Volger
http://www.mobilfunk-oldenburg.de/Technik/Prof__Volger/prof__volger.html

TUN SIE HEUTE WAS! Wir brauchen Ihre Unterstützung für eine gift-freie Zukunft!

TUN SIE HEUTE WAS! Wir brauchen Ihre Unterstützung für eine gift-freie Zukunft!

Vom Chemical Reaction Team des Europäischen Umweltbüros, Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace

Eine neue Aktion finden Sie unter: http://www.chemicalreaction.org/

Liebe Freunde, wir haben unsere Webseite aktualisiert, so dass Sie jetzt einem Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) schreiben können. Diese debattieren z. Zt. die Chemikalienreform, während die Industrie den Gesetzesvorschlag noch weiter schwächen will. Die Abgeordneten haben sich sogar beschwert, dass sie nur die Industrieposition zu hören bekommen. Nun ist es an der Zeit, dass sie auch von der Öffentlichkeit erfahren- also von Ihnen - dass Sie Ihre Bedenken in bezug auf Gesundheit und die Ihrer Familie zum Gesetzestext äußern.

Bitte sagen Sie Ihrem Abgeordneten, dass Sie erwarten, dass gefährliche Chemikalien mit weniger gefährlichen ersetzt werden, und dass Sie das Recht auf Information haben wollen, welche Chemikalien in den Konsumprodukten, die Sie kaufen enthalten sind. Bitte gehen Sie zu unserer Webseite: http://www.chemicalreaction.org/, wählen sich einen Abgeordneten und senden Sie ihm/ihr eine Email, um Ihre Bedenken und Anliegen kundzutun.

Sie können diese Email auch gern an Freunde und Kollegen weiterleiten. Wir brauchen Ihre Unterstützung.

Memo Advises National Parks Officials on How to Mislead Public on Service Cuts

March 18, 2004
Memo Advises National Parks Officials on How to Mislead Public on Service Cuts
http://www.bushgreenwatch.org/mt_archives/000076.php

Previously undisclosed plans for cuts in the National Park Service (NPS) were revealed at a press conference yesterday -- along with Park Service documents encouraging NPS employees to mislead the media and public about the reductions.

The nonpartisan Coalition of Concerned National Park Service Retirees presented a memo from the NPS Northeast Region suggesting various options for service cuts, and language to help mislead the media.
http://www.hastingsgroup.com/npsretirees.html

The undisclosed planning for NPS cuts took place late last month even as the Interior Department was announcing a partnership with travel agents to increase the number of visitors to America's national parks.[1, 2]

"We have a very clear memo stating that the stewards of our land are supposed to misinform the public about what is going on," said Laurel Angell, counsel for Campaign to Protect American Lands. "I find this to be a really sad day."
http://www.protectamericaslands.org/

Speakers at the press conference speculated that NPS employees were being advised to avoid mentioning cuts to the media -- and to provide misleading answers when questioned -- due to the "Chambers Effect." NPS employees wanted to avoid the fate of U.S. Park Police Chief Theresa Chambers, who was removed by the Bush administration after she publicly disclosed cuts in services.

"Chambers was forced out by the Bush Administration after revealing similar budget cuts," said Denny Huffman, spokesperson for the Coalition of Concerned National Park Service Retirees and former superintendent of Dinosaur National Monument.

Huffman said the Chambers firing has created a "culture of fear" in the NPS, and park superintendents were told to "make the cuts, keep them quiet and if necessary mislead the media."

Service reductions apply to weekend and holiday activities this summer at various U.S. national parks. Some of the cuts suggested for consideration by Northeast Region park superintendents, for example, include:

-Close the visitor center on all federal holidays.
-Eliminate life guard service at one of the park's three guarded beaches.
-Eliminate all guided ranger tours.
-Let manicured grasslands grow all summer.
-Turn one of our four campgrounds over to a concession permittee.
-Close the park every Sunday and Monday.
-Close the visitor center for the months of November, January & February.[2]

###

TAKE ACTION
Email Bush in support of Chief Chambers, and let him know you don't agree with policies to mislead the media and public about reductions.

http://www.peer.org/Chiefchambers/lettertopresident.html

###

SOURCES:
[1] NPS Midwest Region memo, Mar. 1, 2004.
[2] NPS Northeast Region memo, Feb. 20, 2004.

Stop Canada's Seal Hunt

The Canadian government has already announced plans to kill nearly ONE MILLION seal pups in the next three years despite evidence of widespread cruelty and grave threats to the population. This is the largest slaughter of marine mammals in the world, and it will not end unless caring people like you take action now!


Dear Elected Official,
Dear Prime Minister Martin,

Canada is promoting its natural beauty as part of the 'Discover Our True Nature' tourism campaign. So I was shocked to discover your government is also promoting the destruction of one of the greatest wildlife spectacles on earth ...the baby harp and hooded seal nursery off the Canada's East Coast.

Canada has a sacred trust to protect these animals for future generations. But just last year, the Fisheries Minister authorized the highest quota for harp seals in history - allowing nearly a million to be slaughtered over just three years. And recently, the Canadian government has even considered reopening the hunt for hooded seal pups - as young as five days of age.

I'm writing to you because I want to see this hunt end.

I, like 85% of Canadians, believe seals under one year of age should be protected from any hunting at all. Currently, 95% of the seals killed at the hunt are pups under just three months of age, and the majority are less than a month old. At the time they are slaughtered, most have not yet eaten their first solid food, nor have they learned how to swim. These defenseless baby seals literally have no escape from the hunters, and they suffer terribly as they are clubbed and shot to death.

Evidence from the past eight years shows widespread cruelty at the hunt - including the skinning of live animals. I was horrified to learn of an independent veterinary study conducted in 2001 that concluded up to 42% of the seals they studied had likely been skinned alive while conscious.

It is shameful that this entire hunt is for products no one really needs, and Canadian tax dollars continue to subsidize the slaughter. Because even in Newfoundland, where almost all of the hunting occurs, the economic contribution of the sealing industry is marginal. Less than 1% of Newfoundlanders participate in the hunt, and those who do derive a very small share of their income from the hunt. Doubtlessly, your economic team must be able to come up with a more meaningful way to help stimulate Newfoundland's economy than to subsidize this cruel and unnecessary hunt.

Surely, Mr. Martin, you will take action on behalf of the majority of Canadians to end the largest and most cruel slaughter of harp seals in close to forty years. I urge you to intervene quickly in this matter, and ensure Canada's international reputation is not irreparably harmed by this archaic hunt.


Source:
http://www.ifaw.org/ifaw/general/default.aspx?oid=474&AID=138
http://newswire.indymedia.org/en/newswire/2004/03/801013.shtml
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